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    Miroslav Klose: Der Anti-Star

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    00:16:56

    Er war nie der Lauteste. Nie der Schillerndste. Und doch wurde er der erfolgreichste WM-Torschütze der Fußballgeschichte. 16 Tore bei vier Weltmeisterschaften. 71 Treffer für die deutsche Nationalmannschaft. Weltmeister 2014. Miroslav Klose ist eine Ausnahmeerscheinung – nicht wegen großer Gesten, sondern wegen seiner Haltung. Der Sohn polnischer Eltern, der in der Pfalz aufwächst, eine Tischlerlehre beginnt und lange nicht wie ein zukünftiger Weltstar wirkt. Einer, der bei der Kreisauswahl nach Hause geschickt wird – und später Geschichte schreibt. Der Durchbruch kommt spät: über den FC Homburg zum 1. FC Kaiserslautern, von dort in die Nationalmannschaft. Mit seinem legendären Jubelsalto wird er zum Gesicht einer neuen deutschen Stürmergeneration. Bei Werder Bremen explodiert er zum Torschützenkönig. Beim FC Bayern sammelt er Titel. Und in Rom zeigt er bei Lazio, dass Fair Play im modernen Fußball noch existieren kann. Klose war nie der Superstar seiner Zeit. Aber er war immer da, wenn es zählte. In dieser Folge erzählt Malte Asmus die Geschichte eines Spielers, der nie größer sein wollte als das Spiel – und genau deshalb zu einer der größten Figuren der Fußballgeschichte wurde. Eine Folge über Tore, Haltung und darüber, warum Miroslav Klose mehr ist als nur eine Statistik. Quellen: https://www.youtube.com/watch?v=m2TNmChbApA&t=2s Das als Hintergrundmusik verwendete Soundfile trägt den Titel "Crusader", wurde erstellt von Scott Buckley. Wir verwenden dieses Musikstück in Übereinstimmung mit der CC 4.0-Lizenz.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

    Alex Popp, wie war das damals?

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    02:09:03

    Olympiasiegerin Alexandra Popp spricht im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ so offen wie selten: über ihre Zukunftsoptionen zwischen VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund, Auslandswechsel und Karriere-Ende, über Geld, Druck, Verletzungen – und warum sie trotz aller Erfolge und Popularität finanziell nicht ausgesorgt hat.In der neuen Folge ist die ehemalige Spielführerin der deutschen Nationalmannschaft zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von ihrer außergewöhnlichen Laufbahn, von den Jahren beim FCR Duisburg, von prägenden Trainerinnen und Wegbegleiterinnen – und erklärt, warum der FC Bayern den VfL Wolfsburg zuletzt überholt hat und was das mit Selbstzufriedenheit zu tun hat. Außerdem erzählt sie vom Spagat zwischen Profi-Dasein, Ausbildung zur Tierpflegerin, Partys bei Olympia und dem schmerzhaften Ende ihrer DFB-Karriere.Themen dieser FolgeVier Zukunftsoptionen: Vertragsverlängerung in Wolfsburg, Wechsel zum BVB, Auslandsabenteuer oder SchlussstrichWarum der FC Bayern den VfL Wolfsburg in den vergangenen Jahren überholen konnte – und welche Fehler Wolfsburg gemacht hatSchule auf Schalke als einziges Mädchen – und wie sie als heimlicher BVB-Fan aufflogErste Jahre beim FCR Duisburg, 250 Euro Monatsgehalt und 50-Euro-Strafen von Sonja FussAusbildung zur Tierpflegerin und der Moment, in dem sie merkte: „Das ist mein zweites Standbein“Prägende Personen: Martina Voss, Silvia Neid, Horst Hrubesch, Svenja Huth, Vorbild Pavel Nedved, Inspiration durch Inka Grings und Birgit PrinzWarum der DFB seine Verbandschronik umschreiben muss und weshalb das Ende ihrer Nationalmannschaftskarriere ein langer, schmerzhafter Prozess warOlympia 2016 in Rio, Partys im Olympischen Dorf und der verpasste Genuss der Sommerspiele in Paris 2024EM 2022: vom Flug auf Wolke sieben zum Verzicht aufs Finale – und wo für sie die Grenze bei Fitspritzen verläuftOffene Einblicke: Feiern, Burger, Selbstzweifel und die finanzielle Realität im FrauenfußballZitate von Alexandra Popp aus der Folge„Stand heute gibt es vier Optionen: Wolfsburg, BVB, Ausland oder aufhören.“„Dass die Bayern uns überholt haben, den Schuh müssen wir uns selbst anziehen.“„Nein, ich habe durch Fußball nicht ausgesorgt. Wir arbeiten daran, dass das mal möglich sein wird.“„Seit der ersten Einwechslung und meinem ersten Tor bei der EM 2022 bin ich nur noch geflogen – und dann kam der große Absturz im Abschlusstraining vor dem Finale.“„Ich habe die Reißleine gezogen und entschieden, das EM-Finale 2022 nicht zu spielen. Es gibt Grenzen, sich fitspritzen zu lassen.“Podcast-InfosDer Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet. Tickets für das Live-Publikum gibt es unter www.fussballmuseum.de/kulturprogramm.AusblickNächster Gast bei „Wie war das damals?“:26. März 2026: Roman Weidenfeller27. April 2026: Rudi Völler

