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Und nun zum Sport

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    Der VfL Wolfsburg: so viel Geld, so wenig Plan, immer mehr Chaos

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    00:36:14

    Zum zweiten Mal in dieser Saison hat der VfL Wolfsburg seinen Trainer entlassen, die Männer sind akut abstiegsbedroht. Aber nicht nur Daniel Bauer musste nach dem 1:2 gegen den Hamburger SV gehen, sondern auch Sport-Geschäftsführer Peter Christiansen. Nun soll Dieter Hecking die Mannschaft übernehmen, die so aus der Balance gekommen ist, dass eine Wende selbst einem Fachmann wie ihm schwerfallen dürfte. Wie konnte es so weit kommen bei einem Verein, der seit 1997 ununterbrochen in der Bundesliga spielt und mit Europapokalambitionen in die Saison gestartet war? Der so viel Geld vom VW-Konzern bekommt, dass er eigentlich gar nicht absteigen kann, aber so schlecht damit umgeht? Und wie nur soll sich Wolfsburg aus diesem Schlamassel befreien? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ mit SZ-Fußballchef Christof Kneer und Fußball-Reporter sowie Wolfsburg-Experte Thomas Hürner. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Bayern fast schon Meister – warum der BVB in seiner Rolle gefangen ist

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    00:32:57

    Niko Kovac erlebte den sogenannten „Klassiker“ Dortmund gegen Bayern als „Werbung für den deutschen Fußball“. Der BVB-Trainer sprach nach dem 2:3 seines Teams versöhnlich von einem spektakulären Spiel – und wenn man ihm auf der Pressekonferenz nach Schlusspfiff noch weiter zuhörte, erlebte man einen Mann, der fast schon schicksalsergeben wirkte. Was soll man machen, wenn die Münchner so schwer zu bezwingen sind? Dabei gab es durchaus Punkte, die sich zur kritischen Nachbesprechung eignen: Hätte Niko Schlotterbeck Rot sehen müssen? Wie entscheidend war wieder einmal Joshua Kimmich? Und wie problematisch ist die Bayern-Dominanz für eine Liga, der es im Titelrennen an Spannung fehlt? Fragen, die es zu klären gibt in der aktuellen Folge des SZ-Fußballtalks „Und nun zum Sport“. Moderator Jonas Beckenkamp unternimmt diesmal ein Fachgespräch mit den Clasico-Beobachtern Sebastian Fischer und Martin Schneider, das die Runde letztlich auch zum Kicker-Interview von Bundestrainer Julian Nagelsmann führt. Der hatte Anfang der Woche zu vielen Nationalspielern, also auch jenen aus Dortmund und München, seine Einschätzungen mit Blick auf die Fußball-WM gegeben. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Alexandra Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Nach Olympia: Wie diese Spiele die Defizite des deutschen Sportsystems zeigen

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    00:40:26

    17 Tage, 116 Entscheidungen, 349 Medaillen – und nun sind sie vorbei, die 25. Olympischen Winterspiele, die so viele und vielseitige Geschichten geliefert haben. Was bleibt hängen von dieser Edition in Italien? Wie sind diese Winterspiele einzuordnen, auch im Vergleich zu den Vorgängern in Sotschi, Pyeongchang und Peking? Welche Athletinnen und Athleten ragen heraus? Was lässt sich aus 2026 für die olympische Zukunft schließen? Und wie fällt die deutsche Bilanz aus, nachdem mit Platz fünf das angestrebte Ziel verpasst wurde, zu den besten drei Nationen zu zählen? Barbara Klimke und Korbinian Eisenberger waren in Italien und haben die Olympischen Winterspiele intensiv begleitet. Mit ihnen bespricht und analysiert Moderatorin Anna Dreher in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ die Olympischen Spiele in Italien. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Alexandra Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Der Fall Heraskewytsch: Wie das IOC den Olympischen Spielen schadet

