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    Wechselt YB-Boss Christoph Spycher zu Eintracht Frankfurt?

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    01:08:47

    Christoph Spycher und Eintracht Frankfurt: Kommt es zum Wechsel? Der Bundesligist will den YB-Sportchef als neuen Sportvorstand verpflichten. Und nach vielen erfolgreichen Jahren bei den Berner Young Boys könnte Spycher jetzt den Schritt ins Ausland wagen. Doch was würde der Abgang des wichtigsten Funktionärs für die Zukunft von YB bedeuten? Und wer könnte seine Nachfolge antreten, ohne die sportliche Entwicklung des Clubs zu gefährden?Während die Zukunft von Spycher für Gesprächsstoff sorgt, überzeugen die Young Boys auch auf dem Platz. An der Tabellenspitze der Super League liefern sie sich ein spannendes Duell mit dem FC Lugano. Die Tessiner sind mittlerweile seit 22 Spielen ungeschlagen und haben zuletzt auch in der Conference League gegen Getafe überzeugt. Wie lange kann diese Serie noch weitergehen? Und wird die Diskussion um die Zukunft von Trainer Mattia Croci-Torti nun erst recht zum Thema?Der FC Basel muss sich derweil mit einem 0:0 gegen den Grasshopper Club begnügen und kann mit dem Punkt offenbar leben. Philippe Keny schiesst einen Penalty und verdient sich damit kurzerhand 2000 Franken. Auch beim FC Servette geht es aufwärts: Nach einem schwachen Saisonstart haben sich die Genfer mittlerweile auf den fünften Tabellenplatz vorgearbeitet.Das sind die Themen der 373. Folge der «Dritten Halbzeit», dem Fussball-Podcast über YB, den FC Basel, den FC Lugano, Servette und die wichtigsten Geschichten der Schweizer Super League.Die Themen dieser Folge:00:00 Intro00:50 Wechselt Spycher zu Eintracht Frankfurt?17:26 YB gewinnt gegen St. Gallen22:53 Schon wieder VAR-Ärger28:26 Lugano kann nicht mehr verlieren42:10 FC Basel: Ein Punkt im Abstiegskampf53:09 Philippe Keny verdient sich 2000 Franken01:00:42 Servette gewinnt, Lausanne nichtSpotify-Playlist der «Dritten Halbzeit»: hier In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    FCZ-Aus in Aarau, Abrashis 300. Spiel und Görtlers neue Heimat

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    01:13:08

    Der FC Zürich scheitert im Schweizer Cup am FC Aarau. Zwei Tore des Ex-FCZ-Spielers Daniel Afriyie besiegeln die 0:2-Niederlage. Erneut zeigt sich: Wenn die Zürcher nicht an ihre Leistungsgrenze gehen, reicht die Qualität im Kader nicht. Braucht der FCZ dringend Wintertransfers? Und sind Ancillo und Heliane Canepa überhaupt noch bereit, in den Club zu investieren?In der 372. Ausgabe der «Dritten Halbzeit», dem Schweizer Fussball-Podcast zur Super League, diskutieren wir das Cup-Aus des FCZ, die fehlenden Perspektiven in Zürich und die wichtigsten Geschichten des Schweizer Fussballs.Bei den Grasshoppers feiert Captain Amir Abrashi sein 300. Spiel für GC. Beim FC St. Gallen schreibt Lukas Görtler Geschichte: Er ist neuer Topskorer in der Geschichte des FCSG. Zwei prägende Figuren, die zeigen, wie viel Persönlichkeit und Identifikation die Super League zu bieten hat.Ausserdem: Warum sorgt Trainer Gian-Luca Privitelli beim FC Thun für Unruhe? Weshalb scheint der FC Lugano derzeit unbesiegbar? Und wie gross ist die Vorfreude in Basel auf das Cupduell gegen die Young Boys Anfang Dezember?Die Themen dieser Folge:00:00 Intro06:13 FCZ-Aus: Afriyie schiesst Aarau zum Sieg26:11 GC-Captain Abrashi feiert sein 300. Spiel33:05 Lukas Görtler wird zu St. Gallens Topskorer39:24 FC Luzern besiegt den FC Winterthur01:01:56 Der FC Lugano verliert nicht mehr In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    FORZA! #118 – Oje FCB, Captain-Knall & Schwanz-Klubs

