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Die Fußball Weltreise

Das Format “Die Fußball Weltreise” ist im Laufe der Woche erstmalig erschienen. In der Podcastreihe sprechen wir mit Nils, einem Groundhopper, der bereits 178 Länderpunkte auf seinem Konto zählt und allerhand Geschichten im Gepäck hat. Wir reden alphabetisch über die bereisten Länder, wobei Afghanistan den Auftakt macht. Nils berichtet über die Einreisebestimmung, ehe er auf seine Erfahrungen vor Ort eingeht. Afghanistan ist zwar kein touristisches Reiseziel, dennoch erzählt der Groundhopper fasziniert von der Stadt Herat. Herat liegt direkt an der Seidenstraße, ist die zweitgrößte Stadt Afghanistans und liegt im Westen des Landes. Da der Landweg nach Kabul zu unsicher ist, erfolgte die Weiterreise nach Kabul per Flugzeug. In der Hauptstadt gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen, da Kabul häufig als Anschlagsziel der Taliban gilt.

Der Länderpunkt folgte im AFF Stadium, wo schon weit vorm Spiel großer Trubel herrschte. Die Fankultur nach westeuropäischem Vorbild ist dabei allerdings noch nicht nach Afghanistan übergeschwappt.

Aktuell zählt die FIFA übrigens 211 Mitgliedsstaaten, die für einen Großteil der Groundhopper als offizielle Länderpunkte gewertet werden. Bei einigen Ländern scheiden sich weiterhin die Geister, da es Staaten gibt, die zwar eigenständig agieren, aber nicht über ein eigenes Ligensystem verfügen. Während Monaco im Regelfall nicht als Länderpunkt gewertet wird, tauchen die Färöer Inseln auf, obwohl diese offiziell zu Dänemark gehören.

Die Fußball Weltreise geht in der nächsten Woche in die zweite Runde.

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Polska Kibolska – Aktuelles aus Polen

In der aktuellen Ausgabe Football was my first love International sprechen wir mit Polska Kibolska Redakteur Mirko Otto, der uns ein Update über die aktuellen Ereignisse aus Polens Fankurven verschafft. Während in Deutschland die Fanszenen seit März größtenteils nicht in Erscheinung treten können, war in Polen zwischen den Lockdowns einiges los. Zunächst öffneten die Stadien für 25% der Gesamtkapazität, ehe das Kontingent auf 50% erhöht wurde. Nachdem die Regierung das Verbot der Auswärtsfans ebenfalls aufhob, kehrte “Normalität” in den Kurven ein, die teilweise sogar Sonderzüge organisierten. Das Lodz Derby fand allerdings mit den zu erwartenden Einschränkungen statt. Im späteren Verlauf des Gesprächs geht es um die Rolle der Fanszenen im Rahmen der landesweiten Massendemonstrationen.

Nachdem die PIS das restriktive Abtreibungsgesetz verschärfte, formierte sich ein breiter Protest auf Polens Straßen. Weil der Kirche eine “Mitschuld” an der Gesetzesänderung nachgesagt wird, ereigneten sich im Rahmen der Demonstrationszüge einige Sachbeschädigungen auf kirchliche Einrichtungen, was fortan die Hooligans auf den Plan rief. Sie bewachten daraufhin die Heiligtümer der Stadt, was mit der sozialen Funktion der Kirche zusammenhängt. Mirko versucht die Denkweise der polnischen Fans zu erklären und gräbt dafür in der politischen Geschichte der letzten Jahrzehnte.

Die sechste Ausgabe der Polska Kibolska Lektüre erscheint noch in diesem Jahr im Blickfang Ultra Onlineshop. Noch mehr Informationen zum östlichen Nachbarland findet Ihr in unserer Fanszene Polen Staffel.

