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    Zwischen Qual und Eloquenz

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    00:51:10

    Ein kleines Rundum der Spiele Flensburg, Lohne, Bremer SV und Drochtersen/Assel, alles sehr oberflächlich also mehr als sonst ;) Alles Gute nochmal nachträglich an die Amisia Ultras Meppen die den Spielen in Bremen und Meppen gegen D/A einen sehr besonderen Touch verliehen haben zusätzlich zum wie immer unermüdlichen Support für unseren SVM

    Goalgetter Simon Engelmann: Kann man eigentlich süchtig werden nach Toren?

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    00:38:33

    Er war im Sommer 2025 einer von neun Neuzugängen beim SV Meppen: Simon Engelmann. Der 36-jährige Mittelstürmer wechselte vom West-Regionalligisten SV Rödinghausen ins Emsland. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ blickt Engelmann auf seine erfolgreiche Karriere mit vier Torschützenkönig-Titeln in Folge in der Regionalliga West, seine bemerkenswerte Statistik im DFB-Pokal und die aktuelle Zeit beim SV Meppen. In bislang 540 Pflichtspielen im Herrenbereich kommt er auf 280 Tore und 79 Vorlagen. Der gebürtige Vechtaer erzählt, warum er sich im Herbst seiner Karriere doch noch zu einem Wechsel nach Meppen entschied, den Emsländern vor fünf Jahren absagte und nicht schon im vergangenen Winter gekommen ist. Und welche bleibende Erinnerung er mit seinem ersten Auftritt in Meppen verbindet – vor 16 Jahren mit dem VfL Oythe. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer verrät Engelmann, was er von der Kritik einiger SVM-Fans an seinem Wechsel mitbekommen hat und wie er darauf reagiert. Der zweifache Familienvater spricht über seine Rolle bei den Meppenern sowie seine Statistiken und geht auf sein Verhältnis zu seinem Sturmkollegen Julian Ulbricht ein. Gab es in seiner Laufbahn Anfragen aus der 1. oder 2. Bundesliga? Kann man eigentlich süchtig werden nach Toren? Gibt es ein typisches Engelmann-Tor, welches er immer und immer wieder erzielt hat? Welches Tor würde er gerne noch schießen? Warum passen ausgedachte Jubelposen nicht zu ihm? Welchen Rat gibt er Stürmern, die längere Durststrecken verkraften müssen, und jungen Spielern? Schafft der SV Meppen in diesem Jahr den Aufstieg? Und möchte Engelmann nach dieser Saison noch ein Jahr dranhängen? Engelmann stellt sich all diesen Fragen. Zu Beginn spricht der Angreifer in „Rasenschnack“ über seine Stationen und sein Leben abseits des Fußballs. Auch auf seine berufliche Perspektive nach der aktiven Karriere geht er ein. In dem Podcast kommen zudem Engelmanns Trainer Lucas Beniermann und dessen Teamkollege und Kapitän Jonas Fedl zu Wort.

    Oliver Schmitt:  „Mein klares Ziel ist es, in die 3. Liga aufzusteigen”

