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    Lichtsteiner muss gehen, Okafor will gehen - aber die «Dritte Halbzeit» bleibt

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    01:30:10

    Woche für Woche hat der Schweizer Fussball seine Überraschungen bereit. Wobei, mit der Entlassung von Stephan Lichtsteiner konnte nach dem 1:3 gegen den FC Lugano gerechnet werden. Nun steht Luigi Nocentini an der Seitenlinie – und wir fragen uns: Wer wird sein Nachfolger? Und wie schwierig ist es, in diesem FC Basel in Ruhe arbeiten zu können?In Lugano stieg am Samstagabend derweil das Spitzenspiel der Liga, als die Young Boys gastierten. 2:2 stand es am Ende, wieder traf der eingewechselte Albian Ajeti für Lugano, hat er den FCB etwa zu früh verlassen? Trotz dieser Form sind wir uns aber einig: Der beste Stürmer der Liga spielt bei YB. Und ein Sonnenschein ist er auch noch!Die Zürcher Clubs holen gegen Thun und Vaduz wichtige Siege und sind plötzlich nicht mehr unter den meistgenannten Abstiegskandidaten. Im Spiel zwischen dem aktuellen Meister und den Grasshoppers gibt aber eher zu reden, was Marco Bürki bei seiner Tätlichkeit gegen Nikolas Muci geritten hat. Für den Thuner Captain ist es die dritte direkte Rote Karte in seinen letzten neun Einsätzen. Und schliesslich das Nationalteam: Christian Fassnacht tritt zurück, Winsley Boteli entscheidet sich für die Schweiz, Alessandro Romano nicht. Das alles aber überstrahlt Noah Okafor, der am Donnerstag seinen Rücktritt erklärt hat. Womöglich nur vorläufig, er betonte, nie mehr unter Murat Yakin spielen zu wollen. Ein Konflikt, der an die Öffentlichkeit getragen wurde. Und wir finden: Schuld daran sind beide. Warum, das hören Sie in der 367. Folge der «Dritten Halbzeit».Die Themen der Folge:00:00 Intro01:13 Stephan Lichtsteiner, Xherdan Shaqiri und der Basler Sieg23:05 Das Spitzenspiel der Super League27:52 St. Gallens Krise, Sions Hoch37:10 Bürkis Tätlichkeit, Krasniqis Lauf48:59 Wer ist Abstiegskandidat Nummer 1?59:17 Noah Okafor, Alessandro Romano und Murat YakinHost: Marcel RohnerProduktion: Sara Spreiter In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    226 Tage für das Langzeitprojekt

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    00:58:45

    Die Trennung von Stephan Lichtsteiner ist das Top-Thema. Welche Fehler hat der Ex-Coach gemacht, was muss sich die sportliche Führung vorwerfen? Und: Was muss der neue Mann mitbringen? Stephan Lichtsteiner ist beim FC Basel bereits wieder Geschichte. Die sportliche Bilanz und die fehlende Weiterentwicklung haben die sportliche Führung zum Handeln gezwungen. Unser Podcast-Duo findet die Trennung folgerichtig. Sie kritisieren den Ex-Coach für seine Kommunikation und die mangelhafte Menschenführung. Insbesondere zu Captain Shaqiri konnte Lichtsteiner nie eine Beziehung aufbauen, wird bemängelt. Zudem waren die spielerischen Ansätze zu bescheiden. Kevin Wandji Tchatat und Stephan Gutknecht kritisieren aber auch die sportliche Führung, welche für den Fehlgriff verantwortlich ist. Nun soll ein Mann mit Erfahrung her, einer der junge Spieler weiterentwickeln kann und Empathie versprüht. Im zweiten Teil der Folge wird vorausgeblickt. Am Sonntag geht es auswärts gegen Luzern. Wie stellt Interimscoach Luigi Nocentini das Team auf? Wir freuen uns über Euer Feedback. Kritik, Lob oder Fragen, lasst es uns wissen. Idealerweise über www.basilisk.ch. Zudem freuen wir uns über ein Like und ein Abo, wenn Euch unser Podcast gefällt.

