Ex-HSV-Aufsichtsrat: "Ich wäre ein glücklicherer Mensch ohne RB Leipzig"
00:52:23
Vor ein paar Jahren hat Axel Formeseyn bei einer Preisverleihung des Fußballmagazins „11Freunde“ in Hamburg mal Jürgen Klopp auf Toilette getroffen. Formeseyn und Klopp standen bei der „11Freunde-Meisterfeier“ beim Pinkeln nebeneinander. Der frühere Aufsichtsrat sagte zum damaligen Meistertrainer von Borussia Dortmund. „Herr Klopp, am liebsten würde ich sie gleich hierbehalten.“ Klopp habe ihm geantwortet: „Wenn sie es nicht weitersagen: Ich hätte ich kein Problem damit. Aber ich bin ja noch jung.“Diese Geschichte erzählt Formeseyn 14 Jahre später beim Besuch in der Abendblatt-Redaktion. Der frühere Aufsichtsrat des HSV ist zu Gast in der neuen Folge des Podcasts „HSV - wir müssen reden“ und spricht über ein mögliches Wiedersehen mit Klopp am Sonntagabend (19.30 Uhr) im Volksparkstadion. Dann spielt RB Leipzig zum ersten Mal seit 2017 wieder in einem Bundesligaspiel beim HSV.Ob Klopp, seit einem Jahr Global Head of Soccer bei der Red Bull GmbH und damit auch für RB Leipzig zuständig, im Volksparkstadion auf der Tribüne sitzen wird, ist unklar. Formeseyn wird in jedem Fall auf der Südtribüne dabei sein und sich vermutlich wieder an das Jahr 2008 erinnern, als er im damaligen Aufsichtsrat saß und der HSV Klopp als Nachfolger von Trainer Huub Stevens verpflichten wollte, dieser am Ende aber absagte. Dass Klopp heute für RB Leipzig arbeitet, kann Formeseyn nicht verstehen. "Ich wäre ein glücklicherer Mensch, wenn es RB Leipzig nicht geben würde", sagt Formeseyn. Warum er RB Leipzig ablehnt, hören Sie in der neuen Podcast-Folge. - Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected] #hsv #nurderhsv #jürgenklopp #rbleipzig #bundesliga #volksparkstadion #hamburg #fußballpodcast #antiRB #kloppo #formeseyn