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    00:41:39

    Er wechselte im Sommer aus Köln ins Emsland. Seit ein paar Monaten macht er die linke Außenbahn beim Fußball-Regionalligisten SV Meppen unsicher. Die Rede ist von Oliver Schmitt. In „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” spricht der 25-jährige Flügelspieler über seine ersten Spiele für den SVM, die aktuelle Tabellensituation samt der Konkurrenten und seine beiden kürzlich überstandenen Verletzungen. Zuletzt stand Schmitt bei einem Testspiel in Paderborn wieder auf dem Platz. „Ich habe eine Halbzeit fast ohne Probleme gespielt. Ich konnte testen, wie weit ich schon wieder bin. Es sah eigentlich ganz gut aus bei mir. Ich bin bereit für die nächsten Spiele”, sagte er. Dann kann Schmitt, der in dieser Saison in der Regionalliga bereits auf neun Scorerpunkte kommt (vier Tore, fünf Vorlagen) seine Offensivpower wieder auf den Platz bringen. Das Fußballspielen gelernt hat der gebürtige Domstädter beim 1. FC Köln, wo er seit der U8 mit zwei kurzen Unterbrechungen kickte. 2021 wechselte er auf Leihbasis für ein halbes Jahr zum Drittligisten SC Verl, 2022 für ein Jahr zum Südwest-Regionalligisten Hessen Kassel. „Es war schon eine schwierige Zeit. In Verl bin ich nie so richtig warm geworden. Ich bin dann zurück nach Köln gewechselt und habe dort die halbe Saison gespielt”, sagte Schmitt, der im anschließenden Sommer nach Kassel weiterzog. „Ich war leider viel verletzt. Aber der Verein hat mich super unterstützt. Er liegt mir am Herzen, auch wenn ich nicht viele Spiele gemacht habe”, sagte der Offensivspieler, der in den folgenden zwei Jahren stark beim FC aufspielte und sich einen Einsatz bei den Profis in der 2. Bundesliga verdiente. Schließlich folgte der Wechsel nach Meppen, wovon er sich erhofft, demnächst eine Liga höher zu spielen. „Mein ganz klares Ziel ist es, in die 3. Liga aufzusteigen”, sagte Schmitt im NOZ-Podcast, der Gespräche mit dem Sportlichen Leiter Olufemi Smith führte. Der Verein habe ihm super Ziele dargelegt. „Dann habe ich relativ schnell gesagt, dass ich zum SV Meppen wechsle.” Zudem erklärt Schmitt, was er am Emsland schätzt und gegen welche Mitspieler er in der Vergangenheit gespielt hat.

    Karriereweg mit Hindernissen: Ersin Zehir über seine Aufstiegsträume mit dem SV Meppen

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    00:51:12

    Er war im Sommer 2025 einer von neun Neuzugängen beim SV Meppen: Ersin Zehir. Der 27-jährige Mittelfeldspieler wechselte vom Regionalligakonkurrenten Eintracht Norderstedt ins Emsland. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ erzählt Zehir, welcher Trainer ihn vor acht Jahren beim FC St. Pauli förderte und zum Zweitligaprofi machte, wie es nach seiner Leihe zum damaligen Drittligisten VfB Lübeck zu seinem lukrativen Wechsel in die Türkei kam, warum es bei Antalyaspor unter Coach Nuri Sahin und an der Seite von Ömer Toprak nicht klappte und wie es sich anfühlte, monatelang vereinslos zu sein, bevor er für ein halbes Jahr in die Regionalliga Südwest zu Eintracht Trier ging. Welche Rolle spielte der ehemalige Norderstedt-Coach und jetzige Sportliche Leiter des SV Meppen, Olufemi Smith, bei seinem Wechsel nach Meppen? Warum bezeichnet sich Zehir selbst als Straßenkicker? Hat das Aufwachsen in einem sozialen Brennpunkt in Lübeck Einfluss auf seinen Weg als Fußballer gehabt? Und bedeutet der SV Meppen für ihn die letzte Ausfahrt in Sachen Profifußball? Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erklärt Zehir seine Rolle im System des SV Meppen, wie die Aufgabenverteilung mit Erik Zenga aussieht und wie präsent das Thema Meisterschaft und Aufstieg in der Kabine ist. Zu Beginn spricht der gebürtige Lübecker in „Rasenschnack“ über das Aus im Viertelfinale des Niedersachsenpokals in Oldenburg. Auch auf seine erstmalige Rückkehr vier Tage später nach Norderstedt geht er ein. In dem Podcast kommen zudem Zehirs Teamkollegen Luis Sprekelmeyer und Thorben Deters sowie der Sportliche Leiter Olufemi Smith zu Wort. Auch Lars Huxsohl, Ex-Mitspieler in Norderstedt und früher beim SVM, spricht über ihn.

    Späte Qual im Pokal doch in der Liga genial

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    01:19:42

    Themen sind heute der Spieltag 10 und 11 in der Regionalliga Nord gegen Phönix Lübeck und Eintracht Norderstedt (und ein bisschen Werder II) und das Landespokal Viertelfinale beim VfB Oldenburg Spieltag 4 und 5 der Frauen gegen Warbeyen und Borussia Mönchengladbach Abschließend reden wir auch wieder über die Schiedsrichterleistung

    Julian Ulbricht: „Eine meiner besten Lebenserfahrungen”