    FCB nach Lichtsteiner-Entlassung – was sind die Gründe für den Basler Sinkflug?

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    00:52:21

    9. September 2026 Der FC Basel trennt sich von Stephan Lichtsteiner. War der Trainer allein für die sportliche Schwächephase verantwortlich oder liegen die Gründe tiefer? «Die Basler machen sich den guten Eindruck mit ihrer Ungeduld kaputt», bringt es Ex-Nati-Trainer Rolf Fringer auf den Punkt. Die Expertenrunde analysiert die Lage beim FCB und wirft einen Blick auf die weiteren Brennpunkte der Super League. Die Themen der Sendung Trainerbeben und Ursachenforschung beim FC Basel: Warum die Schuld für den Sinkflug nicht alleine beim Trainer liegt, wie Erwartungshaltung und Ungeduld den Erfolg hemmen – und weshalb Teams wie Lugano, St. Gallen und – wer hätte es gedacht! – Sion vorführen, wie wichtig Konstanz ist. Edeljoker Shaqiri? Wie sieht die Zukunft von Xherdan Shaqiri beim FC Basel aus? Perfekter Saisonstart: Ist der FC Lugano in dieser Form reif für den Meistertitel? Offensive glänzt, Defensive wackelt: Die Young Boys kämpfen weiterhin mit altbekannten Abwehrproblemen. Boteli on Fire: Winken dem FC Sion durch die Leistungsexplosion des Jungstars bald Millionen? Disziplinprobleme beim FCZ: Wie Trainer Marcel Koller jetzt hart durchgreift. Gäste: Rolf Fringer, Ex-Nati-Trainer & blue-Experte Uli Forte, Ex-Trainer und blue-Fussball-Experte Andreas Böni, Chefredaktor blue Sport Host: Stefan Eggli Redaktioneller Hinweis: Der Talk wurde kurz vor der offiziellen Entlassung aufgezeichnet.

    FORZA! #113 – Basler Talfahrt, Berner Judihui-Fussball und Tessiner Lust auf mehr

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    01:25:04

    FORZA! - der Fussballpodcast der Schweiz Der FC Lugano beweist, dass er in dieser Saison so richtig Bock hat auf den Meistertitel. Beim FC Basel zeigen mal wieder alle Kurven in die falsche Richtung. YB will einfach Spass haben – ist das so falsch? Und im Zürcher Derby gibt es einen Penalty-Klau. Blick-Sportchef Emanuel Gisi diskutiert mit Reporter Florian Raz.

    Von A(jeti) bis Z(ürcher Derby)

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    01:14:31

    Das Transferfenster in der Schweizer Super League ist noch wenige Stunden geöffnet – und mehrere Clubs könnten nach den ersten Runden durchaus noch Verstärkung gebrauchen. Beim FC Zürich, bei GC und beim Servette FC gibt es offene Fragen. In Basel steht dagegen vor allem Trainer Stephan Lichtsteiner im Zentrum: Ist ein weiterer Trainerwechsel beim FC Basel unumgänglich?Wie lange hält die sportliche Führung noch am Trainer fest, wenn Teile der Mannschaft, die sportliche Leitung und ein Grossteil des Basler Publikums das Vertrauen offenbar verloren haben? Und würde ein neuer Trainer beim FCB unter der aktuellen Clubführung um David Degen überhaupt etwas Grundsätzliches verändern?Auch bei den anderen Super-League-Clubs ist einiges los: Peter Zeidler verliert im Zürcher Derby die Stimme, Giotto Morandi sorgt bei GC bei seinem ersten Einsatz für Ärger beim eigenen Trainer, Marcel Koller rechnet offenbar nicht mehr mit weiteren Neuzugängen und die Young Boys setzen ganz auf ihre Offensive. Frei nach dem Motto: Wenn die Defensive Probleme bereitet, muss man eben noch mehr Tore schiessen.Die 366. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» über den Zürcher Derby, die Offensive der Young Boys, die Trainerfrage beim FC Basel und die Sorgen der Westschweizer Clubs. Dazu alles Wichtige zum Transferfenster und zur aktuellen Lage in der Schweizer Super League.Host: Tilman PaulsProduktion: Sara SpreiterDie Themen:00:00 Intro03:07 Zürcher Derby: GC, FCZ und Peter Zeidler28:06 Young Boys: Offensivpower und Spektakel41:04 FC Basel: Trainerfrage um Stephan Lichtsteiner und David Degen59:35 Servette und die Westschweizer Sorgen In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Zwischen Comeback und Kontrollverlust

