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Wie war das damals?

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    Rudi Völler, wie war das damals?

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    01:47:02

    Rudi Völler, wie war das damals?Der Weltmeister von 1990 spricht so offen wie selten: über die Spuckattacke von Frank Rijkaard im WM-Achtelfinale, über die Sekunden vor Andy Brehmes entscheidendem Elfmeter im Finale gegen Argentinien, über seinen Wechsel zur AS Rom 1987 – und über das Versprechen, das er Markus Münch gegeben hat.Im Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund ist der ehemalige Bundestrainer und Direktor zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von einer Karriere zwischen Bremen, Rom, Marseille und Leverkusen – und erklärt, warum er das Fußball-Paradies Italien 1992 verließ, was bei Gastspielen in Neapel passierte, wenn Diego Maradona den Rasen im Stadio San Paolo betrat, und welche Drähte später auch Thomas „Icke" Häßler an den Tiber brachten.Außerdem gewährt Rudi Völler tiefe Einblicke in seine Zeit als DFB-Teamchef ab dem Jahr 2000, in die Weißbier-Waldi-Episode auf Island, in seine Rückkehr zum Verband und in die Entscheidungsfindung rund um Julian Nagelsmanns Bestellung zum Bundestrainer – und in die Frage, warum er trotz dreier konkreter Angebote nie zu Eintracht Frankfurt gewechselt ist.WM-Finale 1990: Was Völler kurz vor dem entscheidenden Elfmeter mit Lothar Matthäus besprochen hat – und was er Andy Brehme noch kürzer vor der Ausführung zugeflüstert hatRijkaard und die Spuckattacke: Warum Völler dem Niederländer nach dem Achtelfinale 1990 nie böse warRom 1987: Warum die AS Rom – und nicht der AC Mailand oder der FC Barcelona – sein Klub wurdeMaradona im Stadio San Paolo: Was passierte, wenn der Argentinier bei Gastspielen den Rasen betrat – und warum Völler 1992 trotz allem gingEine Nacht in Marseille: Warum Völler direkt vom Hotelzimmer zum Polizeiverhör musste – und warum er die Wache ziemlich schnell wieder verlassen durfteBremen, 33 Spieltage Tabellenführer: Wie der eine Spieltag, der zählte, alles entschiedAbschiedsendspiel in Leverkusen: Warum der Klassenerhalt gegen Kaiserslautern für Völler so wertvoll war wie ein MeistertitelChristoph Daum als Trainer: Wie Völler ihn nach Leverkusen holte – und mit wem er viel später Florian Wirtz beim 1. FC Köln loseisteDFB-Teamchef im Jahr 2000: Wie es wirklich dazu kam – und warum es überhaupt zu der Weißbier-Waldi-Episode auf Island kommen konnteRückkehr zum DFB: Wer die treibende Kraft im Hintergrund war – und wessen Idee es war, Julian Nagelsmann als Bundestrainer zu verpflichtenEintracht Frankfurt: Warum er dreimal ein konkretes Angebot bekam – und dreimal absagteReiner Calmund in Leverkusen: Zu welcher Tageszeit sich die Mitarbeiter vor ihm verstecktenMarkus Münch: Warum ein Stadionticket bei Rudi Völler zur Vertrauensfrage werden kann„Wenn meine Frau sauer auf mich ist, nennt sie mich Rudolf."„Für meine Generation gab's nur ein Ziel – und das war: Italien."„Von Calli habe ich alles gelernt."Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.Die Folgen werden im ⁠Deutschen Fußballmuseum in Dortmund⁠ aufgezeichnet. Nächster Gast: Hermann "Tiger" Gerland am 28. Mai 2026. Tickets gibt's auf der Website des Fußballmuseums.

    Roman Weidenfeller, wie war das damals?