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    01:27:32

    FORZA! - der Fussballpodcast der Schweiz Die Super League ist zurück – und bringt nach der Länderspielpause massenhaft Gesprächsthemen mit sich. Blick-Fussballchef Tobias Wedermann und -Fussballreporter Florian Raz sprechen unter anderem über die misslungenen Trainer-Debüts beim FCB und GC, den Captain-Knall beim FC Thun, Baslerdeutsch in der Lugano-Kabine, ein Fussballmärchen in St. Gallen und die erfolgreiche Ruhe beim FCZ.

    FORZA! #115 – Das Xhaka-Geständnis und ein fliegender GC-Trainer

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    01:20:31

    FORZA! - der Fussballpodcast der Schweiz Da hat sich unser neuer Experte Pascal Schürpf aber eine wilde Sendung für seine Premiere ausgesucht. Granit Xhaka gesteht während der Aufnahme, dass er für Covid-Impfungen bezahlt hat, die ihm nie verabreicht worden sind. Peter Zeidler wird ebenfalls praktisch live als GC-Trainer abgesetzt. Weitere Themen sind die Trainersuche in Basel, den lernfähigen Coach des FC St. Gallen und der Generationen-Gap beim FCZ. Als Bonus erzählt uns Pascal, wie der heutige Lugano-Trainer Mattia Croci-Tort als Gegenspieler auf dem Feld war. (Spoiler: ziemlich ausdrucksstark.)

    Nocentini will kein Harry Potter sein

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    00:46:53

    Shaqiri blüht auf. Der FCB gewinnt. Unter Interimstrainer Nocentini gelingt die Reaktion. Wir gehen auf Ursachenforschung und sprechen auch über verbesserungswürdige Bilanzen. Spiel 1 nach Stephan Lichtsteiner ist dem FC Basel geglückt. Die Spieler wirkten beim 4:2-Erfolg in Luzern befreiter. Insbesondere Shaqiri und Otele war die Spielfreude anzumerken. Nun soll gegen St. Gallen die Bestätigung erfolgen. Es gilt die schreckliche Heimbilanz aufzubessern, betont Stephan Gutknecht. Drei der letzten vier Spiele im Joggeli gingen verloren. Interimstrainer Luigi Nocentini spricht über seine Herangehensweise in der schwierigen Phase und wie er die Spieler eingestellt hat. Nun will er die Fans mit einem Heimsieg beschenken, den sie sich mit ihrem grossartigen Support verdient hätten. Unser Podcast-Duo diskutiert über die Baisse beim Gegner aus der Ostschweiz und über die mögliche Vertragsverlängerung mit Captain Xherdan Shaqiri. Man sei in einem «positiven Austausch», so Andreas Herrmann (Technischer Direktor). Kevin Wandji Tchatat wünscht sich eine baldige Einigung und hofft, dass Shaqiri dem FCB erhalten bleibt. Wir freuen uns über Euer Feedback. Kritik, Lob oder Fragen, lasst es uns wissen. Idealerweise über www.basilisk.ch. Zudem freuen wir uns über ein Like und ein Abo, wenn Euch unser Podcast gefällt.

    Lichtsteiner muss gehen, Okafor will gehen - aber die «Dritte Halbzeit» bleibt

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    01:30:10

    Woche für Woche hat der Schweizer Fussball seine Überraschungen bereit. Wobei, mit der Entlassung von Stephan Lichtsteiner konnte nach dem 1:3 gegen den FC Lugano gerechnet werden. Nun steht Luigi Nocentini an der Seitenlinie – und wir fragen uns: Wer wird sein Nachfolger? Und wie schwierig ist es, in diesem FC Basel in Ruhe arbeiten zu können?In Lugano stieg am Samstagabend derweil das Spitzenspiel der Liga, als die Young Boys gastierten. 2:2 stand es am Ende, wieder traf der eingewechselte Albian Ajeti für Lugano, hat er den FCB etwa zu früh verlassen? Trotz dieser Form sind wir uns aber einig: Der beste Stürmer der Liga spielt bei YB. Und ein Sonnenschein ist er auch noch!Die Zürcher Clubs holen gegen Thun und Vaduz wichtige Siege und sind plötzlich nicht mehr unter den meistgenannten Abstiegskandidaten. Im Spiel zwischen dem aktuellen Meister und den Grasshoppers gibt aber eher zu reden, was Marco Bürki bei seiner Tätlichkeit gegen Nikolas Muci geritten hat. Für den Thuner Captain ist es die dritte direkte Rote Karte in seinen letzten neun Einsätzen. Und schliesslich das Nationalteam: Christian Fassnacht tritt zurück, Winsley Boteli entscheidet sich für die Schweiz, Alessandro Romano nicht. Das alles aber überstrahlt Noah Okafor, der am Donnerstag seinen Rücktritt erklärt hat. Womöglich nur vorläufig, er betonte, nie mehr unter Murat Yakin spielen zu wollen. Ein Konflikt, der an die Öffentlichkeit getragen wurde. Und wir finden: Schuld daran sind beide. Warum, das hören Sie in der 367. Folge der «Dritten Halbzeit».Die Themen der Folge:00:00 Intro01:13 Stephan Lichtsteiner, Xherdan Shaqiri und der Basler Sieg23:05 Das Spitzenspiel der Super League27:52 St. Gallens Krise, Sions Hoch37:10 Bürkis Tätlichkeit, Krasniqis Lauf48:59 Wer ist Abstiegskandidat Nummer 1?59:17 Noah Okafor, Alessandro Romano und Murat YakinHost: Marcel RohnerProduktion: Sara Spreiter In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Champions League Prognose, Deep Dive Frankfurt (mit Jan Wendt und Dr. Florian Hohmann)

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    00:43:49

    CHAMPIONS LEAGUE PROGNOSE UND DEEP DIVE EINTRACHT FRANKFURTUnsere Themen sind heute die Champions League und ein Deep Dive zum Thema Eintracht Frankfurt, das natürlich (Hallo MML-Fluch) gleich mal gegen Mainz gewinnt. Und dennoch. Aber der Reihe nach hier alle Zahlen zum Mitlesen: TITELCHANCEN 1. Manchester City: 36,71 %2. Arsenal: 20,86 %3. Real Madrid: 16,84 %4. FC Barcelona: 11,04 %5. Bayern München: 4,86 %15. Borussia Dortmund: 0,02 %16. RB Leipzig: 0,02 %KADERSTÄRKE 1. Manchester City: 5776,862. Arsenal: 5646,263. Real Madrid: 5629,314. FC Barcelona: 5546,335. Bayern München: 5383,516. Manchester United: 5364,447. Liverpool: 5281,008. Paris Saint-Germain: 5246,899. Inter Mailand: 5130,3310. Aston Villa: 5092,28DIE ZEHN BESTEN SPIELER DES WETTBEWERBS1. Jérémy Doku, Manchester City: 7764,5 (Rechtsaußen, 24)2. Lamine Yamal, FC Barcelona: 7239,5 (Rechtsaußen, 19)3. Bruno Fernandes, Manchester United: 7227,9 (Spielmacher offensiv, 32)4. Rodri, FC Barcelona: 7210,3 (Sechser Spielaufbau, 30)5. Virgil van Dijk, Liverpool: 7113,4 (Innenverteidiger ballsicher, 35)6. Hakan Çalhanoğlu, Inter Mailand: 7020,9 (Offensiver Sechser, 32)7. Elliot Anderson, Manchester City: 6893,6 (Pressing-Mittelfeld, 23)8. Joey Veerman, Borussia Dortmund: 6864,7 (Pressing-Mittelfeld, 27)9. Joshua Kimmich, Bayern München: 6855,5 (Sechser Spielaufbau, 31)10. Maximilian Mittelstädt, VfB Stuttgart: 6852,4 (Linksverteidiger invertiert, 29)Weder Real Madrid noch Paris Saint-Germain stellt einen Spieler in diesen Top 10.DEEP DIVE EINTRACHT FRANKFURTDer Kader ist 13,4 Prozent schwächer als in der Vorsaison, das ist der drittschlechtesteWert der Liga. Im Gespräch: Jan Wendt, CEO von PLAIER, und Dr. Florian Hohmann,Fußball-Finanzexperte der Universität St. Gallen.Ein Lichtblick im Kader: Lilian Brassier mit einem Score von 4913 für 9 Millionen Euro.So funktioniert die Analyse: Alle Bewertungen basieren auf der KI von PLAIER. DerPLAIER-Score misst keine Einzelstatistik wie Schüsse aufs Tor oder Zweikampfquoten,und schon gar kein Bauchgefühl. Er beantwortet eine Frage: Wie viel trägt ein Spielerwirklich zum Erfolg des gesamten Systems bei, also seine systemische Effizienz?Grundlage sind über zwei Millionen Spiele, mehr als 400.000 Spielerprofile undMilliarden Datenpunkte. Weltweit vergleichbar: ab 4.000 Serie A, La Liga, Bundesligaund Ligue 1, ab 5.000 Premier League und Weltklasse, ab 6.000 Top 100, ab 7.000Legende. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    Sanches ist zu gut, Dalipi 20 Millionen wert und Boteli kein Gott

