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Chemie kennt keine Liga

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    Der HFC ringt bei der Mitgliedsversammlung mit sich selbst

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    00:43:22

    Applaus, Wutreden und neue Konflikte: Der Halleschen FC ist weiter im Ausnahmezustand - und das ist nicht sportlich gemeint. Zwischen Führungschaos, Fan-Votum und Regionalliga-Reform-Frust bleibt vor allem eines: große Unsicherheit. „Chemie kennt keine Liga“ steht in Folge 42 ganz im Zeichen einer turbulenten Mitgliederversammlung des Halleschen FC. Die große Frage: Wie geht es nach dem Rücktritt von Präsident Jürgen Fox weiter? Die Antwort darauf fällt ernüchternd aus: Klarheit gibt es weiterhin kaum, stattdessen wachsen Unsicherheit und Spannungen im Verein. Besonders im Fokus stand die Personalie Robert Marien. Der kaufmännische Leiter erhielt überraschend deutlichen Rückhalt der Vereinsmitglieder, die sich für seinen Verbleib aussprachen. Marien nutzte die Gelegenheit für eine kritische Einordnung der Situation - dabei sah er bei sich Fehler, aber auch bei Vereinsverantwortlichen und forderte Veränderungen. Darauf folgte eine emotionale Gegenrede von Sportchef Daniel Meyer, die die tiefen Gräben im Verein offenlegte. Er warf Marin vor, zur Spaltung beizutragen, und stellte das Vereinsmotto „Nur zusammen“ infrage. Die Reaktionen im Saal reichten von Zustimmung bis zu Buhrufen – ein Spiegelbild der gespaltenen Stimmung innerhalb des Vereins. Am Ende blieb bei vielen Mitgliedern vor allem Ratlosigkeit zurück. Auch strukturell bleibt vieles offen: Wer künftig die Führung übernimmt, ist unklar. Verwaltungsratsmitglied René Walter wird gehandelt, konkrete Entscheidungen stehen aber noch aus. Gleichzeitig drohen weitere personelle Konsequenzen, während der Verein wertvolle Zeit für die sportliche Planung verliert. Finanziell hingegen präsentiert sich der HFC stabil. Trotz weiterhin negativem Eigenkapital konnte ein kleiner Überschuss erwirtschaftet werden, wichtige Sponsoren bleiben an Bord. Dennoch zeigt sich: Die Probleme liegen aktuell weniger im Geld als vielmehr in internen Konflikten und fehlender Kommunikation. Zusätzliche Brisanz brachte ein Beschluss der Mitgliederversammlung, künftig keine Spiele oder Kooperationen mit RB Leipzig zuzulassen – ein symbolträchtiger, aber auch umstrittener Schritt, insbesondere mit Blick auf den Nachwuchsbereich. Abseits der Vereinskrise sorgt die Regionalliga-Reform weiter für Diskussionen. Während das favorisierte „Kompassmodell“ breite Unterstützung erfährt, steht mit dem „Regionenmodell“ ein Vorschlag im Raum, der vor allem den Nordosten massiv benachteiligen würde. Die Entscheidung darüber könnte richtungsweisend für die Zukunft vieler Vereine sein. Sportlich läuft es derweil deutlich besser: Der HFC steht nach einem souveränen 5:0 im Landespokalfinale und zeigt auch in der Liga starke Leistungen. Doch der Kontrast könnte kaum größer sein – während die Mannschaft überzeugt, ringt der Verein im Hintergrund mit sich selbst.

    Das Fox-Beben und Siege, die keinen interessieren

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    00:40:23

    Nach dem Rumoren folgen Konsequenzen: HFC-Präsident Jürgen Fox wirft hin, wodurch bei den Rot-Weißen ein Führungsvakuum entsteht. Der Mannschaft ist es egal. Die siegt weiter. MAILS AN: SPORT.REDAKTION@MZ:DE KOMMENTIERT; LIKED UND BEWERTET MÖGLICHST POSITIV! ALLES WICHTIGE ZUM HFC: www.mz.de/hfc

    Marien-Aus besiegelt! Und: die Ochsenkette

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    00:31:10

    Auf das Rumoren folgen Konsequenzen: Robert Marien scheidet Ende Juni beim HFC aus. Für die Personalie Daniel Meyer könnte das entscheidend sein. Sportlich läuft es bei HFC hingegen bestens. LIVESTREAM: Geht der HFC-Lauf weiter? Nachholspiel bei Hertha Zehlendorf im Livestream https://www.mz.de/live/fussball-regionalliga-nordost/hfc-hertha-zehlendorf-live-stream-regionalliga-nordost-4182348 KOMMENTIEREN UND LIKEN UND ABO! MAIL: [email protected]

    Marien vor dem Aus? Es rumort beim HFC!

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    00:32:11

    Während die Ligaspiele ausfallen, brodelt es intern beim Halleschen FC. Kaufmännischer Leiter Robert Marien könnte seinen Posten verlieren - aber er hat auch Unterstützer. Und: Länger Winterpause, Aufstiegsreform und bevorstehende Spiele. KOMMENTIEREN; FÜNF-STERNE-BEWERTUNGEN UND MAILS: [email protected].

    Transfer-Flaute, Spiel-Absage und riesengroßer Schwachsinn

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    00:34:51

    Warum schlägt der HFC nicht auf dem Transfermarkt zu? Und: Was zum Brand des HFC-Bus in Frankfurt bekannt ist? 5-STERNE-BEWERTUNGEN IMMMER GERN UND MAILT UNS!

    60 Jahre HFC - Zwischen Tragödie, Treue und der ewigen Hoffnung auf mehr

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    00:39:22

    Zum 60. Geburtstag des Halleschen FC blickt der Podcast „Chemie kennt keine Liga“ zurück auf bewegende Momente, große Namen, bittere Abstürze – und auf das, was den Klub bis heute zusammenhält. KOMMENTIERT UND BEWERTET GERNE AUF ALLEN PLATTFORMEN! ANREGUNGEN UND KOMMENTAREN: [email protected]

    Vorbereitung, Transfers und ein Messi für den HFC

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    00:33:05

    Julius Lukas und HFC-Kenner Fabian Wölfling starten die 36. Folge des Podcasts mit dem Blick auf die bereits angelaufene Winter-Vorbereitung des Halleschen FC. Trotz widriger Wetterbedingungen mit Schnee und Eis trainiert der Regionalligist wieder, leidet aber unter abgesagten Testspielen – etwa gegen Halberstadt – weil Plätze unbespielbar sind. Immerhin sind alle Profis außer den Langzeitverletzten fit, doch Schröder möchte vor allem am Pressing und der Effizienz im letzten Drittel arbeiten – eine Schwäche, die den Sachsen-Anhaltern in der Hinrunde immer wieder Probleme bereitete. Das erste Pflichtspiel der Rückrunde ist für den 31. Januar angesetzt, wobei Unsicherheiten über Platzverhältnisse beim Auftaktspiel in Zehlendorf bestehen. Die Suche nach einem alternativen Testspielgegner läuft, weil HFC und andere Regionalligisten mit fehlenden Rasenheizungen kämpfen und viele Spiele wetterbedingt ausfallen. Auch dieses Thema zeigt die infrastrukturellen Unterschiede zwischen Profi- und Viertligafußball. In Sachen Kader gibt es Bewegung: Stürmer Cyrill Akono hat seinen Vertrag aufgelöst, nachdem er selten eingesetzt wurde, und steht laut Wölfling kurz vor einem Wechsel ins Ausland. Für andere wie Kilian Zaruba stehen mögliche Leihe oder Vertragsgespräche an, während Pierre Weber und andere weniger konkrete Optionen bleiben. Alte Bekannte wie Erich Berko wurden zwar kontaktiert, sind aber eher unwahrscheinlich. Die meisten Chancen auf eine Verpflichtung hat derzeit Probespieler Olgerto Balliu, der derzeit in Hamburg in der Oberliga spielt. Warum er zum Messi des Halleschen FC werden könnte, erklärt Fabian Wölfling. Die Vertragslage des HFC ist spannend: 12 Verträge laufen aus, darunter Stammkräfte und Spieler mit Perspektive. Spieler wie Marius Hauptmann gelten als potenzielle Verlängerungskandidaten, während andere wie Joscha Wosz oder Max Kulke offen zur Diskussion stehen. Für Neuzugänge will der Klub erst finanzielle Freiräume schaffen oder sich auf Spieler mit konkreter Perspektive konzentrieren. Ein besonderes Thema ist die Doppelfunktion von Sven Müller, der Torwart und zugleich Torwarttrainer werden soll – eine ungewöhnliche, aber kreative Lösung. Zum Ende der Folge blicken Lukas und Wölfling auf das 60-jährige Jubiläum des HFC, der am 26. Januar 1966 gegründet wurde.

    Tracking, Hopserlauf und Gummibärchen: So hält der HFC seine Profis fit und leistungsbereit

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    01:11:13

    Wie bringen Fußballer ihre Höchstleistung auf den Platz? In der neuen Folge von „Chemie kennt keine Liga“ geben Athletiktrainer Denis Hasenbeck sowie Sportwissenschaftler John Brandes spannende Einblicke hinter die Kulissen. Bewertet den Podcast, kommentiert oder schickt eine Mail an: [email protected]

    Die Hinrunden-Awards - wer enttäuschte, wer überraschte und wer wird bester Spieler?

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    00:39:59

    In der letzten regulären Folge 2025 des HFC-Podcasts der MZ blicken die Gastgeber auf eine durchwachsene Hinrunde des Hallescher FC zurück — mit mühsamen Punkten, leisen Hoffnungen und einem richtungsweisenden Spiel vor der Winterpause. Rückblick auf die Partien gegen FSV Eilenburg und BFC Dynamo Hinrunden-Bilanz: 28 Punkte aus 17 Spielen, 25 Tore gemacht, 18 kassiert „Chemie kennt keine Liga“-Awards: beste Spieler & größte Enttäuschung der Hinrunde Überraschung der Saison: 1. FC Lokomotive Leipzig – oder der HFC-Einbruch nach gutem Start Vorschau auf das entscheidende Heimspiel gegen 1. FC Magdeburg II Ausblick auf Rückrunde: Fit­macher-Potenzial und Hoffnung auf konsistente Leistungen

    Wiederauferstehung im Paradies - der HFC überrascht mit zwei Gesichtern

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    00:30:59

    In der 33. Folge des „Chemie kennt keine Liga“-Podcasts sprechen Gastgeber Julius Lukas und die HFC-Experten Fabian Wölfling und Christopher Kitsche über die jüngsten Entwicklungen beim Hallescher FC. Nachdem der Verein in eine schwierige sportliche Phase geraten war – gekennzeichnet von schwachen Leistungen, öffentlichem Druck und einer Krisensitzung im Klub – zeigt das Team zuletzt eine Leistungssteigerung. Im Pokalspiel gegen Siebtligist Turbine Halle zeigte sich der HFC noch schwach, gewann denkbar knapp mit 1:0. Die Leistung machte Robert Schröder ratlos: Jedes Trainingsspiel sei besser als diese Partie, sagte der Trainer nach dem knappen Weiterkommen. Der wahre Befreiungsschlag gelang aber beim Regionalligaspiel gegen Jena - trotz Unentschiedens in der Nachspielzeit. Der HFC präsentierte sich über weite Strecken wie eine völlig neue Mannschaft – engagiert, kämpferisch, mit klarer Körpersprache. Eine Wiederauferstehung im Paradies. Wieso? Schröder stellte das System um, gab Spielern neue Rollen und zudem trifft Malek Fakhro plötzlich. Ein weiterer Faktor der erneuten Aufbruchsstimmung ist die Kabinenchemie: Nach dem Turbine-Spiel habe es eine intensive Aussprache in der Mannschaft gegeben, berichtet Chris Kitsche. Jeder konnte seine Meinung sagen. Jan Löhmannsröben und Sven Müller sprachen sich zudem öffentlich für den Trainer aus – ein deutliches Zeichen des Zusammenhalts. Für die kommenden Spiele bis Weihnachten – gegen Eilenburg, BFC und Magdeburg – formulieren die Podcaster vorsichtige Hoffnungen: Wenn die Mannschaft ihre neu gewonnene Spannung, Struktur und Motivation beibehält, könnten entscheidende Punkte folgen. Aber klar ist auch: Der Kredit von Schröder ist nicht unendlich – bei Rückschlägen drohen alte Diskussionen wieder aufzuflammen.