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    00:55:08

    Nach dem tollen Punktgewinn in Bern setzt es im Heimspiel gegen Sion eine Enttäuschung ab. Die Basler schwächen sich selbst und verlieren unglücklich. Wie stabil ist der FCB wirklich? Vier Tage - zwei komplett unterschiedliche Gefühlslagen. Beim 3:3 gegen die Young Boys kämpft sich der FC Basel nach einem frühen 0:2-Rückstand zurück und sichert sich gegen den Titelkandidaten einen Punkt. Am Donnerstagabend folgt allerdings der nächste Rückschlag. Der FCB verliert im Joggeli gegen Sion mit 1:2. «Eine sehr ärgerliche Niederlage», meint unser Podcast-Duo. Kleine Details sorgten für den Unterschied. Zudem erwies Moussa Cissé mit seinem Platzverweis dem Team einen Bärendienst. Danach entglitt dem Team die Kontrolle. Kevin Wandji Tchatat und Stephan Gutknecht streichen die positiven Ansätze hervor. Sie kritisieren aber das Defensivverhalten, welches schon in der 1. Halbzeit nicht gut genug war. Für eine besondere Geschichte sorgt Albian Ajeti. Kurz nach seinem Wechsel auf Leihbasis zum FC Lugano erzielt er bei seinem Debüt in der 94. Minute den Siegtreffer gegen Servette. Ausgerechnet am Sonntag gastiert der makellos gestartete Tabellenführer nun im Joggeli. Wir fragen uns: Ist der FCB mit dem Titelkandidaten auf Augenhöhe? Zudem diskutiert unser Podcast-Duo über die Personalie Aaron Malouda. Der Neuzugang sich beim FCB noch nicht beweisen, trotz Vorschusslorbeeren. Wann startet Malouda durch? Wir freuen uns über Euer Feedback. Kritik, Lob oder Fragen, lasst es uns wissen. Idealerweise über www.basilisk.ch. Zudem freuen wir uns über ein Like und ein Abo, wenn Euch unser Podcast gefällt.