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    01:17:43

    In der 365. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es um den Schweizer Fussball, die Super League und das enttäuschende Abschneiden der Schweizer Clubs im Europacup. Kein Schweizer Team spielt in dieser Saison in der Champions League oder Europa League. Mit dem FC Thun und dem FC Lugano sind nur zwei Clubs in der Conference League vertreten. Der Schweizer Fussball verliert im europäischen Vergleich den Anschluss. Warum ist das so und weshalb ist vorerst keine Besserung in Sicht? Gleichzeitig liefert die Super League spektakulären Fussball: 30 Tore fallen in den sechs Partien dieses Wochenendes. Die Grasshoppers verlieren 2:5 beim FC Vaduz und bleiben das einzige Team ohne Sieg. Der FC Thun gewinnt 4:3 beim FC St. Gallen. Und die Young Boys erzielen drei Tore gegen den FC Basel, müssen sich aber trotzdem mit einem Unentschieden begnügen. In Bern steht Alvyn Sanches im Mittelpunkt. Ist der Offensivspieler von den Young Boys tatsächlich zu gut für die Schweizer Liga? Beim FC Vaduz sorgt Lutfi Dalipi für Begeisterung. Beim FC Sion stellt sich die Frage, wie es mit Winsley Boteli weitergeht. Und beim FC Luzern geht es – wie könnte es anders sein? – endlich mal wieder um Bernhard Alpstaeg. Das alles und mehr in der 365. Ausgabe der «Dritten Halbzeit».Die Themen: 00:00 Intro 00:51 Die Schweiz verliert den Anschluss 13:43 GC verliert und Dalipi brilliert 27:34 Thun weiss noch, wie es geht 35:44 Sanches muss jetzt wechseln! 53:59 Drei Punkte für den FCZ 01:02:31 Die Alpstaeg-Saga geht weiter Produktion: Sara Spreiter   In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Millionentransfer zum FC Brügge - Cheveyo Tsawa über seinen Wechsel, seine Vision & Mentaltraining

