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Millerntalk - Die Seele des FC St. Pauli

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    Millernton-Taktikexperte: „St. Pauli ist offensiv klarer geworden“

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    00:41:23

    Wenn der FC St. Pauli am Sonnabend (15.30 Uhr/Sky und Liveticker auf abendblatt.de) bei der TSG Hoffenheim antritt, wartet auf die Hamburger die zweitstärkste Offensive der Bundesliga. Mit 46 erzielten Treffern liegt die TSG gleichauf mit Borussia Dortmund, nur der FC Bayern marschiert mit 85 Toren einsam vorweg. Bemerkenswert ist dies vor allem mit Blick auf die vergangene Saison, in der Hoffenheim gemeinsam mit St. Pauli um den Klassenerhalt spielte.Für Dr. Tim Eckhardt-Laub, der für den Millernton-Blog die Spiele des Kiezclubs taktisch unter die Lupe nimmt, hat der Hoffenheimer Aufschwung vor allem mit Trainer Christian Ilzer zu tun. „Christian Ilzer hat es geschafft, dass Hoffenheim das laufstärkste Team der Liga ist“, sagt Eckhardt-Laub im Abendblatt-Podcast Millerntalk. „Dass Teams sowohl bei der Distanz als auch bei der Sprintanzahl vorne liegen, ist beeindruckend. Das rechne ich dem Trainer an.“St. Pauli hingegen hat in Martijn Kaars einen körperlich weniger starken Stürmer, der von seinen Nebenleuten wenig Bälle bekommt. „Martijn Kaars ist nicht dieser klassische Wandspieler, den man hoch anspielt. Er wird auch nicht der Ricky-Jade Jones sein, der über 36 km/h läuft“, sagt Eckhardt-Laub, der die Hamburger seit der Winterpause dennoch offensiv verbessert sieht. „Alexander Blessin sagt immer, dass man ihn nicht in die Strafraum-Abschlusspositionen bringt, in denen er stark ist. Dazu gehört aber auch, dass Martijn Kaars es selbst oft nicht schafft, sich in Position zu bringen.“- Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]            #fcsp #stpauli #bundesliga #millerntalk #millernton #tsghoffenheim #taktik #fussball #hamburg #kiezclub #hofffcsp

    Kicker-Reporter über Abstiegsduell mit Werder: „Lage ist sehr ernst“

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    00:34:12

    Wenn der SV Werder Bremen am Sonntagabend (17.30 Uhr) im Millerntor-Stadion beim FC St. Pauli antritt, geht es bereits um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga. Natürlich noch nicht rechnerisch, aber zumindest darum, in welche Richtung sich das Rennen um die Ligazugehörigkeit entwickelt. „Ganz viel hängt von Sonntag ab, weil das für beide Mannschaften ein riesiger Richtungsweiser“, meint auch „Kicker“-Reporter Sebastian Wolff im Abendblatt-Podcast „Millerntalk“. „Die Lage ist sehr ernst.“Zu Saisonbeginn sah das noch anders aus. „Ich hätte nach dem Derbysieg und dem anschließenden Sieg gegen Augsburg niemals für möglich gehalten, dass St. Pauli absteigen könnte“, sagt Wolff. Doch nach Tabellenplatz vier nach dem dritten Spieltag stürzten die Hamburger mit einer neun Spiele andauernden Niederlagenserie ab. „Das Hinspiel in Bremen war das erste richtig schlechte Spiel von St. Pauli.“Während Werder Bremen in Daniel Thioune einen neun Cheftrainer für den glücklosen Horst Steffen installierte, hielt St. Pauli an Blessin fest. „Ich kenne Daniel Thioune aus seiner Zeit beim HSV und halte ihn für einen fachlich starken Trainer, der auch eloquent ist und eine Mannschaft packen kann. Das Problem bei Werder sehe ich aber nicht auf der Trainerbank“, sagt Wolff, der vielmehr die Kaderzusammenstellung kritisiert. Die Verpflichtung des verletzten Victor Boniface sei etwa ein Fehler gewesen. „Es ist eindeutig so, dass sich Clemens Fritz damit schwergetan hat, aus dem Schatten von Frank Baumann zu treten. Die Kaderentwicklung spricht für sich.“#FCSPborder #SVW #StPauliWerder #Abstiegskampf #Kiezklub #WerderBremen #LebenslangGrünWeiß #Matchplan #Kiezbeben #Abstiegskrimi #fcsp #StPauli #Millerntalk #Millerntor #Bundesliga #FußballPodcast–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]            

    St. Pauli gegen HSV: "Ich hasse das Stadtderby" - Der große Fan-Talk

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    01:00:48

    Mia Guethe und Felix Rathfelder meinen es ernst mit dem HSV und dem FC St. Pauli. So ernst, dass ihre Lieblingsclubs Teil ihrer Haut geworden sind. Die beiden Journalisten, die für das Magazin "11Freunde" arbeiten, tragen Tattoos der zwei Hamburger Stadtrivalen. "Bei mir ist es erst eineinhalb Jahre her, daher kann man nicht von einer Jugendsünde sprechen", sagt St.-Pauli-Fan Rathfelder und lacht.Bei HSV-Anhängerin Mia Guethe liegt die Entscheidung für das Tattoo mit zwei kleinen Kästen in Rautenform zwar schon etwas länger zurück, trotzdem sagt die 23-Jährige: "Ich würde mir auch heute jederzeit noch die Raute tätowieren lassen."Guethe und Rathfelder sind nicht nur Redaktionskollegen, sondern auch enge Freunde. Sie moderieren einen wöchentlichen Podcast ("In Kontakt bleiben"), in dem es jeden Montag um die Lage beim HSV und beim FC St. Pauli geht. In dieser Woche gibt es daher bei den beiden nur ein Thema: Das Hamburger Stadtderby am Freitagabend (20.30 Uhr) im Millerntor-Stadion.  Bei Mia Guethe ist die Vorfreude aber mit Angst verbunden. "Ich muss sagen, ich hasse einfach das Stadtderby. Mich hat das immer wahnsinnig gestresst zu wissen, dass es wieder unangenehm gegenüber diversen Menschen in meinem sozialen Umfeld wird, wenn wir verlieren. Die Fallhöhe für den HSV ist immer höher. Das macht mir selten Spaß", sagt sie in einer Podcast-Spezialausgabe "HSV - wir müssen reden meets Millerntalk". Warum St.-Pauli-Fan Rathfelder deutlich optimistischer auf das Stadtderby blickt, wie die beiden am Freitag das Spiel im Stadion verfolgen und wen sie sich im Sturm als Neuzugang wünschen, hören Sie hier in der neuen Podcast-Folge. #Stadtderby #HamburgIstBraunWeiss #HamburgIstSchwarzWeissBlau #InKontaktBleiben #HSVSTP #11Freunde #FußballPodcast #FCSP #HSV #NurDerHSV #Millerntor–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]            

    Oke Göttlich: „Ich bin absolut für Olympia in Hamburg“

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    00:12:10

    In dieser ersten Folge des Millerntalks im neuen Jahr ist Oke Göttlich zu Gast – Präsident des FC St. Pauli, Unternehmer, politischer Kopf und jemand, der sich selten wegduckt, wenn es um Grundsatzfragen geht. Im Kurzgespräch, das beim Neujahrsempfang des Hamburger Abendblatts im Port du Lumieres stattfand, geht es um große Visionen für Hamburg – und um ganz konkrete Forderungen an Politik und Gesellschaft. Göttlich spricht sich klar für eine Bewerbung Hamburgs um die Olympischen und Paralympischen Spiele aus. Er erklärt, warum er das Potenzial der Stadt sieht, was diesmal anders laufen müsste als bei früheren Anläufen – und weshalb gerade die soziale Frage dabei eine zentrale Rolle spielen sollte. Auch der geplante Neubau der Oper ist Thema: Göttlich bewertet das Vorhaben grundsätzlich positiv, verbindet seine Zustimmung aber mit klaren Erwartungen an Transparenz, Prioritätensetzung und gesellschaftlichen Mehrwert. So müssten subkulturelle Flächen geschaffen und erhalten werden. Zum Jahresanfang formuliert der St.-Pauli-Präsident zudem persönliche Neujahrswünsche und politische Forderungen – von sozialer Gerechtigkeit bis zur Stärkung der Demokratie gegen alles Autoritäre. Natürlich geht es auch um den FC St. Pauli selbst: Der geplante Ausbau des Millerntor-Stadions, infrastrukturelle Grenzen und die Frage, wie sich Wachstum, sportlicher Erfolg und Finanzierbarkeit miteinander vereinbaren lassen. Ein Gespräch über Hamburgs Zukunft, politische Haltung im Fußball – und darüber, warum klare Positionen heute wichtiger sind denn je.#Millerntalk #FCStPauli #StPauli #OkeGöttlich #Hamburg #FußballPodcast #PodcastDe #Millerntor #OlympiaHamburg #OlympischeSpiele #Stadtentwicklung #DemokratieStärken #SozialeGerechtigkeit #Kulturpolitik #Subkultur #Opernneubau #Sportpolitik #Abendblatt #PortDesLumieres #HH #HamburgZukunft–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]              

    Marcel Friederich: "St. Pauli und Mainz schaffen den Klassenerhalt mühelos"

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    00:41:11

    Im Abendblatt-Podcast Millerntalk geht es diesmal um Mut – im Leben und im Abstiegskampf. Zu Gast ist Marcel Friederich, früher Sportjournalist und Kommunikationsvize der DFL, heute Autor des Buches „Mutmacher-Menschen“. Schon der Einstieg ist typisch Millerntalk: technisches Chaos auf der einen Seite, tiefe Gelassenheit auf der anderen. Friederich lächelt – schräg, wie er selbst sagt. Seit seiner Geburt lebt er mit dem Möbius-Syndrom, Nerven in der linken Gesichtshälfte fehlen. Sein Anderssein hat er längst zur Stärke gemacht. Und genau darüber spricht er: über Mut, Perspektivwechsel und den Schritt, einen sicheren Traumjob zu kündigen, um Geschichten zu erzählen, die anderen Halt geben.In seinem Buch porträtiert Friederich elf Menschen, deren Lebenswege berühren und inspirieren – darunter Teresa Enke, Thomas Hitzlsperger oder die 91-jährige Rosi aus Mainz, Weltkriegsüberlebende und späte Influencerin. Mut braucht Friederich aber auch als Fußballfan: Er hält es mit dem FSV Mainz 05, dem Tabellenletzten, der am Sonntag den FC St. Pauli empfängt.Gemeinsam identifiziert der Millerntalk daher je drei Mutmacher für beide Clubs im Kampf um den Klassenerhalt. Für Mainz sind das Trainer Urs Fischer, der mit Ruhe und defensiver Stabilität Hoffnung bringt, Spielmacher Nadiem Amiri als mögliches Herzstück der Wende – und Zahlen, die zeigen, dass Mainz der größte Unterperformer der Liga ist. Für St. Pauli stehen Rekordtransfer Martijn Kaars, der endlich zündet, Torwart Nikola Vasilj als unterschätzter Rückhalt und Sportchef Andreas Bornemann, dessen Wintertransfers schon mehrfach den Unterschied gemacht haben.Eine Folge über Fußball, Statistik, Schicksale – und die Frage, warum Mut manchmal der entscheidende Faktor ist.#Millerntalk #Abendblatt #PodcastEmpfehlung #Sportjournalismus #FussballPodcast#MarcelFriederich #MutmacherMenschen #MöbiusSyndrom #Inspiration #Mut #Perspektivwechsel #Resilienz#FCSP #StPauli #Mainz05 #M05FCSP #Bundesliga #Abstiegskampf–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]              

    Marc Schnatterer: „Frank Schmidt würde hier nie infrage gestellt.“

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    00:32:52

    Wenn der FC St. Pauli an diesem Sonnabend (15.30 Uhr/Sky) den 1. FC Heidenheim am Millerntor empfängt, wird Marc Schnatterer daheim vor dem Fernseher mitfiebern. Kurz hatte die Heidenheimer Vereinsikone, die mit 416 Pflichtspielen Rekordspieler des Clubs ist, überlegt, selbst nach Hamburg zu fahren, letztlich kam ihm ein privater Termin dazwischen.„Für St. Pauli geht es darum, den Anschluss zum ersten Nichtabstiegsplatz nicht zu verlieren. Es geht also um viel. Aber man muss auch wissen, dass noch Punkte zu vergeben ist“, sagt Schnatterer über das Abstiegsduell, in das seine Heidenheimer nach zuletzt zwei späten Siegen etwas entspannter gehen können. „Bei Union hat man nicht kommen sehen, dass noch zwei Tore fallen. Gegen Freiburg war ich aber selbst im Stadion, da war der Sieg mehr als verdient.“13 Jahre spielte Schnatterer für den FCH, hatte in dieser Zeit nie einen anderen Trainer als Frank Schmidt. Gemeinsam stiegen sie von der Regionalliga bis in die Zweite Liga auf, scheiterten 2020 in der Bundesliga-Relegation an Werder Bremen. „Es wäre das i-Tüpfelchen gewesen, wenn wir es damals in der Relegation geschafft hätten“, sagt Schnatterer, der dennoch nicht wehmütig ist, nie selbst in der Bundesliga gespielt zu haben.„Es ist eine wunderschöne Geschichte. Man muss immer sehen, wo man herkommt. Bei der zweiten Mannschaft von Karlsruhe ging der Weg damals für mich nicht weiter, dann hat Heidenheim mir eine Chance gegeben“, sagt er. „Wir wollten in die Dritte Liga, das war unser Ziel. Am Ende war ich hier 13 Jahre aktiv und wir sind bis in die Relegation zur Bundesliga gekommen. Das ist eine Riesengeschichte.“ Jetzt sei es auch schön, die Bundesliga von außen zu sehen.#Millerntalk #FCSPvsFCH #Abstiegskampf #MarcSchnatterer #FCSanktPauli #1FCH #Heidenheim #ZweiteLiga #2Bundesliga #FCHLegende #FrankSchmidt #Relegation2020–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]            

    „Doppelpass“-Moderator Florian König: „Hätte nicht gedacht, dass sie so abschmieren"

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    00:35:44

    Wie schnell sich Prognosen im Fußball ändern, zeigt sich immer wieder. Noch im September sprach Abendblatt-Journalist Rupert Fabig im „Doppelpass“ mit Moderator Florian König über die bestechende Frühform des FC St. Pauli in der Bundesliga. Wenige Wochen später stehen die Kiezkicker auf dem vorletzten Tabellenplatz, haben neunmal in Folge in der Bundesliga verloren – und König ist diesmal beim Abendblatt zu Gast. Im „Millerntalk“ spricht der 58-Jährige über das Duell in seiner Wahlheimat gegen den 1. FC Köln, den Hype um Said El Mala und verrät, wen er vom FC St. Pauli gerne mal in seiner Sendung haben würde.JETZT ANHÖREN! Wie kommt St. Pauli aus dieser Abwärtsspirale? Das erfahrt ihr im Millerntalk!#Millerntalk #FCSP #StPauli #FlorianKönig #Doppelpass #Bundesliga #Kiezkicker#SaidElMala #Effzeh #Podcast–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]              

    Braun-Weisse Hilfe über IMK-Pläne: „Undemokratische Hinterzimmer-Politik“

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    00:57:15

     Wenn sich am 3. Dezember die deutschen Innenminister in Bremen versammeln, wird auch die Braun-Weisse Hilfe aufmerksam verfolgen, was beim Politikertreffen entschieden wird. Im Raum stehen weitreichende Einschränkungen der Fankultur, Teil der Beschlussvorlage sind personalisierte Tickets, KI-Gesichtserkennung in den Stadien, eine zentrale Stadionverbotskommission und eine Verschärfung der Stadionverbotsrichtlinien.Erst am vergangenen Wochenende hatte nicht nur St. Paulis Fanhilfeorganisation, sondern fast alle deutschen Fans gegen die geplanten Maßnahmen protestiert. Im Millerntalk sprechen Kai, Stefan und Lucy (Namen teilweise geändert) von der BWH über ihre Arbeit und Kritik an den Plänen der Innenministerkonferenz (IMK).„Wenn man sich den ganzen Entwicklungsprozess mit der betriebenen Hinterzimmer-Politik ansieht, lässt einen das nicht gerade hoffnungsvoll auf die Zukunft blicken“, sagt Kai. „Auch wenn es zu hoffen ist, dass ein Einlenken stattfindet, erwarte ich es nicht.“ Die BWH kritisiert gemeinsam mit anderen Fan-Organisationen eine fehlende Mitbestimmung und argumentative Grundlage.Insbesondere die Rolle von Hamburgs Sportsenator Andy Grote (SPD) sieht Kai kritisch: „Ich sehe bei Herrn Grote keine Form von Diskussionskultur. Es ist nicht so, dass ich mich jeden Abend in den Schlaf weine, weil er auch Vereinsmitglied ist – auch, wenn es ein unschönes Gefühl ist. Nichtsdestotrotz bin ich sehr enttäuscht, dass ein Vertreter einer sozialdemokratischen Partei als Hardliner in dieser Richtung auftritt. In meinen jungen Jahren hatte ich mal eine andere Vorstellung der SPD.“#Millerntalk #FCSP #StPauli #Fussball #Fankultur #IMKneinDanke #BraunWeisseHilfe#BWH #PersonalisierteTickets #KIGesichtserkennung #Stadionverbote #Fanprotest#ProFanrechte #AndyGrote #Bremen #Innenministerkonferenz#Millerntor#3Dezember–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]              

    Marcus Weinberg: „Ich fühlte mich damit nicht wohl“

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    00:45:30

    Der langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete spricht über seine jahrzehntelange Liebe zum Kiezclub, Olympia, Stadionausbau und Politik.

    Ex-Vize Gernot Stenger über Oke Göttlich und die Mitgliederversammlung

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    00:52:30

    Vor der Mitgliederversammlung spricht der frühere Vizepräsident des FC St. Pauli über die wichtigen Vereinsthemen und Wahlen.