Chemie kennt keine Liga logo

Chemie kennt keine Liga

39 Titel verfügbar

Unsere App ist in den offiziellen Stores verfügbar!

Jetzt herunterladen

    Marien vor dem Aus? Es rumort beim HFC!

    Jetzt in der App abspielen

    00:32:11

    Während die Ligaspiele ausfallen, brodelt es intern beim Halleschen FC. Kaufmännischer Leiter Robert Marien könnte seinen Posten verlieren - aber er hat auch Unterstützer. Und: Länger Winterpause, Aufstiegsreform und bevorstehende Spiele. KOMMENTIEREN; FÜNF-STERNE-BEWERTUNGEN UND MAILS: [email protected].

    Transfer-Flaute, Spiel-Absage und riesengroßer Schwachsinn

    Jetzt in der App abspielen

    00:34:51

    Warum schlägt der HFC nicht auf dem Transfermarkt zu? Und: Was zum Brand des HFC-Bus in Frankfurt bekannt ist? 5-STERNE-BEWERTUNGEN IMMMER GERN UND MAILT UNS!

    60 Jahre HFC - Zwischen Tragödie, Treue und der ewigen Hoffnung auf mehr

    Jetzt in der App abspielen

    00:39:22

    Zum 60. Geburtstag des Halleschen FC blickt der Podcast „Chemie kennt keine Liga“ zurück auf bewegende Momente, große Namen, bittere Abstürze – und auf das, was den Klub bis heute zusammenhält. KOMMENTIERT UND BEWERTET GERNE AUF ALLEN PLATTFORMEN! ANREGUNGEN UND KOMMENTAREN: [email protected]

    Vorbereitung, Transfers und ein Messi für den HFC

    Jetzt in der App abspielen

    00:33:05

    Julius Lukas und HFC-Kenner Fabian Wölfling starten die 36. Folge des Podcasts mit dem Blick auf die bereits angelaufene Winter-Vorbereitung des Halleschen FC. Trotz widriger Wetterbedingungen mit Schnee und Eis trainiert der Regionalligist wieder, leidet aber unter abgesagten Testspielen – etwa gegen Halberstadt – weil Plätze unbespielbar sind. Immerhin sind alle Profis außer den Langzeitverletzten fit, doch Schröder möchte vor allem am Pressing und der Effizienz im letzten Drittel arbeiten – eine Schwäche, die den Sachsen-Anhaltern in der Hinrunde immer wieder Probleme bereitete. Das erste Pflichtspiel der Rückrunde ist für den 31. Januar angesetzt, wobei Unsicherheiten über Platzverhältnisse beim Auftaktspiel in Zehlendorf bestehen. Die Suche nach einem alternativen Testspielgegner läuft, weil HFC und andere Regionalligisten mit fehlenden Rasenheizungen kämpfen und viele Spiele wetterbedingt ausfallen. Auch dieses Thema zeigt die infrastrukturellen Unterschiede zwischen Profi- und Viertligafußball. In Sachen Kader gibt es Bewegung: Stürmer Cyrill Akono hat seinen Vertrag aufgelöst, nachdem er selten eingesetzt wurde, und steht laut Wölfling kurz vor einem Wechsel ins Ausland. Für andere wie Kilian Zaruba stehen mögliche Leihe oder Vertragsgespräche an, während Pierre Weber und andere weniger konkrete Optionen bleiben. Alte Bekannte wie Erich Berko wurden zwar kontaktiert, sind aber eher unwahrscheinlich. Die meisten Chancen auf eine Verpflichtung hat derzeit Probespieler Olgerto Balliu, der derzeit in Hamburg in der Oberliga spielt. Warum er zum Messi des Halleschen FC werden könnte, erklärt Fabian Wölfling. Die Vertragslage des HFC ist spannend: 12 Verträge laufen aus, darunter Stammkräfte und Spieler mit Perspektive. Spieler wie Marius Hauptmann gelten als potenzielle Verlängerungskandidaten, während andere wie Joscha Wosz oder Max Kulke offen zur Diskussion stehen. Für Neuzugänge will der Klub erst finanzielle Freiräume schaffen oder sich auf Spieler mit konkreter Perspektive konzentrieren. Ein besonderes Thema ist die Doppelfunktion von Sven Müller, der Torwart und zugleich Torwarttrainer werden soll – eine ungewöhnliche, aber kreative Lösung. Zum Ende der Folge blicken Lukas und Wölfling auf das 60-jährige Jubiläum des HFC, der am 26. Januar 1966 gegründet wurde.

