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Wie war das damals?

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    Roman Weidenfeller, wie war das damals?

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    02:01:00

    Roman Weidenfeller, wie war das damals?Die BVB-Torwartlegende Roman Weidenfeller, Weltmeister von 2014, spricht so offen wie selten: über die dunkelsten Tage von Borussia Dortmund, über den langen Weg zum Nationalmannschafts-Debüt, über Jürgen Klopp, Jens Lehmann und die Frage, ob man sich als Ersatztorwart Weltmeister nennen darf.Im Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund ist der langjährige BVB-Keeper zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von einer Karriere zwischen Aschenplätzen, Beinahe-Insolvenz und Champions-League-Finale – und erklärt, was Jupp Heynckes für seinen Werdegang bedeutete und was Jürgen Klopp ihm kurz darauf zuflüsterte.Außerdem gewährt er tiefe Einblicke in den Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus 2017, in die Meisterfeier 2011, die Caipirinhas mit Bastian Schweinsteiger bei der WM 2014 – und in die Frage, warum er nie vom BVB wegging, obwohl AC Mailand, US-Klubs und türkische Vereine anklopften.Weltmeister ohne Einsatz: Warum Weidenfeller sich trotzdem als Weltmeister fühlt – und welche Rolle ein Beraterwechsel spielte, damit Jogi Löw überhaupt anriefBeinahe-Insolvenz 2004/05: Was die existenzielle Krise mit der Mannschaft und dem Verein machteDer Anschlag 2017: Wie Weidenfeller den Angriff auf den Mannschaftsbus erlebte und verarbeiteteLehrjahre am Betzenberg: Eine 1-Zimmer-Wohnung beim Vater eines späteren Weltschiedsrichters, Gerry Ehrmann als Torwarttrainer – und eine Mutter, der angst und bange wurdeMeisterschale 2011: Wessen Idee es wirklich war, dass er und nicht Sebastian Kehl als Erster hochhalten durfteChampions-League-Finale 2013: Warum der BVB gegen die Bayern verloren hatKlopp, Ehrmann, de Beer: Wer ihn geformt hat, wer ihn geschliffen hat – und warum Klopp „anstrengend" istVerhältnis zu Jens Lehmann: Können Torhüter Freunde sein? Weidenfeller hat eine überraschende AntwortYouTube-Moment: Wann er am liebsten YouTube gelöscht hätte – und was Patrick Owomoyela am nächsten Tag in der Kabine verteilteDas falsche Trikot: Warum ein falsch gewählter Trainingsoverall beim BVB Konsequenzen hatteAC Mailand, USA, Türkei: Wann und warum Weidenfeller dem BVB trotzdem treu bliebMichael Zorc und das Karriereende: Wie der BVB-Sportdirektor ihm die geplante Ablösung erklärteArmin Laschet, BVB-Aktien und Let's Dance: Warum er Wahlkampf machte, keine Vereinsaktien hält – und auf keinen Fall tanzt„Ja, ich fühle mich als Weltmeister."„Ja, auch Torhüter können Freunde sein."„Ja, Jürgen Klopp ist anstrengend."Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet.Nächste Gäste bei „Wie war das damals?":April 2026: Rudi VöllerJuni 2026: Sepp MaierResttickets sind über diesen Link verfügbar: Hier klicken!

    Alex Popp, wie war das damals?