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Interview Podcasts

Mia san die Bayern Buch

Viel Feind, viel Ehr – die Bayern und dessen Anhängerschaft. Es wird Zeit, dass wir uns dem “Mia san die Bayern” Buch widmen, welches kürzlich im Werkstatt-Verlag erschienen ist. Dem Autor Christoph Leischwitz haben wir dieses einzigartige Buch über die Geschichte der rot-weißen Fankultur zu verdanken. Ich habe das Buch angefangen und quasi in eins durchgelesen. Wir haben in unserem Podcast ein Interview mit Leischwitz, der uns Einblicke hinter die Kulissen gewährt, geführt. Im ersten Teil des Interviews sprechen wir über die ersten Jahrzehnte der Bayern-Fanszene: Der Ausflug zum Finale um die Deutsche Meisterschaft 1932, die Anfänge der Fanszene, bevor der FCB ins Olympiastadion zog. Dort entwickelten sich bereits in den 70ern die ersten organisieren Strukturen in der Südkurve. Mit den Red Angels ging es zu den Auswärtsspielen im In- und Ausland. Die Allesfahrermentalität und Reisefreudigkeit ist bereits früh das Alleinstellungsmerkmal der Fanszene.

Mia san die Bayern – Die Chronologie der FC Bayern Fanszene

Im späteren Verlauf schwappte die Hooligankultur ins Olympiastadion mit der Besonderheit, dass man unter dem Namen Service Crew München plötzlich mit dem Feind aus Giesing kooperierte. Die gesitteten Fans zeigten dafür nur wenig Verständnis, widmeten sich allerdings dem allgegenwärtigen Stimmungsproblem. Dafür brachte sich ein Fan das Trompetespielen bei. Weil die Nachbarn sich gestört fühlten, trainierte Trompeten-Manni im Auto vor einem Supermarkt, ehe er seine Fähigkeiten im Stadion präsentierte.

Nach der Jahrtausendwende gründete sich die Schickeria München, die seitens der bestehenden Fanszene zunächst argwöhnisch betrachtet wurde. Im Buch “Mia san die Bayern” geht es um die Entwicklung der Fanszene nach dem Umzug in die moderne Arena, die plötzlich zwei Fanblöcke mit räumlicher Trennung vorsah. Die Dauerkarten wurden auf Süd- und Nordkurve verteilt, weil einer der Vereinsverantwortlichen in Südamerika gesehen hatte, dass sich zwei Kurven besser auf die Stimmung auswirken. Der Plan scheiterte natürlich und schnell hatte das Stadion den Ruf als Operetten-Publikum seitens der Presse erhalten. Für die Schickeria war diese Zeit nicht einfach, da die Gruppe nicht nur für verbesserte Gegebenheiten im Stadion kämpfte, sondern immer wieder in Situationen geriet, die strafrechtliche Konsequenzen nach sich zogen und somit der Kontakt zum Verein nicht immer positiver Natur war.

Das Interview ist in zwei Folgen unterteilt und beinhaltet zudem ein kleines Gewinnspiel. Der Werkstattverlag verlost fünf Ausgaben.

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100 Jahre Fritz Walter mit Hagen Leopold

In der aktuellen Folge unseres Football was my first love Podcasts sprechen wir über 100 Jahre Fritz Walter, ein Ereignis, welches uns am vergangenen Wochenende bewegte. Als Nationalspieler führte er Deutschland 1954 zum Wunder von Bern. Mit dem 1. FC Kaiserslautern wurde er zwei Mal Deutscher Meister und drei Mal Vizemeister. Wir sprechen im Podcast mit Fritz-Walter-Experte Hagen Leopold über Fritz Walters Laufbahn und Hagens Engagement um das Gedenken an Fritz Walter.

Walter wurde 1920 in Kaiserslautern geboren, ehe er sich neun Jahre später dem 1.FC Kaiserslautern anschloss und bereits als Jugendspieler für Furore sorgte. Bereits vor seiner Volljährigkeit, spielte er als Ausnahmetalent in der Gauliga Südwest, bevor der Zweite Weltkrieg einige kostbare Jahre des Spielers raubte. Im Interview erzählt Hagen Leopold sehr detailreich aus dem Leben seines Idols Fritz Walter und bringt einige Anekdoten ans Tageslicht. Außerdem stellt er richtig, dass es sich beim Fritz-Walter-Wetter nicht um monsunartige Regenfälle handelt, sondern vielmehr um leichten Nieselregen, der für freie Atemwege sorgte. Durch die persönliche Freundschaft zu Fritz Walter, erhält die Hörerschaft einen sehr authentischen Einblick in das Leben eines Fußballprofis zu damaligen Zeiten. Walter hat über 15 Jahre in der Nationalmannschaft gespielt und als Mannschaftskapitän den WM-Titel 1954 gewonnen. Nach seiner Karriere arbeitete er als Repräsentant einer Sportfirma. Das Stadion des 1.FC Kaiserslautern ist noch heute nach ihm benannt.