    #38 Marvin Schulz - Fußball, Familie und innere Stärke

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    01:08:46

    In dieser Folge spricht Marvin Schulz, Mittelfeldspieler von Preußen Münster, über seinen Karriereweg – von Mülheim über Gladbach, Luzern und Kiel bis nach Münster. Im Podcast teilt er Einblicke in Verletzungen, den Sieg in Braunschweig, Familie, Liebe, Tattoos und Glauben. Neben Fußballgeschichten spricht er über Privatleben, Hund und Münster-Alltag. Ein Gespräch über Fußball, Heimat und Leben abseits des Platzes.Dieser Podcast wird präsentiert von BODE - Ihrem Energieberater - Beratung, Planung, Fördermittel und Finanzdienstleistungen - alles aus einer Hand, unter www.bode.ms.

    S6E27 - Kein Platz für Rassismus!

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    01:23:41

    Leider beherrscht die Fußballwelt diese Woche wieder das Thema Rassismus. Vincent Kompany ordnet es ein in einer Rede, die in die Fußballgeschichte eingeht. Wohl eher weniger die spielerische Klasse von Mainz 05 aktuell, wie auch Merlin Polzin findet. Elfmeterdiskussionen in Stuttgart und Dortmund, flapsige Bayern und erfolgreiche deutsche Wochen in der Champions League sind dann doch die passenderen Themen für so 'nen Fußballpodcast.

