Millerntalk - Die Seele des FC St. Pauli logo

Millerntalk - Die Seele des FC St. Pauli

130 Titel verfügbar

Unsere App ist in den offiziellen Stores verfügbar!

Jetzt herunterladen

    Pierre Littbarski: „Köln hätte mich früher oder später gefeuert“

    Jetzt in der App abspielen

    00:35:39

    Titel: Pierre Littbarski: „Köln hätte mich früher oder später gefeuert“Teaser: 1990-Weltmeister und Effzeh-Ikone über das Kellerduell am Millerntor, Trainerwechsel in der Bundesliga und sein neues Theaterstück.Infotext: An diesem Donnerstag feiert Pierre Littbarski nicht nur seinen 66. Geburtstag, sondern auch die Premiere seines eigenen Theaterstücks. „Litti macht Theater“ heißt das selbst geschriebene Bühnenprogramm, das im Kölner Stollwerck sein Leben und seine Karriere thematisiert. „Ich habe gedacht, ich bin nervös, aber ich freue mich eher darauf“, sagt Littbarski, der in drei WM-Endspielen stand, 1990 mit Deutschland in Italien den Titel holte und für den 1. FC Köln 406 Bundesligaspiele bestritt.„Ich bin ein Drittel Berliner, ein Drittel Kölner und ein Drittel Japaner. Das sind die Hauptstationen, wo sich mein Leben abgespielt hat, sagt Littbarski, der lange in Japan lebte und arbeitete, nachdem er 1993 einer der ersten ausländischen Spiele in der neugegründete J. League war.Am Freitag drückt Littbarski logischerweise dem Effzeh die Daumen, wenngleich er sich auch mit einem 1:1 anfreunden könnte. „Ich will natürlich auch, dass St. Pauli drinbleibt. Es ist aber kein Wunschkonzert“, sagt er. „Ich glaube, dass sich Heidenheim und Wolfsburg verabschieden. St. Pauli muss hoffen, dass Bremen und Gladbach noch in die Verlosung kommen.“St.-Pauli-Coach Alexander Blessin findet der frühere Offensivspieler derweil „sehr gut“, er habe „eine super Ansprache und kommt super rüber“. Die Freistellung von Lukas Kwasniok hingegen sei „zwingend notwendig“ gewesen. Er selbst war derweil nie in Köln Trainer, unter anderem aus folgendem Grund: „Ich wollte den Kölnern nicht in schlechter Erinnerung bleiben, weil sie mich früher oder später auch gefeuert hätten.“#Millerntalk #PierreLittbarski #Litti #FCSP #Effzeh #Bundesliga #FussballPodcast #Weltmeister1990#Kiezkicker #StPauli #1FCKöln #LittiMachtTheater #Abstiegskampf #JLeague #Trainerwechsel #FussballLegenden –Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]            

    St.-Pauli-Genossenschaft: „Der HSV kann gerne kommen und fragen“

    Jetzt in der App abspielen

    00:34:48

    Wenn Miriam Wolframm und Andreas Borcherding an den 8. November 2024 zurückdenken, werden sie emotional. Bei einer großen Party im Ballsaal Süd des Millerntor-Stadion feierte die Genossenschaft Football Cooperative St. Pauli 2024 eG ihren Start, ehe am folgenden Tag der FC Bayern beim Kiezclub gastierte. „Das war nicht einfach ein Produkt-Launch, sondern mit so vielen Emotionen verbunden“, sagt eG-Vorständin Wolframm. „Wenn ich daran zurückdenke, bekomme ich immer noch Gänsehaut.“Von Mitte November 2024 bis Ende März 2025 hat St. Paulis Genossenschaft rund 29,2 Millionen Euro von mehr als 22.000 Menschen aus 44 Ländern in einer ersten Kampagne eingesammelt. Damit erwarb die eG im vergangenen November 56 Prozent der Anteile am Stadion, das mit 50 bis 60 Millionen Euro bewertet ist. Seitdem verpachtet die eG das Stadion für einen flexiblen Preis an den Verein und realisiert somit Betrieb und Instandhaltung.Doch was wird das nächste Projekt der Genossenschaft? „Wir bereiten gerade eine Klausurtagung mit dem Verein vor, um Themen zu priorisieren“, sagt Andreas Borcherding, der dem eG-Vorstand vorsitzt. „Ein Thema liegt ja schon dar: Wie geht es mit dem Stadion weiter? Wie kann man es erweitern? Da ist gar nicht die Frage ob, sondern wie das passiert.“ Fest stehe aber, dass nicht jedes Jahr eine neue Finanzierungsrunde möglich ist, sondern diese im Abstand mehrerer Jahre erfolgen sollen. „Mir ist wichtig, dass wir unsere junge Genossenschaft nicht überfordern, aber auch spannende Ideen umsetzen“, sagt Borcherding.#footballcooperative #genossenschaft #sportbusiness #crowdfunding #stadion #fcsp_eg #stpauli #millerntor #hamburgistbraunweiss #kiezclub #fussballpodcast–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]               

    Millerntor-Musiker über neue Hymne: „Mein Traum wäre …“

    Jetzt in der App abspielen

    00:29:05

    Als Dave Doughman kurz nach der Jahrtausendwende als Musiker durch Europa tourte, trat er auch in der Astra Stube an der Sternbrücke auf. Eine Woche lange spielte der US-Amerikaner dort, täglich begegneten ihm Menschen mit Totenkopf-Logos. Doughman hielt die Menschen mit dem St.-Pauli-Merch erst für einen Junggesellenabschied, lernte dann aber in einem Gespräch den Fußballclub sowie dessen kulturelle und politische Ausrichtung kennen.2010 zog Doughman nach Hamburg, lebte wenige Hundert Meter vom Millerntor-Stadion entfernt und schickte Sohn Ludwig in die Stadions-Kita. Sechs Jahre später bekam er von St.-Pauli-Sponsor Levi's einen Traumjob: Leiter des Musikstudios, das in einer Loge in der Südtribüne beheimatet ist. „Ich habe den schönsten Arbeitsplatz der Welt“, sagt St.-Pauli-Fan Doughman. „Ich habe das Gefühl, dass die Energie von den 30.000 Fans auch hier ist, wenn das Stadion leer ist.“Mit seiner Band „Swearing at Motorists” nahm der 55-Jährige in der Aufstiegssaison das weltweit erste Musikalbum auf, das vollständig in einem Stadion entstand. „Der FC St. Pauli ist ein musikalischer Verein. Man kann den Präsidenten im Golden Pudel Club tanzen sehen“, sagt Doughman, der nur den Moment der Hymne vor Anpfiff vermisst.„Ich möchte, dass sich 30.000 Leute hier wohlfühlen. Ich liebe das Lied und vermisse den Moment, in dem wir das alles zusammen gesungen haben – aber sobald es für eine Person unangenehm ist, geht das nicht mehr, weil wir hier alle zusammen sind“, sagt Doughman, der seinen eigenen Song ins Spiel bringt: „Mein Traum wäre „St. Pauli 'til I Die“, weil das für alle spricht.“#FCStPauli #StPauli #Millerntor #Hamburg #DaveDoughman #SwearingAtMotorists #LevisMusicSchool #Stadionstudio #MusicCityHamburg #Vinyl #AlbumRecording #AstraStube#Totenkopf #KulturUndFussball #Subkultur #AntifaArea #StPauliTilIDie #FussballLiebe #MoreThanAClub #Hamburger Abendblatt–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]              

    Wie St. Pauli-Profis trotz Fasten Höchstleistung bringen

    Jetzt in der App abspielen

    00:23:24

    Der Ramadan stellt viele Profisportler jedes Jahr vor eine besondere Herausforderung. Auch beim FC St. Pauli betrifft das aktuell Spieler: Danel Sinani und Abdoulie Ceesay fasten – und müssen trotzdem auf höchstem Niveau performen. Doch wie gut verträgt sich Spitzensport eigentlich mit stundenlangem Verzicht auf Essen und Trinken?Darüber sprechen wir in dieser Folge des Millerntalk mit Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln. Der Sportwissenschaftler erklärt, warum der Flüssigkeitsverlust für Fußballprofis das größte Risiko ist, welche körperlichen Prozesse beim Fasten ablaufen – und weshalb gerade Spiele am Abend eine besondere Dynamik bekommen können.Froböse schildert außerdem, wie Spieler ihren Tag strukturieren können, um trotz Ramadan leistungsfähig zu bleiben: Was sollte man vor Sonnenaufgang essen? Wie viel und wann muss man trinken? Und welche Rolle spielen Regeneration und Schlaf in dieser Phase?Wir sprechen auch darüber, ob Trinkpausen während der Spiele eine sinnvolle Lösung sein können – und warum sie in manchen Situationen sogar gesundheitlich geboten wären. Schließlich geht es auch darum, was all das mit dem früheren Sportmoderator Waldemar Hartmann zu tun hat - der auch fürs Trinken bekannt war.- Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]  #FCSP #StPauli #Ramadan #Profisport #Millerntalk #Froböse #Fasten #Fußball #Sportwissenschaft #Millerntor

    FC St. Pauli gegen Eintracht Frankfurt: Das Trainer-Duell Blessin vs. Riera im Millerntalk

    Jetzt in der App abspielen

    00:30:49

    Im aktuellen „Millerntalk“ ist Eintracht-Frankfurt-Experte Christopher Michel zu Gast. Im Mittelpunkt steht das Duell der Hessen beim FC St. Pauli – und ein Trainer, der in Frankfurt schon vor Jahren Eindruck hinterlassen hat: Alexander Blessin.Vor zwei Jahren gewann Blessin mit Union Saint-Gilloise das Conference-League-Play-off-Spiel bei der Eintracht und coachte die Hessen, wie Michel sagt, „brutal aus“. Seitdem steht der heutige St.-Pauli-Coach auf der Frankfurter Liste. Im Zuge der jüngsten Trainersuche gab es sogar einen kurzen Austausch mit Sportvorstand Markus Krösche. Zu mehr kam es nicht. Blessin gilt als extrem loyal, ein Wechsel während der Saison – noch dazu im Abstiegskampf – war für ihn kein Thema.Stattdessen führte er den Aufsteiger vom Millerntor nach schwierigen Monaten zurück in die Spur. Nach der Winterpause holte St. Pauli neun Punkte aus vier Spielen, besiegte Stuttgart und Hoffenheim und entwickelte eine klare defensive Identität.Frankfurt wiederum setzte nach dem Aus von Dino Toppmöller auf Albert Riera. Michel beschreibt dessen selbstbewussten Führungsstil, lange Trainingseinheiten und intensive Videoarbeit. Der Spanier spricht sogar in der dritten Person von sich. Zwei Trainer, zwei Philosophien – und ein Spiel mit sportlicher wie personeller Brisanz.- Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]  #FCSP #SGE #StPauli #EintrachtFrankfurt #Millerntalk #Bundesliga #AlexanderBlessin #AlbertRiera #FußballPodcast #Kiezkicker #SGEintracht #FussballNews          

    Millernton-Taktikexperte: „St. Pauli ist offensiv klarer geworden“

    Jetzt in der App abspielen

    00:41:23

    Wenn der FC St. Pauli am Sonnabend (15.30 Uhr/Sky und Liveticker auf abendblatt.de) bei der TSG Hoffenheim antritt, wartet auf die Hamburger die zweitstärkste Offensive der Bundesliga. Mit 46 erzielten Treffern liegt die TSG gleichauf mit Borussia Dortmund, nur der FC Bayern marschiert mit 85 Toren einsam vorweg. Bemerkenswert ist dies vor allem mit Blick auf die vergangene Saison, in der Hoffenheim gemeinsam mit St. Pauli um den Klassenerhalt spielte.Für Dr. Tim Eckhardt-Laub, der für den Millernton-Blog die Spiele des Kiezclubs taktisch unter die Lupe nimmt, hat der Hoffenheimer Aufschwung vor allem mit Trainer Christian Ilzer zu tun. „Christian Ilzer hat es geschafft, dass Hoffenheim das laufstärkste Team der Liga ist“, sagt Eckhardt-Laub im Abendblatt-Podcast Millerntalk. „Dass Teams sowohl bei der Distanz als auch bei der Sprintanzahl vorne liegen, ist beeindruckend. Das rechne ich dem Trainer an.“St. Pauli hingegen hat in Martijn Kaars einen körperlich weniger starken Stürmer, der von seinen Nebenleuten wenig Bälle bekommt. „Martijn Kaars ist nicht dieser klassische Wandspieler, den man hoch anspielt. Er wird auch nicht der Ricky-Jade Jones sein, der über 36 km/h läuft“, sagt Eckhardt-Laub, der die Hamburger seit der Winterpause dennoch offensiv verbessert sieht. „Alexander Blessin sagt immer, dass man ihn nicht in die Strafraum-Abschlusspositionen bringt, in denen er stark ist. Dazu gehört aber auch, dass Martijn Kaars es selbst oft nicht schafft, sich in Position zu bringen.“- Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]            #fcsp #stpauli #bundesliga #millerntalk #millernton #tsghoffenheim #taktik #fussball #hamburg #kiezclub #hofffcsp

    Kicker-Reporter über Abstiegsduell mit Werder: „Lage ist sehr ernst“

    Jetzt in der App abspielen

    00:34:12

    Wenn der SV Werder Bremen am Sonntagabend (17.30 Uhr) im Millerntor-Stadion beim FC St. Pauli antritt, geht es bereits um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga. Natürlich noch nicht rechnerisch, aber zumindest darum, in welche Richtung sich das Rennen um die Ligazugehörigkeit entwickelt. „Ganz viel hängt von Sonntag ab, weil das für beide Mannschaften ein riesiger Richtungsweiser“, meint auch „Kicker“-Reporter Sebastian Wolff im Abendblatt-Podcast „Millerntalk“. „Die Lage ist sehr ernst.“Zu Saisonbeginn sah das noch anders aus. „Ich hätte nach dem Derbysieg und dem anschließenden Sieg gegen Augsburg niemals für möglich gehalten, dass St. Pauli absteigen könnte“, sagt Wolff. Doch nach Tabellenplatz vier nach dem dritten Spieltag stürzten die Hamburger mit einer neun Spiele andauernden Niederlagenserie ab. „Das Hinspiel in Bremen war das erste richtig schlechte Spiel von St. Pauli.“Während Werder Bremen in Daniel Thioune einen neun Cheftrainer für den glücklosen Horst Steffen installierte, hielt St. Pauli an Blessin fest. „Ich kenne Daniel Thioune aus seiner Zeit beim HSV und halte ihn für einen fachlich starken Trainer, der auch eloquent ist und eine Mannschaft packen kann. Das Problem bei Werder sehe ich aber nicht auf der Trainerbank“, sagt Wolff, der vielmehr die Kaderzusammenstellung kritisiert. Die Verpflichtung des verletzten Victor Boniface sei etwa ein Fehler gewesen. „Es ist eindeutig so, dass sich Clemens Fritz damit schwergetan hat, aus dem Schatten von Frank Baumann zu treten. Die Kaderentwicklung spricht für sich.“#FCSPborder #SVW #StPauliWerder #Abstiegskampf #Kiezklub #WerderBremen #LebenslangGrünWeiß #Matchplan #Kiezbeben #Abstiegskrimi #fcsp #StPauli #Millerntalk #Millerntor #Bundesliga #FußballPodcast–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]            

    St. Pauli gegen HSV: "Ich hasse das Stadtderby" - Der große Fan-Talk

    Jetzt in der App abspielen

    01:00:48

    Mia Guethe und Felix Rathfelder meinen es ernst mit dem HSV und dem FC St. Pauli. So ernst, dass ihre Lieblingsclubs Teil ihrer Haut geworden sind. Die beiden Journalisten, die für das Magazin "11Freunde" arbeiten, tragen Tattoos der zwei Hamburger Stadtrivalen. "Bei mir ist es erst eineinhalb Jahre her, daher kann man nicht von einer Jugendsünde sprechen", sagt St.-Pauli-Fan Rathfelder und lacht.Bei HSV-Anhängerin Mia Guethe liegt die Entscheidung für das Tattoo mit zwei kleinen Kästen in Rautenform zwar schon etwas länger zurück, trotzdem sagt die 23-Jährige: "Ich würde mir auch heute jederzeit noch die Raute tätowieren lassen."Guethe und Rathfelder sind nicht nur Redaktionskollegen, sondern auch enge Freunde. Sie moderieren einen wöchentlichen Podcast ("In Kontakt bleiben"), in dem es jeden Montag um die Lage beim HSV und beim FC St. Pauli geht. In dieser Woche gibt es daher bei den beiden nur ein Thema: Das Hamburger Stadtderby am Freitagabend (20.30 Uhr) im Millerntor-Stadion.  Bei Mia Guethe ist die Vorfreude aber mit Angst verbunden. "Ich muss sagen, ich hasse einfach das Stadtderby. Mich hat das immer wahnsinnig gestresst zu wissen, dass es wieder unangenehm gegenüber diversen Menschen in meinem sozialen Umfeld wird, wenn wir verlieren. Die Fallhöhe für den HSV ist immer höher. Das macht mir selten Spaß", sagt sie in einer Podcast-Spezialausgabe "HSV - wir müssen reden meets Millerntalk". Warum St.-Pauli-Fan Rathfelder deutlich optimistischer auf das Stadtderby blickt, wie die beiden am Freitag das Spiel im Stadion verfolgen und wen sie sich im Sturm als Neuzugang wünschen, hören Sie hier in der neuen Podcast-Folge. #Stadtderby #HamburgIstBraunWeiss #HamburgIstSchwarzWeissBlau #InKontaktBleiben #HSVSTP #11Freunde #FußballPodcast #FCSP #HSV #NurDerHSV #Millerntor–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]            

    Oke Göttlich: „Ich bin absolut für Olympia in Hamburg“

    Jetzt in der App abspielen

    00:12:10

    In dieser ersten Folge des Millerntalks im neuen Jahr ist Oke Göttlich zu Gast – Präsident des FC St. Pauli, Unternehmer, politischer Kopf und jemand, der sich selten wegduckt, wenn es um Grundsatzfragen geht. Im Kurzgespräch, das beim Neujahrsempfang des Hamburger Abendblatts im Port du Lumieres stattfand, geht es um große Visionen für Hamburg – und um ganz konkrete Forderungen an Politik und Gesellschaft. Göttlich spricht sich klar für eine Bewerbung Hamburgs um die Olympischen und Paralympischen Spiele aus. Er erklärt, warum er das Potenzial der Stadt sieht, was diesmal anders laufen müsste als bei früheren Anläufen – und weshalb gerade die soziale Frage dabei eine zentrale Rolle spielen sollte. Auch der geplante Neubau der Oper ist Thema: Göttlich bewertet das Vorhaben grundsätzlich positiv, verbindet seine Zustimmung aber mit klaren Erwartungen an Transparenz, Prioritätensetzung und gesellschaftlichen Mehrwert. So müssten subkulturelle Flächen geschaffen und erhalten werden. Zum Jahresanfang formuliert der St.-Pauli-Präsident zudem persönliche Neujahrswünsche und politische Forderungen – von sozialer Gerechtigkeit bis zur Stärkung der Demokratie gegen alles Autoritäre. Natürlich geht es auch um den FC St. Pauli selbst: Der geplante Ausbau des Millerntor-Stadions, infrastrukturelle Grenzen und die Frage, wie sich Wachstum, sportlicher Erfolg und Finanzierbarkeit miteinander vereinbaren lassen. Ein Gespräch über Hamburgs Zukunft, politische Haltung im Fußball – und darüber, warum klare Positionen heute wichtiger sind denn je.#Millerntalk #FCStPauli #StPauli #OkeGöttlich #Hamburg #FußballPodcast #PodcastDe #Millerntor #OlympiaHamburg #OlympischeSpiele #Stadtentwicklung #DemokratieStärken #SozialeGerechtigkeit #Kulturpolitik #Subkultur #Opernneubau #Sportpolitik #Abendblatt #PortDesLumieres #HH #HamburgZukunft–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]              

    Marcel Friederich: "St. Pauli und Mainz schaffen den Klassenerhalt mühelos"

    Jetzt in der App abspielen

    00:41:11

    Im Abendblatt-Podcast Millerntalk geht es diesmal um Mut – im Leben und im Abstiegskampf. Zu Gast ist Marcel Friederich, früher Sportjournalist und Kommunikationsvize der DFL, heute Autor des Buches „Mutmacher-Menschen“. Schon der Einstieg ist typisch Millerntalk: technisches Chaos auf der einen Seite, tiefe Gelassenheit auf der anderen. Friederich lächelt – schräg, wie er selbst sagt. Seit seiner Geburt lebt er mit dem Möbius-Syndrom, Nerven in der linken Gesichtshälfte fehlen. Sein Anderssein hat er längst zur Stärke gemacht. Und genau darüber spricht er: über Mut, Perspektivwechsel und den Schritt, einen sicheren Traumjob zu kündigen, um Geschichten zu erzählen, die anderen Halt geben.In seinem Buch porträtiert Friederich elf Menschen, deren Lebenswege berühren und inspirieren – darunter Teresa Enke, Thomas Hitzlsperger oder die 91-jährige Rosi aus Mainz, Weltkriegsüberlebende und späte Influencerin. Mut braucht Friederich aber auch als Fußballfan: Er hält es mit dem FSV Mainz 05, dem Tabellenletzten, der am Sonntag den FC St. Pauli empfängt.Gemeinsam identifiziert der Millerntalk daher je drei Mutmacher für beide Clubs im Kampf um den Klassenerhalt. Für Mainz sind das Trainer Urs Fischer, der mit Ruhe und defensiver Stabilität Hoffnung bringt, Spielmacher Nadiem Amiri als mögliches Herzstück der Wende – und Zahlen, die zeigen, dass Mainz der größte Unterperformer der Liga ist. Für St. Pauli stehen Rekordtransfer Martijn Kaars, der endlich zündet, Torwart Nikola Vasilj als unterschätzter Rückhalt und Sportchef Andreas Bornemann, dessen Wintertransfers schon mehrfach den Unterschied gemacht haben.Eine Folge über Fußball, Statistik, Schicksale – und die Frage, warum Mut manchmal der entscheidende Faktor ist.#Millerntalk #Abendblatt #PodcastEmpfehlung #Sportjournalismus #FussballPodcast#MarcelFriederich #MutmacherMenschen #MöbiusSyndrom #Inspiration #Mut #Perspektivwechsel #Resilienz#FCSP #StPauli #Mainz05 #M05FCSP #Bundesliga #Abstiegskampf–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]