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    02:01:00

    Roman Weidenfeller, wie war das damals?Die BVB-Torwartlegende Roman Weidenfeller, Weltmeister von 2014, spricht so offen wie selten: über die dunkelsten Tage von Borussia Dortmund, über den langen Weg zum Nationalmannschafts-Debüt, über Jürgen Klopp, Jens Lehmann und die Frage, ob man sich als Ersatztorwart Weltmeister nennen darf.Im Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund ist der langjährige BVB-Keeper zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von einer Karriere zwischen Aschenplätzen, Beinahe-Insolvenz und Champions-League-Finale – und erklärt, was Jupp Heynckes für seinen Werdegang bedeutete und was Jürgen Klopp ihm kurz darauf zuflüsterte.Außerdem gewährt er tiefe Einblicke in den Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus 2017, in die Meisterfeier 2011, die Caipirinhas mit Bastian Schweinsteiger bei der WM 2014 – und in die Frage, warum er nie vom BVB wegging, obwohl AC Mailand, US-Klubs und türkische Vereine anklopften.Weltmeister ohne Einsatz: Warum Weidenfeller sich trotzdem als Weltmeister fühlt – und welche Rolle ein Beraterwechsel spielte, damit Jogi Löw überhaupt anriefBeinahe-Insolvenz 2004/05: Was die existenzielle Krise mit der Mannschaft und dem Verein machteDer Anschlag 2017: Wie Weidenfeller den Angriff auf den Mannschaftsbus erlebte und verarbeiteteLehrjahre am Betzenberg: Eine 1-Zimmer-Wohnung beim Vater eines späteren Weltschiedsrichters, Gerry Ehrmann als Torwarttrainer – und eine Mutter, der angst und bange wurdeMeisterschale 2011: Wessen Idee es wirklich war, dass er und nicht Sebastian Kehl als Erster hochhalten durfteChampions-League-Finale 2013: Warum der BVB gegen die Bayern verloren hatKlopp, Ehrmann, de Beer: Wer ihn geformt hat, wer ihn geschliffen hat – und warum Klopp „anstrengend" istVerhältnis zu Jens Lehmann: Können Torhüter Freunde sein? Weidenfeller hat eine überraschende AntwortYouTube-Moment: Wann er am liebsten YouTube gelöscht hätte – und was Patrick Owomoyela am nächsten Tag in der Kabine verteilteDas falsche Trikot: Warum ein falsch gewählter Trainingsoverall beim BVB Konsequenzen hatteAC Mailand, USA, Türkei: Wann und warum Weidenfeller dem BVB trotzdem treu bliebMichael Zorc und das Karriereende: Wie der BVB-Sportdirektor ihm die geplante Ablösung erklärteArmin Laschet, BVB-Aktien und Let's Dance: Warum er Wahlkampf machte, keine Vereinsaktien hält – und auf keinen Fall tanzt„Ja, ich fühle mich als Weltmeister."„Ja, auch Torhüter können Freunde sein."„Ja, Jürgen Klopp ist anstrengend."Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet.Nächste Gäste bei „Wie war das damals?":27. April 2026: Rudi VöllerResttickets sind über diesen Link verfügbar: Hier klicken!

    Alex Popp, wie war das damals?