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    01:44:50

    Vom 13-jährigen Nachwuchsspieler zum Millionentransfer zum belgischen Meister und Champions-League-Klub: Cheveyo Tsawas Weg zeigt, was es wirklich bedeutet, alles einer großen Vision unterzuordnen.Seit mittlerweile 6 Jahren arbeitet Cheveyo mit Football Leverage und Mentalcoach Nico De Villa zusammen. Damals spielte er noch im Nachwuchs des FC St. Gallen. Diesen Sommer, mit 19 Jahren, hat er nach seinem Durchbruch beim FC Zürich den nächsten großen Schritt gemacht: den Wechsel zu Club Brügge.Doch hinter dieser Entwicklung steckt weit mehr als Talent.In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Cheveyo bereits mit 13 Jahren begonnen hat, das mentale Fundament für seine Karriere aufzubauen – lange bevor die wirklich großen Herausforderungen kamen. Vereinswechsel, Verletzungen, der Sprung in den Profifußball, sein Debüt mit 17, der Weg zum Stammspieler und schließlich die Entscheidung für den Schritt ins Ausland.Gemeinsam mit Cheveyo und seinem Mentalcoach Nico De Villa blicken wir hinter die Kulissen ihrer mittlerweile sechsjährigen Zusammenarbeit: Wie bereitet man sich mental auf Situationen vor, die noch Jahre entfernt scheinen? Warum analysiert Cheveyo jedes seiner Spiele mehrfach? Wie lernt man schneller aus Fehlern? Und was bedeutet es tatsächlich, wie ein Profi zu leben, bevor man überhaupt einer ist?Cheveyo erzählt außerdem, warum schwierige Phasen für ihn keine Rückschläge, sondern Chancen zur Weiterentwicklung sind, welche Rolle Visualisierung und Reframing auf seinem Weg spielen und warum Mentaltraining für ihn bis heute kein Werkzeug für Probleme ist, sondern ein "täglicher Begleiter auf dem Weg zu seiner Vision."Eine Folge für ambitionierte Fußballer, Eltern und Trainer, die verstehen wollen, was hinter dem Weg vom Nachwuchsspieler zum internationalen Profifußball wirklich steckt – und warum dieser Weg lange vor dem ersten Profivertrag beginnt.Timestamps:00:04:17 - Was es bedeutet, Profi zu sein00:11:15 - Verletzungen und schwierige Phasen als Chancen00:12:46 - Der Wechsel von St. Gallen zum FC Zürich00:19:13 - Alles dem Fußball unterordnen00:30:23 - Visionen, Zwischenziele und der Weg zum großen Ziel00:39:39 - Mentale Vorbereitung auf den Profibereich00:45:28 - Neue Herausforderungen beim FC Zürich und Verletzungen als Entwicklungschance00:52:59 - Vom U19-Spieler zum überraschenden Profidebüt01:00:02 - Vom Profikader zum etablierten Stammspieler01:09:14 - Spielanalyse und Visualisierung als Erfolgsrezept01:20:00 - Erfolg sichern: Routinen konsequent beibehalten01:31:13 - Der Wechsel zum Club Brügge01:37:45 - Ankommen in Belgien und neue Belastungen meistern01:41:45 - Ratschläge für junge Talente

    Lichtsteiner teilt aus und Koller eröffnet einen Stuhlkreis

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    01:14:05

    Dominik Albrecht tritt kurz nach dem Meistertitel des FC Thun und mitten in der Transferphase als Sportchef zurück. Der Grund: Er kann die Arbeit nicht mehr mit seinem Privatleben vereinbaren. Albrecht ist damit nicht der erste Sportchef im Schweizer Fussball, der mit der Belastung und gewissen Aspekten seines Jobs zu kämpfen hat. Braucht es im Fussball einen besseren Schutz für Sportchefs und andere stark belastete Funktionen? Beim FC Basel hat Trainer Stephan Lichtsteiner innerhalb weniger Tage sein Profil geschärft. Offenbar gilt für ihn: Jetzt wird es so gemacht, wie er es für richtig hält. Was steckt hinter seinem Auftreten? Beim FC Zürich äussert Trainer Marcel Koller nach dem 0:5 beim FC Lugano grundlegende Kritik. Und beim FC Luzern sorgt Daniel Mikalojewski nicht nur für akute Verwechslungsgefahr, sondern auch für ein unterhaltsames Spiel gegen den FC St. Gallen. Die 362. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» mit den wichtigsten Geschichten, Diskussionen und Kuriositäten aus dem Schweizer Fussball.Die Themen: 00:00 Intro 00:43 Albrecht zieht die Reissleine 16:26 Lichtsteiner sucht den Angriff 29:05 Ist YB doch gar nicht so gut? 38:48 Wie weiter mit Simon Simoni? 51:03 Wie weiter mit dem FC Zürich? 01:02:42 Bei GC und Vaduz fehlt nicht viel In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.