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    02:09:03

    Olympiasiegerin Alexandra Popp spricht im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ so offen wie selten: über ihre Zukunftsoptionen zwischen VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund, Auslandswechsel und Karriere-Ende, über Geld, Druck, Verletzungen – und warum sie trotz aller Erfolge und Popularität finanziell nicht ausgesorgt hat.In der neuen Folge ist die ehemalige Spielführerin der deutschen Nationalmannschaft zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von ihrer außergewöhnlichen Laufbahn, von den Jahren beim FCR Duisburg, von prägenden Trainerinnen und Wegbegleiterinnen – und erklärt, warum der FC Bayern den VfL Wolfsburg zuletzt überholt hat und was das mit Selbstzufriedenheit zu tun hat. Außerdem erzählt sie vom Spagat zwischen Profi-Dasein, Ausbildung zur Tierpflegerin, Partys bei Olympia und dem schmerzhaften Ende ihrer DFB-Karriere.Themen dieser FolgeVier Zukunftsoptionen: Vertragsverlängerung in Wolfsburg, Wechsel zum BVB, Auslandsabenteuer oder SchlussstrichWarum der FC Bayern den VfL Wolfsburg in den vergangenen Jahren überholen konnte – und welche Fehler Wolfsburg gemacht hatSchule auf Schalke als einziges Mädchen – und wie sie als heimlicher BVB-Fan aufflogErste Jahre beim FCR Duisburg, 250 Euro Monatsgehalt und 50-Euro-Strafen von Sonja FussAusbildung zur Tierpflegerin und der Moment, in dem sie merkte: „Das ist mein zweites Standbein“Prägende Personen: Martina Voss, Silvia Neid, Horst Hrubesch, Svenja Huth, Vorbild Pavel Nedved, Inspiration durch Inka Grings und Birgit PrinzWarum der DFB seine Verbandschronik umschreiben muss und weshalb das Ende ihrer Nationalmannschaftskarriere ein langer, schmerzhafter Prozess warOlympia 2016 in Rio, Partys im Olympischen Dorf und der verpasste Genuss der Sommerspiele in Paris 2024EM 2022: vom Flug auf Wolke sieben zum Verzicht aufs Finale – und wo für sie die Grenze bei Fitspritzen verläuftOffene Einblicke: Feiern, Burger, Selbstzweifel und die finanzielle Realität im FrauenfußballZitate von Alexandra Popp aus der Folge„Stand heute gibt es vier Optionen: Wolfsburg, BVB, Ausland oder aufhören.“„Dass die Bayern uns überholt haben, den Schuh müssen wir uns selbst anziehen.“„Nein, ich habe durch Fußball nicht ausgesorgt. Wir arbeiten daran, dass das mal möglich sein wird.“„Seit der ersten Einwechslung und meinem ersten Tor bei der EM 2022 bin ich nur noch geflogen – und dann kam der große Absturz im Abschlusstraining vor dem Finale.“„Ich habe die Reißleine gezogen und entschieden, das EM-Finale 2022 nicht zu spielen. Es gibt Grenzen, sich fitspritzen zu lassen.“Podcast-InfosDer Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet. Tickets für das Live-Publikum gibt es unter www.fussballmuseum.de/kulturprogramm.AusblickNächster Gast bei „Wie war das damals?“:26. März 2026: Roman Weidenfeller27. April 2026: Rudi Völler

    Olaf Thon, wie war das damals?