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    02:09:03

    Olympiasiegerin Alexandra Popp spricht im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ so offen wie selten: über ihre Zukunftsoptionen zwischen VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund, Auslandswechsel und Karriere-Ende, über Geld, Druck, Verletzungen – und warum sie trotz aller Erfolge und Popularität finanziell nicht ausgesorgt hat.In der neuen Folge ist die ehemalige Spielführerin der deutschen Nationalmannschaft zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von ihrer außergewöhnlichen Laufbahn, von den Jahren beim FCR Duisburg, von prägenden Trainerinnen und Wegbegleiterinnen – und erklärt, warum der FC Bayern den VfL Wolfsburg zuletzt überholt hat und was das mit Selbstzufriedenheit zu tun hat. Außerdem erzählt sie vom Spagat zwischen Profi-Dasein, Ausbildung zur Tierpflegerin, Partys bei Olympia und dem schmerzhaften Ende ihrer DFB-Karriere.Themen dieser FolgeVier Zukunftsoptionen: Vertragsverlängerung in Wolfsburg, Wechsel zum BVB, Auslandsabenteuer oder SchlussstrichWarum der FC Bayern den VfL Wolfsburg in den vergangenen Jahren überholen konnte – und welche Fehler Wolfsburg gemacht hatSchule auf Schalke als einziges Mädchen – und wie sie als heimlicher BVB-Fan aufflogErste Jahre beim FCR Duisburg, 250 Euro Monatsgehalt und 50-Euro-Strafen von Sonja FussAusbildung zur Tierpflegerin und der Moment, in dem sie merkte: „Das ist mein zweites Standbein“Prägende Personen: Martina Voss, Silvia Neid, Horst Hrubesch, Svenja Huth, Vorbild Pavel Nedved, Inspiration durch Inka Grings und Birgit PrinzWarum der DFB seine Verbandschronik umschreiben muss und weshalb das Ende ihrer Nationalmannschaftskarriere ein langer, schmerzhafter Prozess warOlympia 2016 in Rio, Partys im Olympischen Dorf und der verpasste Genuss der Sommerspiele in Paris 2024EM 2022: vom Flug auf Wolke sieben zum Verzicht aufs Finale – und wo für sie die Grenze bei Fitspritzen verläuftOffene Einblicke: Feiern, Burger, Selbstzweifel und die finanzielle Realität im FrauenfußballZitate von Alexandra Popp aus der Folge„Stand heute gibt es vier Optionen: Wolfsburg, BVB, Ausland oder aufhören.“„Dass die Bayern uns überholt haben, den Schuh müssen wir uns selbst anziehen.“„Nein, ich habe durch Fußball nicht ausgesorgt. Wir arbeiten daran, dass das mal möglich sein wird.“„Seit der ersten Einwechslung und meinem ersten Tor bei der EM 2022 bin ich nur noch geflogen – und dann kam der große Absturz im Abschlusstraining vor dem Finale.“„Ich habe die Reißleine gezogen und entschieden, das EM-Finale 2022 nicht zu spielen. Es gibt Grenzen, sich fitspritzen zu lassen.“Podcast-InfosDer Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet. Tickets für das Live-Publikum gibt es unter www.fussballmuseum.de/kulturprogramm.AusblickNächster Gast bei „Wie war das damals?“:26. März 2026: Roman Weidenfeller27. April 2026: Rudi Völler

    Olaf Thon, wie war das damals?

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    01:56:07

    „Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat“ – und warum Schalke sein größtes Spiel erlebteWie behauptet man sich als junger Spieler zwischen Klaus Augenthaler, Stefan Effenberg und Weltmeister-Kapitän Lothar Matthäus? Und warum bleibt ein 6:6 ohne Pokalsieg das größte Spiel einer Fußballkarriere?In der neuen Folge des Legenden-Podcasts „Wie war das damals?“ spricht Olaf Thon vor ausverkauftem Haus im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig über seine außergewöhnliche Laufbahn – mit viel Humor, Klartext und erstaunlicher Offenheit.Der Weltmeister von 1990 erzählt, warum sein Stern mit drei Toren gegen Hertha BSC aufging, beim legendären 6:6 im DFB-Pokal-Halbfinale 1984 gegen den FC Bayern aber endgültig zu leuchten begann. Er berichtet von seinem Wechsel vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München, von Prämien, Ablösesummen, seinem Gehalt – und davon, wie er von seiner eigenen Transferzahlung profitiert war.Thon erklärt, warum Lothar Matthäus den Libero „bei ihm gelernt“ habe, weshalb Stefan Effenberg sportlich wie menschlich nicht passte – und was er Klaus Augenthaler nie sagen durfte. Er erinnert sich an Franz Beckenbauers feines Gespür bei der WM 1990, an die Enttäuschung über den Platz auf der Bank im Finale – und an den Moment, als Andreas Brehme Geschichte schrieb. Für Thon steht fest: Franz Beckenbauer war „der Größte, den wir jemals hatten“.Zitate aus der Folge„Das 6:6 war das Spiel meines Lebens.“„Man musste mich nicht entdecken, da ich schon so gut war.“„Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat.“„Franz Beckenbauer ist wirklich der Größte, den wir jemals hatten.“„Ich glaube, die Schalker Fans hätten mich als Trainer geliebt.“Auch abseits des Rasens wird es persönlich: Olaf Thon erzählt von seiner Lehre als Hochdruckrohrschlosser bei den Stadtwerken Gelsenkirchen, von Rudi Assauer als Vaterfigur, von Huub Stevens’ cleverem Teambuilding – und davon, warum er heute manchmal „Dschungelcamp“ schaut. Und ja: Er ist überzeugt, dass ihn die Schalker Fans als Trainer geliebt hätten.🔎 Themen & Highlights der EpisodeDas legendäre 6:6 gegen Bayern – „das Spiel meines Lebens“Libero-Lehren für Lothar MatthäusWM 1990: Führung, Hierarchien und Beckenbauers KunstBayern-Kabine, Schafkopf-Runden und MachtgefügeSchalke vs. München: der größte UnterschiedWarum es für ihn keine Alternative zum Fußball gabDer Podcast „Wie war das damals?“ ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar – u. a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.Nächster Gast bei „Wie war das damals?“26. Februar 2026: Alexandra Popp (ausverkauft)🎟️ Aufgezeichnet werden alle Episoden live im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.Tickets für kommende Termine gibt es unter: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm

    Bernard Dietz, wie war das damals?

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    01:33:15

    Weltklasse-Kapitän, Malocher, Legende: Bernard „Ennatz“ Dietz über Bayern, EM 1980 und ein Fußballleben voller GeschichtenIn der neuen Folge von „Wie war das damals?“ spricht Bernard „Ennatz“ Dietz über die großen Momente seines Lebens – vom Arbeiterkind aus Bockum-Hövel über die wilden Jahre beim MSV Duisburg bis zum Europameister-Titel 1980. Dazu: sein ganz persönlicher Blick auf die Bayern, warum er nach der EM aus der Nationalmannschaft zurücktrat – und welche Rolle Paul Breitner spielte.Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt Dietz, warum der MSV ausgerechnet gegen den FC Bayern fast unschlagbar war – und wieso 34 Heimspiele gegen München wahrscheinlich zur Meisterschaft gereicht hätten. Außerdem verrät er, was Uli Hoeneß ihm in den Siebzigern besorgte, weshalb er als Kapitän so respektiert war und wie er mit Hans-Peter Briegel das vermutlich gefährlichste Zimmerduo der DFB-Geschichte bildete.Überraschungsgast: Karl-Heinz Rummenigge – der Dietz in den höchsten Tönen würdigt und im Podcast erzählt, wie der MSV Duisburg ihn beim legendären 6:3 fast zur Verzweiflung brachte.Themen dieser Folge, u.a.– Warum Dietz nach dem EM-Titel 1980 wirklich zurücktrat – und was Paul Breitner damit zu tun hatte– Die Wahrheit über die Bayernjahre: Warum ausgerechnet München der Lieblingsgegner war– Erinnerungen an das 6:3 1978 – vier Tore, ein wütender Dettmar Cramer und ein überforderter Rummenigge– Aufwachsen in den 1950ern: Wenig Geld, viel Glück – und die ersten Schritte zum Profi– Wie er als Kapitän der Nationalmannschaft akzeptiert wurde – trotz MSV Duisburg– Warum er Lothar Matthäus 1980 trösten musste– Aus Adidas wird Puma: Die berühmte MSV-Schuh-Operation– Warum ein Wechsel zu Eintracht Frankfurt nie infrage kam– Was Overath, Hoeneß, Beckenbauer und die alten Kollegen ihm wirklich bedeuteten– Wieso er bei der WM 1982 eigentlich hätte dabei sein müssenZitate von Bernard Dietz„Ich könnte zuhause ein eigenes kleines Museum eröffnen.“„Bei uns kamen im Winter die Würmer aus dem Rasen – und die Bälle waren Kanonenkugeln.“„34 Heimspiele gegen Bayern München und wir wären Deutscher Meister geworden.“„Franz Beckenbauer mochte mich irgendwie.“„Wenn ich nach Hause fahre, war ich dreimal Deutscher Meister.“„Schnell war ich nie.“Jetzt anhören auf ⁠Spotify⁠ ⁠Apple Podcast⁠ ⁠YouTube⁠Live dabei sein Die Podcast-Aufzeichnungen finden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt.Tickets & Termine: ⁠www.fussballmuseum.de/kulturprogramm

    Pierre Littbarski, wie war das damals?

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    01:49:23

    Weltmeister, Straßenkicker, Publikumsliebling: In dieser Folge von „Wie war das damals?“ spricht Pierre „Litti“ Littbarski über die größten Momente und Wendepunkte seiner Karriere – von der Nacht von Sevilla 1982 über das WM-Finale 1990 bis zu seinem Wechsel nach Japan. Und alles zum 1. FC Köln.Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt er, warum er vor dem WM-Finale die Physiotherapeuten in einer ganz bestimmten Währung „bestechen“ musste – und was Franz Beckenbauer ihm sagte, bevor Deutschland Weltmeister wurde.Überraschungsgast: Toni Schumacher, der Litti nicht nur im Hotelzimmer abgrätschte, sondern ihn bis heute auf seine ganz eigene Art „liebevoll“ anspricht.Themen dieser Folge, u.a. Die Wahrheit über die Stimmung vor dem WM-Finale 1990 Wie Klinsmann und Matthäus sich im Training fast prügelten Was Sepp Maier im Team wirklich für eine Rolle spielte Die Erinnerungen an die Nacht von Sevilla 1982 Warum Littbarski zwischenzeitlich nicht „Litti“ genannt werden wollte Sein Wechsel zu Racing Club Paris – und warum er selbst beim Transfer mitzahlte Leben und Fußball in Japan – und was er dort wirklich suchte Die besondere Bedeutung von Brehme und Frank Mill Zitate von Pierre Littbarski „Ich durfte auf dem Bolzplatz nur mitspielen, weil ich nen Ball hatte.“ „Thomas Häßler, diese kleine Filzlaus, war immer einen Tick besser als ich.“ „Mein Maximum als Weltmeister 1990 waren 800.000 D-Mark Grundgehalt – plus Prämien.“ „Wer bei seiner Auswechslung die Flasche wegwirft, ist kein Mannschaftsspieler.“ Jetzt anhören auf Spotify Apple Podcast YouTubeLive dabei sein Die Podcast-Aufzeichnungen finden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt.Tickets & Termine: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm

    Lothar Matthäus, wie war das damals?

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    00:59:20

    Lothar Matthäus öffnet das Geschichtsbuch seiner einzigartigen Fußballkarriere – und blickt auf die größten Momente, Mythen und Wendepunkte seines Lebens zurück.Im Gespräch mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund erzählt der Rekordnationalspieler, Weltmeister und Weltfußballer von 1990 über seine prägenden Erlebnisse – von Herzogenaurach bis Rom.Er spricht über seinen legendären Schuh mit der gebrochenen Sohle, den er im WM-Finale trug, und über das kuriose Geheimnis, das Diego Maradona darin hinterlassen hat. Matthäus erinnert sich an Franz Beckenbauer, an große Triumphe und emotionale Rückschläge.Lothar Matthäus blickt auf über zwei Jahrzehnte im Trikot der Nationalmannschaft zurück – mit bislang unbekannten Anekdoten aus einer einzigartigen Karriere.Themen & HighlightsWarum der „Schuh von Rom“ eine Geschichte mit Diego Maradona birgtWie Franz Beckenbauer in der Kabine nach dem Viertelfinale 1990 tobteWas hinter der berühmten Telefonrechnung von 3.603 D-Mark stecktNächte im Castello von Erba – und Grillabende mit BeckenbauerDas Tor gegen Jugoslawien und der Jubel von Otto RehhagelWarum Matthäus sich 1990 beim Elfmeter bewusst zurücknahmInter Mailand, Trapattoni und das Leben zwischen Dolce Vita und CatenaccioFreundschaft zu Andreas Brehme – vom Zimmerpartner zum WM-HeldenDie Geschichte seines Abschiedsspiels 2000 – und Maradonas verspäteter AuftrittBegegnungen mit Franz Beckenbauer – vom Idol zum engen FreundDie Entstehung der Hall of Fame und Lothars Platz in der GründungselfZitate von Lothar Matthäus„Die beste Entscheidung meiner Karriere war, den Elfmeter in Rom nicht zu schießen.“„Andi und ich hatten keine Geheimnisse – ich hab’ ihn nachts in den Schlaf telefoniert.“„Das deutsche Trikot habe ich immer mit Stolz getragen – genauso wie das von Inter.“„Solche Geschichten kannst du nicht erfinden – die schreibt nur der Fußball.“„In Erba hatten wir unsere Ruhe – eine Familie mit einem Ziel: Weltmeister werden.“

    Andy Möller, wie war das damals?