    HRF 231 | Griechische Gespräche Teil 2

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    02:40:32

    Nach fast sechs Jahren – Tim ist endlich wieder zu Gast im Hörfehler-Podcast! Unsere letzte gemeinsame Aufnahme war im August 2020, und nun ist Tim wieder da. Tim ist nicht nur ein wandelndes Lexikon der Ultra-Kultur, sondern auch ehemaliges Redaktionsmitglied von Blickfang Ultra. Mit rund 4.000 besuchten Grounds und dem Besuch aller Erstliga-Stadien in Griechenland hat er eine Expertise, die in der Fankultur ihresgleichen sucht. In dieser zweieinhalbstündigen Deep Dive-Episode nehmen wir euch mit in ein Land, das Tim als „Italien hoch zehn“ beschreibt: Alles ist krasser, lauter und emotionaler. Gemeinsam werfen wir einen detaillierten Blick auf Zypern – eine Insel, die nicht nur zwei, sondern faktisch vier Teile hat: griechisch, türkisch, britisch und die UN-Pufferzone. Tim spricht von den politischen Spannungen, die sich bis in die Fankultur hineinziehen. Ein besonders hochemotionaler Teil der Folge widmet sich dem tragischen Eisenbahnunglück von Tempi am 28. Februar 2023, bei dem 57 Menschen ihr Leben verloren. Wir sprechen über die politischen Konsequenzen und den Schmerz der betroffenen Familien. Zum Abschluss der Folge sprechen wir über ein Ereignis, das die Fußballwelt erst vor wenigen Tagen im Januar 2026 erschütterte: Der Unfalltod von sieben PAOK-Fans in Rumänien, die auf dem Weg zum Spiel gegen Olympique Lyon tragisch ums Leben kamen. Diese Episode ist ein intensiver Ritt durch Politik, Geschichte und die pure Leidenschaft einer Fankultur, die Tim als die fanatischste Europas bezeichnet. Das Blog von Tim: Insieme! Fotoblog Die Musik des Podcasts stammt von Julius Stucke | klangpflaster.de Der Hörfehler kann nur mit eurer Unterstützung senden. Ob paypal, Überweisung oder Steady alle Wege findet ihr hier. Ganz lieben Dank. Und wenn es dir nicht möglich ist, weitersagen das es den Podcast gibt ist ebenfalls eine ganz große Hilfe. DANKESCHÖN Für diese Episode des Hörfehlers liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Shownotes: 1. Die Tragödie der PAOK-Fans in Rumänien (Januar 2026) Dieses brandaktuelle Thema hat die Fanszene zutiefst erschüttert. Der Unfall ereignete sich am 27. Januar 2026 auf dem Weg zum Europa-League-Spiel gegen Lyon. Bericht über den Unfall (Englisch): Ein detaillierter Artikel zum Frontalzusammenstoß des Minibusses mit einem LKW in Rumänien. Gedenken im Stadion: Informationen zur Stadionweiten Hommage und der Pyro-Show für die sieben verstorbenen jungen Männer. Empfang der Särge in Athen: Video mit Motorroller-Konvoi 2. Das Zugunglück von Tempi & die Proteste (2023) Das schwerste Eisenbahnunglück in der Geschichte Griechenlands (57 Tote) ist bis heute ein zentrales Thema für die Ultras. Zusammenfassung des Unglücks (Deutsch): Die Rosa-Luxemburg-Stiftung erklärt die politischen Hintergründe und die massiven Proteste der griechischen Gesellschaft. Untersuchungsbericht (Deutsch): Ein Artikel des Deutschlandfunks über die Schuldfrage und das menschliche Versagen. Tragödie in Tempi: Neue Videos und Audioaufnahmen vom Unfallort  3. Urbex: Der Geisterflughafen von Nikosia (Lost Place) Tim erwähnte ein Video von 2018, das den seit 1974 eingefrorenen Flughafen zeigt. SPIEGEL-Doku (Deutsch): Ein kurzes Video über den Flughafen in der UN-Pufferzone, der heute ein verlassener Lost Place ist. Urbex-Exploration (Englisch) : Ein atmosphärisches Video des Kanals Lost Place Historie, das das Innere des Terminals zeigt. 4. Die „Brückenschlägerei“ in Volos (2017) Ein architektonisches Kuriosum führte beim Pokalfinale zwischen PAOK und AEK zu heftigen Szenen auf einer schmalen Brücke. Video der Ausschreitungen: 5. Omonia 29M: Die Fan-Revolution auf Zypern Der Split der Omonia-Fanszene und die Gründung eines mitgliedergeführten Vereins ist ein Lehrstück über modernen Fußballwiderstand. Die Geschichte von Omonia (Englisch): Ein Guide über die Wurzeln des Vereins und die Abspaltung von Gate 9. Wikipedia-Liste Fan-owned Clubs: Eintrag zu PAC Omonia 29M als Beispiel für demokratisch geführte Sportvereine. 6. AEK Larnaka Historie Ein spezieller Podcast-Beitrag: von The Football Heritage Podcast beleuchtet die 100-jährige Geschichte des Clubs und die Fußballkultur in Zypern. 7. Über Vasili Karas (Vasilis Karras) Der „König“ des Laïkó (Wikipedia): Deutschsprachiger Wikipedia-Eintrag zu Vasilis Karras – Ein Überblick über seine Karriere und seine Bedeutung für die griechische Musik. Seine markante Stimme (YouTube): Vasilis Karras Live-Auftritt – Hier hörst du die von Tim beschriebene rauchige, melancholische Stimme, die in den griechischen Kurven und Clubs so geschätzt wird. Die Hymne für die Gebrochenen: „Ap‘ to Vorra Mechri To Noto“ – Einer seiner größten Hits („Vom Norden bis zum Süden“), der oft in den Stadien und Tavernen mitgesungen wird. Das legendäre „PAOK Melbourne“-Shirt: Link zum Foto bei Gazzetta.gr – Das im Podcast erwähnte Bild, das ihn mit dem Shirt des australischen Ablegers zeigt und nach seinem Tod viral ging. Abschied einer Legende: Nachruf auf Griechisch/Englisch bei Ekathimerini – Ein Bericht über seinen Tod an Heiligabend und die immense Anteilnahme in seiner Heimatstadt Thessaloniki. Tribut der Fans: PAOK-Fans singen Karras-Lieder – Ein kurzes Video, das zeigt, wie die Kurve („Gate 4“) seine Musik als Teil ihrer Fankultur integriert hat. Der Beitrag HRF 231 | Griechische Gespräche Teil 2 erschien zuerst auf Hörfehler.