    Tracking, Hopserlauf und Gummibärchen: So hält der HFC seine Profis fit und leistungsbereit

    Jetzt in der App abspielen

    01:11:13

    Wie bringen Fußballer ihre Höchstleistung auf den Platz? In der neuen Folge von „Chemie kennt keine Liga“ geben Athletiktrainer Denis Hasenbeck sowie Sportwissenschaftler John Brandes spannende Einblicke hinter die Kulissen. Bewertet den Podcast, kommentiert oder schickt eine Mail an: [email protected]

    Die Hinrunden-Awards - wer enttäuschte, wer überraschte und wer wird bester Spieler?

    Jetzt in der App abspielen

    00:39:59

    In der letzten regulären Folge 2025 des HFC-Podcasts der MZ blicken die Gastgeber auf eine durchwachsene Hinrunde des Hallescher FC zurück — mit mühsamen Punkten, leisen Hoffnungen und einem richtungsweisenden Spiel vor der Winterpause. Rückblick auf die Partien gegen FSV Eilenburg und BFC Dynamo Hinrunden-Bilanz: 28 Punkte aus 17 Spielen, 25 Tore gemacht, 18 kassiert „Chemie kennt keine Liga“-Awards: beste Spieler & größte Enttäuschung der Hinrunde Überraschung der Saison: 1. FC Lokomotive Leipzig – oder der HFC-Einbruch nach gutem Start Vorschau auf das entscheidende Heimspiel gegen 1. FC Magdeburg II Ausblick auf Rückrunde: Fit­macher-Potenzial und Hoffnung auf konsistente Leistungen

    Wiederauferstehung im Paradies - der HFC überrascht mit zwei Gesichtern

    Jetzt in der App abspielen

    00:30:59

    In der 33. Folge des „Chemie kennt keine Liga“-Podcasts sprechen Gastgeber Julius Lukas und die HFC-Experten Fabian Wölfling und Christopher Kitsche über die jüngsten Entwicklungen beim Hallescher FC. Nachdem der Verein in eine schwierige sportliche Phase geraten war – gekennzeichnet von schwachen Leistungen, öffentlichem Druck und einer Krisensitzung im Klub – zeigt das Team zuletzt eine Leistungssteigerung. Im Pokalspiel gegen Siebtligist Turbine Halle zeigte sich der HFC noch schwach, gewann denkbar knapp mit 1:0. Die Leistung machte Robert Schröder ratlos: Jedes Trainingsspiel sei besser als diese Partie, sagte der Trainer nach dem knappen Weiterkommen. Der wahre Befreiungsschlag gelang aber beim Regionalligaspiel gegen Jena - trotz Unentschiedens in der Nachspielzeit. Der HFC präsentierte sich über weite Strecken wie eine völlig neue Mannschaft – engagiert, kämpferisch, mit klarer Körpersprache. Eine Wiederauferstehung im Paradies. Wieso? Schröder stellte das System um, gab Spielern neue Rollen und zudem trifft Malek Fakhro plötzlich. Ein weiterer Faktor der erneuten Aufbruchsstimmung ist die Kabinenchemie: Nach dem Turbine-Spiel habe es eine intensive Aussprache in der Mannschaft gegeben, berichtet Chris Kitsche. Jeder konnte seine Meinung sagen. Jan Löhmannsröben und Sven Müller sprachen sich zudem öffentlich für den Trainer aus – ein deutliches Zeichen des Zusammenhalts. Für die kommenden Spiele bis Weihnachten – gegen Eilenburg, BFC und Magdeburg – formulieren die Podcaster vorsichtige Hoffnungen: Wenn die Mannschaft ihre neu gewonnene Spannung, Struktur und Motivation beibehält, könnten entscheidende Punkte folgen. Aber klar ist auch: Der Kredit von Schröder ist nicht unendlich – bei Rückschlägen drohen alte Diskussionen wieder aufzuflammen.

    Das Pro/Contra zur Schröder-Frage - soll der HFC-Trainer bleiben oder gehen?

    Jetzt in der App abspielen

    00:37:27

    In der 32. Folge von „Chemie kennt keine Liga“ sprechen Moderator Julius Lukas sowie die MZ-Experten Fabian Wölfling und Tobias Große ausführlich über die aktuelle Lage beim Hallescher FC. Zu Beginn wird die sportliche Situation rekapi­tuliert: Nach einem guten Saisonstart ist der Klub mittlerweile tief in einer Krise, mit lediglich sechs Punkten aus den letzten neun Spielen. Im Rahmen eines großen Krisengespräches – der Zeitpunkt steht noch nicht exakt fest – sollen die Verantwortlichen über die Zukunft des Trainers Robert Schröder entscheiden. Tobias Große nimmt in der Debatte die Pro-Seite ein: Er plädiert dafür, Schröder zumindest bis zur Winterpause im Amt zu belassen. Seine Begründung: Trotz der schwachen Phase erkennt er Ansätze, das Trainer­konzept sei grundsätzlich sinnvoll gewesen, und ein Trainerwechsel helfe nicht zwingend kurzfristig. Fabian Wölfling hingegen spricht sich Contra aus: Er bemängelt, dass Ratlosigkeit und fehlende Führung auf dem Platz sichtbar seien, die Mannschaft nicht abgeholt werde und die Ergebnisse schlicht zu schlecht sind, um abzuwarten. Wichtig auch: Spielidee und Mannschaft passen derzeit nicht zusammen, Führungsspieler fehlen, die Verletztenliste belastet den HFC, und Sportchef Daniel Meyer wird in die Verantwortung genommen. Auch Strategien wie Systemwechsel werden diskutiert – Tobias Große sieht in der Umstellung auf eine Vierer­kette gegen den SV Babelsberg eine Verbesserung, Fabian Wölfling gibt zu bedenken, dass eine Rückkehr zu unkomplizierterem Fußball ein Rückschritt gegenüber dem Ziel des Klub gewesen sei. Abseits der sportlichen Talfahrt gibt es weitere Tiefpunkte: So die Strafe nach dem Derby gegen BSG Chemie Leipzig. Der HFC muss eine Strafe von 32.150 Euro zahlen – inklusive der Möglichkeit einer Blocksperre. Zum Schluss werfen die HFC-Experten noch einen Blick nach vorne: Das anstehende Landespokalspiel gegen Turbine Halle wird als Pflicht­sieg gewertet – parallel zur Familiennews rund um Spieler Malek Fakhro, der Vater wird – wenigstens etwas Positives.

    Ratlosigkeit nach Lok-Niederlage: Ist Schröder noch der Richtige?

    Jetzt in der App abspielen

    00:30:12

    In der aktuellen Folge von „Chemie kennt keine Liga“ sprechen Julius Lukas, Tobias Große und Christopher Kitsche über die anhaltende Krise des Halleschen FC. Nach nur einem Punkt aus den letzten beiden Spielen – darunter das 2:4 im Topspiel gegen Lok Leipzig – ist Ernüchterung eingekehrt. Der HFC begann stark, führte durch Baro, brach aber nach individuellen Fehlern ein. Die Defensive zeigte sich erneut anfällig, und auch taktisch blieb vieles Stückwerk. Schmedemanns unglückliches Comeback nach Verletzung, naive Abwehrarbeit und eine gelb-rote Karte für Baro besiegelten die Niederlage. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum der HFC seine eigenen Ansprüche nicht erfüllt. Tobias Große sieht die Hauptprobleme in der fehlenden Balance und Effizienz: Während Lok kompakt und abgeklärt spielt, verteidigt der HFC zu sorglos und nutzt Chancen zu selten. Trainer Robert Schröder hält an seiner Idee des dominanten Pressings fest – doch Gegner haben sich längst darauf eingestellt. Emotionaler Höhepunkt der Folge ist das MDR-Interview von Jan Löhmannsröben, der nach dem Spiel offen Frust und Ratlosigkeit zeigt. Die Reporter diskutieren, ob das Team derzeit zu verkopft agiert und ob sportliche Leitung und Trainer noch das Vertrauen genießen. Zwar hat Sportchef Daniel Meyer Schröder öffentlich den Rücken gestärkt, doch die Ergebnisse sprechen gegen ihn. Mit Blick auf die nächsten Spiele gegen Hertha II und Babelsberg fordern die Journalisten zwei Siege, um die Stimmung zu retten. Scheitert der HFC auch dort, droht die Saison früh gelaufen zu sein – und die Diskussion um die Zukunft von Trainer und Konzept dürfte Fahrt aufnehmen. Noch ist nichts verloren, doch die Trendkurve zeigt nach unten. Hoffnung bleibt nur, wenn der HFC endlich wieder liefert – auf dem Platz, nicht nur im Anspruch.

    Hat der HFC die September-Krise überwunden? Top-Spiele voraus!

    Jetzt in der App abspielen

    00:40:11

    Aufatmen bei den Rot-Weißen: Nach dem September zum Vergessen gibt es einen leichten Aufwärtstrend, mit dem sich die HFC-Experten Fabian Wölfling und Tobias Große im Podcast „Chemie kennt keine Liga“ intensiv befassen.Die beiden Pflichtspiele gegen Meuselwitz und im Pokal gegen Chemnitz konnten gewonnen werden. Kemberg wurde dem Ligenabstand angemessen sogar mit 8:0 besiegt. Aber reicht das bereits, um von einer Trendwende zu sprechen? Tatsächlich wieder Spitze wäre der Hallesche FC allerdings, wenn er die kommenden beiden Liga-Duelle für sich entscheiden könnte. Erst geht es gegen Altglienicke - mit einem besonderen Wiedersehen - und dann gegen den Tabellenführer Lok Leipzig. Insbesondere letztes Spiel könnte bereits viel entscheiden.