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    02:16:22

    Andy Möller öffnet das Geschichtsbuch seiner einzigartigen Profikarriere – und räumt mit Mythen auf, die sein Fußballerleben immer begleitet haben. Im Gespräch mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt der Welt- und Europameister im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, warum er den berühmten Satz „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien“ nie so gesagt hat - und wie das berühmte Zitat in Wirklichkeit zustande gekommen ist.Anlässlich seiner Biografie „15 Sekunden Wembley“ spricht Andy Möller über die emotionalsten Momente seiner Laufbahn – vom legendären Elfmeterschießen in Wembley 1996 bis zu seinen Jahren bei Borussia Dortmund, Juventus Turin und Schalke 04, über die WM 1990 und Franz Beckenbauer. Gemeinsam mit Ex-Mitspieler Martin Kree und seinem langjährigen Manager Klaus Gerster blickt Möller zurück auf die großen Wendepunkte seines Lebens – mit vielen bislang unbekannten Anekdoten. ⚽ Themen & HighlightsWarum Andy Möller „Mailand oder Madrid“ nie gesagt hatWas Franz Beckenbauer ihm bei der ersten DFB-Nominierung anvertrauteWie Engelchen und Teufelchen bei einer Karriere-Entscheidung erschienenMissverständnisse vor der Südtribüne – und der Wechsel zum FC Schalke 04Motorräder ohne Führerschein: Andy Möller mit Jürgen Kohler in TurinWie Trainer Ottmar Hitzfeld ihm Ibrahim Tanko und Lars Ricken präsentierteSchockmoment am Telefon: Rudi Assauer trifft auf Klaus GersterJugendjahre in Frankfurt: Vater, Mutter und die ersten GrätschenÜberraschungsgast Martin Kree über den Menschen MöllerWie aus einem Interview der meistzitierte Fußballspruch Deutschlands wurde💬 Zitate von Andy Möller„In den 15 Sekunden vom Mittelkreis zum Elfmeterpunkt ist mein ganzes Fußballerleben an mir vorbeigerauscht.“„Ich habe dem Fußball alles zu verdanken – nicht nur sportlich, auch gesellschaftlich.“„Ich fühle mich sehr als Weltmeister, ja.“„Ich würde gerne die Zeit zurückdrehen und das noch einmal erleben – so schön war das bei der ersten Meisterschaft mit der Borussia.“📘 Buch-Tipp"Andy Möller – 15 Sekunden Wembley. Eine Karriere voller Titel" (Verlag Die Werkstatt)🎧 Nächste Folgen bei „Wie war das damals?“Ab 21. Oktober: Lothar Matthäus – Director’s Cut mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner30. Oktober (Live-Aufzeichnung): Pierre Littbarski bei Pit Gottschalk & Christian Pfennig👉 Tickets: www.fussballmuseum.de/kulturprogrammJetzt reinhören, abonnieren & keine Legende verpassen!📱 Spotify | Apple Podcasts | YouTube | fussballmuseum.de

    Felix Magath, wie war das damals?