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    00:36:32

    Nicht nur in der Sommervorbereitung, sondern auch in den ersten Spielen in der Fußball-Regionalliga Nord trifft Julian Ulbricht wie am Fließband. Der Stürmer des SV Meppen, der zu dieser Saison von der Reserve des FC St. Pauli ins Emsland wechselte, machte bisher zehn Tore in neun Spielen und führt damit die Torschützenliste. In „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” spricht der 26-jährige Angreifer über seine ersten Monate beim SVM, seine Beziehung zu seinem Vater Klaus Ulbricht - selbst früher Fußballprofi - und über seine starke Torquote zu Beginn der Saison. Zudem ist der Dreierpack gegen den SSV Jeddeloh II plus der Moment bei der Auswechslung, als das Publikum Ulbrichts Leistung mit stehenden Ovationen würdigte, Thema im Podcast. „Es war ein Supergefühl. Ich hatte schon ein bisschen Gänsehaut. Es sind diese kleinen Momente, an die man sich erinnern wird”, sagt der Meppener Stürmer. Darüber hinaus wirft Ulbricht einen Blick zurück auf seine bisherige Karriere. Von der Jugend der Kiezkicker über den Hamburger SV und den 1. FC Phönix Lübeck verschlug es den Hanseaten 2021 nach Kanada, womit er sich einen Traum erfüllte. „Mit Fußball kannst du nebenbei auch die Welt sehen. Es hat mich gereizt”, sagt Ulbricht. Nach eineinhalb Jahren kehrte er nach Deutschland zurück - wegen fehlender Spielzeiten. Die Zeit in Kanada wolle er aber nicht missen. „Ich bereue nichts. Es war eine der besten Lebenserfahrungen, die ich gemacht habe. Ich würde jedem raten, einmal im Ausland zu spielen”, sagt Ulbricht. Zurück in der Heimat kickte wieder für seinen Jugendverein. Warum er die U23 der Kiezkicker dann verließ und nach Meppen wechselte, erklärt er ebenfalls im NOZ-Podcast. „Ich habe den Sprung nach oben nicht geschafft. Ich wollte aber nicht mehr jahrelang bei einer U23 spielen”, sagt der 26-Jährige. „Ich habe auch Ziele und Ambitionen. Ich möchte definitiv noch einige Jahre im Profibereich spielen und es am besten schon in diesem Jahr mit dem Aufstieg verwirklichen. Dafür arbeiten wir hart.” Zudem ist er sich sicher, dass die Meppener Serie gegen seinen ehemaligen Verein aus Lübeck am Samstag, 20. September 2025, um 14 Uhr weitergeht und fiebert dem Pokalkracher beim VfB Oldenburg am Dienstag, 23. September 2025, um 18.30 Uhr entgegen. Er sich der Bedeutung des Duells bewusst - auch für die Fans. „Für sie ist es ein cooles, geiles, wichtiges Spiel. Deswegen werden wir alles daran setzen, in die nächste Runde einzuziehen.”

    01:10:46

    Nach der schlimmen Verletzung von Tuana Mahmoud zeigen die Werder Frauen eine starke Teamleistung und gewinnen souverän gegen die Aufsteigerinnen aus Nürnberg. Während sich die U23 gegen Meppen auf Platz 11 eine ordentliche Packung abholt, gewinnen die Profis überraschend mit 4:0 gegen Gladbach und lassen einen Trainer nach dem anderen fliegen.

    Ul-bricht Jeddelohs Willen

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    00:52:37

    Die Erste gewinnt zweimal 4:0 gegen HSV II und Jeddeloh II und findet Form und Formation. Hier reift was heran :) Die Zwote verliert im Topspiel gegen Wilhelmshaven zuhause und muss zum ersten mal Punkte abgeben. Die Frauen verlieren zuhause gegen Mitfavorit und Aufsteiger Mainz aufgrund fehlender Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor

    Ex-Trainer Christian Neidhart: „Der SV Meppen hat auf jeden Fall eine Strahlkraft“

