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HSV - wir müssen reden - Hamburger Abendblatt

Hast du schon gehört? Was war da denn wieder los? Ist das zu glauben? Kaum ein Thema beschäftigt die Hamburger so extrem und so emotional wie der HSV. Ein Club, der in jeglicher Hinsicht für Gesprächsstoff sorgt. Deswegen heißt es bei uns jede Woche: HSV, wir müssen reden. Und zwar über alles, was die Fans bewegt. Mit einem Gast, der etwas zu sagen hat. 45 Minuten lang heißt es jeden Montag: nur der HSV.

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Osnabrück-Coach Grote: "Wünsche dem HSV den Aufstieg"

16.01.2021 01:15:47

Vor dem direkten Duell zwischen dem HSV und Osnabrück spricht VfL-Trainer Marco Grote im Abendblatt-Podcast über seine Zeit beim HSV, seinen Vorgänger Daniel Thioune und seinen Spitznamen Opa.

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So wurden Owomoyela und HSV-Trainer Thioune dickste Kumpel

11.01.2021 01:28:29

Hamburg/Dortmund Patrick Owomoyela ist Profi. Nicht mehr Fußballprofi, aber Podcastprofi. Um Punkt 10 Uhr wählt sich der frühere BVB-Star aus seinem Haus in Dortmund in die Zoom-Leitung ein, um - ausgestattet mit professionellen Kopfhörern und professionellem Mikrofon - 90 Minuten lang zu schnacken. "HSV - wir müssen reden" heißt der Abendblatt-Podcast, der im Fall von Owomoyela erst beim genaueren Hinhören perfekt passt. Denn was die wenigsten wissen: Der frühere Fußballer von Borussia Dortmund, Werder Bremen und Arminia Bielefeld ist gebürtiger Hamburger, hat seine Karriere beim HSV beendet und seiner Karriere beim kommenden HSV-Gegner Osnabrück begonnen. Und noch interessanter: Seitdem ist "Owo" dick befreundet mit dem heutigen HSV-Trainer Daniel Thioune. "Danny war der Kapitän vom VfL und hat sich direkt meiner angenommen. Er hat mich in Osnabrück an die Hand genommen", erinnert sich Owomoyela, der mit einer sehr haarigen Frage von Thioune überrascht wird. Ohnehin ist der gesamte Podcast für Owomoyela wie eine Reise in seine Vergangenheit. Er wird erinnert an seine Zeit als ambitionierter Basketballer bei Grün-Weiß Eimsbüttel, an seine Hamburger Meisterschaft im Fußball mit Stellingen 88 und an eine seiner ersten Begegnungen in Hummelbüttel mit Otto Addo. Überrascht wird Owomoyela von vielen Freunden von damals, aber auch von Dortmunds Sebastian Kehl, König Boris, St. Paulis heutigem Torhütertrainer Mathias Hain und Rodolfo Cardoso. Wenn Sie wissen wollen, was bei einer Saisonabschlussfahrt in Lloret de mar passierte, welche kompromittierenden Fotos es von Owomoyela gibt und warum ihm fast seine Haarpracht abhanden kam, dann hören Sie hier gerne in unseren kostenlosen Podcast rein.

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Jarolim träumt von einer HSV-Rückkehr

05.01.2021 01:13:22

Der Ex-Kapitän spricht über seine Trainerzukunft und seine Spielervergangenheit

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Alles außer Fußball, Herr Thioune

30.12.2020 01:17:36

Der HSV-Trainer privat: Daniel Thioune spricht über England-Trips mit seinem Sohn, die Beerdigung seines Vaters im Senegal und eine meuternde Mannschaft.

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Thomas Doll: "Ich hatte Angst um mein Leben"

23.12.2020 01:46:19

Thomas Doll spricht über seine zwei HSV-Karrieren, erinnert sich an jede Menge Anekdoten und wird von vielen ehemaligen Weggefährten überrascht.

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"Der HSV ist meilenweit vom großen Fußball entfernt"

13.12.2020 00:59:07

Warum Zweitligaexperte Peter Neururer trotzdem an den Aufstieg des Hamburger SV glaubt und weshalb er einst Simon Terodde aussortierte.

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Thomas Helmer: Warum der HSV mit Thioune die Wende schafft

07.12.2020 01:27:12

Der Wahl-Hamburger und Europameister von 1996 leidet mit dem HSV. Nicht immer ist der Trainer schuld: Wie wichtig eine Führungsachse und Mentalität auf dem Platz sind, erklärt Thomas Helmer im Podcast.

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Nicolai Müller: Der Druck beim HSV war immens

01.12.2020 00:56:39

Der ehemalige Flügelstürmer, der seit einem Jahr für die Western Sydney Wanderers in Australien spielt, spricht im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden" über das anstehende Duell seiner Ex-Clubs HSV und Hannover 96.

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Schriftsteller Saša Stanišić: Was mir an Daniel Thioune imponiert

23.11.2020 01:03:01

Der Bestseller-Autor ist HSV-Fan und spricht im Podcast über seinen ersten Spielbericht, sein Idol Sergej Barbarez und seine Begegnung mit dem HSV-Trainer.

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Manfred Kaltz: "Juventus Turin wollte Keegan und mich"

16.11.2020 00:52:24

HSV-Rekordmann Manfred Kaltz über die goldene Ära in Hamburg und seine Zeit in der Nationalmannschaft.

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Kiels Ole Werner: "Der HSV wollte mich zweimal holen"

07.11.2020 00:53:41

HSV - wir müssen reden: Vor dem Zweitliga-Spitzenspiel zwischen Holstein Kiel und dem HSV spricht der Störche-Trainer im Abendblatt-Podcast über das Nordderby, zwei Anfragen aus Hamburg, seinen Studentenjob beim Kieler Tatort und seinen Trainerkollegen Daniel Thioune.

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HSV-Kapitänin: Trainerin im Männerfußball irgendwann normal

02.11.2020 00:51:49

Willi-Schulz-Enkelin über Frauenfußball, Quoten und HSV-Präsident Marcell Jansen

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Das königliche Derby: Lotto King Karl trifft König Boris

26.10.2020 01:10:14

Fünf Tage vor dem 105. Hamburger Stadtderby sprechen HSV-Fan und Musiker Lotto King Karl und St.-Pauli-Anhänger König Boris von Fettes Brot über den nächsten Derbyhelden, einen ungewollten Owomoyela-Song, die Corona-Krise und die besten Fußballlieder.

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Corona-Sorgen beim HSV: Die große Fan-Debatte

19.10.2020 01:19:43

Beschreibung: Verändert sich die Fankultur wegen der Coronavirus-Pandemie? Vor drei HSV-Heimspielen nahezu ohne Zuschauer baten wir die Kandidaten um den Supporters-Vorsitz, Sven Freese und Martin Oetjens, zum Duell. In welchen Ansätzen für die Dachorganisation der HSV-Fans sich beide unterscheiden.

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Ex-Fürther Rahn: Auch der HSV ist ein Ausbildungsverein

13.10.2020 01:12:58

Der Co-Trainer der U21 spricht im HSV-Podcast über den nächsten Gegner, den Nachwuchs und berichtet, warum Bernd Hoffmann sein Berater war.

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Tim Leibold: So lief meine Wahl zum HSV-Kapitän

08.10.2020 00:45:34

Der Linksverteidiger wurde vor vier Wochen von Trainer Daniel Thioune zum neuen Spielführer ernannt. Im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden" erzählt der 26-Jährige, wie die Abstimmung zuvor ablief und wie er den Teamgeist im Vergleich zur vergangenen Saison verbessern konnte. Außerdem wird Leibold von HSV-Legende Uwe Seeler überrascht.

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André Breitenreiter: „Der HSV wird immer der Favorit sein." 

27.09.2020 01:03:40

Trainer André Breitenreiter spricht vor dem Duell zwischen dem SC Paderborn und dem HSV über die Chancen seiner beiden Ex-Clubs. Für den 46-Jährigen ist ganz klar, wer in der Zweiten Liga ganz oben stehen wird.

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Ein Blick hinter die Kulissen eines Stadionsprechers

21.09.2020 01:04:15

Wie wird man Stadionsprecher? Und wie läuft so ein Spieltag ganz konkret ab? Darüber und noch über viel, viel mehr haben wir in der neusten Ausgabe unseres Podcasts "HSV - wir müssen reden" mit den neuen HSV-Stadionsprechern Christina "Chrissy" Rann und Christian "Stübi" Stübinger gesprochen. Die beiden haben am Freitag ihr Debüt im Volkspark gefeiert und direkt danach im Podcaststudio des Abendblatts das eine oder andere Geheimnis preisgegeben. Gesprochen wurde über Whiskey für die bessere Stimme, die besten Uni-Partys aller Zeiten, legendäre Abende in der Eppendorfer Bar Celona und portugiesische Biersorten. Der unterhaltsame Podcast ist ab sofort kostenlos abrufbar - einfach mal reinhören!

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Sven Kmetsch: Warum ich mit dem HSV und Dresden leide

13.09.2020 01:06:29

Der frühere Mittelfeldspieler, der 1995 von der Elbe in Dresden an die Elbe nach Hamburg wechselte und dort zum Nationalspieler wurde, erzählt im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden" vor dem Duell seiner Ex-Clubs, warum er sich mit Horst Hrubesch zum Angeln treffen will, wie ihn Frank Pagelsdorf zum Kapitän machte und warum er noch immer sauer auf Felix Magath ist.