    Kevin Keegan: Mighty Mouse - vom Transplantat zum Idol

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    00:16:54

    Er war zu klein. Zu schmächtig. Und für viele am Anfang nicht gut genug. Doch Kevin Keegan setzte sich durch. Bei Liverpool. Und dann verließ er Ende der 70er-Jahre als englischer Weltstar die Insel – ein Tabubruch. Er wechselte zum Hamburger SV, als zum teuersten britischen Spieler und Bundesligakicker seiner Zeit – und musste sich in der Bundesliga alles neu verdienen. Trotz anfänglicher Zweifel, Neid und Isolation setzte er sich durch. Und dann: Meisterschaft. Zweimal Europas Fußballer des Jahres. Popstar mit „Head Over Heels in Love“. Mighty Mouse. Doch in seinem vielleicht größten Spiel bleibt er blass: das Europapokalfinale 1980 gegen Nottingham Forest. Malte Asmus erzählt die Geschichte eines Spielers, der nie nur mitspielen  – sondern immer alles wollte. Warum Kevin Keegan als Spieler zur Legende wurde.  Eine Folge über Mut, Ehrgeiz, Unruhe – und über das kleine Wort „fast“. Quellen: https://www.youtube.com/watch?v=baStfI4q06w https://www.youtube.com/watch?v=qVWnBcb7R6U&t=437s https://www.youtube.com/watch?v=khRI4ffq16g https://www.youtube.com/watch?v=-mw3ceyjl9M https://www.youtube.com/watch?v=BCMEd0uth2w&t=964s Das als Hintergrundmusik verwendete Soundfile trägt den Titel "Crusader", wurde erstellt von Scott Buckley. Wir verwenden dieses Musikstück in Übereinstimmung mit der CC 4.0-Lizenz.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