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    00:58:41

    Sieben Jahre stand er beim SV Meppen an der Seitenlinie und führte den Verein 2017 in seinem vierten Jahr als Trainer von der Regionalliga in die 3. Liga: Christian Neidhart. Im Sommer 2020 verließ der gebürtige Braunschweiger das Emsland. Seitdem ist viel passiert – bei ihm und beim SV Meppen. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht Neidhart natürlich über seine Vergangenheit beim SVM, seine folgenden Stationen, seinen aktuellen Gesundheitszustand und seine Zukunftspläne. Warum hat er den SV Meppen vor fünf Jahren verlassen? Und wurde in Essen Nachfolger vom jetzigen Hannover-Coach Christian Titz? Welche Rolle spielte dabei das Thema Geld? Hatte Corona einen Einfluss auf seine Entscheidung? Oder dass Spieler wie Deniz Undav, Marco Komenda, Marius Kleinsorge, Max Kremer und David Vrzogic auch in jenem Sommer gegangen sind? Dass Meppen seine gute Ausgangsposition im Rennen um den Aufstieg in die 2. Bundesliga nicht nutzen konnte? Und wie bewertet er aus heutiger Sicht seinen Weggang? Was passierte im Anschluss auf seinen Stationen bei RW Essen, SV Waldhof Mannheimund Kickers Offenbach? Könnte er sich eine Rückkehr zum SV Meppen vorstellen? Wie sehr genießt Neidhart die Pause? Und wie schnell möchte er wieder als Coach arbeiten, also wieder rauf auf das Trainer-Karussell? Neidhart, der am 1. Oktober 57 Jahre alt wird, spricht über die Ablösesumme, die Essen vor fünf Jahren für ihn bezahlte. Er erklärt, welche Drähte er nach wie vor zu Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche, Köln-Trainer Lukas Kwasniok und Osnabrück-Coach Timo Schultz pflegt. Mit ihnen absolvierte er im ersten Jahr nach dem Aufstieg den Fußballlehrerlehrgang. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer äußert sich Neidhart zur aktuellen Meppener Mannschaft, die er in der Vorbereitung, aber auch in der Regionalliga bei Spielen beobachtete. Was braucht es seiner Meinung nach für den Aufstieg und die Rückkehr in die 3. Liga? Zu Beginn berichtet Neidhart in „Rasenschnack“ darüber, wie es wirklich war, als er beim Training von Kickers Offenbach zusammengebrochen ist. Dass seine Familie noch nichts davon wusste, als die „Bild“ die entsprechende Schlagzeile veröffentlichte. Und wie die Vorgeschichte mit seinem Krankenhausaufenthalt war. In dem Podcast kommen zudem Neidharts ehemalige Weggefährten Mario Neumann (von 2015 bis 2022 Co Trainer in Meppen) und Daniel Vehring (ab 2014 Physiotherapeut, bis 2023 Co- und Athletiktrainer) zu Wort.

    Hinrichten statt schiedsrichten

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    01:04:04

    Ein indiskutable Schiedsrichterleistung und alte Schwächen kosten uns den Heimsieg gegen Hannover 96 II. Was jetzt schon fast für ein Endspiel in Hamburg sorgt. Unsere Frauen melden durch einen 5:0 Auswärtssieg in Wolfsburg Ansprüche für oben an und erwarten im ersten Heimspiel den zweiten Aufsteiger FSV Mainz 05 Die Zwote reitet die Euphoriewelle in Biene weiter und gewinnt im Stile einer Spitzenmannschaft dieses enge und zu kippen drohende Spiel und darf sich jetzt auf ein Spitzenspiel gegen SV Wilhelmshaven freuen

    Nichts zu be-Schönigen

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    00:46:26

    Auf eine unterirdische Halbzeit folgt ein Offensivspektakel. Wieder einmal fehlt Konstanz im Spiel mit vielen bekannten Problemen. Weiter geht es jetzt schon am Mittwoch im Heimspiel gegen H96 II da wird für drei Punkte mehr als 45 gute Minuten nötig sein.

    Thorben Deters: „Ich wollte nicht nur Trainingsweltmeister sein”

