In Folge 132 des legendären Fußballpodcasts Biene Ritter Bär geht’s wieder heißer zu als in der Dresdner Pyroabteilung!
Henry, Mü, Dennis und Karsten liefern sich diesmal ein episches Berliner Doppel-Derby-Update: Hertha BSC im Höhenflug und Union Berlin zwischen Krampf und VAR-Wahnsinn.
Dennis und Karsten sezieren die „englische Perfektwoche“ der Hertha – drei Spiele, drei Siege, null Kreisläufe – und ein Torwart, der mehr Glück bringt als jede Glücksente. Von Elversberg bis Dresden läuft alles, sogar die Elfmeter. Selbst die Pyro-Verbote werden diskutiert, denn offenbar kann man in Dresden auch an Plastikponchos scheitern.
Dann wird’s hitzig: Henry und Mü analysieren Unions zähen Pokalabend gegen Bielefeld (Ein Gegner, der sich irgendwann selbst weggekrampft hat) und das 0:0 gegen Freiburg, das laut Henry so spannend war wie ein Steuerbescheid.
Dazu: Diskussionen über VAR-Wahnsinn, Schiedsrichterpsychologie, Handball-Vorbildfunktionen und das Fußball-Reklamier-Gen.
Zwischendurch philosophieren die Jungs über Geldregen im Pokal, Union gegen Bayern („das Gegenteil eines Freiloses“) und die Traum-Auslosung Hertha vs. Lautern.
Und während in Berlin noch über Ponchos diskutiert wird, kämpft sich Borussia Dortmund im Pokal durch die Hölle von Frankfurt – und zwar mit viel Glück, noch mehr Schweiß und endlich mal ohne VAR! Mü analysiert den Pokalfight in gewohnter Ruhrpott-Poesie: frühes Gegentor, Chaos in der Defensive, aber dann Brand(t)gefährlich zum 1:1, das wahrscheinlich in jedem anderen Wettbewerb kassiert worden wäre.
Kobel hält, was zu halten ist, Bellingham ist plötzlich wieder da, und am Ende rettet der Elfmeter-Gott höchstpersönlich den BVB ins Achtelfinale.
Mü bringt’s auf den Punkt: „Glücklich weiter, aber fragt am Ende keine Sau nach!“ – und Henry nickt weise, während Dennis versucht, irgendwo zwischen Bier, VAR-Trauma und Leverkusen-Statistik die Moral zu finden.
Bonus für Euch nach Outro: Damit ihr mal wisst, unter welchen Bedingungen ich arbeiten muss („1…2…3? Nein, Dennis!“),