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Nachspielzeit

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    Jonas Dirkner will mit Hansa Rostock aufsteigen: „Wir können von der Bank nachlegen wie kein anderer Drittligist.“

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    00:45:45

    Der heiße Endspurt im Aufstiegskampf der 3. Liga läuft. Jonas Dirkner und der FC Hansa Rostock befinden sich mittendrin. In der neuen Folge „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um FC Hansa, spricht Dirkner über seinen Traum von der 2. Bundesliga. „Es gibt wenige Sachen, die geiler sind, als mit seinem Herzensverein aufzusteigen“, sagt er. Mit dem FC Hansa (5. Platz/59 Punkte) liegt Dirkner in Lauerstellung. Fünf Punkte Rückstand haben die Rostocker auf einen direkten Aufstiegsrang. Fünf Spiele stehen noch aus. Auf dem Papier hat der FCH das vermeintlich leichteste Restprogramm aller direkten Konkurrenten. Dirkner kümmert das wenig. Er meint, dass die Mannschaft bei sich bleiben und ihre Hausaufgaben machen müsse. „Kein Spiel in der 3. Liga ist leicht“, betont der 23-Jährige, gibt sich aber auch selbstbewusst: „Wir können jede Mannschaft schlagen.“ Im Hansa-Mittelfeld nimmt Dirkner eine wichtige Rolle ein. Im Winter hatte der gebürtige Rostocker zwischenzeitlich einen Lauf mit drei Toren in drei Spielen hintereinander. Mit seiner mutigen Spielweise am Ball kann der Rechtsfuß entscheidende Pässe in die Sturmspitze spielen. In der Rückrunde pendelte Dirkner mehrfach zwischen Bank und Anfangsformation. Er nimmt seine Rolle an, egal ob als Startelfspieler oder Joker. „Wir haben eine unglaublich gute Mannschaft und können von der Bank nachlegen wie kein anderer Drittligist“, weiß Dirkner. Er fügt hinzu, dass Coach Daniel Brinkmann ein gutes Händchen dafür hätte, den Spielern zu erklären, was sie zu tun hätten und warum jemand nicht spiele. In der 52. Folge von „Nachspielzeit“ gibt Dirkner auch ein paar private Dinge preis. So berichtete er unter anderem, wie der FC Hansa ihn in jungen Jahren entdeckt hat, und spricht über das Familienleben mit seinen beiden Söhnen. Vielleicht hat Ehefrau Maxi in Zukunft drei Fußballer im Hause. Wer wissen will, was Jonas Dirkner genau meint: „Nachspielzeit“ gibt es auf der OZ-Webseite, in der OZ-App und überall, wo es Podcasts gibt. Zudem gibt es viele Folgen von „Nachspielzeit“ auch als Video auf YouTube. Nachspielzeit wird päsentiert von SLT. Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal/ Andy Bünning

    Videoanalyst erklärt: Das braucht Hansa Rostock für den Aufstieg

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    00:57:07

    Als der Videoanalyst Vincent Leifholz im Januar 2020 zur Profimannschaft des FC Hansa wechselte, war er gerade einmal 23 Jahre alt. Trotzdem spielte er knapp anderthalb Jahre später beim lang ersehnten Wiederaufstieg der Rostocker aus der 3. Liga in die 2. Bundesliga eine wichtige Rolle. Im Trainerteam von Hansas damaligem Chefcoach Jens Härtel war er verantwortlich für Spielanalysen, Gegnervorbereitungen, Gruppen- und Einzelbesprechungen mit den FCH-Profis. Wie das aussah, erzählt der mittlerweile 30-Jährige in der neuesten Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um Hansa Rostock. Dort spricht er zudem über seinen Weg in den außergewöhnlichen Job. Seine wichtigste Aufgabe: „Es geht nicht darum, zu zeigen, was der Gegner macht, sondern vielmehr, was das fürs eigene Spiel bedeutet. Das Video dient der Einstimmung, aber ist nur Theorie. Das Wichtigste ist die Umsetzung draußen im Training, wo Schwerpunkte gesetzt werden, das Anlaufen geübt wird und bestimmte Räume bespielt werden.“ Bei seinen Stationen in Rostock, Mainz, bei Union Berlin und in Hannover arbeitete Leifholz mit verschiedenen Trainern zusammen. „Für mich war immer eine direkte Kommunikation mit dem Cheftrainer wichtig. Was ich nicht mag, ist, wenn hinterm Rücken gesprochen wird.“ Der gebürtige Hildesheimer, der auch in Niedersachsen aufwuchs, wohnt heute in Rostock. Die Ostseeküste ist seine Wahl-Heimat geworden. Dem FC Hansa drückt er weiter fest die Daumen. Die Kogge sei auf einem guten Weg, ist der Experte überzeugt. „Der Verein hat gelernt, die Ruhe zu bewahren und an seinem Plan festzuhalten, auch wenn die Ergebnisse nicht immer gut sind.“ Man müsse bei sich bleiben, sowohl die Verantwortlichen als auch Mannschaft und Trainerteam. Er sei optimistisch, dass die Rostocker den Aufstieg schaffen können, sagt Leifholz. Wie er das begründet und warum er den Abgang von Ryan Naderi als richtige Entscheidung betrachtet, erfahrt ihr in der Folge.