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    00:59:11

    Viele Fans haben sich gewünscht, dass Thorben Deters in seiner Karriere noch einmal seine Fußballschuhe für den SV Meppen schnürt. In diesem Sommer ist dieser Wunsch schließlich in Erfüllung gegangen. Der gebürtige Emsländer kehrte nach sechseinhalb Jahren zum SVM in die Regionalliga Nord zurück. In den ersten vier Spielen stand der Offensivspieler immer in der Startelf, war aber noch an keinem Meppener Tor direkt beteiligt. Seine ersten Einsätze für den SVM nach seiner Rückkehr ordnete Deters in der 46. Folge von „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” sehr reflektiert ein. „Das letzte halbe Jahr in Münster war echt nicht gut. Das hat viel mit mir gemacht”, sagte Deters, der an einer langwierigen Schulterverletzung laborierte. „Zudem wurde mir schon im Februar gesagt, dass ich im Verein keine Rolle mehr spiele - obwohl ich mir im Training immer den Arsch aufgerissen habe”, sprach er von einer sehr intensiven Zeit. In Meppen habe er nun den Spaß am Fußball wiedergefunden. „Ich merke, dass ich so langsam wieder in einen Spielrhythmus hineinkomme, was für jeden Spieler enorm wichtig ist. Mir tut jede Minute im Trikot vom SV Meppen gut. Aber ich muss mir selbst auch Zeit geben“, will Deters nichts erzwingen und sich seine Leichtigkeit wieder zurückerarbeiten. Zudem spricht der Meppener trotz der Derbyniederlage gegen den VfB Oldenburg von einem ordentlichen Saisonstart, erklärt, warum jetzt der Zeitpunkt gekommen war, nach Meppen zurückzukehren, und warum er im Januar 2019 den Verein verließ. „Ich habe eine super Wintervorbereitung gespielt und in den Testspielen getroffen. Wir hatten das erste Spiel an der Bremer in Brücke in Osnabrück.” Für dieses Spiel habe er die komplette Vorbereitung Vollgas gegeben. „Ich saß 90 Minuten auf der Bank, wir haben das Spiel verloren. Ich war stinksauer.” Auf einmal sei das Angebot aus Düsseldorf gekommen. „Es war dann vielleicht auch ein bisschen eine emotionale Entscheidung, weil mich die Nicht-Einwechslung in Osnabrück schon sehr getroffen hat. Aber ich wollte Fußball spielen und in der Mannschaft nicht nur Trainingsweltmeister sein.” Außerdem spricht er darüber, wie ihn seine Stationen in Düsseldorf, Lüneburg, Lübeck und Münster geprägt haben, welcher Aufstieg sein schönster war, wie er sein Zweitliga-Debüt vor 57.000 Zuschauern im Hamburger Volksparkstadion erlebt hat und wann er seine Kumpels aus Schwefingen anlässlich seines 30. Geburtstags noch zum „Treppe fegen” einlädt.

    Ein Pünt aus zwei Spielen als Warnschuss

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    01:06:39

    Nach zwei Siegen zwei sieglose Spiele. Aufholjagt in Altona und Derbytristesse zuhause gegen Ol. Viele Baustellen und direkt wieder Druck in den nächsten beiden Heimspielen mit dem wir jetzt umgehen müssen wenn das große Ziel Aufstieg realistisch bleiben soll und über ein gewissen Handyvideo reden wir auch noch kurz. Unsere Zwote gewinnt an neuer Heimstätte eindrucksvoll und spielerisch überzeugend gegen GEL und fährt jetzt euphorisiert zum Biener Busch Auch unsere Frauen starten mit einem Sieg ins Pflichtspieljahr in Kiel beim DFB Pokal.

    Meppens neuer U23-Trainer Carsten Stammermann über Otto Rehhagel und die Nachfolge von Tobias Bartels

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    00:51:59

    Er tritt in diesem Sommer beim Oberligisten SV Meppen II, auch U23 genannt, in die großen Fußstapfen von Vorgänger Tobias Bartels: der bisherige A-Jugend-Coach Carsten Stammermann. Der 56-Jährige ist der neue Trainer des Teams und gewährt Einblicke in seinen Job. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ erklärt Stammermann, warum er diese Aufgabe nach sieben Jahren im NLZ Emsland übernimmt, wie es dazu kam, was die Vorbereitung gebracht hat und wie er den gewaltigen Umbruch meistern will. Wie gut oder schlecht lief in den vergangenen vier Jahren die Zusammenarbeit zwischen der A-Jugend und Stammermann sowie den jeweiligen Erste-Herren-Trainern Torsten Frings, Rico Schmitt, Stefan Krämer, Ernst Middendorp, Adrian Alipour und Lucas Beniermann? Warum macht Stammermann nicht weiter als U19-Coach? Was ist der Hauptunterschied zwischen dem Coaching von Jugendmannschaften und den Männern? Wer ordnete eigentlich die radikale Verjüngung der U23 an? In welchen Bereichen wird das Team in der Saison 2025/26 Lehrgeld zahlen? Und wer entscheidet beim SV Meppen überhaupt, welche Jugendspieler in die entsprechenden Herrenmannschaften hochgezogen werden? Auch darauf antwortet Stammermann ausführlich. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer berichtet Stammermann, dass er von 1989 bis 1991 als Spieler und Halbprofi bei Werder Bremen II tätig war und dort die Besonderheiten des damaligen Coaches Otto Rehhagel kennenlernen durfte. Er geht darauf ein, dass der SV Meppen II nicht sein erster Trainerjob im Herrenbereich ist. Und verrät, dass er bisweilen an der Seitenlinie ein anderer Mensch ist als sonst. Zum Abschluss spricht Stammermann in „Rasenschnack“ noch darüber, was er von seinem neuen Team in der Oberliga erwartet, wie er die Konkurrenz – insbesondere die emsländische mit dem SC Spelle-Venhaus und dem SV Holthausen Biene – sieht und mit welchem Ziel Meppens U23 in die Saison geht. In dem Podcast kommen zudem Stammermanns ehemaliger U19-Kapitän und künftiger Speller Felix Golkowski, sein Vorgänger Tobias Bartels und Sportvorstand Heiner Beckmann zu Wort. Golkowskis Worte führen bei Stammermann sogar zur Gänsehaut.