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    01:56:07

    „Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat“ – und warum Schalke sein größtes Spiel erlebteWie behauptet man sich als junger Spieler zwischen Klaus Augenthaler, Stefan Effenberg und Weltmeister-Kapitän Lothar Matthäus? Und warum bleibt ein 6:6 ohne Pokalsieg das größte Spiel einer Fußballkarriere?In der neuen Folge des Legenden-Podcasts „Wie war das damals?“ spricht Olaf Thon vor ausverkauftem Haus im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig über seine außergewöhnliche Laufbahn – mit viel Humor, Klartext und erstaunlicher Offenheit.Der Weltmeister von 1990 erzählt, warum sein Stern mit drei Toren gegen Hertha BSC aufging, beim legendären 6:6 im DFB-Pokal-Halbfinale 1984 gegen den FC Bayern aber endgültig zu leuchten begann. Er berichtet von seinem Wechsel vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München, von Prämien, Ablösesummen, seinem Gehalt – und davon, wie er von seiner eigenen Transferzahlung profitiert war.Thon erklärt, warum Lothar Matthäus den Libero „bei ihm gelernt“ habe, weshalb Stefan Effenberg sportlich wie menschlich nicht passte – und was er Klaus Augenthaler nie sagen durfte. Er erinnert sich an Franz Beckenbauers feines Gespür bei der WM 1990, an die Enttäuschung über den Platz auf der Bank im Finale – und an den Moment, als Andreas Brehme Geschichte schrieb. Für Thon steht fest: Franz Beckenbauer war „der Größte, den wir jemals hatten“.Zitate aus der Folge„Das 6:6 war das Spiel meines Lebens.“„Man musste mich nicht entdecken, da ich schon so gut war.“„Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat.“„Franz Beckenbauer ist wirklich der Größte, den wir jemals hatten.“„Ich glaube, die Schalker Fans hätten mich als Trainer geliebt.“Auch abseits des Rasens wird es persönlich: Olaf Thon erzählt von seiner Lehre als Hochdruckrohrschlosser bei den Stadtwerken Gelsenkirchen, von Rudi Assauer als Vaterfigur, von Huub Stevens’ cleverem Teambuilding – und davon, warum er heute manchmal „Dschungelcamp“ schaut. Und ja: Er ist überzeugt, dass ihn die Schalker Fans als Trainer geliebt hätten.🔎 Themen & Highlights der EpisodeDas legendäre 6:6 gegen Bayern – „das Spiel meines Lebens“Libero-Lehren für Lothar MatthäusWM 1990: Führung, Hierarchien und Beckenbauers KunstBayern-Kabine, Schafkopf-Runden und MachtgefügeSchalke vs. München: der größte UnterschiedWarum es für ihn keine Alternative zum Fußball gabDer Podcast „Wie war das damals?“ ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar – u. a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.Nächster Gast bei „Wie war das damals?“26. Februar 2026: Alexandra Popp (ausverkauft)🎟️ Aufgezeichnet werden alle Episoden live im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.Tickets für kommende Termine gibt es unter: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm

    Bernard Dietz, wie war das damals?

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    01:33:15

    Weltklasse-Kapitän, Malocher, Legende: Bernard „Ennatz“ Dietz über Bayern, EM 1980 und ein Fußballleben voller GeschichtenIn der neuen Folge von „Wie war das damals?“ spricht Bernard „Ennatz“ Dietz über die großen Momente seines Lebens – vom Arbeiterkind aus Bockum-Hövel über die wilden Jahre beim MSV Duisburg bis zum Europameister-Titel 1980. Dazu: sein ganz persönlicher Blick auf die Bayern, warum er nach der EM aus der Nationalmannschaft zurücktrat – und welche Rolle Paul Breitner spielte.Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt Dietz, warum der MSV ausgerechnet gegen den FC Bayern fast unschlagbar war – und wieso 34 Heimspiele gegen München wahrscheinlich zur Meisterschaft gereicht hätten. Außerdem verrät er, was Uli Hoeneß ihm in den Siebzigern besorgte, weshalb er als Kapitän so respektiert war und wie er mit Hans-Peter Briegel das vermutlich gefährlichste Zimmerduo der DFB-Geschichte bildete.Überraschungsgast: Karl-Heinz Rummenigge – der Dietz in den höchsten Tönen würdigt und im Podcast erzählt, wie der MSV Duisburg ihn beim legendären 6:3 fast zur Verzweiflung brachte.Themen dieser Folge, u.a.– Warum Dietz nach dem EM-Titel 1980 wirklich zurücktrat – und was Paul Breitner damit zu tun hatte– Die Wahrheit über die Bayernjahre: Warum ausgerechnet München der Lieblingsgegner war– Erinnerungen an das 6:3 1978 – vier Tore, ein wütender Dettmar Cramer und ein überforderter Rummenigge– Aufwachsen in den 1950ern: Wenig Geld, viel Glück – und die ersten Schritte zum Profi– Wie er als Kapitän der Nationalmannschaft akzeptiert wurde – trotz MSV Duisburg– Warum er Lothar Matthäus 1980 trösten musste– Aus Adidas wird Puma: Die berühmte MSV-Schuh-Operation– Warum ein Wechsel zu Eintracht Frankfurt nie infrage kam– Was Overath, Hoeneß, Beckenbauer und die alten Kollegen ihm wirklich bedeuteten– Wieso er bei der WM 1982 eigentlich hätte dabei sein müssenZitate von Bernard Dietz„Ich könnte zuhause ein eigenes kleines Museum eröffnen.“„Bei uns kamen im Winter die Würmer aus dem Rasen – und die Bälle waren Kanonenkugeln.“„34 Heimspiele gegen Bayern München und wir wären Deutscher Meister geworden.“„Franz Beckenbauer mochte mich irgendwie.“„Wenn ich nach Hause fahre, war ich dreimal Deutscher Meister.“„Schnell war ich nie.“Jetzt anhören auf ⁠Spotify⁠ ⁠Apple Podcast⁠ ⁠YouTube⁠Live dabei sein Die Podcast-Aufzeichnungen finden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt.Tickets & Termine: ⁠www.fussballmuseum.de/kulturprogramm

    Pierre Littbarski, wie war das damals?

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    01:49:23

    Weltmeister, Straßenkicker, Publikumsliebling: In dieser Folge von „Wie war das damals?“ spricht Pierre „Litti“ Littbarski über die größten Momente und Wendepunkte seiner Karriere – von der Nacht von Sevilla 1982 über das WM-Finale 1990 bis zu seinem Wechsel nach Japan. Und alles zum 1. FC Köln.Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt er, warum er vor dem WM-Finale die Physiotherapeuten in einer ganz bestimmten Währung „bestechen“ musste – und was Franz Beckenbauer ihm sagte, bevor Deutschland Weltmeister wurde.Überraschungsgast: Toni Schumacher, der Litti nicht nur im Hotelzimmer abgrätschte, sondern ihn bis heute auf seine ganz eigene Art „liebevoll“ anspricht.Themen dieser Folge, u.a. Die Wahrheit über die Stimmung vor dem WM-Finale 1990 Wie Klinsmann und Matthäus sich im Training fast prügelten Was Sepp Maier im Team wirklich für eine Rolle spielte Die Erinnerungen an die Nacht von Sevilla 1982 Warum Littbarski zwischenzeitlich nicht „Litti“ genannt werden wollte Sein Wechsel zu Racing Club Paris – und warum er selbst beim Transfer mitzahlte Leben und Fußball in Japan – und was er dort wirklich suchte Die besondere Bedeutung von Brehme und Frank Mill Zitate von Pierre Littbarski „Ich durfte auf dem Bolzplatz nur mitspielen, weil ich nen Ball hatte.“ „Thomas Häßler, diese kleine Filzlaus, war immer einen Tick besser als ich.“ „Mein Maximum als Weltmeister 1990 waren 800.000 D-Mark Grundgehalt – plus Prämien.“ „Wer bei seiner Auswechslung die Flasche wegwirft, ist kein Mannschaftsspieler.“ Jetzt anhören auf Spotify Apple Podcast YouTubeLive dabei sein Die Podcast-Aufzeichnungen finden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt.Tickets & Termine: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm

    Lothar Matthäus, wie war das damals?

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    00:59:20

    Lothar Matthäus öffnet das Geschichtsbuch seiner einzigartigen Fußballkarriere – und blickt auf die größten Momente, Mythen und Wendepunkte seines Lebens zurück.Im Gespräch mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund erzählt der Rekordnationalspieler, Weltmeister und Weltfußballer von 1990 über seine prägenden Erlebnisse – von Herzogenaurach bis Rom.Er spricht über seinen legendären Schuh mit der gebrochenen Sohle, den er im WM-Finale trug, und über das kuriose Geheimnis, das Diego Maradona darin hinterlassen hat. Matthäus erinnert sich an Franz Beckenbauer, an große Triumphe und emotionale Rückschläge.Lothar Matthäus blickt auf über zwei Jahrzehnte im Trikot der Nationalmannschaft zurück – mit bislang unbekannten Anekdoten aus einer einzigartigen Karriere.Themen & HighlightsWarum der „Schuh von Rom“ eine Geschichte mit Diego Maradona birgtWie Franz Beckenbauer in der Kabine nach dem Viertelfinale 1990 tobteWas hinter der berühmten Telefonrechnung von 3.603 D-Mark stecktNächte im Castello von Erba – und Grillabende mit BeckenbauerDas Tor gegen Jugoslawien und der Jubel von Otto RehhagelWarum Matthäus sich 1990 beim Elfmeter bewusst zurücknahmInter Mailand, Trapattoni und das Leben zwischen Dolce Vita und CatenaccioFreundschaft zu Andreas Brehme – vom Zimmerpartner zum WM-HeldenDie Geschichte seines Abschiedsspiels 2000 – und Maradonas verspäteter AuftrittBegegnungen mit Franz Beckenbauer – vom Idol zum engen FreundDie Entstehung der Hall of Fame und Lothars Platz in der GründungselfZitate von Lothar Matthäus„Die beste Entscheidung meiner Karriere war, den Elfmeter in Rom nicht zu schießen.“„Andi und ich hatten keine Geheimnisse – ich hab’ ihn nachts in den Schlaf telefoniert.“„Das deutsche Trikot habe ich immer mit Stolz getragen – genauso wie das von Inter.“„Solche Geschichten kannst du nicht erfinden – die schreibt nur der Fußball.“„In Erba hatten wir unsere Ruhe – eine Familie mit einem Ziel: Weltmeister werden.“

    Andy Möller, wie war das damals?

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    02:16:22

    Andy Möller öffnet das Geschichtsbuch seiner einzigartigen Profikarriere – und räumt mit Mythen auf, die sein Fußballerleben immer begleitet haben. Im Gespräch mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt der Welt- und Europameister im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, warum er den berühmten Satz „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien“ nie so gesagt hat - und wie das berühmte Zitat in Wirklichkeit zustande gekommen ist.Anlässlich seiner Biografie „15 Sekunden Wembley“ spricht Andy Möller über die emotionalsten Momente seiner Laufbahn – vom legendären Elfmeterschießen in Wembley 1996 bis zu seinen Jahren bei Borussia Dortmund, Juventus Turin und Schalke 04, über die WM 1990 und Franz Beckenbauer. Gemeinsam mit Ex-Mitspieler Martin Kree und seinem langjährigen Manager Klaus Gerster blickt Möller zurück auf die großen Wendepunkte seines Lebens – mit vielen bislang unbekannten Anekdoten. ⚽ Themen & HighlightsWarum Andy Möller „Mailand oder Madrid“ nie gesagt hatWas Franz Beckenbauer ihm bei der ersten DFB-Nominierung anvertrauteWie Engelchen und Teufelchen bei einer Karriere-Entscheidung erschienenMissverständnisse vor der Südtribüne – und der Wechsel zum FC Schalke 04Motorräder ohne Führerschein: Andy Möller mit Jürgen Kohler in TurinWie Trainer Ottmar Hitzfeld ihm Ibrahim Tanko und Lars Ricken präsentierteSchockmoment am Telefon: Rudi Assauer trifft auf Klaus GersterJugendjahre in Frankfurt: Vater, Mutter und die ersten GrätschenÜberraschungsgast Martin Kree über den Menschen MöllerWie aus einem Interview der meistzitierte Fußballspruch Deutschlands wurde

    Guido Buchwald, wie war das damals?

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    01:50:17

    „Franz, Du bist selber schuld!“Im Legenden-Podcast des ⁠Deutschen Fußballmuseums⁠ blickt Weltmeister Guido Buchwald mit Humor und vielen Anekdoten auf seine Karriere zurück – vom legendären Spitznamen „Diego“ über geplatzte Italien-Wechsel bis zum WM-Triumph 1990 und seiner zweiten Deutschen Meisterschaft 1992. Die Moderatoren Pit Gottschalk und Christian Pfennig entlocken ihm die Geheimnisse aus seiner Zeit als Profifußballer, aber auch zu seinem Trainer-Abenteuer in Japan. Dieser Podcast ist eine Zeitreise durch die Karriere von Guido Buchwald.