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Rafael van der Vaart: seine schwersten und schönsten HSV-Momente

05.09.2020 01:09:15

In der 50. Folge unseres Podcasts besuchen wir den früheren HSV-Kapitän in seinem Wohnzimmer im dänischen Esbjerg. Der Niederländer spricht über sein neues Leben zwischen Küche und Altherrenfußball. Er verrät die emotionalsten Momente seiner Karriere, beantwortet persönliche Fragen von Bruno Labbadia, Huub Stevens, Thomas Doll und seinem Vater Ramon und er erklärt, warum ihm der neue Weg des HSV gut gefällt und worüber er sich ärgert.

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Was Hannes Drews mit Klopp und Nagelsmann gemeinsam hat

01.09.2020 01:05:12

Die verdammt Baustelle habe schuld. Es ist noch früh am Dienstagmorgen, als Hannes Drews in der Abendblatt-Redaktion anruft und sich entschuldigt. Weil auf der Autobahnabfahrt Bahrenfeld gebaut werde und er nun im Stau stehe, würde er sich sicher um ein Viertelstündchen verspäten. Am Ende sind es aber nur wenige Minuten, die der Co-Trainer des HSV am Großen Burstah zu spät ist – und das kurze Warten soll sich definitiv gelohnt haben. In der neusten Ausgabe des wöchentlichen Abendblatt-Podcasts „HSV – wir müssen reden“ spricht Drews eine gute Stunde lang über seine Karriere, die vor wenigen Wochen eine überraschende Wendung genommen hat. „Auch da war ich gerade im Auto auf der Autobahn auf dem Weg nach Hause, als mich Daniel Thioune anrief“, sagt der Schleswig-Holsteiner, der nahe Neumünster wohnt. Das Ende von der Geschichte: Der bisherige U-21-Trainer Drews wurde zum neuen Co-Trainer der Profis befördert. Darüber spricht der 38-Jährige – genauso wie über einen Besuch in Liverpool bei Jürgen Klopp und eine WhatsApp-Gruppe mit Julian Nagelsmann. Den gesamten Podcast können Sie ab sofort kostenlos bei allen bekannten Podcast-Apps runterladen.

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Ex-HSV-Torhüter Adler und die Karriere nach der Karriere

24.08.2020 01:48:32

Der frühere Keeper spricht über Weiterbildung, sein Uefa-Teilzeitstudium und sein Fulltimejob als Papa sowie die Nachbarschaft mit Revolverheld Johannes Strate​.

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HSV-Rapper Elvis: Darum hat mich der Club so enttäuscht

17.08.2020 00:53:36

Michael Kröger (31) macht seit zehn Jahren Musik über seinen HSV. Vor einem Jahr kritisierte der Rapper mit dem Künstlernamen Elvis seinen Lieblingsverein aber scharf. Was dahinter steckte und was Lewis Holtby damit zu tun hatte, erzählt er in der aktuellen Podcast-Folge von "HSV - wir müssen reden".

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Harry Bähre: "Hrubesch wollten wir schon früher holen"

11.08.2020 00:58:56

Der frühere HSV-Spieler mit der Passnummer 001, Harry Bähre, spricht im Abendblatt-Podcast über Erfolge und Probleme der Vergangenheit und die Zukunft des Vereins. Der ehemalige Vizepräsident erklärt, warum er mit Felix Magath kein Wort mehr spricht und welche Schuld Dieter Hecking am Nichtaufstieg trägt.

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Was Bastian Schweinsteiger von seinem Bruder Tobi wissen will

03.08.2020 01:07:19

Im neuen Podcast erklärt Tobi Schweinsteiger, warum er den HSV verlassen hat -- und wird unter anderem von Bruder Bastian, Schauspieler Til Schweiger und Jonas Boldt überrascht

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Warum Delling an Kühnes HSV-Rückkehr glaubt

27.07.2020 01:02:29

Der langjährige und preisgekrönte ARD-Moderator Gerhard Delling erzählt im Abendblatt-Podcast, wie er als Kind zum HSV-Fan wurde, wie Ernst Happel ihm zum Durchbruch verhalf und warum Marcell Jansen für ihn der wichtigste Mann beim HSV ist. Delling freut sich zu dem über persönliche Nachrichten von Günter Netzer und seinem Idol Uwe Seeler.

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„Jeder Kleingarten-Rassist hat zu Jatta eine Meinung"

20.07.2020 01:04:01

Es gibt kaum ein Thema beim HSV, das aktuell für so viel bundesweite Aufmerksamkeit sorgt wie die Causa Bakery Jatta. Im Podcast HSV – wir müssen reden wählt Fan Simon Philipps vom Netzwerk Erinnerungsarbeit deutliche Worte. Außerdem spricht er darüber, warum der Fußball aus seiner Sicht politisch ist, den Eklat um das von Manuel Neuer gesungene kroatische Fanlied, wie viel die Aufklärungsarbeit vom Netzwerk E beim HSV bewegt hat, die Fan-Wandlung innerhalb der Szene im Vergleich zu den von rassistischen Äußerungen geprägten 80er-Jahren, die Rolle von Traditionsvereinen im Fußball und HSV-Investor Klaus-Michael Kühne.

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Der Thioune-Talk: So tickt der neue HSV-Trainer

13.07.2020 00:40:24

Im Abendblatt-Podcast sprechen drei Wegbegleiter von Daniel Thioune über Hamburgs Hoffnungsträger: Osnabrücks Ex-Profi und Scout Alexander Dercho, Clublegende und Thioune-Vorbild Paul Linz sowie VfL-Reporter Harald Pistorius (Neue Osnabrücker Zeitung).

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Ex-Kontrollchef Köttgen: So lief das mit Kühne, Hoffmann und Jansen

06.07.2020 01:03:54

Der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende spricht im Abendblatt-Podcast rund drei Monate nach seinem Rücktritt erstmals ausführlich über seine Zeit beim HSV, den Vorstandsstreit und die angespannte Finanzlage des Clubs.

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Die große HSV-Analyse: Was sich jetzt ändern muss

29.06.2020 01:11:44

Im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden" diskutieren die beiden Reporter Jurek Rohrberg (Sky) und Lars Pegelow (NDR 90,3) über das Sandhausen-Debakel, die Zukunft von Trainer Hecking und neue Wege für den Krisenclub.

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Diekmeier: „Der HSV gehört in die Erste Liga“

22.06.2020 00:43:54

Ex-Hamburger Dennis Diekmeier spricht im Abendblatt-Podcast über seine Erfahrung mit Relegationsspielen und warum der HSV am letzten Spieltag nicht auf Sandhausens Schützenhilfe bauen kann. Außerdem erzählt der Verteidiger, wie er sein erstes Profitor vor rund einem Monat erlebt hat.

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So plant HSV-Chefscout Costa den Transfersommer

15.06.2020 01:08:45

Als Claus Costa im August 2019 zum HSV kam, war der Kader der Hamburger schon fast komplett. Der Chefscout der Hamburger hatte die Nachfolge von Johannes Spors angetreten und somit zunächst Zeit, sich um seine neue Abteilung zu kümmern. Jetzt arbeitet er mit seiner Abteilung intensiv daran, den Kader für die kommende Saison zu planen. Das ist nicht einfach angesichts der ungewissen Ligazugehörigkeit. Vor dem Spiel gegen seinen Ex-Club VfL Osnabrück sprach Costa an seinem 36. Geburtstag über seinen Job beim HSV, die Kernmärkte des Clubs und die Zusammenarbeit mit Sportvorstand Jonas Boldt, Sportdirektor Michael Mutzel und Trainer Dieter Hecking.

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HSV-Fan kommentiert das Kiel-Spiel

07.06.2020 01:13:21

Mit Reden verdient Michael Born sein Geld. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass der Sky-Kommentator beim Besuch am Großen Burstah in der Abendblatt-Redaktion direkt Klartext spricht. Natürlich schlage sein Fan-Herz blau-weiß-schwarz, gibt Born in dieser Folge „HSV – wir müssen reden“ zu. Aber: „Viele Leute glauben, dass ich den HSV als Fan kommentiere. Aber das ist natürlich Blödsinn. Das Kommentieren ist meine Arbeit. Deswegen lasse ich den Fan auf dem Parkplatz – und kommentiere das Spiel dann ganz neutral.“ An diesem Montagabend wird Born den Fan Michael auf dem Parkplatz vor dem Volksparkstadion lassen. Der 51-Jährige wird ab 20.30 Uhr für Sky die Partie des HSV gegen Holstein Kiel kommentieren, was gleich doppelt passt: Ein Freundschaftsspiel zwischen Kiel und dem HSV in den 70er-Jahren war tatsächlich das erste Spiel, was Born als Kind gesehen hat. Seitdem sei er in seiner Freizeit HSV-Anhänger, wobei: „Als Fan bin ich ein wenig abgestorben. Die letzte Saison hat mich irgendwie gekillt.“ Trotzdem sprach der Journalist, der auch schon für das ZDF, den NDR und Sky-Vorgänger Premiere kommentiert hat, sehr ausführlich über seine abgekühlte Liebe, HSV-Trainer Dieter Hecking („Wir kennen uns sehr lange. Als sein Vater gestorben ist, habe ich ihn angerufen“) und über seine zahlreichen Vorgänger. Mit Felix Magath verbinde er eine Hassliebe, Hannes Wolf habe er zum Ende der vergangenen Saison die Dienste von Werder Bremens Sportpsychologen Jörg Löhr ans Herz gelegt. Eine echte Freundschaft habe er jahrelang zu Armin Veh gepflegt, ehe diese ins Wanken geriet. Der Hintergrund: Ausgerechnet HSV-Fan Born soll nach Vehs Meinung den HSV zu kritisch kommentiert haben. Außerdem spricht Born in dieser Folge über seinen Sky-Alltag, seinen krassesten Patzer, es gibt eine Nachfrage von Schiedsrichter Patrick Ittrich und Arndt Zeiglers Lieblingssatz.