    Hansa Rostock: Robert Müller über Aufstieg, Abstieg und Neustart an der Seitenlinie

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    00:56:09

    Robert Müller kennt die 3. Liga aus dem Effeff. In der Saison 2008/09 war der heute 39-jährige Ex-Profi quasi Gründungsmitglied der neu eingeführten Profi-Liga zwischen der 2. Bundesliga und Regionalligen. Damals spielte er für Carl Zeiss Jena - mit Anfang 20 war er Stammspieler. Seit Januar 2021 ist Müller der Rekord-Spieler der 3. Liga. 348 Einsätze (17 Tore) in elf Spielzeiten für acht Vereine stehen in seiner Fußball-Vita. Seinen größten Erfolg feierte der frühere Defensivspezialist mit dem FC Hansa. Die Rostocker waren im Frühjahr 2010 erstmals in die Drittklassigkeit abgestürzt. Ein Jahr später schafften sie den direkten Wiederaufstieg. Müller steuerte als Mittelfeldspieler drei Tore und eine Vorlage in 35 Begegnungen bei. Es sei eine „geile Truppe“ und eine „sehr schöne Zeit“ beim Koggenklub gewesen, erzählt der gebürtige Schwerinr in der neuen Folge des OZ-Podcasts „Nachspielzeit“, in dem sich alles um Hansa dreht. „Aufstiege machen Spaß, sie verbinden und schaffen Erinnerungen, die ewig bleiben“, schwärmt Müller. 16 Jahre lang war er Profi, stand bei zehn Vereinen unter Vertrag, ist viel herumgekommen. Am Ende seiner Karriere schaffte er mit dem Greifswalder FC den Sprung aus der Ober- in die Regionalliga. Seitdem ist er am Ryck sesshaft. Dort hat er seine Frau Maria kennengelernt, die er im Sommer heiraten will. Sie hat drei Kinder in die Beziehung mitgebracht. Zeit mit den Kleinen zu verbringen, macht ihm Freude, erzählt Müller. Neben der Familie bestimme der Fußball sein Leben. Müller coacht den SV Siedenbollentin in der NOFV-Oberliga. Seit Januar ist er beim ambitionierten Dorfklub fest angestellt. „Es macht mir wahnsinnig viel Spaß mit den Jungs. Dem Verein bin ich dankbar, dass er mir diese Chance gibt“, erzählt der B-Lizenz-Trainer. Für ihn sei es ein Privileg, sein Hobby zum Beruf gemacht zu haben – früher als Spieler, heute als Coach. Hansa drückt er die Daumen und pflegt weiterhin Kontakte nach Rostock. Mit einem Spieler aus dem aktuellen Kader ist er befreundet, gibt ab und zu Ratschläge. Auch mit einem Vorstand und einem früheren Teamkollegen, der heute im FCH-Nachwuchs arbeitet, tauscht er sich hin und wieder aus. Nachspielzeit wird päsentiert von SLT. Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal/imago

    Bei Hansa Rostock war Dominik Lanius der Pechvogel: „Ich kam nie richtig an“

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    00:52:43

    In der neuen Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um Hansa Rostock, spricht Ex-Spieler Dominik Lanius über seine schwierige Zeit beim FCH. „Ich kam nie richtig in der Mannschaft an, weil ich angekommen bin, mich direkt verletzt und immer wieder lange Zeit gefehlt habe“, hadert der 28-Jährige. Er war in den vergangenen anderthalb Jahren wohl der größte Pechvogel bei Hansa. Lanius kam im Sommer 2024 „Hals über Kopf“, wie er sagt, von Fortuna Köln nach Rostock. Er sollte Herausforderer in der Innenverteidigung werden. Eine Rolle, mit der er sich anfreunden konnte, wie er im Gespräch mit den Hosts Ben Brümmer und Tommy Bastian erzählt. Doch der 1,95 Meter große Abwehrhüne wurde immer wieder zurückgeworfen. Besonders ein Knie machte ihm Probleme. Im Podcast-Gespräch klingt es beinahe, als hätte Lanius ein schlechtes Gewissen, wenn er sagt: „Ich konnte dem Verein nicht viel zurückgeben.“ Umso mehr sei er dankbar für die Unterstützung, die er von etlichen Hansa-Fans erfahren habe. „Sie haben mir persönlich im Ostseestadion oder durch Zuschriften via Instagram viel Zuspruch gegeben. Das ist nicht selbstverständlich.“ Heute geht es Lanius wieder gut. Im Januar einigte er sich mit den Rostockern auf ein vorzeitiges Vertragsende. Nach nur einem Pflichtspiel-Einsatz ging er einen Schritt zurück, spielt mittlerweile für den 1. FC Bocholt in der Regionalliga West. Der Neuanfang ist gelungen. Fünf Begegnungen hat der Verteidiger bereits für seinen neuen Klub absolviert. „Nach drei schweren Verletzungen wollte ich einfach wieder auf die Beine kommen. Ich wusste gar nicht mehr, wie sich das anfühlt, lange auf dem Platz zu stehen und dann auch noch zu gewinnen.“ Den FC Hansa, seine Fans und viele Freunde, die er in Rostock gefunden hat, behält Lanius dennoch im Herzen. Seine Familie und er seien mit einem „weinenden Auge“ zurück in den Westen gegangen. Gegenüber den OZ-Hosts verrät er, wer ihm in seinen schwierigsten Stunden besonders geholfen, warum er in Bad Doberan gewohnt und wie es ihm an der Ostseeküste gefallen hat. Zudem erzählt der Fußballprofi, warum er den Hut vor Ryan Naderi zieht und weshalb der Koggenklub für ihn ein „unfassbarer“ Drittligist ist – und bewertet die Aufstiegschancen der Rostocker. Den Sprung in die 2. Bundesliga hält er auf alle Fälle für möglich. Nachspielzeit wird päsentiert von SLT. Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: imago, Dietmar Lilienthal

    Appell an Hansa Rostock: Es braucht mehr Mut!

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    00:43:08

    Der FC Hansa Rostock ärgert sich über unnötige Punktverluste kurz vor Schluss. In den beiden zurückliegenden Partien gegen 1899 Hoffenheim II (2:2) und den VfL Osnabrück (2:2) hat der Fußball-Drittligist jeweils eine Führung noch spät hergegeben. Darüber und über die Serie von drei sieglosen Partien diskutieren die Hosts Tommy Bastian und Johannes Weber in der 49. Folge von „Nachspielzeit“, dem Hansa-Podcast der OZ. „Die Mannschaft muss die individuellen Fehler minimieren“, sagt Weber nach sieben Gegentoren in den zurückliegenden drei Partien. Die sonst so sichere Defensive der Rostocker zeigte sich zuletzt nicht so zuverlässig in der Phase, wo Hansa zwei Spiele am Stück nicht verlor. Noch weiter ins Detail geht Bastian. Er sieht bei den vielen Gegentoren vor allem ein Muster, das sich mehrfach wiederhole: „Bei den Flanken aus dem Halbfeld auf den zweiten Pfosten muss Hansa schon vorne mehr Druck machen. Aus den Hereingaben entstanden mehrere Tore oder Elfmeter gegen Hansa.“ Für die nächsten Partien, die vor allem gegen Topteams anstehen, wünscht sich Bastian mehr Mut von einzelnen FCH-Spielern. Dies bezieht er vor allem auf Aktionen im Spiel nach vorne. Neben einem Ausblick auf die kommenden Wochen reden die Hansa-Experten auch über eine leicht aufkommende Unruhe im Rostocker Umfeld und schauen auf das Wirken von Ex-Hansa-Stürmer bei den Glasgow Rangers. Nachspielzeit wird päsentiert von SLT. Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: privat, Benjamin Barz

    Hansa Rostocks Transfer-Coup: Berater von Ryan Naderi exklusiv über Rekord-Deal

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    00:49:35

    Nachspielzeit wird päsentiert von SLT. Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: privat, Benjamin Barz

    Hansa Rostock: Ex-Kapitän Julian Riedel spricht über Teamgefüge, Erfolgsserien und mentale Stärke

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    01:10:56

    „Nach meiner Zeit in Mannheim wäre ich gerne zurückgekommen. Leider hat es nicht geklappt“, sagt Julian Riedel in der neuesten Folge von „Nachspielzeit“, dem Hansa-Podcast der Ostsee-Zeitung. Dort erzählt der mittlerweile 34-Jährige im Gespräch mit den Hosts Ben Brümmer und Tommy Bastian auch, wie er heute auf den Koggenklub guckt. Der Defensivspieler absolvierte von 2017 bis 2022 insgesamt 160 Pflichtspiele für Hansa. Aber auch die schlimmste Niederlage seiner Karriere musste Riedel gegen den FCH hinnehmen. 2010 unterlag er mit Bayer Leverkusen den Rostockern im Finale um die deutsche A-Junioren-Meisterschaft mit 0:1. Heute kickt Riedel für den 1. FC Bocholt in der Regionalliga West. Den Hanseaten drückt er weiter fest die Daumen. Der frühere FCH-Kapitän und Aufstiegsheld aus der Saison 2020/21, als er mit Hansa den Sprung in die 2. Bundesliga geschafft hat, schaut sich jedes Spiel in der Zusammenfassung an. Ab und zu schreibt er mit Zeugwart Andreas Thiem, mit dem er früher gerne angeln ging. Riedel erzählt, was eine Erfolgsserie mit Mannschaften macht. Hansa ist seit elf Partien ungeschlagen. „Wenn du eine positive Phase hast, hast du kein Konsequenz-Denken. Dann gehen beim Gegentor nicht die Köpfe runter, sondern alle denken: ‚Ist halt so, wir schaffen das schon.‘" Für ihn sei Selbstvertrauen extrem wichtig. Der Kopf müsse frei sein. Das gelinge gut in einem „Flow“. Zudem sagt Riedel seine Meinung zum umworbenen Rostocker Torjäger Ryan Naderi. „Als Stürmer bist du sehr im Schaufenster, wenn du viel triffst.“ Aber Hansa sei kein normaler Drittligist, betont er. „Da hat man eine Perspektive, in die zweite Bundesliga aufzusteigen. Und die ist dann nochmal eine andere Nummer mit Rostock.“ An Naderis Stelle würde Riedel noch (mindestens) ein halbes Jahr bleiben. Auch zum möglichen Abgang von Albin Berisha, den Hansa loswerden will, und zur Gefahr von Unzufriedenheit im Kader äußert sich der ehemalige Rostocker. Die Kadergröße spielt für ihn dabei nicht die entscheidende Rolle. Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Lutz Bongarts, Dietmar Lilienthal

    FCH-Experten diskutieren: Braucht Hansa Rostock noch Verstärkung?

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    00:50:28

    In der 46. Folge von „Nachspielzeit“, dem Hansa-Podcast der OZ, diskutieren die Hosts Ben Brümmer, Johannes Weber und Tommy Bastian die Qualität des Rostocker Teams und sagen, wo sie noch Bedarf für Verstärkungen sehen. Links hinten in der Abwehr beziehungsweise auf zwei Mittelfeldpositionen sei der FCH nicht optimal aufgestellt, meint das Trio. Allerdings haben sie unterschiedliche Meinungen. „Für die Position des Linksverteidigers hat Hansa mit Viktor Bergh als Stammspieler, Felix Ruschke als ersten Herausforderer sowie Leon Reichardt und Nico Neidhart, die dort auch spielen können, genug Alternativen“, ist Bastian überzeugt. Weber und vor allem Brümmer sehen das anders. Außerdem würde Weber noch einen offensiven Mittelfeldspieler holen. „Cedric Harenbrock hat immer mal wieder Verletzungsprobleme und Adrien Lebeau war lange raus“, begründet er. „Man weiß nicht, wie er zurückkommt und ob er die Position des Zehners so gut spielen kann, wie Harenbrock das zuletzt gemacht hat.“ Bastian hält dagegen. Er traue Lebeau zu, die Rolle hinter den Spitzen im neuen 4-4-2-System mit Mittelfeldraute gut auszufüllen – wenn auch anders als Harenbrock. Noch bis zum 2. Februar können Fußballvereine in Deutschland in diesem Winter Spieler verpflichten. Dann endet die Transferperiode. Hansa Rostock beobachtet den Markt, will seinen Kader vor allem verkleinern. Verstärkung brauche die Mannschaft nicht zwingend, meint Sportchef Amir Shapourzadeh. Er sieht den Tabellenfünften gut aufgestellt, Neuzugänge schließt er jedoch nicht aus. Die Hansa-Experten sprechen in der neuen Folge auch über mögliche Abgänge, das Werben von Erst- und Zweitligisten um FCH-Torjäger Ryan Naderi sowie das Vorbereitungsprogramm inklusive der Testspiele der Rostocker. Kontrovers diskutiert wird unter anderem, ob es die richtige Entscheidung war, erneut auf ein Trainingslager zu verzichten. Nachspielzeit wird päsentiert von SLT. Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal

    Hansa Rostock: Aufstiegstrainer Peter Vollmann glaubt an die 2. Liga

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    01:18:55

    „Wer negativ denkt, darf nichts Positives erwarten.“ Das Motto von Ex-Hansa-Trainer Peter Vollmann darf sich (nicht nur zu Weihnachten) jeder hinter die Ohren schreiben. Der Hansa-Aufstiegstrainer aus der Saison 2010/11 war gemeinsam mit dem damaligen Zeugwart Alexander Kodera (und Drittliga-Rekordspieler Robert Müller als Überraschungsbesuch) zu Gast in der Weihnachtsfolge des OZ-Podcasts „Nachspielzeit“. Aufgezeichnet wurde im Restaurant Portofino in Kühlungsborn – erstmals vor Publikum. Eines der großen Themen: Hansas direkter Wiederaufstieg in die 2. Liga, Peter Vollmann war damals Aufstiegstrainer. Die Situation, wie die Mannschaft 2011 von ihrem Erfolg erfuhr, beschreibt der 68-Jährige als „kurios“: Während Hansa noch ein Sonntagsspiel gegen Bayern II vor der Brust hatte und im Bus auf dem Weg in den Süden saß, brachten die Ergebnisse der Samstagsspiele den Aufstieg. Große Freude, aber eben nicht durch die Leistung im Spiel auf dem Platz, bei dem es „um die letzte Wurst geht“. Kodera feierte mit, als die Truppe nach dem Spiel (ging übrigens 0:0 aus) wieder in der Heimat eintraf: Der Mannschaftsbus wurde von jubelnden Fans gestoppt, die Party – bei der mehrere Spieler in Unterhosen auf einem Buswartehäuschen tanzten – ging bis in die frühen Morgenstunden. Zum ersten Mal konnten bei der Aufzeichnung des OZ-Podcasts „Nachspielzeit“, bei dem sich alle zwei Wochen alles um Hansa Rostock dreht, Gäste live dabei sein. Das Ambiente im Portofino stimmte, die Stimmung war gelöst und Überraschungsgast Robert Müller, der in der Aufstiegssaison unter Peter Vollmann spielte, sorgte für große Wiedersehensfreude. Nachspielzeit wird päsentiert von SLT. Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal

    Hansa-Trainer Brinkmann ganz nah: Rostocks Coach über Transfers, Trainingslager und Temperamente

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    00:57:18

    In der 44 Folge von „Nachspielzeit“, dem Hansa-Podcast der OZ, ist Cheftrainer Daniel Brinkmann zu Gast. Der 39-Jährige verrät, wo er mit dem FC Hansa bis Weihnachten stehen will und wie er nach hitzigen Spielen mit Emotionen und fiesen Fragen umgeht. Auch Privates gibt der Familienvater preis. Geht da doch noch was in der Winterpause beim FC Hansa Rostock? Neuzugänge seien nicht geplant, hatte es bisher geheißen. Der Fußball-Drittligist will seinen Kader verkleinern. Und dennoch: „Sag niemals nie. Man muss immer gucken, was einem noch so ins Visier läuft“, sagte Cheftrainer Daniel Brinkmann in der neuesten Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um den FC Hansa. Hansa-Trainer legt großen Wert auf Charakter der Spieler Im Gespräch mit den Hosts Ben Brümmer und Tommy Bastian erklärt der 39-Jährige, worauf es ihm – und Rostocks Sportchef Amir Shapourzadeh – bei der Kaderplanung vor allem ankommt. Zwar müsse die Altersstruktur im Team passen. Mehr Gewicht als die nackten Zahlen hätten bei Brinkmann, der Anfang 2020 seine aktive Karriere als Profi beendet hat, aber andere Kriterien. Am wichtigsten ist für ihn der Charakter eines Spielers – „denn den kannst du nicht ändern“, weiß der Fußballlehrer. Mit Blick auf den aktuellen Kader des FC Hansa nennt der 39-Jährige ein Beispiel. „Er ist immer der erste im Kraftraum, arbeitet immer an seinen Schwächen, damit er besser wird. Er ist einer der besten Profis, die ich kenne“, schwärmt Brinkmann in der neuesten Folge von „Nachspielzeit“. Insgesamt sei ihm und Shapourzadeh wichtig, dass möglichst viele Spieler zufrieden mit ihrer Rolle sind – ob Stammspieler oder Herausforderer. Nachspielzeit wird päsentiert von SLT. Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal