Millerntalk - Die Seele des FC St. Pauli logo

Millerntalk - Die Seele des FC St. Pauli

133 Titel verfügbar

Unsere App ist in den offiziellen Stores verfügbar!

Jetzt herunterladen

Download on the App StoreGet it on Google Play

    Trainer, Transfers, Zukunft – die große Abendblatt-Analyse

    Jetzt in der App abspielen

    00:38:32

    Beim FC St. Pauli wird nach dem feststehenden Bundesliga-Abstieg getrauert, aber auch schon die Saisonanalyse und die Zukunftsplanung angestoßen. Unklar ist, ob Trainer Alexander Blessin bleibt. Sportchef Andreas Bornemann erwartet bis zum Ende der Woche eine Entscheidung, die St.-Pauli-Verantwortlichen selbst können sich eine Zukunft mit dem 52-Jährigen vorstellen.Größere Umbrüche wird es derweil im Kader geben, Torwart Nikola Vasilj und Zehner Danel Sinani verlassen den Club definitiv, zudem enden die Leihen von James Sands und Andréas Hountondji. Während die Zukunft von Karol Mets, Eric Smith und Hauke Wahl fraglich ist, gibt es in Jackson Irvine zumindest weiterhin einen Fixpunkt, der als Anführer fungieren wird.Viel hängt von diesem Transfersommer ab, ob er FC St. Pauli das Projekt Wiederaufstieg angehen kann – oder den Blick möglicherweise erneut nach unten richten muss. #fcsp #StPauli #Millerntor #Millerntalk #Kiezkicker#BundesligaAbstieg #Saisonanalyse #Kaderumbruch #Wiederaufstieg #AlexanderBlessin #AndreasBornemann #JacksonIrvine #NikolaVasilj #DanelSinani–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]            

    Wolfsburg-Reporter: „Blessin steht ganz sicher auf der Liste“

    Jetzt in der App abspielen

    00:37:50

    Wenn der VfL Wolfsburg am Sonnabend (15.30 Uhr) beim FC St. Paul antritt, geht es für beide Clubs um die Existenz. Sowohl die Niedersachsen als auch der Kiezclub benötigt einen Sieg, um sich in die Relegation zu retten. Für zusätzliche Spannung sorgt die parallele Heimpartie des punktgleichen 1. FC Heidenheim gegen Mainz 05, der bei einem passenden Ergebnis beide Clubs hinter sich lassen könnte.„Ich gehe davon aus, dass Wolfsburg einen Sieg und auch einen verhältnismäßig deutlichen Sieg ansteuern wird, weil auch der VfL nach Heidenheim gucken muss“, sagt Michael Theuerkauf. Der Journalist berichtet für die Braunschweiger Zeitung, die wie das Abendblatt zur Funke Mediengruppe gehört, intensiv über den VfL – und traut der Mannschaft von Dieter Hecking den Klassenerhalt zu.„Wolfsburg war früher eine Schießbude, unter Dieter Hecking wird jetzt viel konsequenter und klarer verteidigt“, sagt Theuerkauf, der insbesondere seit der Amtsübernahme des neuen Trainers eine Veränderung festgestellt hat. „Disziplin ist ein großer Faktor. Jeder, der Hecking kennt, weiß genau, wie viel Wert er darauflegt.“Im Abstiegsfall, so Theuerkauf, würde das Gesamt-Budget von 80 bis 90 Millionen Euro auf 50-60 Millionen Euro gesenkt. Aber auch unabhängig von der Ligazugehörigkeit steht fest, dass es im Sommer einen großen Umbruch geben wird: „Es wird ganz viel Veränderung angestrebt.“ Veränderungen, die sicher größer ausfallen dürften, falls der Kiezclub den VfL am Sonnabendnachmittag in die Zweite Liga schickt.#Bundesliga #Abstiegskampf #Klassenerhalt #Relegation #AlleInBraun #Heimsieg#DieterHecking #Kiezklub #FussballPodcast #Abstiegskrimi#StPauli #Millerntalk #VfLWolfsburg #Wölfe- Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]              