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    00:31:30

    Olympische Spiele haben in der Vergangenheit oft allein schon deshalb Kontroversen ausgelöst, weil sie in bestimmte Länder vergeben wurden. Aber auch im winterlichen und demokratischen Italien sind sie nicht losgelöst von der Weltpolitik. Das zeigt sich am Beispiel der US-Teams, aus dem sich einige klar positionieren gegen die Trump-Regierung und das brutale Eingreifen von ICE-Einsatzkräften der Einwanderungsbehörde. Das zeigte sich aber vor allem, als der Skeletonpilot Wladislaw Heraskewytsch disqualifiziert worden ist, weil er auf seinem Helm mit Portraits an 20 im Krieg getötete ukrainische Athletinnen und Athleten erinnert hat. Dieser Fall, sagt Sportpolitik-Experte Johannes Aumüller, „zeigt, dass Olympia immer politisch sein wird“. Mit ihm spricht Moderatorin Anna Dreher in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ über die Entwicklung des Internationalen Olympischen Komittees unter Präsidentin Kirsty Coventry, über den Umgang des IOC mit Protesten, welche Rolle Russland dabei spielt und warum das IOC die Athleten bei seiner Argumentation quasi in Geiselhaft nimmt. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Unfall von Lindsey Vonn: Tragik einer Olympia-Geschichte

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    00:35:59

    Normalerweise steht beim SZ-Podcast „Und nun zum Sport“ König Fußball im Mittelpunkt, aber es gibt Momente, da lohnt sich eine Ausnahme in Richtung anderer Sportarten. Seit wenigen Tagen laufen die Olympischen Winterspiele in Italien und haben zum Start an diesem Wochenende schon viele Geschichten produziert – insbesondere das große Drama um die Skifahrerin Lindsey Vonn. Über ihren schweren Sturz lässt sich trefflich diskutieren, schließlich lieferte er am Sonntag in Cortina eine gescheiterte Heldinnengeschichte, die tief hineinreicht ins Sport-Philosophische. Nebenbei soll es diesmal bei Moderator Jonas Beckenkamp aber auch um die Eröffnungsfeier der Spiele gehen, denn die war überaus sehenswert – bis auf die Outfits des deutschen Teams vielleicht. Im Gespräch in dieser Sendung: die beiden Olympia-Reporter vom Ort des Geschehens, Felix Haselsteiner und Holger Gertz. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Mini-Krise in der Bundesliga: „Den Bayern fehlt das Konni-Laimer-Feeling“

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    00:30:54

    Die Bundesliga blickt auf ein ereignisreiches Wochenende zurück, die Bayern haben in Hamburg wieder Punkte gelassen, was sich mittlerweile auch in der Tabelle bemerkbar macht: Da ist ihr Vorsprung vor Borussia Dortmund zusammengeschmolzen, sechs Punkte sind es nur noch – und wer beim 2:2 beim HSV genau hinhörte, konnte verärgerte Münchner erleben. Der Schiedsrichter, eigene Fehler, biestige Gegner, das sind derzeit die Herausforderungen für die Bayern. Aber wie genau ist es zu dieser Mini-Krise gekommen? Was sagt das über den Meisterschaftskampf der Liga? Und was ist kommenden Sonntag gegen Hoffenheim zu erwarten? Moderator Jonas Beckenkamp bespricht in dieser Folge des SZ-Fußballtalks „Und nun zum Sport“ mit Philipp Schneider und Philipp Selldorf die Lage beim FC Bayern. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Stefan Kuntz und der HSV: „Das ist eine absolute Katastrophe“

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    00:44:23

    Am 2. Januar trennte sich der Hamburger SV von Sportvorstand Stefan Kuntz. Unerwartet, hatte zuletzt doch die Vertragsverlängerung bevorgestanden, nachdem der 63-Jährige erfolgreich gearbeitet hat. Allein die Rückkehr in die Bundesliga nach sieben Jahren steht dafür. Die Trennung sei aus privaten familiären Gründen erfolgt, hieß es. Doch dann kamen Vorwürfe angeblicher sexueller Belästigung auf. Und nun stellt sich die Frage, ob der HSV Schauplatz des ersten großen „Me Too“-Falls im deutschen Profifußball wird. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Krise bei Eintracht Frankfurt: „Es ist nicht allein die Schuld von Dino Toppmöller“

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    00:30:45

    Wer sich in dieser Saison Spiele von Eintracht Frankfurt anschaut, kann sich ziemlich sicher sein, dass es Tore gibt. Die letzten Ergebnisse lauten: 3:3, 2:3 und 3:3, ein klarer Trend zum Spektakel also. Aber aus Frankfurter Sicht eben auch ein Trend zu vielen Gegentoren. Neben Heidenheim verfügt die Eintracht über die schwächste Defensive der Bundesliga – auch das sicher ein Grund, weshalb jetzt Trainer Dino Toppmöller gehen musste. Einen solchen Trainer-Rauswurf gab es schon lang nicht mehr in Frankfurt und natürlich reihen sich an diesen nun eine Menge Fragen: Wer ist schuld am Niedergang des Teams? Warum klappen plötzlich die Transfers nicht mehr wie gewünscht? Und was genau geht da gerade kaputt am Main? Zeit für ein paar Antworten bei „Und nun zum Sport“, dem Fußballtalk der SZ. In dieser Ausgabe spricht Moderator Jonas Beckenkamp mit den beiden SGE-Experten Frank Hellmann und Sebastian Fischer über die verzwickte Lage bei der Eintracht. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Die Debatte um den Videobeweis: "Auch den Schiris muss klar sein, dass man für den VAR einen Preis bezahlt“

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    00:49:51

    Dass Entscheidungen des Video Assistant Referee (VAR) auch im Jahr 2026 weiter Diskussionsstoff liefern werden, zeigte gleich der erste Bundesliga-Spieltag nach der Winterpause. Bei der 1:2-Niederlage des Hamburger SV beim SC Freiburg gab es zwei Szenen, nach denen über den VAR gesprochen wurde: Die Entstehung des Elfmeters von Vincenzo Grifo und die Begleitumstände des Siegtreffers durch Igor Matanovic. Schadet der VAR den Schiedsrichtern bzw. dem Umgang mit ihnen und ihren Entscheidungen? Sind die Unparteiischen auf dem Platz noch der Chef oder sitzt der vor einem Bildschirm? Und wieso plolarisiert das Thema immer noch so, wenn doch die Trefferquote grundsätzlich inzwischen hoch ist? Diese und weitere Fragen bespricht Moderatorin Anna Dreher in der neuen Folge von „Und nun zum Sport“ mit den Fußball-Experten Martin Schneider und Christof Kneer. Beide haben kürzlich den Videoschiedsrichter Pascal Müller interviewt, der seit sechs Jahren fast jede Woche im Kölner Keller sitzt und also Einblicke hat, die nur einem kleinen Kreis vorbehalten sind. https://www.sueddeutsche.de/sport/var-bundesliga-interview-koelner-keller-mueller-erfahrungen-li.3362754?reduced=true https://www.sueddeutsche.de/sport/interview-schiedsrichter-brych-handspiel-cucurella-aufklaerung-regel-li.3175752?reduced=true Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Alexandra Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Kanada, Bayern, Karriere: „Müller wollte mit diesem Gespräch eine Botschaft senden“

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    00:39:50

    An Weihnachten kehren Weitgereiste gerne nach Hause zurück, da sind selbst tausende Kilometer kein Hindernis. So ist das natürlich auch bei Thomas Müller, der mittlerweile zwar als halber Kanadier durchgeht, aber in diesen Tagen ist er wieder, was er immer war: ein bayerisches Original in seiner Heimat München. Mit Holzfällerbart und vielen guten Geschichten auf Lager traf er sich dort mit der SZ für ein Interview, das sich auch um seine Rolle als Fußballer im fortgeschrittenen Alter drehte. Wie ging es dem Abenteurer Müller in seinen ersten Monaten in Vancouver? Wie ist das für ihn so als Botschafter und Kommunikator in einem Umfeld, das ihm völlig neue Perspektiven bietet? Und welche Vorstellungen hat der Noch-Fußballer Müller für die Zeit, die nach seiner aktiven Karriere folgt? Über all das haben Christof Kneer und Philipp Schneider mit ihm gesprochen – und in dieser Ausgabe von „Und nun zum Sport“ Moderator Jonas Beckenkamp von ihren Eindrücken erzählt. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER