KOMM, PFEIF AB! logo

KOMM, PFEIF AB!

33 Titel verfügbar

Unsere App ist in den offiziellen Stores verfügbar!

Jetzt herunterladen

    Folge 3: Halbzeit-Analyse, Teil 2

    Jetzt in der App abspielen

    00:58:00

    Nach der Analyse ist vor der Analyse. Nachdem wir feststellen, dass Dominics Analyse zum FC Augsburg ungefähr so wortreich ausfällt, wie Mario Ohovens legendäres „Ich-muss-weg“-Interview, widmen wir uns lieber Union. Einer Mannschaft, wie ein Schweizer Taschenmesser unter der Regie eines Mannes, dessen Name klingt, wie eine Rolle in der Lindenstraße. Urs Fischer – Stiftung Warentest „sehr gut“. Sehr gut ist auch, dass die Passagen des Störrauschens so kurzweilig sind, wie Peter Knäbels Engagement auf der HSV-Trainerbank. Apropos Misserfolg, wir fragen uns, ob Aliens aus Space Jam für Reus´ Leistungstief verantwortlich sind und zeitgleich dafür sorgen, dass ein Dortmund Fan innerhalb kurzer Zeit erst Leipzig und dann noch Bayern lobt.

    Folge 2: Halbzeit-Analyse, Teil 1

    Jetzt in der App abspielen

    00:45:29

    Herbstmeisterschaft oder Wintermeister – Hauptsache Schalke steigt ab. Im ersten Teil unserer, im wahrsten Sinne des Wortes, berauschenden Analyse zur „Winterpause“, errechnen wir Schalke den sicheren Abstieg und bringen Licht ins Dunkle des Bundesligakellers. Stück für Stück arbeiten wir uns hoch ins gesicherte Mittelfeld der Bundesliga. Eine Tabellenregion, so aufregend wie die Stadt Hannover. Mittelmaß, ohne in Schönheit zu sterben. Ganz im Gegenteil zum schönen Bruno, dessen Tage bei der alten Dame gezählt zu sein scheinen. Tage, in denen Christian Streich seine Breisgauer zu neuen Höchstleistungen antreibt und Dominic zu einem Gebet verleitet, dass Streich bitte niemals seine Seele verkauft, wie sonst nur schamlose Mittzwanziger auf Onlyfans.

    Folge 1: Mittelfeld-Geplänkel

    Jetzt in der App abspielen

    01:16:37

    Ein erstes spontanes Gespräch, das sich anfühlt, wie die Trainerkarrieren von Thomas Doll und Mirko Slomka: Die erfolglose Suche nach einem Konzept mit viel Schatten und wenig lichten Momenten. Dabei retten wir uns in eine Kurzanalyse über Dortmunds größte Problempositionen, inklusive des Rätselratens, was genau jetzt eigentlich eine 9,5 ist und verfallen danach in eine spontane Liebeserklärung an die Elf vom Niederrhein. Einmal angekommen in der oberen Tabellenregion, machen wir es uns dort so bequem, wie einst der dickliche Ronny an der Seite seines Bruders im Berliner Olympiastadion. Um wirklich direkt alle Sympathien zu verspielen, schmeicheln wir noch Leipzig und Bayern und enden im Leuchten der Zähne von Jürgen Klopp.