    Mental-Experte verrät St. Paulis Vorteil im Abstiegskampf

    Jetzt in der App abspielen

    00:30:56

    Wenn der FC St. Pauli am Sonntag (15.30 Uhr) den 1. FSV Mainz 05 im Millerntor-Stadion empfängt, steht das Team von Trainer Alexander Blessin unter großem Druck. Das weiß auch Holger Fischer, der seit mehr als 25 Jahren diverse Bundesligaprofis als Coach und Berater unterstützt. „Wenn man zehn Jungs fragt, was ich für einen Job mache, bekommt man neun verschiedene Aussagen. Ich habe mich irgendwann dafür entschieden, mich Coach und Berater zu nennen, weil der Name Mentalcoach viel zu eindimensional ist“, sagt der 63-Jährige.Nach der 0:2-Niederlage beim Liga-Schlusslicht Heidenheim, bei der Fischer „keine Auflösungserscheinungen“ erkannte, seien nun vor allem die Führungsspieler des Kiezclubs gefordert. „Wenn wir davon ausgehen, dass St. Pauli eine funktionierende Hierarchie haben, sind die Führungsspieler gefragt, um vielleicht auch über Angst zu reden. Ein erfahrener Führungsspieler weiß, dass die Spieler Angst haben. Für viele ist es schon eine Erleichterung, dass sie Ängste haben dürfen“, sagt Fischer, der in der Vergangenheit auch schon mit St.-Pauli-Profi Hauke Wahl zusammengearbeitet hat.Der Tabellen-17. Wolfsburg sei im Bereich Hierarchie schlecht aufgestellt. „Man darf die gruppendynamischen Prozesse nicht unterschätzen. In Wolfsburg kenne ich mich ein bisschen aus, weil ich dort auch mit einem Spieler arbeite. Das ist keine Mannschaft. Die Mannschaft ist nicht gut zusammengestellt, weil die Führungsspieler gar keinen Bock haben und nur dort sind, weil sie dort sein müssen oder noch dort sind. Die Mannschaft ist einfach tot“, sagt Fischer. „Aus dem Wissen, das ich jetzt habe, würde ich prognostizieren, dass Wolfsburg und Heidenheim es nicht schaffen. St. Paulis Vorteil ist die Unberechenbarkeit. Die einzige Konstanz ist die Inkonstanz.“#fcsp #millerntor #stpauli #bundesliga #millerntalk #fussballpodcast #fcsps05#mentalcoaching #sportpsychologie #führung #abstiegskampf #fussballmentalität #kiezclu–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]            

    Pierre Littbarski: „Köln hätte mich früher oder später gefeuert“

    Jetzt in der App abspielen

    00:35:39

    Titel: Pierre Littbarski: „Köln hätte mich früher oder später gefeuert“Teaser: 1990-Weltmeister und Effzeh-Ikone über das Kellerduell am Millerntor, Trainerwechsel in der Bundesliga und sein neues Theaterstück.Infotext: An diesem Donnerstag feiert Pierre Littbarski nicht nur seinen 66. Geburtstag, sondern auch die Premiere seines eigenen Theaterstücks. „Litti macht Theater“ heißt das selbst geschriebene Bühnenprogramm, das im Kölner Stollwerck sein Leben und seine Karriere thematisiert. „Ich habe gedacht, ich bin nervös, aber ich freue mich eher darauf“, sagt Littbarski, der in drei WM-Endspielen stand, 1990 mit Deutschland in Italien den Titel holte und für den 1. FC Köln 406 Bundesligaspiele bestritt.„Ich bin ein Drittel Berliner, ein Drittel Kölner und ein Drittel Japaner. Das sind die Hauptstationen, wo sich mein Leben abgespielt hat, sagt Littbarski, der lange in Japan lebte und arbeitete, nachdem er 1993 einer der ersten ausländischen Spiele in der neugegründete J. League war.Am Freitag drückt Littbarski logischerweise dem Effzeh die Daumen, wenngleich er sich auch mit einem 1:1 anfreunden könnte. „Ich will natürlich auch, dass St. Pauli drinbleibt. Es ist aber kein Wunschkonzert“, sagt er. „Ich glaube, dass sich Heidenheim und Wolfsburg verabschieden. St. Pauli muss hoffen, dass Bremen und Gladbach noch in die Verlosung kommen.“St.-Pauli-Coach Alexander Blessin findet der frühere Offensivspieler derweil „sehr gut“, er habe „eine super Ansprache und kommt super rüber“. Die Freistellung von Lukas Kwasniok hingegen sei „zwingend notwendig“ gewesen. Er selbst war derweil nie in Köln Trainer, unter anderem aus folgendem Grund: „Ich wollte den Kölnern nicht in schlechter Erinnerung bleiben, weil sie mich früher oder später auch gefeuert hätten.“#Millerntalk #PierreLittbarski #Litti #FCSP #Effzeh #Bundesliga #FussballPodcast #Weltmeister1990#Kiezkicker #StPauli #1FCKöln #LittiMachtTheater #Abstiegskampf #JLeague #Trainerwechsel #FussballLegenden –Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]            