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Ex-Sportchef Todt: "Wechsel zu Pollersbeck nicht überraschend"

02.06.2020 00:52:27

Vor drei Jahren holte der ehemalige HSV-Sportdirektor Jens Todt den Torhüter vom 1. FC Kaiserslautern nach Hamburg. Im Abendblatt-Podcast spricht der Europameister von 1996 über die Startprobleme des U21-Europameisters von 2017 beim HSV und das Comeback nach einem Jahr auf der Tribüne.

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Aogo über die Probleme des HSV und des VfB

25.05.2020 00:54:32

Der Ex-Hamburger und Ex-Stuttgarter spricht vor dem Spitzenspiel über unerfüllbare Erwartungen. Außerdem: Aogo über die wahren Gründe seiner HSV-Flucht, seine Suche nach dem Glück, sein Flirt mit einer HSV-Rückkehr und seine Zukunftspläne.

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Coach Esume kann sich längeres HSV-Engagement vorstellen

18.05.2020 01:01:42

Der Fußball ist seit dem vergangenen Wochenende zurück – und der wöchentliche Abendblatt-Podcast „HSV – wir müssen reden“ zieht an diesem Montag nach. Erster Gast nach dem Re-Start ist kein Geringerer als Patrick „Coach“ Esume, der bis zum Ende der Saison den Trainerstab des HSV verstärken soll. „Die besondere Situation ist einer der Gründe, warum ich beim HSV jetzt dabei bin“, sagt Esume. „Normalerweise hat man es beim Fußball ja nicht, dass man nach so einer Zäsur noch mal einsteigt und auf den Punkt performen muss.“ Der Start in Fürth glückte nur teilweise. Die Leistung stimmte, allerdings gab der HSV den sicher geglaubten Sieg noch in der 94. Minute mit dem Gegentreffer zum 2:2 aus der Hand. „Das hat uns alle natürlich extrem geärgert“, sagt Esume, der trotzdem ein extrem positives Zwischenfazit seiner Arbeit beim HSV zieht. „Es ist nicht einfach, mitten in der Saison jemanden Fremdes in sein Innerstes zu lassen. Ein großes Kompliment an Dieter Hecking, der das einfach mal gemacht hat. Und ich muss wirklich sagen: Ich bin sehr beeindruckt von der Mannschaft. Das Team hat in den vergangenen zehn Tagen, seit sie als Mannschaft trainieren darf, alles getan.“ Im ausführlichen Abendblatt-Podcast spricht Coach Esume über seine Arbeit beim HSV, die besondere Situation, Geisterspiele, ein erstaunliches Motivationsvideo für die U21-Nationalmannschaft, seine Freundschaft zu Jonas Boldt und dem früheren Hockeystar Moritz Fürste, den Umgang des HSV mit Bakery Jatta, seine Kindheit auf St. Pauli, erlebten Rassismus damals und heute, die AfD, Kindererziehung, eine Challenge mit Torhüter Julian Pollersbeck und über die Frage, was man in den Sozialen Medien darf und was nicht. Insgesamt eine Stunde gibt Esume interessante Einblicke und verrät auch ganz zum Schluss, dass er erwägt, längerfristig im Fußball zu bleiben. „Ich kann mir durchaus vorstellen, längerfristig etwas im Fußball zu machen“, sagt Esume – und schränkt ein: „Wenn es denn menschlich passt.“ Solange Hecking und Boldt beim HSV an Bord seien, könne er sich eine gemeinsame Zusammenarbeit auch über die Saison hinaus vorstellen.

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HSV-Hotelchef verrät, was die Profis am Tag vor dem Spiel machen

15.05.2020 00:11:59

Michael Bläser sieht die HSV-Profis derzeit jeden Tag, kann sie nur leider nie erkennen. „Im Hotel tragen die Spieler den Vorschriften entsprechend immer einen Mundschutz. Und nur anhand der Frisuren kann ich die Jungs leider noch nicht zuordnen“, sagt der Hotelchef des HerzogsPark in Herzogenaurach, wo der HSV seit dem vergangenen Monat residiert. Im Abendblatt-Podcast „HSV – wir reden weiter“ schwärmt der Geschäftsführer: „Für uns in der aktuellen Situation war der HSV ein wirklicher Glücksgriff. Und obwohl ich Stuttgarter bin, drücke ich den Hamburgern definitiv für den Aufstieg die Daumen.“ Im Podcast verrät Bläser auch, was die HSV-Profis am Tag vor dem Spiel in Fürth (Sonntag, 13.30 Uhr) machen und wo und wie die Spieler, die aufgrund der strengen DFL-Richtlinien nicht mit ins Stadion dürfen, die Partie verfolgen. Den HSV-Fans macht der Hotelchef dann zudem noch ein verlockendes Angebot. Was genau? Einfach mal reinhören! Und hier noch ein Hinweis in eigener Sache: Die 42. Ausgabe unseres HSV-Corona-Podcasts („HSV – wir reden weiter“) ist gleichzeitig die letzte Ausgabe. Da am Wochenende der Ball wieder rollt, werden wir am kommenden Montag wieder zu unserem ursprünglichen Format (wöchentlich und in längerer Fassung) zurückkehren. Am kommenden Montag heißt es dann also wieder – mit einem Überraschungsgast: „HSV – wir müssen reden“!

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Wie gefährlich ist der Bundesliga-Neustart?

14.05.2020 00:13:52

Den ersten Profi hat es bereits vor dem Neu-Start der Bundesligen erwischt: Hamburgs Top-Schiedsrichter Patrick Ittrich fällt wegen einer Muskelverletzung in der Wade drei Wochen aus. Doch die Hauptfrage, die vor dem Re-Start der Bundesligen gerade diskutiert wird, lautet: Wie gefährlich wird dieser Neustart für die Fußballer? Und: Ist die Wiederaufnahme des Spielbetriebs nach nur zehn Tagen im Mannschaftstraining medizinisch zu verantworten? „Ja“, sagt Philip Catala-Lehnen. Der frühere Mannschaftsarzt des HSV (2012 – 2014) und heutige medizinische Leiter des renommierten Lanserhofes sieht zwar ein erhöhtes Verletzungsrisiko auf die Sportler zukommen, hält das Risiko aber für vertretbar. Den ganzen Podcast mit allen sportmedizinischen Fragen zum Neustart hören Sie hier.

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Mentaltrainer widerspricht HSV-Kapitän Aaron Hunt

13.05.2020 00:22:17

Olaf Kortmann macht gerade eine Pause seines Online-Seminars „Selbstmanagement mit Führungskräften“, als ihn das Abendblatt auf dem Handy erreicht. Der Mentalcoach und frühere Meistertrainer der HSV-Volleyballer nimmt sich trotzdem Zeit, über den anstehenden Neustart der 1. und 2. Fußball-Bundesliga und die psychologischen Herausforderungen der Geisterspiele zu sprechen. „Ich würde diese Spiele anders nennen. Sie haben eine sehr negative Konnotation“, sagt Kortmann im Telefonpodcast „HSV – wir reden weiter“. Für HSV-Trainer Dieter Hecking und sein Team sei es vor dem ersten Geisterspiel am Sonntag (13.30 Uhr) bei Greuther Fürth die wichtigste Aufgabe, eine positive Stimmung für die Spiele ohne Zuschauer zu erzeugen. „Es geht darum, aus diesen Geisterspielen etwas Positives zu machen, womit man sich identifizieren kann“, sagt Kortmann. Der Mentalcoach glaubt indes nicht, dass der HSV durch die Geisterspiele einen Vorteil haben könnte. Kapitän Aaron Hunt hatte am Dienstag gesagt, dass der HSV den „besten Kader der Liga“ habe. Daher müsse die Mannschaft vor allem auf ihre fußballerische Qualität vertrauen. Kortmann widerspricht: „Glaubwürdigkeit zeigt sich nicht im Sagen, sondern im Handeln. Es geht nicht um die fußballerische Qualität allein. Die war in den vergangenen Jahren immer vorhanden, selbst beim Abstieg. Es geht um den Spirit in der Mannschaft, um Wille und Durchsetzungsfähigkeit.“ Erfolgreich seien die Mannschaften, die eine größtmögliche intrinsische Motivation erzeugen können. „Die Spieler müssen sich davon unabhängig machen, ob Zuschauer dabei sind oder nicht. Die Kunst ist es, von alleine für die Spiele zu brennen.“ Was Kortmann über einen möglichen psychologischen Vorteil für den HSV sagt, warum Arminia Bielefeld Probleme bekommen könnte und welche Rolle Motivationstrainer Patrick Esume beim HSV ausfüllen kann, hören Sie hier in dieser neuen Podcastfolge.

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Fürth-Sportchef nimmt Politik in die Pflicht

12.05.2020 00:20:27

Das „Moin, Moin“ kennt Rachid Azzouzi noch bestens. Zwischen 2012 und 2014 war er als Manager beim FC St. Pauli unter Vertrag, seit drei Jahren ist er nun zurück beim kommenden HSV-Gegner Greuther Fürth. Fünf Tage vor dem Spitzenspiel des Neustarts der zweiten Liga sprach Azzouzi im Abendblatt-Podcast „HSV – wir reden weiter“ über das Geisterspiel und den langen Weg dorthin. Seine Mannschaft hat mittlerweile bereits sieben Testungen hinter sich, wird aber nach der Partie gegen den HSV trotzdem ein Spiel pausieren müssen. Der Grund: In der nächsten Woche hätte Fürth ausgerechnet gegen Dynamo Dresden gespielt, dessen komplette Mannschaft nach zwei positiven Coronafällen für 14 Tage in häuslicher Quarantäne ist. Azzouzi ärgert sich allerdings weniger darüber, dass sein Team durch die Verlegung betroffen ist, als viel mehr darüber, dass es keine einheitliche Regelung bei positiven Fällen gibt. Die Politik nimmt er auch beim Thema Finanzen in die Pflicht. Der 49-Jährige wehrt sich gegen das Image der Abzocker-Fußballers und fragt, ob eigentlich auch Politiker freiwillige Gehaltseinbußen akzeptiert hätten. Das alles und viel mehr hören Sie in dieser neuen Podcastfolge.

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Wirtschaftsjournalist: „Zehn Prozent Gehaltsverzicht sind nur symbolisch“

11.05.2020 00:12:37

Die Reaktionen unter den Fans waren durchweg positiv, als der HSV am Sonntagabend den Gehaltsverzicht seiner Spieler verkündete. Bis zum Saisonende wollen die HSV-Profis auf rund zehn Prozent ihres Gehalts und laut "Bild" auch auf mögliche Prämien im Falle des Nichtaufstiegs verzichten. Für Michael Hedtstück ist das aber kein Grund, die Spieler und Verantwortliche zu feiern. "Zehn Prozent sind wirklich nur symbolisch", sagt der Chefredakteur vom Wirtschaftsmagazin "Finance" im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter". Hedtstück berichtet seit Jahren über die finanzielle Entwicklung im Fußballgeschäft. Auch die wirtschaftliche Lage beim HSV hat er schon mehrfach unter die Lupe genommen. Dass die Hamburger derzeit nicht zu den Clubs zählen, die durch die Corona-Krise existenzielle Probleme bekommen könnten, wundert ihn. "Die finanzielle Situation des HSV war schon immer sehr düster. Nichtsdestotrotz sieht man an den Zahlen, dass auch der HSV zu den Clubs gehört, die finanziell ziemlich ausgezehrt sind. Es würde mich wundern, wenn der HSV zur Zeit besser da steht als die meisten anderen Clubs." Hedtstück hält zumindest Finanzvorstand Frank Wettstein für einen kompetenten Krisenmanager. "Der Club kann sich ein einer gewissen Form glücklich schätzen, dass er so einen kreativen Finanzchef hat wie Frank Wettstein. Letztlich waren es seine Finanzierungsideen, die den HSV immer wieder über Wasser gehalten haben", sagt Hedtstück. "Wenn es beim HSV so weitergeht, fürchte ich aber, dass auch in Wettsteins Werkzeugkasten irgendwann nichts mehr drin sein wird." Wie Hedstück die finanzielle Situation des HSV einschätzt und welche Idee er für die Zukunft des Fußballgeschäfts hat, hören Sie hier in der neuen Podcastfolge.

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Frank Rost über die Folgen von Corona für den Fußball

08.05.2020 00:13:48

Frank Rost ist sicher: 50+1-Regel wird fallen. Der ehemalige HSV-Torwart spricht über die Folgen von Corona für den Fußball und sein neues Leben als Pferdeausbilder.

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Hecking und die Rückkehr: So lief der Neustart des HSV

07.05.2020 00:09:31

Dieter Hecking strahlte wie ein kleines Kind, als er am Donnerstag um 13:30 Uhr wieder mit seiner gesamten Mannschaft den Trainingsplatz im Volkspark betrat. Erstmals seit acht Wochen durfte der HSV wieder mit allen Spielern trainieren und vor allem auch Zweikämpfe bestreiten. Anschließend sprach Hecking in einer virtuellen Pressekonferenz über den Neustart. NDR-Reporter Thorsten Vorbau war dabei und berichtet im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter" über einen "außergewöhnlichen Tag" im Volkspark. Was er beim Training beobachtet hat, wie er Heckings Auftritt beurteilt und warum er für den Club ein gutes Gefühl hat, hören Sie in der neuen Podcast-Folge.

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Spiegel-Journalist: „Die Bundesliga hat einen Imageschaden erzeugt“

06.05.2020 00:16:43

Als ganz Fußball-Deutschland über den Video-Skandal von Hertha-BSC-Stürmer Salomon Kalou sprach, sprach Jörn Meyn am Dienstag mit Salomon Kalou. Als langjähriger Hertha-Reporter der Berliner Morgenpost hat der 37-Jährige noch einen guten Draht in den Profifußball. Vor allem das Geschehen bei der Deutschen Fußball Liga beleuchtet Meyn als stellvertretender Sportchef bei „Spiegel Online“ heute genau. Am Tag der Entscheidung über die Fortsetzung der Fußball-Bundesliga sprach Meyn nun im Abendblatt-Podcast „HSV – wir reden weiter“ über die aktuelle Lage der DFL und der Proficlubs. „Der Fußball hat einen großen Imageschaden erzeugt“, sagt Meyn über die Geschehnisse der vergangenen Tage, Wochen und Jahre. Welche Reformen sich Meyn nun erhofft, wie er DFL-Chef Christian Seifert beobachtet hat und wie er die Aufstiegschancen des HSV einschätzt, hören Sie in der neuen Podcast-Folge.

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Rettig kritisiert Parallelwelt der Fußballer

05.05.2020 00:24:15

Andreas Rettig hatte am Dienstagvormittag alle Hände voll zu tun. „Ich bin gerade dabei, die Dinge abzuarbeiten, die mir meine Frau auf den Zettel geschrieben hat“, witzelte der frühere Fußballfunktionär, als ihn das Abendblatt für den täglichen Telefon-Podcast „HSV – wir reden weiter“ erwischte. Rettig, der 2013 bis 2015 Geschäftsführer der DFL und anschließend bis 2019 Geschäftsführer vom FC St. Pauli war: „Ich mache mich hier in unserer Kölner Wohnung produktiv.“ Ziemlich produktiv war der einstige Sportchefkandidat des HSV, der dem Aufsichtsrat gleich zweimal einen Korb gab, dann auch im Podcast. Der frühere DFL-Chef war sich sicher, dass die Politik morgen den 15. Mai als Termin für den Neustart für die Bundesligen bestätigt. Gleichzeitig kritisierte Rettig die Parallelwelt der Fußballer, die besonders durch den Fall Kalou in Berlin offensichtlich wurde. Der Kölner sprach auch über die positiven Tests beim FC und die Fundamentalkritik Birger Verstraetes, sowie über seine Utopie von einem veränderten Fußball. Zum Ende des Podcasts verriet er noch, wann und warum er dem HSV gleich zweimal als Sportchef absagt. Hören Sie einfach mal rein.

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Lotto King Karl: HSV-Fans sollten auf Geisterspiele hoffen

04.05.2020 00:19:30

Der ehemalige Stadionsprecher spricht im Abendblatt-Podcast über seine persönliche Situation als Musiker, sein Aus beim HSV vor zehn Monaten und die Zukunft des Fußballs in der Corona-Krise.

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"Ich will nicht sagen, dass ich da bei den Ultras bin, aber..."

30.04.2020 00:27:57

Wann rollt der Ball wieder beim HSV? Juliane Timmermann, sportpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, spricht in dieser Folge über die coronabedingten Risiken von Geisterspielen im Fußball, nimmt dabei aber auch die oftmals kritisierten Ultras in Schutz. Das DFL-Konzept zur Fortsetzung des Spielbetriebs beinhaltet einige Streitpunkte. Eine Einordnung.

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Christian Titz: "Der HSV gehört in die Bundesliga"

29.04.2020 00:14:25

Fast auf den Tag zwei Jahre ist es her, dass Christian Titz seinen Höhepunkt beim HSV erlebte. Mit 3:1 gewannen die Hamburger am 32. Spieltag nach einer spielerisch starken Vorstellung beim VfL Wolfsburg. Der ganze Club träumte plötzlich wieder vom Klassenerhalt. „Das war ein schöner Tag. Wie wir gespielt haben und aufgetreten sind, hatten wir wieder eine große Hoffnung", sagte Titz am Mittwoch im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter". Die Aufholjagd sollte aber nicht mehr reichen. Zwei Wochen später stieg der HSV erstmals aus der Bundesliga ab. Seinen Ex-Club aber verfolgt der 49-Jährige noch genau. „Ich hatte vier schöne Jahre beim HSV. Ich würde mich für den Verein, für die Menschen und die Stadt freuen, wenn sie wieder in die Bundesliga zurückkehren. Der HSV ist ein Verein, der in die Bundesliga gehört", sagt Titz. Seit dem vergangenen Sommer trainiert der Fußballlehrer nun wieder in der Regionalliga. Mit Rot-Weiß Essen hat er noch Chancen, in die Dritte Liga aufzusteigen. Doch aktuell stehen Titz und sein Team vor einer ungewissen Zukunft. Die Saison in der vierten Liga droht aufgrund der Coronakrise der vorzeitige Abbruch. Was der RWE-Coach zu dieser Situation sagt, welche Ziele er noch hat und welche Chancen er in der Krise sieht, hören Sie hier in dieser Podcastfolge.