Zu 100 Jahre Fritz Walter hat der Verein 1. Fußballfreunde Club Palatia 1900 eine Ausstellung organisiert, um ihren Lauterer Fußballhelden gebührend zu feiern. Hagen Leopold berichtet über die Organisation des Events, welches in Coronazeiten nur in einer Light-Version stattfinden konnte. Daumen hoch für dieses Engagement. Eine kurze Zusammenfassung des Interviews findet Ihr auch auf unserem YouTube Kanal.

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Ballesterer Fußballmagazin im Podcast

In der neuen Folge von Football was my first love haben wir mit Nicole Selmer vom Ballesterer Fußballmagazin gesprochen. Nicole ist stellvertretende Chefredakteurin des populären Printmediums aus Österreich. Die Pflichtlektüre für Fußballfans wurde bereits im Jahr 2000 in Wien gegründet und die Autoren werfen seit jeher einen kritischen Blick auf das Fußballgeschehen, wobei die Begeisterung für den Sport nicht zu kurz kommt. Es geht um alle Facetten der Fankultur, Vereinsgeschichten und Kuriositäten rund um das runde Leder.

Ausgerechnet in diesem Jahr geriet das unabhängige Ballesterer Fußballmagazin in Existenznot und bat in der 150. Ausgabe um finanzielle Unterstützung der Leserschaft. Unter dem Slogan “ballesterer brennt” schaffte die Redaktion überregionale Aufmerksamkeit. Nicole berichtet über die schwierige Zeit der Umstrukturierung, ehe die Coronakrise über Europa einbrach. Trotz der widrigen Umstände, zeigte sich die Community hilfsbereit. Das Ballesterer Fußballmagazin lebt weiter, wenngleich die aktuellen Umstände der Fußballwelt alles andere als vielversprechend sind. Aktuell droht eine Verschärfung der Einschränkungen im Fußballbetrieb, da die Zahl der Neuinfektionen täglich steigt.

Im Podcast referiert die Autorin außerdem über das Standing von Frauen beim Fußball und erzählt einen Schwank aus ihrer Fankarriere. Der Ballesterer arbeitet mit der Redaktion Zeitspiel-Magazin zusammen, welche ebenfalls bereits in unserem Podcastformat interviewt wurde. In der 87. Episode findet Ihr das Gespräch mit Hardy Grüne, dem Mitherausgeber des Magazins.

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Blickfang Ultra Saisonrückblick

Zu Beginn der neuen Saison darf der Blickfang Ultra Saisonrückblick nicht fehlen. Der Rückblick erfreut sich seit jeher großer Beliebtheit und wird in diesem Jahr von 41 Gruppierungen genutzt, um auf zu vergangene Spielzeit zurückzublicken. Trotz plötzlichen Ausbruch des Coronavirus, warten 312 Seiten auf die Leserschaft. Doch wie viel Aufwand steckt eigentlich hinter dem Blickfang Ultra Saisonrückblick?

Wir haben Herausgeber Mirko Otto interviewt, der uns Einblicke hinter die Kulissen der BFU-Redaktion gewährte. Er spricht zunächst über die Geschichte des Projekts. Aus einer losen Idee entwickelten sich konkrete Formen, ehe die Erstausgabe im Jahr 2011 erschien. Im Podcast erklärt Mirko die Schritte zur Fertigstellung von der Textanalyse bis zur Wahl der Fotos. Der Blickfang Ultra Saisonrückblick ist im BFU Online-Shop erhältlich und gerne sprechen wir an dieser Stelle eine Kaufempfehlung aus. Mitgewirkt haben u.a. Schickeria München, The Unity, Harlekins Berlin, Ultras Dynamo, Red Kaos, Commando Cannstatt & die Wilde Horde aus Köln.