    Gianluigi Buffon: Weltmeister – und freiwillig in die zweite Liga

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    00:16:27

    Gerade hat Gianluigi Buffon Italien zum WM-Titel geführt und ist zum besten Torhüter des Turniers gewählt worden. Mit 28 Jahren steht er auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Doch während andere Stars Juventus Turin nach dem Zwangsabstieg verlassen, trifft Buffon eine ungewöhnliche Entscheidung: Der Weltmeister geht freiwillig mit in die Serie B. Es ist eine von vielen Entscheidungen in einer außergewöhnlichen Karriere. Buffon wird schon mit 17 Jahren zum Serie-A-Torhüter, steigt zum teuersten Keeper der Welt auf und prägt über Jahrzehnte das Torwartspiel. Doch seine Geschichte hat auch andere Seiten: kontroverse Auftritte und Symbole, für die er sich rechtfertigen muss, eine Depression auf dem Höhepunkt seiner Karriere und die Champions League, die er trotz drei Finalteilnahmen nie gewinnt. In dieser Folge der „100 Fußballlegenden“ erzählt Malte Asmus von einem Torhüter, der seine Position nicht revolutionierte, sie aber über fast drei Jahrzehnte auf höchstem Niveau verkörperte. Von Thomas N’Kono und Buffons Anfängen in Parma über den WM-Triumph 2006 und den Calciopoli-Skandal bis zur Rückkehr nach Parma mit 43 Jahren. Warum Gianluigi Buffon trotz aller Widersprüche zu einer Ikone des italienischen Fußballs wurde – und bis heute als einer der Maßstäbe seiner Position gilt. Quellen und O-Töne WM-Finale 2006: Buffons Parade gegen Zinedine Zidane YouTube: Italien – Frankreich, WM-Finale 2006 Buffon über seine Entscheidung, Juventus in die Serie B zu folgen YouTube: Buffon über Juventus und den Abstieg Fabio Capello über Buffons Serie-A-Debüt gegen Milan 1995 YouTube: Buffons Debüt für Parma Buffon über Depression, seine Krise bei Juventus und die Bedeutung von Marc Chagalls „La Promenade“ YouTube: Buffon im Interview über seine Depression Gianluigi Buffon über Thomas N’Kono und dessen Einfluss auf seine Entscheidung, Torwart zu werden – BBC Sport Africa YouTube: Buffon über sein Idol Thomas N’Kono  Hinweis: Der im Skript verwendete O-Ton von Buffon über Thomas N’Kono/BBC Sport Africa ist im vorliegenden Skript ohne YouTube-Link vermerkt. Den würde ich deshalb nicht mit einer erfundenen oder möglicherweise falschen URL ergänzen. KI-Hinweis   Bei der Recherche, Strukturierung und redaktionellen Vorbereitung dieser Folge wurden KI-Tools unterstützend eingesetzt. Die inhaltliche und journalistische Verantwortung liegt bei der Redaktion. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

    Sanches ist zu gut, Dalipi 20 Millionen wert und Boteli kein Gott

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    01:17:43

    In der 365. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es um den Schweizer Fussball, die Super League und das enttäuschende Abschneiden der Schweizer Clubs im Europacup. Kein Schweizer Team spielt in dieser Saison in der Champions League oder Europa League. Mit dem FC Thun und dem FC Lugano sind nur zwei Clubs in der Conference League vertreten. Der Schweizer Fussball verliert im europäischen Vergleich den Anschluss. Warum ist das so und weshalb ist vorerst keine Besserung in Sicht? Gleichzeitig liefert die Super League spektakulären Fussball: 30 Tore fallen in den sechs Partien dieses Wochenendes. Die Grasshoppers verlieren 2:5 beim FC Vaduz und bleiben das einzige Team ohne Sieg. Der FC Thun gewinnt 4:3 beim FC St. Gallen. Und die Young Boys erzielen drei Tore gegen den FC Basel, müssen sich aber trotzdem mit einem Unentschieden begnügen. In Bern steht Alvyn Sanches im Mittelpunkt. Ist der Offensivspieler von den Young Boys tatsächlich zu gut für die Schweizer Liga? Beim FC Vaduz sorgt Lutfi Dalipi für Begeisterung. Beim FC Sion stellt sich die Frage, wie es mit Winsley Boteli weitergeht. Und beim FC Luzern geht es – wie könnte es anders sein? – endlich mal wieder um Bernhard Alpstaeg. Das alles und mehr in der 365. Ausgabe der «Dritten Halbzeit».Die Themen: 00:00 Intro 00:51 Die Schweiz verliert den Anschluss 13:43 GC verliert und Dalipi brilliert 27:34 Thun weiss noch, wie es geht 35:44 Sanches muss jetzt wechseln! 53:59 Drei Punkte für den FCZ 01:02:31 Die Alpstaeg-Saga geht weiter Produktion: Sara Spreiter   In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Die Nr. 2, Durststrecke und Deadline-Day.