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Ultras vor dem HSV-Stadion? "Das hat doch keinen Sinn"

28.04.2020 00:14:33

Am Donnerstag könnte sich entscheiden, ob und wann es im deutschen Profifußball mit den geplanten Geisterspielen weitergeht. Verschiedene Fan- und Ultragruppen haben sich bereits deutlich gegen die Pläne der Deutschen Fußball Liga (DFL) ausgesprochen. Auch die Ultras des HSV lehnen Geisterspiele ab. Doch was macht die aktive Fanszene, wenn die Spiele stattfinden? Die deutsche Polizeigewerkschaft fürchtet, dass sich Fangruppen vor dem Stadion treffen könnten und sprechen von einer Gefahr. Ole Schmieder sieht das anders. Der Sozialpädagoge vom HSV-Fanprojekt steht im engen Austausch mit den Ultragruppen. Er glaubt nicht, dass der Protest gegen die Spiele am Stadion stattfindet. "Die Ultras können ja nicht auf der einen Seite gesellschaftliche Verantwortung fordern und auf der anderen Seite mit 50 Leuten vor dem Stadion stehen und die Ansteckungsgefahr vergrößern", sagt Schmieder im Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter". Schmieder hält dieses Szenario für nahezu ausgeschlossen. "Was sollen die denn vor dem Stadion machen? Der Polizei in die Arme laufen? Das hat doch alles keinen Sinn." Was Schmieder über mögliche Protestaktionen der Fans sagt, wie sein Austausch zu den Ultras aussieht und wo er die eigentliche Gefahr der Geisterspiele sieht, erzählt er in der aktuellen Podcast-Folge.

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Mats Köhlert: YouTube-Jubel über Europa League

27.04.2020 00:17:28

Am Freitag wurde in Tilburg frenetisch gefeiert. Ein Autokorso fuhr durch die niederländische Stadt, Pyros wurden gezündet, Flaggen am Straßenrand geschwenkt. Kurz zuvor hatte der niederländische Fußballverband bekannt gegeben, dass die Saison in der Eredivisie, der ersten holländischen Liga, vorzeitig abgebrochen wurde. Der Jubel hatte einen Grund: Durch den Abbruch qualifizierte sich der bis dahin auf Platz fünf liegende Erstligist Willem II Tilburg erstmals nach 15 Jahren wieder für die Playoffs der Europa League. Ein Mann, der daran großen Anteil hatte, saß währenddessen zu Hause in Norderstedt und schaute sich die Jubelbilder auf YouTube an: Mats Köhlert. Im vergangenen Sommer war der 21-Jährige vom HSV nach Holland gewechselt und startete gleich in seiner ersten richtigen Profisaison durch. Alle 26 Spiele stand Köhlert in der Startelf, sechs Tore und vier Vorlagen gelangen ihm. „Wenn mir vor einem Jahr jemand gesagt hätte, dass ich nun eventuell in den Playoffs für die Europa League spiele, hätte ich das sofort unterschrieben“, sagte Köhlert am Montag im Abendblatt-Podcast „HSV – wir reden weiter“. Trotz der Freude über den sportlichen Erfolg ist Köhlert auch betrübt. Mindestens bis September wird in Holland kein Profispiel mehr stattfinden. Anders als in Deutschland haben sich die TV-Rechteinhaber in der Eredivisie mit der Liga geeinigt, die Zahlungen auch ohne Spiele fortzusetzen. Was Köhlert zum Abbruch der Saison sagt, wie er über den HSV denkt und warum er sich vor Geisterspielen fürchtet, hören Sie hier in der neuen Podcast-Folge.

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Rassismus auf dem Fußballplatz: „Was macht der Bimbo-Junge da?“

24.04.2020 00:18:52

Knapp drei Jahre ist der Vorfall bereits her, aber vergessen kann Jamaine Arhin ihn nicht. „Irgendwann ist das alles ausgeartet“, sagt der 35 Jahre alte Hamburger. „Das alles“ – damit sind die Geschehnisse vom 25. August 2017 gemeint. An jenem Freitagabend spielte der FC Quickborn gegen den FC Roland Wedel. Amateurfußball vom Feinsten, Bezirksliga West. „Das Spiel lief zunächst sehr ruhig und vernünftig“, sagt Arhin, der seinerzeit als Schiedsrichterassistent an der Linie stand. „Als Quickborn dann aber ein paar Gegentore kassierte, eskalierte die Lage.“ 32 Monate nach Quickborns folgenreicher 2:5-Niederlage sitzt Jamaine Arhin in seinem Zuhause in Poppenbüttel und spricht im Abendblatt-Podcast „HSV – wir reden weiter“ über die damaligen Vorfälle. Der dunkelhäutige Hamburger, der im Alter von zwei Jahren aus Ghana nach Deutschland kam und seit fünf Jahren für den HSV Amateurspiele als Leistungsschiedsrichter pfeift, erinnert sich noch ganz genau an die Beschimpfungen, die ihm von den Zuschauern an den Kopf geworfen wurden. „Was macht der Schwarze da? Der soll in die Küche gehen und putzen!“, soll ein Zuschauer gerufen haben. Doch nachdem Arhin zunächst nicht reagierte („Ich habe versucht, mich zu beruhigen“) sollen die Zuschauer sogar seinen damals vier Jahre alten Sohn, der ebenfalls beim Spiel dabei war, beleidigt haben. „Was macht der Bimbo-Junge da?“, soll einer gerufen haben. „Nach dem Abpfiff habe ich mir den jungen Mann vorgeknöpft und ihn gefragt: Was soll so was? Da wurde er noch ausfallender“, sagt Arhin, der es gewohnt war, aufgrund seiner Hautfarbe beleidigt zu werden. „Aber selten so heftig.“ Arhin machte das, was man als Schiedsrichter in so einer Situation machen kann: Er verfasste einen Sonderbericht und stellte diesem dem Hamburger Fußball-Verband zu. Das Sportgericht des HFV gab ihm recht und verdonnerte den FC Quickborn in erster Instanz zu einer Strafzahlung von 700 Euro. „Das ist viel für ein Amateurverein“, sagt Arhin. „Aber ich dachte mir: endlich mal eine angemessene Strafe.“ Ende gut, alles gut? Von wegen. In zweiter Instanz wurde der FC Quickborn freigesprochen, „weil ich schon während des Spiels einem Ordner hätte Bescheid sagen müssen“, sagt Arhin. Doch viel schlimmer: Entschuldigt hat sich keiner der Verantwortlichen jemals bei ihm. Trainer Jan Ketelsen, der gerade erst vom Verband für die Fair-Play-Geste des Monats Oktober 2019 ausgezeichnet wurde, sprach seinerzeit von einem „Freispruch erster Klasse“. Dass derartige Geschichten keine Einzelfälle sind, kann man an diesem Sonntag (23.15 Uhr) im NDR verfolgen. In der sehr sehenswerten Sportclub-Story „Offensiv gegen Rassismus“ hat der Journalist Patrick Halatsch neben Arhin auch den Ludwigsburger Basketballer Konstantin Konga und Peter Fischer getroffen und porträtiert. Der Präsident von Eintracht Frankfurt kämpft seit Jahren gegen rechte Tendenzen im Fußball und die neue Stärke der AfD. Arhin, ein guter Freund vom früheren HSV-Profi Otto Addo, musste nicht lange überlegen, ob er bei der NDR-Reportage mitmacht. „Mich ärgert extrem, dass die Leute auch im Deutschland von 2020 mit so etwas immer noch so einfach davon kommen“, sagt der Referee. Mit Addo, der derzeit als „Talente-Trainer“ bei Borussia Dortmund arbeitet, spricht Arhin viel und oft über das Thema Rassismus im Fußball. „Wir schicken uns häufiger gegenseitig Artikel“, sagt der Vertriebsdirektor einer Versicherung, der sich zumindest beim HSV bestens aufgehoben fühlt. „Man merkt, dass der Club in den vergangenen Jahren viel gemacht hat“, sagt er. „Ich fand es auch klasse, wie der HSV hinter Bakery Jatta stand.“ Auch Arhin soll als Schiedsrichter beim HSV weiter gefördert werden, ist derzeit das Gesicht einer Kampagne. Ein dunkelhäutiges Gesicht, das sich trotz Anfeindungen aber nicht entmutigen lassen will. „Ich bleibe sehr, sehr gerne Schiedsrichter“, sagt Arhin.

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Frank Hellmann: "Der HSV kommt mit der Kraft der Stadt durch die Krise"

23.04.2020 00:15:47

Rund eine Stunde lang dauerte die Pressekonferenz der Deutschen Fußball Liga am Donnerstagnachmittag in Frankfurt. Auch der freie Journalist Frank Hellmann verfolgte, wie DFL-Geschäftsführer Christian Seifert das Konzept für die geplante Fortsetzung der Bundesliga und der Zweiten Liga in Form von Geisterspielen präsentierte. Hellmann begleitet Seifert seit Jahren sehr eng. In unserem täglichen HSV-Podcast sagt Hellmann: "So demütig habe ich Christian Seifert noch nie erlebt." Was aber bedeutet das Konzept nun für die Clubs und den HSV? Hellmann beschreibt, wie das System Profifußball erkrankte und die Vereine getrieben durch das System am Rande des Existenzlimits leben. Damit meint er insbesondere auch den HSV. "Der HSV hat jahrelang über den Verhältnissen gewirtschaftet", sagt Hellmann. Der Journalist ist aber überzeugt: "Mit der Kraft der Stadt Hamburg kann der HSV durch die Krise kommen". Hören Sie hier in der neuen Podcast-Folge, warum Hellmann diese Meinung vertritt.

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Der HSV und seine Zukunft: "Man muss Sorgen haben"

22.04.2020 00:24:52

Vor zehn Jahren hat Henning Vöpel eine Studie veröffentlicht. Thema: Wirtschaftsfaktor Fußball - die regionalwirtschaftlichen Potenziale des HSV. Seitdem ging es für den Club jährlich abwärts. Nun trifft den Zweitligisten auch noch die Coronakrise. Wie kann sich der HSV aus dieser Lage befreien? Wird die finanzielle Situation noch bedrohlicher? „Die Sorgen muss man insgesamt haben", sagt Vöpel im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter". Der Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) fürchtet, dass die 50+1-Regel im deutschen Fußball fallen kann und die Tür für Investoren geöffnet wird. Gleichzeitig sieht der Ökonom große Chancen in der Coronakrise für das Fußballgeschäft insgesamt. Welche das sind und wie die Strategien für die Zukunft aussehen könnten, hören Sie hier in der neuen Podcast-Ausgabe.

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„Der Fußball hat stark auf die DEL geschaut“

21.04.2020 00:16:58

An Arbeit mangelt es Konstantin Krüger in diesen Tagen nicht. Der Mediendirektor der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) hat am Dienstag die erste Ausgabe des neuen Podcasts „Eiskalt auf den Punkt“ veröffentlicht. Im Fokus stand die DEL auch am 10. März, als verkündet wurde, dass der Saisonbetrieb wegen der Coronapandemie vorzeitig abgebrochen wird. „In der Zeit hat auch der Fußball stark auf uns geschaut“, sagt der Krüger. Im Podcast „HSV – wir reden weiter“ spricht der Hamburger über die Reaktion der Deutschen Fußball-Liga, warum für die DEL Geisterspiele keine Option darstellen und warum Partien vor leeren Rängen für den HSV im Kampf um dem sehnlich erwarteten Bundesliga-Aufstieg nicht nur Nachteile hat.

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"Dass der HSV Klos kauft, schließe ich aus"

20.04.2020 00:15:47

Am Montag hatte Samir Arabi eine Veränderung zu vermelden. Der Sportdirektor von Arminia Bielefeld freute sich, dass seine Mannschaft ab sofort in Siebener- und Achtergruppen trainieren wird. In den vergangenen zwei Wochen hatte der Tabellenführer der 2. Fußball-Bundesliga noch mit je vier Spielern pro Gruppe im Stadion gearbeitet. "Wir sind einen kleinen Schritt Richtung Normalität gegangen", sagte Arabi, als er dem Abendblatt per Skype zugeschaltet ist, um im täglichen Podcast "HSV - wir reden weiter" über die Lage der Arminia zu sprechen. Für Bielefeld kam die Unterbrechung der Saison durch die Coronakrise zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Trotzdem plädiert Arabi dafür, die Saison fortzusetzen, anstatt sie vorzeitig abzubrechen, wovon sein Club profitieren könnte. "Der Fußball ist eine Solidargemeinschaft. Wir haben uns einstimmig mit allen Vereinen dafür ausgesprochen, die Saison zu Ende zu spielen." Arabi freut sich stattdessen, dass die Arminia nach Jahren der finanziellen Sorgen ein wirtschaftliches Fundament geschaffen hat, mit dem der Verein die Krise überstehen kann. Auch sportlich gibt es positive Aspekte: Topstürmer Andreas Voglsammer (Fußbruch) könnte in dieser Saison doch noch sein Comeback geben. "Ich gehe davon aus, dass er uns noch in dem einen oder anderen Spiel zur Verfügung stehen wird." In der kommenden Saison soll Voglsammer dann gemeinsam mit Kapitän und Liga-Toptorschütze Fabian Klos zusammen in der Bundesliga stürmen. Auch der HSV braucht sich keine Gedanken zu machen, Klos theoretisch bei einer möglichen Verschiebung der Saison über das Transferfenster hinaus zu verpflichten. "Dass der HSV Klos kauft, schließe ich aus", sagt Arabi mit einem Schmunzeln. Warum Klos in Bielefeld bleiben wird, hören Sie hier in der neuen Podcast-Folge.

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"Eine Horrorvorstellung" - HSV-Debatte um Geisterspiele

17.04.2020 00:11:59

Timo Horn, Leiter der HSV Supporters, spricht im Abendblatt-Podcast über seine Ablehnung gegenüber Geisterspielen und den offenen Brief der Ultras.

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HSV-Aufstiegsfeier mit Verspätung? Das sagt der Senat

16.04.2020 00:13:06

Christoph Holstein führte am Donnerstag ein Telefongespräch nach dem nächsten. Der Staatsrat der Hamburger Behörde für Inneres und Sport hatte viel zu kommunizieren, nachdem die Bundesregierung am Mittwochabend die neuen Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie verkündet hatte. So bleiben Großveranstaltungen noch mindestens bis zum 31. August untersagt. Doch wie definiert sich überhaupt eine Großveranstaltung? Darüber spricht Holstein im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter". Der Staatsrat erklärt darin auch, warum die Stadt dem HSV und dem FC St. Pauli die Ausnahmegenehmigung für Training in Kleingruppen erteilt hatte. Holstein hofft weiterhin auf Geisterspiele im Profifußball, um den finanziellen Schaden der großen Hamburger Clubs gering zu halten. Außerdem spricht er über eine mögliche Aufstiegsfeier des HSV, die natürlich nicht vor Ende August auf dem Rathaus stattfinden könnte.

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Was wird aus dem HSV-Nachwuchs? U17-Trainer erklärt die Lage

15.04.2020 00:21:37

An diesem Sonnabend wäre möglicherweise eine Vorentscheidung gefallen. Die U17 des HSV hätte an diesem Tag eigentlich bei RB Leipzig zum vorletzten Spieltag der B-Jugend-Bundesliga antreten sollen. Einen Punkt liegen die Hamburger hinter dem Tabellenzweiten aus Leipzig, zwei Zähler hinter Spitzenreiter Hertha BSC. Eine so gute Chance, sich für die Endrunde der Deutschen Meisterschaft zu qualifizieren, hatte der HSV-Nachwuchs lange nicht mehr. Umso ärgerlicher war die Saisonunterbrechung aufgrund der Coronakrise für Trainer Pit Reimers und seine Mannschaft. Aktuell ist nicht mal klar, ob die Saison überhaupt noch beendet werden kann. Das Nachwuchsleistungszentrum auf dem HSV-Campus ist geschlossen, alle Talente wohnen bei ihren Familien. Wie die Nachwuchsmannschaften derzeit arbeiten, wie schädlich die Unterbrechung für die Entwicklung der Jugendspieler ist und welche Trainingsformen sich Reimers in dieser Phase überlegt, erzählt er im täglichen Podcast "HSV - wir reden weiter". Außerdem verrät er, wie der HSV vor einigen Jahren vergeblich versuchte, Dortmunds heutiges Supertalent Youssoufa Moukoko vom FC St. Pauli abzuwerben.

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Hoffmann-Vertrag aufgelöst: Hunke erklärt die Folgen

14.04.2020 00:16:10

Als Bernd Hoffmann im März 2011 vom Amt des Vorstandsvorsitzenden freigestellt wurde, galt Jürgen Hunke als eine der treibenden Kräfte im Hintergrund. Der frühere HSV-Präsident war erst seit Januar im Aufsichtsrat und stimmte schließlich als einer der Räte für das Hoffmann-Aus. Anschließend verhandelte Hunke gemeinsam mit dem Kontrollgremium und Hoffmann über einen Auflösungsvertrag. Der gestürzte Clubchef durfte sich immerhin über eine Abfindung von einer Million Euro freuen. Neun Jahre später hat der Aufsichtsrat des HSV erneut den Vertrag mit dem vor zwei Wochen freigestellten Hoffmann aufgelöst. Im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter" spricht Hunke nun über das zweite Ende Hoffmanns, den er für eine "Fehlbesetzung" gehalten hatte. Hunke erklärt, warum der HSV erneut eine Abfindung zahlen muss und wie hoch diese sein könnte. Außerdem äußert sich Hunke sehr kritisch gegenüber HSV-Investor Klaus-Michael Kühne. Lob bekommt dagegen der neue Aufsichtsratsvorsitzende Marcell Jansen, gegen den Hunke noch vor einem Jahr als Präsidentschaftskandidat angetreten war.

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Die große Analyse: Wie tickt Herthas neuer Trainer Labbadia?

10.04.2020 00:39:24

Der frühere HSV-Coach Bruno Labbadia übernimmt den Bundesligisten Hertha BSC. Im Podcast sprechen wir mit zwei Reportern, die von ihren Erfahrungen aus Wolfsburg und Hamburg berichten.

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Corona-Experte: Es müssen sich erst genügend Fußballer infizieren

09.04.2020 00:16:08

Der Infektiologe Professor Andreas Plettenberg vom Ifi-Institut an der Asklepios Klinik St. Georg spricht im Abendblatt-Podcast über die Aussicht, wann der Fußball die Saison wieder aufnehmen kann. Vorher müssen gewisse Kriterien erfüllt sein. Außerdem stellt er eine Lockerung der Coronavirus-Maßnahmen in Aussicht.

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Solidaritätsaktion: HSV will Fankultur durch virtuelle Spieltage retten

08.04.2020 00:16:32

Spätestens seitdem Jan Walter Möller alle paar Monate in der HSV-Szenekneipe „Tankstelle“ auf dem Kiez seine „Tankstellen-Talks“ durchführt, ist der Anhänger in der HSV-Fanszene so bekannt wie ein bunter Hund. Nun schlägt Möller im täglichen Abendblatt-Telefon-Podcast „HSV – wir reden weiter“ Alarm. Denn neben der „Tankstelle“ droht eine ganze Reihe von anderen Institutionen der HSV-Fankultur durch die Corona-Krise das Aus. „Wir müssen wirklich aufpassen, weil für die Fanszene sind diese Läden systemrelevant“, sagt Möller, der allerdings schon einen Lösungsansatz parat hat. Seit dieser Woche veranstaltet der HSV an jedem Spieltag, der aufgrund von Corona ausfällt, einen virtuellen Spieltag, dessen Einnahmen an mehrere Hamburger Kultläden gehen sollen. Die Aktion „HSVer für Hamburg“ wurde am vergangenen Montag gestartet, als der HSV eigentlich am Abend das Spitzenspiel gegen den VfB Stuttgart gehabt hätte. Die Idee hinter der Aktion: Fans sollen trotzdem das Geld spenden, dass sie an so einem Spieltagsabend ohnehin ausgegeben hätten. „Ich bin wirklich stolz auf die HSV-Gemeinschaft, dass diese Aktion durchgeführt wird und derart viele Unterstützer findet“, sagt Möller. Neben der „Tankstelle“ haben sich auch der 1887-Store, die Winterhunde-Fankneipe „Same Same“, die „Kombüse“ auf dem Kiez und die Basch Fightschool in Barmbek auf der Crowdfunding-Plattform „Gofundme“ registriert. Rund 50 Spender haben sich bereits gemeldet, das Spendenziel von je 1887 Euro pro Teilnehmer scheint realistisch. Über all das spricht Jan Walter Möller im täglichen HSV-Podcast – genauso wie über sein Leiden, derzeit keinen Fußball sehen zu können.

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Notstand in Japan: Thorsten Fink im Gespräch über Quarantäne und Krise

07.04.2020 00:22:00

Als das Abendblatt Thorsten Fink am Dienstag um kurz vor 19 Uhr Ortszeit im japanischen Kobe erreichte, war dem früheren HSV-Trainer die Nervosität deutlich anzumerken. „In ein paar Minuten wird sich der Premierminister an die Bevölkerung richten und vermutlich den Notstand ausrufen“, vermutete Fink – und sollte Recht behalten. Noch während der Coach vom J-League-Team Vissel Kobe im täglichen Telefon-Podcast „HSV – wir reden weiter“ sprach, verkündete Japans Regierungschef Shinzo Abe tatsächlich für sieben Regionen den Notstand. Für Fink hätte das Timing wahrscheinlich nicht schlechter sein können. Der 52-Jährige hatte gerade erst zwei Wochen Quarantäne über sich ergehen lassen, nachdem der frühere HSV-Profi Gotoku Sakai positiv auf Covid-19 getestet wurde. „Ihm geht es aber wieder gut“, sagte Fink. Nun muss der Coach allerdings überlegen, wie er das Training während der erneut verlängerten Spielpause trotz Notstands aufrechterhält. Im Abendblatt-Podcast orakelte Fink zudem, dass nach seinen Erfahrungen in Japan auch der geplante Neustart der Bundesligasaison in Deutschland im Mai sehr ambitioniert sei. Hören Sie im Podcast, wie es Fink im krisengeschüttelten Japan ergeht, ob er den HSV noch verfolgt und was zwei Mäuse in einem Glas mit all dem zu tun haben. Viel Spaß!

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Früherer HSV-Trainer erklärt den Trainings-Neustart

06.04.2020 00:24:56

Der HSV trainiert wieder. Das ist die gute Nachricht. Allerdings ist der Trainingsbetrieb an diesem Montag doch noch sehr eingeschränkt. Das ist die schlechte Nachricht. Wie schwer es ist, als Trainer ein „normales“ Training unter diesen Umständen zu entwerfen, weiß Maik Goebbels ganz genau. Der frühere Co-Trainer von Christian Titz und von Hannes Wolf ist ein Fachmann im Bereich Trainingslehre, Ernährung und Athletiktraining. Er stand uns im täglichen Telefon-Podcast „HSV – wir reden weiter“ für eine halbe Stunde zur Verfügung und berichtete auch ausführlich aus seiner Heimat. Zur Erinnerung: Die belgische Liga ist die erste Liga Europas, die sich in der vergangenen Woche vorzeitig für einen Saisonabbruch entschieden hat. Die Hintergründe hierzu und alles über den ersten Trainingstag des HSV erfahren Sie kostenlos im Podcast unter abendblatt.de/hsv-podcast. Hören Sie doch einfach mal rein!

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Sportpsychologe: Warum Mentaltraining besonders in Corona-Zeiten wichtig ist

03.04.2020 00:15:54

Am Montag will der HSV nach drei Wochen Pause wieder mit dem Training starten. Vorerst nur in drei Kleingruppen -- aber immerhin endlich wieder auf dem Platz. So wichtig das Fußballspezifische Training für die Mannschaft auch ist, so wichtig ist derzeit auch das Angebot für mentales Training. Das glaubt jedenfalls der Sportpsychologe Jürgen Lohr. Vor 15 Jahren arbeitete der Hamburger selbst im Trainerteam unter Thomas Doll beim HSV - und hält mentales Training besonders auch in Corona-Zeiten für elementar wichtig. Was Lohr grundsätzlich über Mentaltraining im Fußball denkt, was er HSV-Trainer Dieter Hecking raten würde und warum er Stürmer Joel Pohjanpalo auf einem guten Weg sieht, erklärt er im täglichen Abendblatt-Telefon-Podcast "HSV - wir reden weiter".

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Matti Steinmann: So läuft mein Abenteuer in Neuseeland

02.04.2020 00:26:25

Der ehemalige HSV-Profi spricht im Abendblatt-Podcast aus 18.000 Kilometer Entfernung über die Coronakrise in Neuseeland, seinen Wechsel nach Wellington und das Leben in seinem Traumland.

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Anwalt Kletke: So geht es weiter mit Hoffmanns HSV-Vertrag

01.04.2020 00:21:22

Hamburg Vier Tage ist es bereits her, dass der AG-Aufsichtsrat des HSV den bisherigen Vorstandschef Bernd Hoffmann freigestellt hat. Doch noch immer ist die Trennung und die Folgen davon das beherrschende Thema rund um den HSV. Zur Erinnerung: Bereits zwei Wochen vor der Entlassung hat das Abendblatt über eine Klausel in Bernd Hoffmanns Vertrag berichtet, nach der man den 57-Jährigen im Fall des Nicht-Aufstiegs vorzeitig in diesem Sommer entlassen könnte. Denn eigentlich läuft Hoffmanns Vertrag noch bis zum 30. Juni 2021. Nun stellt sich Coronabedingt allerdings die Frage, ob die Rauswurfklausel überhaupt noch rechtens ist. In unserem täglichen Abendblatt-Telefon-Podcast „HSV – wir reden weiter“ haben wir mit Anwalt Horst Kletke über diese Thematik gesprochen.

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Mehr Anteile an Kühne? Finanzexperte erklärt HSV-Lage

31.03.2020 00:19:00

Wie groß wird künftig der Einfluss von Klaus-Michael Kühne beim HSV? In seiner ersten Pressekonferenz als neuer Aufsichtsratschef hatte Marcell Jansen am Montag angedeutet, dass der HSV perspektivisch möglicherweise mehr als 24,9 Prozent Anteile verkaufen muss, um die Coronakrise wirtschaftlich zu durchstehen. Doch ohne die Befragung der Mitglieder und eine Änderung der Satzung wird das nicht möglich sein. Doch was würde eine Änderung der Satzung oder gar der Rechtsform für den weiteren Verkauf von Anteilen an Kühne bedeuten? Könnte durch die Coronakrise sogar die 50+1-Regel im deutschen Fußball kippen? Darüber spricht der Finanzexperte Marcus Silbe, Gründer und Vorstand der FMR Frankfurt Main Research AG, im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter".

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Nach dem Clubbeben: So plant Jansen die HSV-Zukunft

30.03.2020 00:15:59

Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen - mit diesen Worten leitete Pressesprecher Till Müller die erste virtuelle Pressekonferenz in der Geschichte des HSV ein. 32 Journalisten waren am Montagnachmittag über den Onlinedienst Zoom zugeschaltet, als Marcell Jansen in seiner neuen Rolle als Aufsichtsratsvorsitzender der HSV Fußball AG erstmals öffentlich Fragen beantwortete. Auch Sebastian Wolff vom "Kicker" war dabei. Was Jansen über sein Verhältnis zu Investor Klaus-Michael Kühne und die künftige Besetzung des Vorstandes sagte und wie Wolf Jansens Aussagen einschätzt, hören Sie hier.

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Gipfel beim HSV - die Analyse vor dem Tag der Entscheidung

27.03.2020 00:18:11

Normalerweise beginnt für Sven Töllner am Freitag das Reporter-Wochenende in der Bundesliga. An diesem Tag aber sitzt er im Garten und arbeitet wie so viele andere Journalisten auch aufgrund der Coronakrise zu Hause. Am Sonnabend darf Töllner aber aller Voraussicht nach mal wieder auf einen Einsatz. Im Volkspark findet um 11 Uhr die außerordentliche Aufsichtsratssitzung des HSV statt. Dann will das Kontrollgremium über die Zukunft der Vorstände Bernd Hoffmann, Jonas Boldt und Frank Wettstein entscheiden. "Hoffmann vor dem Aus? Abwarten", hatte HSV-Experte Töllner schon am Donnerstag bei Sky getitelt. Was der Fernsehjournalist am Sonnabend erwartet, wie er Hoffmanns Lage einschätzt und warum die Entscheidung seiner Ansicht nach auch überraschen könnte, hören Sie hier.

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Bruchhagen kritisiert den Aufsichtsrat des HSV

26.03.2020 00:14:10

Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des HSV spricht im Abendblatt-Podcast über den neuen Machtkampf im Volkspark und die Corona-Krise im deutschen Fußball.

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Machtkampf im Volkspark: "Der HSV wiederholt seine Fehler"

25.03.2020 00:17:11

Im täglichen Abendblatt-Podcast spricht der Journalist Jan-Christian Müller von der Frankfurter Rundschau über den Vorstandsstreit beim HSV und die Corona-Krise im deutschen Fußball.