Ihr findet das Interview im Blickfang Ultra Podcast, der bereits einige ältere BFU Berichte im Audioformat beinhaltet. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, dem sei der Fanszene Polen Podcast ans Herz gelegt. Das Interview ist etwas aus dem Ruder gelaufen und ist in insgesamt acht Episoden aufgeteilt. Es geht u.a. um den Heiligen Krieg in Krakau, Groundhopping in Polen und um die Unterschiede der deutschen und polnischen Fankultur.

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Ben Redelings Podcast 32 Minuten

Seit kurzer Zeit findet Ihr den Podcast “32 Minuten” von Ben Redelings in unserer Fußball-Audio-App. Redelings ist im Jahr 1975 in Bochum geboren und arbeitet als Autor und Filmemacher. Die Deutsche Akademie für Fußballkultur betitelte ihn als “den ungekrönten Meister im Aufspüren kurioser Fußballgeschichten”. Mit diesen Geschichten ist der VFL Bochum Fan in ganz Deutschland unterwegs und füllt mit seinen lockeren Erzählungen ganze Säle.

32 Minuten mit Ben Redelings

Der Name seines neuen Podcastformats ist selbstverständlich in Anlehnung eines handfesten Skandals gewählt, daher folgt im Laufe der Erstausgabe die Erklärung der Namensgebung. Bei der Begegnung zwischen dem SV Werder Bremen und Hannover 96 erfolgte der Halbzeitpfiff bereits in der 32. Minute. Bevor der Unparteiische Wolf-Dieter Ahlenfelder das Spielfeld betrat, hatte er bereits etwas zu tief ins Glas geschaut und jegliches Zeitgefühl verloren. Während ein betrunkener Schiedsrichter heutzutage wohl tagelang Thema sämtlicher Talk-Sendungen wäre, handelte der Kicker den Sachverhalt in einem Kurzbericht ab. Ahlenfelder räumte im Nachgang ein, dass er ein Bier und einen Malteser Schnaps konsumierte, bevor er das Spielfeld betrat. Dem Mythos zufolge, erhält man noch heute eben jene Getränke-Kombination, wenn man rund um das Weserstadion einen Ahlenfelder bestellt.

Die Folgen erscheinen im zweiwöchigen Rhythmus in der Football was my first love App.

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Der Weg ist das Spiel – das Jubiläum

Der Weg ist das Spiel geht in die 50. Runde und der erste Groundhopping Podcast unserer App zeigt keine Müdigkeitserscheinungen. Mittlerweile hat sich ein fester Leitfaden entwickelt, den die beiden Groundhopper jeden “DWIDSWOCH” abarbeiten. Trotz der aktuell erschwerten Bedingungen, erscheint jeden Mittwoch eine neue Folge. Tim und Schlü nutzen die Coronakrise, um einige historische Spielstätten in Deutschland zu besuchen, die man im normalen Fußball-Alltag nicht auf dem Schirm hat. So geht es in den letzten Folgen u.a. um Spielbesuche bei Stahl Brandenburg, Kali Werra Tiefenort, Motor Altenburg oder Stahl Eisenhüttenstadt. Mittlerweile hat sich im Podcast ein fester Leitfaden entwickelt, sodass es zu Beginn um aktuelle Themen geht, die für Fußballfans relevant sind, ehe eine Bezugnahme der Hörerfragen folgt.

Der Weg ist das Spiel – der Groundhopping Podcast

In der Jubiläumsfolge wird zunächst das Olympiastadion in München thematisiert, welches erstmalig nach dem Champions League Finale der Frauen im Jahr 2012, am Wochenende bespielt wurde. Dabei setzen sich Tim und Schlü kritisch mit der Rolle der Stadt München auseinander, die zunächst Zuschauer erlaubte, jedoch kurze Zeit später zurückruderte und für unnötigen Aufwand bei den Fußballvereinen aus München sorgte. Im Hauptteil der 50. Episode widmet man sich den Fragen der Hörerschaft. Es folgt eine Erklärung der Beweggründe, ein Rückblick auf die besten Sendungen und ein Ranking der hässlichsten Stadien Deutschlands.

Als Hörempfehlung wird im Podcast u.a. die 40. Folge erwähnt, als es um das polarisierende Thema Hopperkasse geht. Bevor die aktuelle Folge endet, einigen sich die beiden Groundhopper darauf, dass die Nations League absolut uninteressant ist. Wir gratulieren an dieser herzlich zum DWIDS-Jubiläum.

Kennt Ihr schon das gleichnamige Hörbuch zum Podcast? Aktuell wird jeden Freitag ein neues Kapitel hochgeladen.

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Hörbücher Podcasts

Europapokal Podcast mit Bruno Reckers

Der nächste Europapokal Podcast wartet in der Football was my first love App auf Euch. Nachdem sich das zweiteilige “Nur einmal nach Europa” Interview großer Beliebtheit erfreute, folgen nun weitere Europapokal-Geschichten. Diesmal mit Bruno Reckers, einem Allesfahrer, der Dortmunder Fanszene. Bruno besucht die Heimspiele von Borussia Dortmund seit 1965, ehe ihn das Fußballfieber packte und er sich an Auswärtsfahrten wagte. Zunächst begleitete er den BVB zum Reviernachbarn nach Gelsenkirchen, wo sich der Stadionbesuch bereits im Jahr 1969 ereignisreich gestaltete.

Die erste internationale Tour führte den Allesfahrer in den Anfangsjahren der Achtziger nach Glasgow. Zu den größten Abenteuern zählt sicherlich die Reise zum Auswärtsspiel nach Mostar. Eine Reisegruppe aus Dortmund beschloss den Weg ins ehemalige Jugoslawien mit der Bahn anzutreten. Vor Ort wartete ein Spießroutenlauf mit der hiesigen Anhängerschaft, daher verschanzten sich die Schlachtenbummler aus dem Ruhrpott nach dem Spiel im Mannschaftshotel. Danach berichtet Bruno von einer Wohnmobiltour nach Rumänien, da die Flugpreise damals unbezahlbar erschienen. Das Land war im Jahr 1990 von politischen Unruhen geprägt, die stetiger Wegbegleiter der Tour sind. Insgesamt fanden sich 13 BVB Fans im Gästeblock ein, was heutzutage undenkbar wäre.

Der Europapokal Podcast geht nächsten Dienstag in die zweite Runde. Außerdem gibt es in unserer Fußball-Audio-App Brunos Hörbuch. Unter dem Titel “Vom Borsigplatz zum Fujiyama” berichtet er aus seinem Leben mit dem BVB.

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Eintracht Frankfurt Podcast

In unserer App findet Ihr seit geraumer Zeit den offiziellen Eintracht Frankfurt Podcast. In der aktuellen Episode ist Eintracht Legende Uwe Bein zu Gast, der kürzlich seinen 60. Geburtstag feierte. Bein blickt auf seine Fußballkarriere von der Hessenauswahl bis zur Weltmeisterschaft 1990 zurück. Seine Karriere begann ausgerechnet bei den Kickers aus Offenbach, bevor er 1989 auf der anderen Seite des Mains in Frankfurt landete, wobei die Vertragsverhandlungen mit Erich Ribbeck als ziemlich zäh beschrieben werden.

In den Folgejahren spielte Eintracht Frankfurt um die Meisterschaft, welche in der Saison 1991/92 am 34. Spieltag verspielt wurde. Uwe Bein berichtet sehr humorvoll über die Kuriositäten des Fußballs in den Neunzigern. Am Ende des Interviews berichtet der Weltmeister über den Empfang in Frankfurt nach dem Titelgewinn, als Millionen Fans in die hessische Metropole reisten, um das Team zu feiern.

Der Eintracht Frankfurt Podcast erscheint mehrfach im Monat in unserer Fußball-Audio-App. Die Auswahl der Gesprächspartner verspricht interessante Inhalte, daher lohnt sich ein Blick auf die zurückliegenden Folgen. Euch erwartet ein Interview mit Vereinspräsident Peter Fischer oder Fußballgott Alex Meier.

Für mehr Eintracht Frankfurt Geschichten empfehlen wir Euch die Hörbücher Mehr als nur der 12.Mann und Eintracht Frankfurt – Geschichte erleben, die ebenfalls in unserer App verfügbar sind.

Viel Spaß beim Reinhören.