    St.-Pauli-Genossenschaft: „Der HSV kann gerne kommen und fragen“

    Jetzt in der App abspielen

    00:34:48

    Wenn Miriam Wolframm und Andreas Borcherding an den 8. November 2024 zurückdenken, werden sie emotional. Bei einer großen Party im Ballsaal Süd des Millerntor-Stadion feierte die Genossenschaft Football Cooperative St. Pauli 2024 eG ihren Start, ehe am folgenden Tag der FC Bayern beim Kiezclub gastierte. „Das war nicht einfach ein Produkt-Launch, sondern mit so vielen Emotionen verbunden“, sagt eG-Vorständin Wolframm. „Wenn ich daran zurückdenke, bekomme ich immer noch Gänsehaut.“Von Mitte November 2024 bis Ende März 2025 hat St. Paulis Genossenschaft rund 29,2 Millionen Euro von mehr als 22.000 Menschen aus 44 Ländern in einer ersten Kampagne eingesammelt. Damit erwarb die eG im vergangenen November 56 Prozent der Anteile am Stadion, das mit 50 bis 60 Millionen Euro bewertet ist. Seitdem verpachtet die eG das Stadion für einen flexiblen Preis an den Verein und realisiert somit Betrieb und Instandhaltung.Doch was wird das nächste Projekt der Genossenschaft? „Wir bereiten gerade eine Klausurtagung mit dem Verein vor, um Themen zu priorisieren“, sagt Andreas Borcherding, der dem eG-Vorstand vorsitzt. „Ein Thema liegt ja schon dar: Wie geht es mit dem Stadion weiter? Wie kann man es erweitern? Da ist gar nicht die Frage ob, sondern wie das passiert.“ Fest stehe aber, dass nicht jedes Jahr eine neue Finanzierungsrunde möglich ist, sondern diese im Abstand mehrerer Jahre erfolgen sollen. „Mir ist wichtig, dass wir unsere junge Genossenschaft nicht überfordern, aber auch spannende Ideen umsetzen“, sagt Borcherding.#footballcooperative #genossenschaft #sportbusiness #crowdfunding #stadion #fcsp_eg #stpauli #millerntor #hamburgistbraunweiss #kiezclub #fussballpodcast–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]               

    Millerntor-Musiker über neue Hymne: „Mein Traum wäre …“

    Jetzt in der App abspielen

    00:29:05

    Als Dave Doughman kurz nach der Jahrtausendwende als Musiker durch Europa tourte, trat er auch in der Astra Stube an der Sternbrücke auf. Eine Woche lange spielte der US-Amerikaner dort, täglich begegneten ihm Menschen mit Totenkopf-Logos. Doughman hielt die Menschen mit dem St.-Pauli-Merch erst für einen Junggesellenabschied, lernte dann aber in einem Gespräch den Fußballclub sowie dessen kulturelle und politische Ausrichtung kennen.2010 zog Doughman nach Hamburg, lebte wenige Hundert Meter vom Millerntor-Stadion entfernt und schickte Sohn Ludwig in die Stadions-Kita. Sechs Jahre später bekam er von St.-Pauli-Sponsor Levi's einen Traumjob: Leiter des Musikstudios, das in einer Loge in der Südtribüne beheimatet ist. „Ich habe den schönsten Arbeitsplatz der Welt“, sagt St.-Pauli-Fan Doughman. „Ich habe das Gefühl, dass die Energie von den 30.000 Fans auch hier ist, wenn das Stadion leer ist.“Mit seiner Band „Swearing at Motorists” nahm der 55-Jährige in der Aufstiegssaison das weltweit erste Musikalbum auf, das vollständig in einem Stadion entstand. „Der FC St. Pauli ist ein musikalischer Verein. Man kann den Präsidenten im Golden Pudel Club tanzen sehen“, sagt Doughman, der nur den Moment der Hymne vor Anpfiff vermisst.„Ich möchte, dass sich 30.000 Leute hier wohlfühlen. Ich liebe das Lied und vermisse den Moment, in dem wir das alles zusammen gesungen haben – aber sobald es für eine Person unangenehm ist, geht das nicht mehr, weil wir hier alle zusammen sind“, sagt Doughman, der seinen eigenen Song ins Spiel bringt: „Mein Traum wäre „St. Pauli 'til I Die“, weil das für alle spricht.“#FCStPauli #StPauli #Millerntor #Hamburg #DaveDoughman #SwearingAtMotorists #LevisMusicSchool #Stadionstudio #MusicCityHamburg #Vinyl #AlbumRecording #AstraStube#Totenkopf #KulturUndFussball #Subkultur #AntifaArea #StPauliTilIDie #FussballLiebe #MoreThanAClub #Hamburger Abendblatt–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]              

    Wie St. Pauli-Profis trotz Fasten Höchstleistung bringen

    Jetzt in der App abspielen

    00:23:24

    Der Ramadan stellt viele Profisportler jedes Jahr vor eine besondere Herausforderung. Auch beim FC St. Pauli betrifft das aktuell Spieler: Danel Sinani und Abdoulie Ceesay fasten – und müssen trotzdem auf höchstem Niveau performen. Doch wie gut verträgt sich Spitzensport eigentlich mit stundenlangem Verzicht auf Essen und Trinken?Darüber sprechen wir in dieser Folge des Millerntalk mit Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln. Der Sportwissenschaftler erklärt, warum der Flüssigkeitsverlust für Fußballprofis das größte Risiko ist, welche körperlichen Prozesse beim Fasten ablaufen – und weshalb gerade Spiele am Abend eine besondere Dynamik bekommen können.Froböse schildert außerdem, wie Spieler ihren Tag strukturieren können, um trotz Ramadan leistungsfähig zu bleiben: Was sollte man vor Sonnenaufgang essen? Wie viel und wann muss man trinken? Und welche Rolle spielen Regeneration und Schlaf in dieser Phase?Wir sprechen auch darüber, ob Trinkpausen während der Spiele eine sinnvolle Lösung sein können – und warum sie in manchen Situationen sogar gesundheitlich geboten wären. Schließlich geht es auch darum, was all das mit dem früheren Sportmoderator Waldemar Hartmann zu tun hat - der auch fürs Trinken bekannt war.- Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]  #FCSP #StPauli #Ramadan #Profisport #Millerntalk #Froböse #Fasten #Fußball #Sportwissenschaft #Millerntor

    FC St. Pauli gegen Eintracht Frankfurt: Das Trainer-Duell Blessin vs. Riera im Millerntalk

    Jetzt in der App abspielen

    00:30:49

    Im aktuellen „Millerntalk“ ist Eintracht-Frankfurt-Experte Christopher Michel zu Gast. Im Mittelpunkt steht das Duell der Hessen beim FC St. Pauli – und ein Trainer, der in Frankfurt schon vor Jahren Eindruck hinterlassen hat: Alexander Blessin.Vor zwei Jahren gewann Blessin mit Union Saint-Gilloise das Conference-League-Play-off-Spiel bei der Eintracht und coachte die Hessen, wie Michel sagt, „brutal aus“. Seitdem steht der heutige St.-Pauli-Coach auf der Frankfurter Liste. Im Zuge der jüngsten Trainersuche gab es sogar einen kurzen Austausch mit Sportvorstand Markus Krösche. Zu mehr kam es nicht. Blessin gilt als extrem loyal, ein Wechsel während der Saison – noch dazu im Abstiegskampf – war für ihn kein Thema.Stattdessen führte er den Aufsteiger vom Millerntor nach schwierigen Monaten zurück in die Spur. Nach der Winterpause holte St. Pauli neun Punkte aus vier Spielen, besiegte Stuttgart und Hoffenheim und entwickelte eine klare defensive Identität.Frankfurt wiederum setzte nach dem Aus von Dino Toppmöller auf Albert Riera. Michel beschreibt dessen selbstbewussten Führungsstil, lange Trainingseinheiten und intensive Videoarbeit. Der Spanier spricht sogar in der dritten Person von sich. Zwei Trainer, zwei Philosophien – und ein Spiel mit sportlicher wie personeller Brisanz.- Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]  #FCSP #SGE #StPauli #EintrachtFrankfurt #Millerntalk #Bundesliga #AlexanderBlessin #AlbertRiera #FußballPodcast #Kiezkicker #SGEintracht #FussballNews          