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    00:55:22

    Ein Hoch auf den Ersatzgoalie! Was zeichnet Mirko Salvi aus und greift er nun sogar Omlin an? In der neuen Folge blicken wir voraus und fragen uns, gibt es wieder eine Transferphase mit leeren Versprechungen? Und: Interview über das Walking Football. Mirko Salvi war der Matchwinner in der Partie gegen den FC Zürich. In der neuen Folge ordnet unser Podcast-Duo den Stellenwert des Ersatzgoalies für das Team ein und fragt sich, ob Salvi sogar der Nr. 1 Jonas Omlin Konkurrenz machen kann. Zudem sprechen Zudem geht es um die Roller eines Ersatzgoalies und es wird über andere Beispiele gesprochen. Im FCB-Kader gab es einige Fluktuationen. Bis zum Ende des Transferfensters dürfte es noch weitere Bewegungen geben. Die sportliche Führung hat noch einen neuen Stürmer und Linksverteidiger angekündigt. Kevin Wandji Tchatat und Stephan Gutknecht finden einen weiteren Stürmer nicht nötig. Man solle vielmehr auf das Trio Celar, Koloto und Ajeti setzen. Zudem darf auch eine Vorschau auf die kommende Partie gegen Tabellenführer YB nicht fehlen. Im letzten Teil der Folge begrüssen wir René Hirschi zum Interview. Er ist Seniorenobmann beim Fussballverband Nordwestschweiz und spricht über das Walking Football. Das neue Spielformat erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Gerade die soziale Komponente spiele eine grosse Rolle, so Hirschi. Er war mit einer Schweizer Delegation an einem internationalen Turnier in Wales. Dabei zahlte man einiges an Lehrgeld. Hirschi spricht im Podcast über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Wir freuen uns über Euer Feedback. Kritik, Lob oder Fragen, lasst es uns wissen. Idealerweise über www.basilisk.ch. Zudem freuen wir uns über ein Like und ein Abo, wenn Euch unser Podcast gefällt.

    Uli Forte zu Gast: Hat Stephan Lichtsteiner die Kabine wirklich verloren?

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    01:21:39

    Beim FC Basel kehrt auch nach dem 2:1 im Klassiker gegen den FC Zürich keine Ruhe ein. Im Zentrum der Diskussionen steht Trainer Stephan Lichtsteiner: Hat er tatsächlich die Kabine verloren? Warum wird er von Valentin Stocker, Andreas Herrmann und David Degen so alleine gelassen? Oder verfolgt der FCB mit Lichtsteiner sogar einen grösseren Plan – und soll der Trainer die Loslösung von Captain Xherdan Shaqiri umsetzen? In der 363. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» analysieren wir gemeinsam mit Uli Forte die aktuelle Situation beim FC Basel, dem FC Zürich und den weiteren Clubs der Super League. Der derzeit vereinslose Trainer erklärt, warum der FCZ einen Zentrumsspieler braucht, der die Liga bereits kennt. Weshalb der Torhüter-Wechsel beim FC Luzern von Simon Simoni zu Karlo Letica die richtige Entscheidung war. Und warum sich die Lage beim FC Thun in den kommenden Wochen noch weiter verschlimmern könnte. Ausserdem spricht Forte über seine Erfahrungen als vereinsloser Trainer und erklärt, was man in dieser Phase zwischen Bewerbungen, Beobachtungen und Vorbereitung auf die nächste Aufgabe tatsächlich macht. Das und mehr in der 364. Ausgabe der «Dritten Halbzeit».Die Themen: 00:00 Intro 03:55 Unruhe um Stephan Lichtsteiner und den FC Basel 31:55 Ist der FC Zürich 30 Millionen wert? 42:15 Karlo Letica statt Simon Simoni beim FC Luzern 52:58 Was Vaduz von Thun unterscheidet 01:05:07 Sanches muss in den Kraftraum 01:10:00 Was macht ein vereinsloser Trainer? Host: Tilman Pauls Produktion: Sara Spreiter In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.