    Guido Buchwald: Der Mann, der Diego das Licht ausknipste

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    00:12:21

    Guido Buchwald wurde Weltmeister, weil er im entscheidenden Moment genau wusste, was zu tun ist: Auftrag annehmen, Fokus halten, den größten Star der Welt aus dem Spiel nehmen. Im WM-Finale 1990 gegen Argentinien machte er Diego Maradona unsichtbar – mit Plan, Disziplin und einer Ruhe, die größer war als jede Pose. Malte Asmus erzählt die Geschichte eines Spielers, der nicht über Glanz zur Legende wurde, sondern über Verlässlichkeit. Über den schmerzhaften Bruch 1986, als Buchwald kurz vor der WM aus dem Kader gestrichen wurde. Über vier Jahre Warteschleife. Und über die Rückkehr – erst zur EM 1988, dann als Weltmeister 1990. Er erzählt auch, warum VfB Stuttgart der Ort war, an dem Buchwald zur Institution wurde. Und wie er 1992 im Herzschlagfinale selbst zum entscheidenden Mann wurde – als Kapitän, Führungsspieler und Kopfballtorschütze auf dem Weg zur Meisterschaft. Und er erzählt vom zweiten Akt einer Karriere, den viele unterschätzen: Japan. Bei den Urawa Red Diamonds fand Buchwald eine zweite Heimat – erst als Spieler, später als Trainer. Weil japanische Werte und seine Haltung erstaunlich gut zusammenpassen: Bescheidenheit, Disziplin, Zuverlässigkeit. Eine Folge über einen Fußballer, der nie größer sein wollte als das Spiel.Aber immer genau dann da war, wenn man ihn brauchte. Quellen: Podcast vom Deutschen Fußballmuseum: Guido Buchwald, wie war das damals? https://www.youtube.com/watch?v=IikT-CzFNBY&t=31s Podcast Bankgeheimnis der Kreissparkasse Ludwigsburg https://www.youtube.com/watch?v=cpFEhZcDky4 Das als Hintergrundmusik verwendete Soundfile trägt den Titel "Crusader", wurde erstellt von Scott Buckley. Wir verwenden dieses Musikstück in Übereinstimmung mit der CC 4.0-Lizenz.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

    HRF 230 | Fußball-Romantik vs. High-Tech: Warum Norwegen mehr ist als nur Haaland

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    02:13:26

    In dieser Folge verlassen wir die reine Sport-Blase und schauen uns an, wie der Fußball in die norwegische Gesellschaft eingebettet ist. Von der Rivalität in Oslo bis hin zur Frage, warum man ohne Handy in Norwegen eigentlich gar nicht existiert. Die Musik des Podcasts stammt von Julius Stucke | klangpflaster.de Für diese Episode des Hörfehlers liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Das Derby der Gegensätze: Vålerenga vs. Lyn. Wir analysieren den „Classico“ von Oslo: Arbeiterklasse aus dem Osten gegen die „Schickeria“ aus dem Westen. Warum dieses Duell mehr über die Stadt verrät als jeder Reiseführer. Vipps & BankID: Willkommen im digitalsten Land der Welt. Warum du im Stadion ohne Vipps verhungerst und warum die BankID quasi dein digitaler Sauerstoff ist. Überleben als Student: Zwischen 10-Euro-Bieren und der „Dugnad“-Mentalität. Wie man das teuerste Pflaster Europas als Student meistert und welche Rolle der Unisport spielt. Gesellschaft im Wandel: Reichtum durch Öl, aber Einsamkeit im Norden? Wir sprechen über die soziale Lage, das hohe Vertrauen in den Staat und warum die Schere trotzdem langsam aufgeht. Bandy ist eine Ball- und Mannschaftssportart, die auf Eis ausgetragen wird.  Josimar Insights Erklärvideo: Was ist BankID? Doku-Tipp: Die Geschichte des Oslo-Derbys Vålerenga ist die Fußballabteilung des Vålerenga IF (VIF) aus der norwegischen Hauptstadt Oslo.  Die Intility Arena, ist ein Fußballstadion im Stadtviertel Valle-Hovin der norwegischen Hauptstadt Oslo. Kapitelmarken: 00:03:26 – Leben in Oslo/Norwegen 00:16:24 – Digitales Leben in Norwegen 00:23:58 – Fußball in Norwegen 00:28:16 – Geschichte des norwegischen Fußballs 00:44:41 – Fußballkultur 01:56:47 – Fußballpresse Der Beitrag HRF 230 | Fußball-Romantik vs. High-Tech: Warum Norwegen mehr ist als nur Haaland erschien zuerst auf Hörfehler.

    Olaf Thon, wie war das damals?

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    01:56:07

    „Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat“ – und warum Schalke sein größtes Spiel erlebteWie behauptet man sich als junger Spieler zwischen Klaus Augenthaler, Stefan Effenberg und Weltmeister-Kapitän Lothar Matthäus? Und warum bleibt ein 6:6 ohne Pokalsieg das größte Spiel einer Fußballkarriere?In der neuen Folge des Legenden-Podcasts „Wie war das damals?“ spricht Olaf Thon vor ausverkauftem Haus im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig über seine außergewöhnliche Laufbahn – mit viel Humor, Klartext und erstaunlicher Offenheit.Der Weltmeister von 1990 erzählt, warum sein Stern mit drei Toren gegen Hertha BSC aufging, beim legendären 6:6 im DFB-Pokal-Halbfinale 1984 gegen den FC Bayern aber endgültig zu leuchten begann. Er berichtet von seinem Wechsel vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München, von Prämien, Ablösesummen, seinem Gehalt – und davon, wie er von seiner eigenen Transferzahlung profitiert war.Thon erklärt, warum Lothar Matthäus den Libero „bei ihm gelernt“ habe, weshalb Stefan Effenberg sportlich wie menschlich nicht passte – und was er Klaus Augenthaler nie sagen durfte. Er erinnert sich an Franz Beckenbauers feines Gespür bei der WM 1990, an die Enttäuschung über den Platz auf der Bank im Finale – und an den Moment, als Andreas Brehme Geschichte schrieb. Für Thon steht fest: Franz Beckenbauer war „der Größte, den wir jemals hatten“.Zitate aus der Folge„Das 6:6 war das Spiel meines Lebens.“„Man musste mich nicht entdecken, da ich schon so gut war.“„Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat.“„Franz Beckenbauer ist wirklich der Größte, den wir jemals hatten.“„Ich glaube, die Schalker Fans hätten mich als Trainer geliebt.“Auch abseits des Rasens wird es persönlich: Olaf Thon erzählt von seiner Lehre als Hochdruckrohrschlosser bei den Stadtwerken Gelsenkirchen, von Rudi Assauer als Vaterfigur, von Huub Stevens’ cleverem Teambuilding – und davon, warum er heute manchmal „Dschungelcamp“ schaut. Und ja: Er ist überzeugt, dass ihn die Schalker Fans als Trainer geliebt hätten.🔎 Themen & Highlights der EpisodeDas legendäre 6:6 gegen Bayern – „das Spiel meines Lebens“Libero-Lehren für Lothar MatthäusWM 1990: Führung, Hierarchien und Beckenbauers KunstBayern-Kabine, Schafkopf-Runden und MachtgefügeSchalke vs. München: der größte UnterschiedWarum es für ihn keine Alternative zum Fußball gabDer Podcast „Wie war das damals?“ ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar – u. a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.Nächster Gast bei „Wie war das damals?“26. Februar 2026: Alexandra Popp (ausverkauft)🎟️ Aufgezeichnet werden alle Episoden live im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.Tickets für kommende Termine gibt es unter: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm

    Folge 12: Kühne und der HSV (mit Henning Bleyl)

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    01:00:09

    Klaus-Michael Kühne – HSV-Aktionär und Geldgeber – dürfte insgesamt einen neunstelligen Betrag in den HSV investiert haben.In Hamburg auch bekannt durch die Kühne-Stiftung, investiert Kühne in die in der Hafencity ansässige Kühne Logistics University oder in die Elbphilharmonie. Jüngstes Prestigeprojekt ist der Bau einer neuen Oper, für das die Stiftung bis zu 340 Millionen Euro bereitstellt.Kühnes Vermögen wird auf ca. 38,9 Milliarden Dollar geschätzt. Damit ist er der zweitreichste Deutsche. Doch wo kommt all das Geld her?Kühne ist Mehrheitsgesellschafter der Kühne + Nagel Gruppe, einem der größten Transport- und Logistikunternehmen der Welt. 1890 gegründet, stieg das Speditionsunternehmen im 20. Jh. rasant auf. Strukturell wichtig für die heutige Stellung ist ausgerechnet: die Zeit des Nationalsozialismus.Als NS-Musterbetrieb ausgezeichnet, stellte sich Kühne + Nagel unter der Leitung von Kühnes Vater Alfred und seinem Onkel Werner in den Dienst des NS-Regimes. Die Brüder Kühne traten bereits am 1. Mai 1933 in die NSDAP ein und drängten im selben Jahr den jüdischen Hauptanteilseigner Adolf Maass aus der Firma. Adolf Maass wurde in Auschwitz ermordet.Kühne + Nagel profitierte von der Verwertung Eigentums jüdischer Deportierter aus den besetzten Gebieten – der sogenannten M-Aktion. Mit logistischer Unterstützung der Firma wurden ab 1942 die Besitztümer zehntausender deportierter Jüdinnen und Juden nach Deutschland transportiert. Die Möbel wurden unter Wert auktioniert oder an Ausgebombte verteilt, um die Kriegsmoral der Bevölkerung aufrechtzuerhalten.Alfred und Werner Kühne wurden auch deshalb nach dem 2. Weltkrieg im Prozess der “Entnazifizierung” Westdeutschlands in der zweithöchsten Belastungskategorie als “Aktivist und Nutznießer” geführt, ehe sie auf Initiative der US-Militärregierung als “Mitläufer” entlastet wurden. Schon 1948 durften sie wieder ihre Firma führen und die Internationalisierung des Unternehmens auf Grundlage der zur NS-Zeit geschaffenen Infrastruktur vorantreiben.Die Firma Kühne + Nagel war damit einer der Hauptprofiteure der sog. „Arisierungs“-Politik der Nazis, hat an der massenhaften Verfolgung, dem Raub und der letztendlichen Ermordung von Jüdinnen und Juden in der NS-Zeit verdient und war somit Mittäter.Und was sagt Klaus-Michael Kühne dazu? Bis heute gibt es nur zaghafte Bekundungen zur Rolle des Unternehmens in der NS-Zeit. Eine angemessene Aufarbeitung fand bislang nicht statt.Was folgt daraus? Es stellt sich explizit nicht die Frage, welche Schuld Klaus-Michael Kühne an den Verbrechen der Nazis trägt. Hierfür trägt er selbstverständlich keine Schuld, er war zur NS-Zeit noch ein Kind. Es geht um seine Verantwortung in der heutigen Zeit, mit der Schuld seines Vaters, Onkels und Unternehmens und seinem maßgeblich auch hieraus folgenden Wohlstand umzugehen. Und es geht darum, was das für uns als Hamburger Zivilgesellschaft und den HSV und seine Fans bedeutet. “(00:00) Einleitung”"(05:14) Gespräch mit Henning Bleyl""(07:00) NS-Vergangenheit Kühne + Nagel""(13:00) Adolf Maass""(22:56) Kühne-Oper""(26:34) Kühne und der HSV (inkl. Interview HSV))""(48:50) Lehren aus anderen erinnerungspolitischen „Kämpfen“""(54:37) Letzte Worte"Moderation: Freddy, Ulrike und JakobGesprächspartner: Henning Bleyl (Journalist) und Cornelius Göbel (HSV)Schnitt: OleAnmerkung: Adolf Maass wurde 1944 nach Auschwitz deportiert. Ob er bereits 1944 oder erst 1945 ermordet wurde, ist ungeklärt.Text von Forza Hamburg: https://nordtribuene-hamburg.de/alt-reich-uneinsichtig-der-fall-kuehnenagel-und-der-nationalsozialismus/Interview der TAZ mit Henning Bleyl: https://taz.de/Journalist-Henning-Bleyl-ueber-Kuehne-Oper/!6101732/Jingle: slow groove.wav by THE_bizniss -- https://freesound.org/s/58193/ -- License: Attribution 3.0