    01:04:47

    Souveräner Saisonstart in Emden beim Mitfavoriten und zuhause gegen Lübecks Rumpfteam Viele klare Verstärkungen, spielerische Weiterentwicklung und endlich ein guter Saisonstart sorgen für Euphorie im Emsland. Über kleinere Probleme wie unter anderem Chancenverwertung reden wir auch noch. ;) Und Hochzeiten ;)

    Olufemi Smith: „Wir wollen Meister werden”

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    00:57:50

    Der SV Meppen startet am Freitag, 25. Juli 2025, bei Kickers Emden in die neue Saison. Mit welchem Ziel geht der emsländische Traditionsverein die neue Spielzeit an? „Wir wollen Meister werden”, sagte Olufemi Smith, Sportlicher Leiter des SVM, in der 44. Folge von „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” unmissverständlich. Der 46-jährige Hamburger nahm am 1. Mai die Arbeit im Emsland auf und stellte in den vergangenen knapp drei Monaten einen Kader zusammen, mit dem die Emsländer ihr Ziel erreichen wollen und der mit der jüngsten Verpflichtung von Offensivspieler Niclas Nadj nun komplett ist. „Wir freuen uns, dass es vor dem Saisonstart noch geklappt hat. Damit haben wir die Gruppe komplett”, sagte Smith, der die Kaderplanung für diesen Sommer damit abgeschlossen hat. Der Sportliche Leiter verriet außerdem, wie seine Analyse zum Kader der Vorsaison ausfiel, wer seine Meisterschaftsfavoriten in diesem Jahr sind und warum er die Aufgabe beim SVM angetreten hat. „Der SV Meppen ist in der Regionalliga ein Verein mit ganz, ganz viel Wucht und guten Perspektiven, in den höherklassigen Fußball zurückzukehren.” Es sei eine glaubhafte Perspektive Richtung Profifußball. Darüber hinaus erzählte Smith im Podcast von seinem Erlebnis bei der Spielshow „Schlag den Raab” aus dem Jahr 2008, als er 2,5 Millionen Euro gewann. Zudem spielte er in seiner Karriere als aktiver Fußballer gegen drei Väter von Spielern aus dem aktuellen Kader - einer davon spielte beim SVM.

    Saisonvorschau 2025/2026

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    00:50:41

    Eine durchaus positive Vorbereitung auf die Regionalliga Nord Saison 2025/2026 geht zu Ende und wir schauen auf die Spiele, die Neuzugänge, die Überraschungen und das erste Spiel bei unserem Freunden in Emden. Mit dem großen Ziel am Ende ganz oben zu stehen :)

    Auf einen Schnack mit: Lucas Beniermann

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    01:08:35

    Die neue Saison startet bald also schauen wir auf die letzte Saison zurück mit allen Höhen und Tiefen. Auch die Sommervorbereitung ist Thema mit den Neuzugängen und zum Ende hin reden wir über das NLZ Emsland und den Weg dahin :) Leider gibt es gerade bei Lucas durch Hall und Mikroeinstellungen Tonprobleme, wir bitten um Verständnis

    Andreas Kremer über seine Amtszeit, das Stadion, Maradona und Neidhart

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    00:38:05

    Wohl kein Fan des SV Meppen erinnert sich gerne an das Jahr 2008 zurück. Der ehemalige stolze Zweitligist dümpelte damals in der 5. Liga herum und stand nach einer Zeit der Misswirtschaft vor der Insolvenz, als Andreas Kremer SVM-Vorstandssprecher wurde. Unter dem in Meppen geborenen Unternehmer gelang die völlige Entschuldung und ging es in den folgenden Jahren sportlich bergauf. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht Kremer über Meilensteine und Erfolge seiner Amtszeit, aber auch über Fehleinschätzungen. Der 56-Jährige berichtet, wieso er eigentlich Vorstandssprecher und nicht Präsident oder Vorsitzender wurde, welchen „Riesenfehler“ er dabei nach eigenen Worten beging und warum er sich zu Beginn „geisteskrank“ fühlte. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erklärt der Familienvater, warum der 31. Mai 2017 - der Tag des Aufstiegs in die 3. Liga - der mit Abstand emotionalste seiner Amtszeit war. Was haben die folgenden sechs Jahre in der 3. Liga gebracht? Wie viele Trainer kamen und gingen seit 2008? Beeinflusst die Tatsache, zwischenzeitlich zwei Coaches gleichzeitig bezahlen zu müssen, sein heutiges Handeln? Und welches Verhältnis pflegt er eigentlich aktuell zu Christian Neidhart, der den SV Meppen sieben Jahre als Trainer prägte? Ausführlich spricht Kremer über seine Kritik an der Stadt im Zusammenhang mit dem Stadionumbau. Er äußert sich zum Auftritt von Diego Maradona 1982 in Meppen, bei dem er auf dem Platz stand und mit seiner Pocketkamera Fotos vom Argentinier machte. Dabei erzählt Kremer, welche peinliche Anekdote hinter der Schwarz-Weiß-Aufnahme steckt, die ihn mit Maradona zeigt. Zum Abschluss geht Kremer in „Rasenschnack“ auf sein Vermächtnis beim SV Meppen ein – sportlich wie wirtschaftlich. Und er beantwortet die Frage, ob er so lange im Amt bleiben möchte wie der 2017 verstorbene Wolfgang Gersmann, der 24 Jahre lang den emsländischen Leuchtturm verkörperte.

    SVM-Vorstandssprecher Andreas Kremer: Saisonbilanz 2024/25 und Ausblick auf die nächste Spielzeit

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    00:36:03

    Als Vorstandssprecher des SV Meppen laufen bei ihm die Fäden zusammen: Andreas Kremer. Der 56-jährige Unternehmer leitet seit 2008 mit seinen Vorstandskollegen die Geschicke bei den Emsländern. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht Kremer über die abgelaufene Saison und wagt einen Ausblick auf die nächste Spielzeit, in der dem Meister keine Relegation droht, sondern der direkte Aufstieg in den Profifußball winkt. Er erzählt, welche Note er den Regionalliga-Fußballern, dem Trainer und dem Vorstand für die Saison 2024/25 geben und mit welchen drei, vier Begriffen er das Fußballjahr beschreiben würde. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer sagt Kremer, warum die Trennung von Trainer Adrian Alipour aus seiner Sicht auch rückblickend die richtige Entscheidung war.  Warum verlängerte der Verein bereits im Winter den Vertrag mit Alipours Nachfolger Lucas Beniermann? Welche Schlüsse lassen sich eigentlich aus der zweiten Saison nach dem Abstieg aus der 3. Liga und Platz sechs ziehen? Wieso musste nach zehn sieglosen Partien in Folge „nur“ der Sportliche Leiter David Vrzogic gehen? Wie lautete eigentlich das Saisonziel von Kremer und Co.? Und welchen Auftrag hatte Beniermann, als er die Mannschaft nach drei Ligaspielen übernahm? Kremer äußert sich auch zur kommenden Saison und dem neuen Sportlichen Leiter Olufemi Smith. Der gebürtige Meppener spricht über den künftigen Kader, den Umgang mit Druck, die größten Rivalen im Kampf um die Regionalliga-Meisterschaft und die Aufstiegshelden von 2017.   Zum Abschluss redet Kremer in „Rasenschnack“ noch über das künftige Trikot der Meppener, die im Sommer einen neuen Ausrüster bekommen.