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    02:05:00

    🎙️ Felix Magath: Magier nicht nur bei Bayern und HSV, Wolfsburg und Schalke, Stuttgart und Frankfurt„Philipp Lahm hätte ohne mich wahrscheinlich gar kein Bundesligaspiel gemacht.“Mit dieser steilen These startet Felix Magath in ein Gespräch voller Anekdoten, Klartext und überraschender Einblicke – im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.In dieser Folge spricht der dreimalige Meistertrainer mit den Hosts Pit Gottschalk und Christian Pfennig über prägende Stationen seiner einzigartigen Karriere – von den Erfolgen mit dem FC Bayern und dem VfL Wolfsburg bis zu den verpassten Chancen auf Schalke.🔎 Einige Highlights der Folge: • Warum Philipp Lahm ohne Magath wohl nie Bundesliga gespielt hätte • Wie VW-Boss Martin Winterkorn ihn aus Puerto Rico holte – und er Wolfsburg zum Titel führte • Wieso Michael Ballacks Wechsel von Bayern nach Chelsea für ihn unverständlich bleibt • Warum Ivan Rakitic unter ihm „gleich nach Spanien“ gehen sollte – trotz Weltklasse-Niveau • Welche Rolle er bei der Raúl-Verpflichtung auf Schalke spielte - und wer ihm den entscheidenden Tipp gab • Wie Franz Beckenbauer, Branko Zebec und Ernst Happel sein Verständnis vom Fußball prägten • Wieso er und Werder Bremen von Anfang an nicht zusammengepasst haben • Warum Magath mit 72 Jahren ein Trainer-Comeback nicht ausschließt💬 Dazu viele Magath-O-Töne – mal scharf, mal selbstironisch, immer unverblümt. Etwa über Filetsteak mit Sauce Béarnaise am Spieltag, den Rücktritt aus der Nationalmannschaft oder seinen überraschenden Torwartwechsel beim 5:1 gegen Bayern.📍 Aufgezeichnet im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.🎧 Jetzt hören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube & überall, wo es Podcasts gibt.🎟️ Tickets für die nächste Live-Aufzeichnung in Dortmund: www.fussballmuseum.de/kulturprogrammUnd wenn du wissen willst, warum Richard Golz ihn „Magier“ nannte und nicht „Quälix“ – dann ist diese Episode Pflicht.

    Rainer Bonhof, wie war das damals?

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    01:48:36

    🎙️ Rainer Bonhof: Der Holländer, der für Deutschland spielte„Ich habe für Deutschland gegen die Niederlande gespielt, da war ich noch Holländer.“Mit dieser Anekdote startet Rainer Bonhof in ein Gespräch voller Geschichten, Skurrilitäten und Fußballhistorie – im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum. In dieser Folge spricht Bonhof mit den Hosts Pit Gottschalk und Christian Pfennig über prägende Momente seiner außergewöhnlichen Karriere – von der kuriosen Nationalitätenfrage im Juniorenalter bis zum emotionalen WM-Finale gegen die Niederlande.🔎 Einige Highlights der Folge:Warum er als Holländer für Deutschland spielte – und wie sich das beim WM-Finale 1974 „legal“ wiederholte.Wer ihn zu den Bayern holen wollte – und was Hennes Weisweiler damit zu tun hatte.Wie ihn der legendäre Büchsenwurf vom Bökelberg bis heute beschäftigt – inklusive Fund im UEFA-Archiv.Welche Rolle „Tante Titti“ in seiner Jugend spielte – und warum sein Vater einst dem FC Schalke 04 absagte.Warum ein VW-Cabrio die Prämienfrage bei der WM 1974 entschärfte – und Bonhof trotzdem gelassen blieb.Was Alfredo Di Stefano und Rinus Michels ihm mitgaben – und was er in der Zeit zwischen Karriereende und Co-Trainer-Posten bei Berti Vogts machte.Warum die Erinnerung von Inter Mailand bitter blieb – und er trotzdem immer wieder nach Valencia reist.💬 Dazu viele Bonhof-O-Töne – mal charmant, mal pointiert, immer authentisch. Etwa über Sepp Maier, Franz Beckenbauer, Günter Netzer – und natürlich Borussia Mönchengladbach.📍 Aufgezeichnet im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.🎧 Jetzt hören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube & überall, wo es Podcasts gibt.🎟️ Tickets für die nächste Live-Aufzeichnung: www.fussballmuseum.de/kulturprogrammWenn du wissen willst, warum Roberto Boninsegna Bonhofs Abschiedsspiel schwänzte – und was Gladbach mit Hurra, Bayern mit Nüchternheit zu tun hat: Diese Episode ist Pflicht.