    Millernton-Taktikexperte: „St. Pauli ist offensiv klarer geworden“

    Jetzt in der App abspielen

    00:41:23

    Wenn der FC St. Pauli am Sonnabend (15.30 Uhr/Sky und Liveticker auf abendblatt.de) bei der TSG Hoffenheim antritt, wartet auf die Hamburger die zweitstärkste Offensive der Bundesliga. Mit 46 erzielten Treffern liegt die TSG gleichauf mit Borussia Dortmund, nur der FC Bayern marschiert mit 85 Toren einsam vorweg. Bemerkenswert ist dies vor allem mit Blick auf die vergangene Saison, in der Hoffenheim gemeinsam mit St. Pauli um den Klassenerhalt spielte.Für Dr. Tim Eckhardt-Laub, der für den Millernton-Blog die Spiele des Kiezclubs taktisch unter die Lupe nimmt, hat der Hoffenheimer Aufschwung vor allem mit Trainer Christian Ilzer zu tun. „Christian Ilzer hat es geschafft, dass Hoffenheim das laufstärkste Team der Liga ist“, sagt Eckhardt-Laub im Abendblatt-Podcast Millerntalk. „Dass Teams sowohl bei der Distanz als auch bei der Sprintanzahl vorne liegen, ist beeindruckend. Das rechne ich dem Trainer an.“St. Pauli hingegen hat in Martijn Kaars einen körperlich weniger starken Stürmer, der von seinen Nebenleuten wenig Bälle bekommt. „Martijn Kaars ist nicht dieser klassische Wandspieler, den man hoch anspielt. Er wird auch nicht der Ricky-Jade Jones sein, der über 36 km/h läuft“, sagt Eckhardt-Laub, der die Hamburger seit der Winterpause dennoch offensiv verbessert sieht. „Alexander Blessin sagt immer, dass man ihn nicht in die Strafraum-Abschlusspositionen bringt, in denen er stark ist. Dazu gehört aber auch, dass Martijn Kaars es selbst oft nicht schafft, sich in Position zu bringen.“- Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]            #fcsp #stpauli #bundesliga #millerntalk #millernton #tsghoffenheim #taktik #fussball #hamburg #kiezclub #hofffcsp

    Kicker-Reporter über Abstiegsduell mit Werder: „Lage ist sehr ernst“

    Jetzt in der App abspielen

    00:34:12

    Wenn der SV Werder Bremen am Sonntagabend (17.30 Uhr) im Millerntor-Stadion beim FC St. Pauli antritt, geht es bereits um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga. Natürlich noch nicht rechnerisch, aber zumindest darum, in welche Richtung sich das Rennen um die Ligazugehörigkeit entwickelt. „Ganz viel hängt von Sonntag ab, weil das für beide Mannschaften ein riesiger Richtungsweiser“, meint auch „Kicker“-Reporter Sebastian Wolff im Abendblatt-Podcast „Millerntalk“. „Die Lage ist sehr ernst.“Zu Saisonbeginn sah das noch anders aus. „Ich hätte nach dem Derbysieg und dem anschließenden Sieg gegen Augsburg niemals für möglich gehalten, dass St. Pauli absteigen könnte“, sagt Wolff. Doch nach Tabellenplatz vier nach dem dritten Spieltag stürzten die Hamburger mit einer neun Spiele andauernden Niederlagenserie ab. „Das Hinspiel in Bremen war das erste richtig schlechte Spiel von St. Pauli.“Während Werder Bremen in Daniel Thioune einen neun Cheftrainer für den glücklosen Horst Steffen installierte, hielt St. Pauli an Blessin fest. „Ich kenne Daniel Thioune aus seiner Zeit beim HSV und halte ihn für einen fachlich starken Trainer, der auch eloquent ist und eine Mannschaft packen kann. Das Problem bei Werder sehe ich aber nicht auf der Trainerbank“, sagt Wolff, der vielmehr die Kaderzusammenstellung kritisiert. Die Verpflichtung des verletzten Victor Boniface sei etwa ein Fehler gewesen. „Es ist eindeutig so, dass sich Clemens Fritz damit schwergetan hat, aus dem Schatten von Frank Baumann zu treten. Die Kaderentwicklung spricht für sich.“#FCSPborder #SVW #StPauliWerder #Abstiegskampf #Kiezklub #WerderBremen #LebenslangGrünWeiß #Matchplan #Kiezbeben #Abstiegskrimi #fcsp #StPauli #Millerntalk #Millerntor #Bundesliga #FußballPodcast–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]