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    Als die Torlinientechnik zwischen Aston Villa und Sheffield United versagte

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    00:11:40

    Die Torlinientechnik ist eigentlich ein klares Ding: Entweder zeigt sie ein Tor an oder eben auch nicht. Und egal was die Technik macht: Sie liegt immer richtig. Zumindest war das bis 2020 so. Beim Restart der Premier League zwischen Aston Villa und Sheffield United kam es zu einem Novum. Villas Torwart Orjan Nyland pflückte eine Flanke, fiel jedoch mit dem Ball ins Tor. Doch die Uhr des Schiedsrichters Michael Oliver blieb stumm. Auf dem Spielfeld folgte eine seltsame Stimmung. Denn einerseits war klar, dass der Ball im Tor war. Doch andererseits zeigte diese untrügliche Technik an, dass es nicht so war. Was folgte waren Tage der Diskussionen und ein Saisonfinale, welches ohne dieses Phantomtor möglicherweise anders ausgegangen wäre. Mit einem anderem Schicksal für Aston Villa und den direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Das alles hört Ihr in dieser Episode!

    Wie die Rückpassregel den Fußball verändert hat +++ Mit Richard Golz, Rüdiger Vollborn und Sascha Felter

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    00:47:30

    Die Rückpassregel hat den Fußball im Jahr 1992 komplett verändert. Torhüter*innen durften einen Rückpass ab diesem Zeitpunkt nicht mehr in die Hände nehmen. Das sorgte zuerst für ganz wilde Szenen, wie zum Beispiel durch Simon Tracey, dem Keeper von Sheffield United. Denn viele Torhüter*innen hatten damals beruflich nur wenig Kontakt zu ihren Füßen. Schließlich haben sie hauptsächlich die Hände genutzt. Pässe standen nicht auf dem Trainingsplan. Doch als die Rückpassregel kam, stand eine ganze Generation von Keepern vor einer Hürde. Nach einiger Zeit änderte sich jedoch die Meinung und viele sind sich sicher, dass die Rückpassregel den Fußball gerettet hat. Die beiden ehemaligen Bundesligatorhüter Rüdiger Vollborn und Richard Golz erinnern sich an die Umstellung und berichten, wie es für sie war. Vor allem Vollborn hatte zu leiden und spricht offen davon, was diese Regeländerung für seine Karriere zu bedeuten hatte. Der Dritte im Bunde ist Journalist und Torwartexperte Sascha Felter. Er betreibt den Keeperanalyse-Podcast und analysiert dort und auf Twitter unter #Keeperanalyse die Torhüter*innen. In dieser Episode spricht er über die Entwicklung und Anforderungen der Schlussleute.

    Brendan Rodgers quits Celtic and an EFL special: Football Weekly

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    00:54:42

    Max Rushden, Sanny Rudravajhala, George Elek and Ben Fisher discuss Brendan Rodgers leaving Celtic, Frank Lampard taking Coventry top of the Championship and Sheffield Wednesday entering administration. Help support our independent journalism at theguardian.com/footballweeklypod

    Ehemaliger RB-Chefscout Benjamin Ehresmann zu Gast im Studio

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    00:49:09

    Kann Oldie Guido auch ohne Meigl ein Hörspiel vom Allerfeinsten gebären? Lohnt das Lauschen, oder kann/muss man sich diesen Rückfallzieher sparen? Nun, Silberrücken Schäfer hat für seinen in fernen Ländern urlaubenden Partner Meigl einen Teufelskerl eingewechselt, der nicht nur den Red-Bull-Fußball-Kosmos aus eigenem Erleben kennt und Guido Ho(r)st mit Expertise, Schlüsselocheinblicken und Eloquenz an die Studiowand redet. Benjamin Ehresmann hat dereinst bei der SG Taucha gekickt, eroberte via SG die große, weite Fußball-Welt. Er war Mann der ersten RB-Stunde 2009, bei den Rasenballern Nachwuchstrainer, Video-Analyst und schließlich Chefscout. Und als solcher hautnah dabei bei der Eheanbahnung mit Yussuf Poulsen, Jo Kimmich oder auch Dayot Upamecano. Nach Stationen bei Red Bull New York, in Philadelphia und als Vorstand und Sportdirektor in Belgien und Holland nimmt der 38-jährige Familien-Vater Ehresmann (eine Frau, zwei Kinder) gerade Anlauf für eine neue Herausforderung. Die Ehresmann-Themen beim Meigl-losen Talk in den heiligen Hallen der LVZ: Die Vielschichtigkeit einer segensreichen Talentsichtung, die von Goldfinger Alex Sekora bekurte Schambeinentzündung des 18-jährigen Jo Kimmich, der frühreife und so wertvolle Biss des 15-jährigen Salzburger Neuzuganges Dominik Szoboszlai, der fordernde und fördernde Ralf Rangnick und die Strahlkraft der Fußball-Säulenheiligen Helmut Groß und Ernst Tanner. Ehresmann ist übrigens Trauzeuge von Danny Röhl (zuletzt sehr erfolgreich bei Sheffield Wednesday) und Röhl ist Trauzeuge von Ehresmann. Entweder glücklich oder verheiratet? Nein, Benny und Danny sind glücklich verheiratet, behaupten sie steifbeinig. Am Ende vergnüglicher 45 Podcast-Minuten ergreift Guido kurz das Zepter, blickt aufs Leipziger 1:1 bei ausgelaugten Schwarzgelben und erklärt, weshalb es bei den Bayern läuft, wie es läuft. Dabei fällt der Name Leroy Sané. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Augenoptik Findeisen, den von Tim Findeisen geleiteten Expertinnen und Experten für Durchblick und Lebensfreude. Die Findeisen-Filialen in Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof sorgen für Rundumsorglos-Service, der auch bequeme Raten-Zahlungen beinhaltet. Clou im Oktober: Wer mit dem Code „Guido25“ um die Ecke biegt, erhält/erhellt einen kostenlosen Sehtest (augenoptik-findeisen.de) Lob, Lob oder Lob: Bitte Mail an [email protected]

    RB, Xavi, Werder, Hansi Flick: Stargast Danny Röhl lässt tief blicken

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    00:44:22

    Es ist die Frage aller Fragen nach dem 2:0 der Roten Bullen gegen Heidenheim und vorm Sonnabend-Ausritt der Rasenballer nach Mainz am Rhein: Durfte Old Shatterhand Guido JA sagen zum Interview-Angebot von Xavi Simons oder hätte er NEIN sagen müssen, weil Xavi in der Saison 2024/25 Verfehlungen aneinandergereiht hat, ein ach so schlimmer Finger und ganz alleine Schuld an Platz 7 war? Und, ein böser Verdacht: Hat Guido überhaupt mit Xavi gesprochen, oder hat der Oldie wohlfeile Worte aus dem Management des zuvor öffentlich zur Ader gelassenen Holländers begierig kopiert und publiziert? Ja, der Sportkamerad Xavi hat nicht alles richtig gemacht, aber er hat wenigstens etwas gemacht. Xavi wollte zu viele, andere wollten zu wenige Bälle. Ja, Xavi guckte oft wie das leibhaftige Leiden Christi aus der Wäsche. Ja, Xavi bekam zu viel vertraglich zugesicherten Puderzucker in die Turnhose geblasen. Nein, das Problem der Saison 2024/25 war nicht Xavi, sondern die hoch bezahlten Mitläufer und deren nachtschattig-groteskes Preis-Leistungsverhältnis. Und, ja, es existieren Fotos und Videoaufnahmen vom Gespräch Schäfer/Xavi. Unbestechlicher Zeuge: Podcast-Stargast Danny Röhl, 36, der den urlaubenden Rückfallzieher Meigl ersetzt und in vielerlei Hinsicht tief blicken lässt. Röhl arbeitete sich von 2009 bis 2018 bei RB Leipzig vom Jugendtrainer und Videoanalysten zum Co-Trainer von Ralph Hasenhüttl bei RB und in Southampton hoch, wurde 2019 Hansi Flicks rechte Hand beim FC Bayern, 2021 dessen Assistent beim DFB. Im September 2023 wurde das Duo Flick/Röhl entlassen, am 13. Oktober 2023 stieg Röhl bei Sheffield Wednesday, dem abgeschlagenen Letzten der englischen Championship, ein - als rund um die Uhr beschäftigter Cheftrainer und Sportdirektor in Personalunion. Der zweifache Familienvater rettet den Kult-Club und hält selbigem danach in der Liga. Im Podcast spricht Röhl über die sechs Titel mit seinem Freund Hansi Flick, die vermaledeite WM in Katar, die auf sensationelle Weise gemeisterte Mission Impossible in Sheffield und Offerten aus aller Herren Länder. Ob auch RB und Werder Bremen an ihm dran waren? Reinhören lohnt! Präsentiert werden Meigl, Danny und Guido vom sagenumwobenen Hotel & Restaurant Hiemann in der Delitzscher Landstraße 75 in Wiederitzsch. Dieses großartige Kleinod ist seit 30 Jahren Familien geführt. Bei Chef Jens Hiemann laufen alle Lebensadern der legendären gastronomischen Vorzeige-Einrichtung zusammen. Meigl war unlängst da und wählte nach einem Blick in den Spiegel die Iberico-Bäckchen mit Trüffel. Lob, Lob oder Lob? Bitte an [email protected] mailen.

    Transfers, Euro 2025 and Sheffield Wednesday in crisis: Football Weekly Extra

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    00:54:04

    Max Rushden is joined by Barry Glendenning, Sam Dalling, Sanny Rudravajhala and Tom Garry for a transfer round-up and the latest from Euro 2025 in Switzerland. Help support our independent journalism at theguardian.com/footballweeklypod

    Wirst du in diesem Sommer Bundesliga-Trainer, Danny Röhl?

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    01:17:19

    2010 begann er als Video-Analyst im Nachwuchs von RB Leipzig und schaute Oberliga-Spiele auf Wellblech-Dächern, zehn Jahre später gewann er als Co-Trainer von Hansi Flick das Triple und noch viel mehr mit dem FC Bayern: Seit Oktober 2023 ist Danny Röhl selbst Cheftrainer von Sheffield Wednesday in der zweiten englischen Liga. Jetzt würde der 36-Jährige gerne den nächsten Schritt wagen und fühlt sich bereit. Über die Ambitionen, den verrückten Alltag in der Championship sowie die Zusammenarbeit mit Flick, Miro Klose oder Hermann Gerland hat Röhl mit euren Hosts Matthias und Mario gesprochen. Viel Spaß beim Hören!

    Fabrizio Romano: „Cesc Fabregas kommt nicht!“

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    00:42:43

    „Cesc Fabregas kommt nicht!“ Der leibhaftige Fabrizio Romano erhellt Meigls und Guidos Tal der Ahnungslosen Wer über die Strahlkraft des legendären italienischen Transfergottes Fabrizio Romano fabuliert, wer niederkniet vor all den weltexklusiven Stories an der Spieler- und Trainerfront, die der einzig Wahre im Stundentakt in die Welt entlässt, trägt Eulen nach Athen, weiße Socken und Sandalen. Tausendsassa Romano weiß im internationalen Fußball nicht weniger alles. Und alles vor allen anderen. Berühmte Club-Chefs berühmter Clubs sind überrascht, wenn der Hansdampf Romano mittags um 12 Uhr exakt jenen berühmten Neuzugang benamst, den der berühmte Club-Boss erst um 12.05 Uhr auf einer verschwiegenen Autobahnraststätte in Lotte, Milano, Como oder sonstwo gefügig machen wird. Rückfallzieher Guido ist weit weg von diesen Weihen, aber lernwillig und dicke Tinte mit seinem italienischen Vorbild, hängt beim Erfolgspodcast der Leipziger Erfolgszeitung zusammen mit Meigl an den Lippen des live und in Farbe zugeschaltetet Fabrizio Romano. Dessen unzweideutige Kunde beim Thema „Wer wird neuer Trainer der Roten Bullen, die gegen Kiel Rote Nullen waren?“: RB-Wunschkandidat Cesc Fabregas hat noch nicht fertig in Como, werkelt bereits eifrig an der neuen Saison, kommt nach Romanos immer zutreffenden Infos nicht nach Leipzig! Diese Hiobsbotschaft versetzt insbesondere Cesc-Fan Meigl („Wer bei Real und Manchester City gespielt hat, muss was können“) einen herben Schlag in die Magengrube. „Jetzt muss es der Danny machen, der ist zweite Sahne!“ Meigl spricht von dem in Leipzig sozialisierten Danny Röhl, der Sheffield Wednesday im Sommer verlassen wird und günstig zu haben wäre. Guido sagt, dass die aktuelle Combo, die am Sonnabend bei der SGE ran muss, dringender innerer Einkehr, der Läuterung und Erneuerung bedarf. „Das Team vom 1:1 gegen Kiel würde auch unter einem Triumvirat Jürgen Klopp, Pep Guardiala und Heino in Frankfurt nix holen“, keilt der sonst handzahme RB-Fanboy und Haflinger-affinen Schäfer derb aus. „Aber Heino könnte in der Kabine wenigstens für Erdbeeren sorgen und den Diven beim Legen der Frisur helfen.“ Weitere Themen der Rückfallzieher: Keine. Präsentiert werden die Meigl, Guido und Fabrizio Romano von Smile Eyes, dem Augen-Laserzentrum auf Champions-League-Niveau. Laszlo Kiraly und Ilya Kotomin verhelfen auch Schiedsrichtern zu einem Leben ohne Brille, begradigen jeden Knick in der Optik, straffen schlaffe Lieder. Kritik, Lob, Anregungen? Bitte Mail an [email protected]

    Folge 28 - Zwischen Aufstieg und Sheffield - Wir ham noch lange nicht genug

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    00:49:55

    Früher Platzverweis und sinnlose Pyrotechnik. In der 28. Folge diskutieren Julian und Sascha über das Remis auf Schalke, den 8 Tore Wahnsinn im Topspiel und die internationalen Spiele. Hört wieder rein und lasst gerne Feedback da. Wir wünschen Frohe Ostern!

    Folge 123: Ältester Ground der Welt

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    01:07:27

    Wir feiern endlich Sebo‘s Insel-Premiere! Statt sich über den gescheiterten Besuch des Sheffield-Derby zu ärgern, wird der älteste Fußballground der Welt gekreuzt. Neben Inselkulinarik sprechen wir also über den Hallam FC, die Londoner Underground, erlaubtes Schwarzfahren sowie Eishockey in England. Viel Spaß beim Reinhören!