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Zinnbauer spricht über Corona-Krise in Südafrika

24.03.2020 00:19:04

Der ehemalige HSV-Trainer arbeitet seit vier Monaten bei den Orlando Pirates in Johannesburg. Im Abendblatt-Podcast spricht er über die Ausgangssperre im Land und die Unruhe beim HSV.

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So läuft das private HSV-Training in Corona-Zeiten

23.03.2020 00:11:15

HSV-Profi Christoph Moritz erklärt im Abendblatt-Podcast, wie sich die Spieler zu Hause fit halten und welche Vorgaben sie erfüllen müssen.

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HSV am Scheideweg: So lief die Aufsichtsratssitzung

20.03.2020 00:11:50

Am Tag nach dem Treffen des Kontrollgremiums sprechen die HSV-Reporter Henrik Jacobs und Marcus Scholz über die Marathonsitzung im Volkspark. Wie geht es jetzt weiter? Die Analyse im Podcast.

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Ex-Aufsichtsratschef übt Kritik an Hoffmanns Alleingang

19.03.2020 00:20:16

Manfred Ertel, der ehemalige Vorsitzende des HSV-Kontrollgremiums, spricht im Abendblatt-Podcast über die mit Spannung erwartete Aufsichtsratssitzung im Volkspark. Was er von Aufsichtsratschef Max-Arnold Köttgen jetzt erwartet.​

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Ex-HSV-Chef Jarchow über Vorstandsstreit und Corona-Folgen

18.03.2020 00:15:20

Der ehemalige HSV-Vorstandschef Carl Jarchow hatte in seiner Zeit im Volkspark existenzielle Aufgaben zu lösen. Im Abendblatt-Podcast spricht er über die Rolle des Aufsichtsrates, Gehaltsverzichte der Profis und die Zukunft im Hamburger Fußball-Verband.

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Corona-Spezial: Der neue HSV-Podcast

17.03.2020 00:16:41

Aus "HSV - wir müssen reden" wird "HSV - wir reden weiter": Ab sofort bietet das Abendblatt täglich einen neuen HSV-Podcast an. Der Profifußball ist in seiner schwersten Krise seiner Geschichte. Am Montag tagten alle 36 Proficlubs der beiden Bundesligen in Frankfurt, am Dienstag folgte die große Uefa-Konferenz. Die erste Folge: Die Europameisterschaft wird von Sommer 2020 in den Sommer 2021 verlegt. Über das und die Folgen für den deutschen Fußball im Allgemeinen und den HSV im Speziellen haben wir in unserem neuen, täglichen Abendblatt-Podcast mit Lars Pegelow (NDR 90,3) gesprochen. Der Radioreporter ist seit mehr als 20 Jahren anerkannter und geschäzter HSV-Insider. Mit ihm haben wir über die Möglichkeit eines freiwilligen Gehaltverzichts der Profis gesprochen, über den nun ausgesetzten Trainingsbetrieb des HSV und über die Aufsichtsratssitzung am Donnerstag.

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HSV-Manager: Das sind die Kernmärkte der Zukunft

10.03.2020 00:57:21

Henning Bindzus arbeitet seit 2019 als Marketing-Direktor beim HSV. Er will die Marke HSV wieder mutiger und moderner machen. Im Podcast spricht er über seine Ziele im Volkspark.

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Moritz Fürste zur HSV-Krise: Ein Psychologe ist immer sinnvoll

02.03.2020 01:04:15

Der Hockey-Olympiasieger und HSV-Fan Moritz Fürste spricht im Abendblatt-Podcast über den richtigen Umgang mit einem sportlichen Tief, Mentaltraining und die Methoden seines Entdeckers Bernhard Peters.

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Alex Meier: Darum steigt der HSV trotz Derbyniederlage direkt auf

24.02.2020 00:48:54

Aus HSV-Sicht gibt es wahrscheinlich keinen besseren Derby-Experten als den früheren „Fußballgott“ Alexander Meier. Der Stürmer, der gerade erst vor wenigen Wochen seine aktive Karriere beendet hat, stand bei zwei Derbys für St. Pauli auf dem Platz, die er beide mit 0:4 verloren hat. Der frühere St. Paulianer, der seine Karriere im Volkspark gestartet hat, arbeitet im Abendblatt-Podcast „HSV – wir müssen reden“ das Derby auf, berichtet über seine Zeit in Sydney und gemeinsame Ausflüge mit Nikolai Müller zum Bondi Beach und verrät, was er nach seiner Profikarriere ab Sommer machen wird.

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Derby-Podcast: "…dann haben wir aber mal ein richtiges Problem!"

17.02.2020 01:01:38

An diesem Wochenende findet das wichtigste Spiel des Jahres statt: das Stadtderby. Und vor diesem so wichtigen Spiel bat das Abendblatt mit Bernd Hoffmann (Vorstandsvorsitzender des HSV) und Oke Göttlich (Präsident des FC St. Pauli) die beiden wichtigsten Clubvertreter an einen Tisch, um aber explizit nicht über das Derby zu sprechen. Sondern über die einzige Sache, die am kommenden Wochenende noch wichtiger ist als Fußball: die Hamburger Bürgerschaftswahl. Ein etwas anderes Podcast-Gespräch über die Bürgerschaftswahl, Mietendeckel, das 365-Euro-Ticket, Demos und die Sorge vor einer Partei.

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Dirk Bremser: "Die Zeit nach Robert Enke hat mich geprägt"

10.02.2020 01:09:01

Dirk Bremser ist bekannt für gute Laune, flotte Sprüche und lustige Anekdoten. Am Montagabend wurde der Co-Trainer des HSV aber ganz ruhig, als er im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden" von seinem langjährigen Wegbegleiter Dieter Hecking per Sprachnachricht auf den Tod von Robert Enke angesprochen wurde. Bremser war am 10. November 2009 gerade zu Hause in Scharbeutz an der Ostsee, als Hecking ihn anrief, um ihm vom Suizid des ehemaligen Nationaltorhüters zu berichten. Bremser war zu dieser Zeit nicht mehr Co-Trainer von Hecking, sondern von Andreas Bergmann, der im August 2009 die Nachfolge von Hecking angetreten hatte. "Diese Zeit mich sehr geprägt", sagt Bremser und muss schlucken. Zehn Jahre danach erzählt er, wie ihn der Tod seines damaligen Torwarts getroffen hat und wie er mit der schwierigen Phase umging. Am kommenden Sonnabend wird Bremser mit dem HSV wieder in dem Stadion spielen, in dem im November 2009 die Trauerfeier für Robert Enke stattfand. Wie er auf das Wiedersehen mit Hannover 96 blickt, wie er über die 20 Jahre lange Zusammenarbeit mit Dieter Hecking denkt und was er vom Spiel gegen den Bundesliga-Absteiger erwartet, hören Sie hier.

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Falke-Rebellen: Warum uns der HSV egal ist...

03.02.2020 01:06:18

Früher waren Tamara Dwenger und Philipp Marquardt nicht nur HSV-Fans, sondern sogar HSV-Ultras: Bei jedem Heimspiel mit dabei – und auch auswärts meistens am Start. „Das Gefühl mit 4000 Hamburgern bei einem Europapokalspiel in eine europäische Stadt einzufallen, ist schon etwas Besonderes“, sagt Dwenger, die sich allerdings genau wie Marquardt 2014 vom HSV losgesagt hat. Seitdem heißt es nicht nur für die beiden: Glashütter SV statt Celtic Glasgow, FC Bingöl statt Galatasary Istanbul, Inter 2000 statt Inter Mailand. Nach der Ausgliederung 2014 haben Dwenger und Marquardt mit anderen Gleichgesinnten den HFC Falke gegründet – als Gegengewicht zum durchkommerzialisierten Profifußball. Im Abendblatt-Podcast sprechen sie über die Gründe von damals und über die Schwierigkeiten heute. Und zumindest beim Thema Pyrotechnik schauen die beiden am kommenden Wochenende dann ganz genau Richtung Volkspark, wenn der HSV erstmals eine kontrollierte Pyro-Aktion durchführen will. Ein Gespräch über Fankultur und die Frage, wie weit die Verbände noch gehen können.

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Hecking hautnah: So erlebte der HSV-Trainer den Fall Jatta

27.01.2020 01:15:26

Der 55-Jährige spricht im Abendblatt-Podcast über den Start der Restrückrunde gegen Ex-Club Nürnberg, private und persönliche Höhen und Tiefen und seine sportliche Zukunft.

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Ex-HSV-Arzt lüftet Geheimnis um Mladen Petric

20.01.2020 01:15:27

Philip Catala-Lehnen kam am Montagmittag pünktlich zur Sprechstunde. Genauer gesagt war es am Ende sogar mehr als eine Stunde, die der Sportmediziner im Podcast-Studio beim Hamburger Abendblatt verbrachte. Der frühere Mannschaftsarzt des HSV, der zwischen 2012 und 2014 im Volkspark arbeitete, hatte viel zu erzählen. Zum Beispiel, warum der ehemalige Stürmerstar Mladen Petric in den Spielen häufiger drei Mal auf den Rasen klopfte. Auch an eine kuriose Verletzung von Ex-Kapitän Johan Djourou kann er sich noch gut erinnern. Catala-Lehnen arbeitet mittlerweile als Teamarzt bei den HSV-Handballer. Er verrät, welche Sportler härter sind. Außerdem spricht er über den Einsatz von Schmerzmitteln, Doping im Fußball und den Mythos Medizincheck. Hören Sie selbst.

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Rodolfo Cardoso: „Mich wundert, dass er noch lebt“

13.01.2020 00:58:01

Maradona, Messi und Magath: Der HSV-Allrounder spricht im Abendblatt-Podcast über seine Treffen mit Diego und dem Barcelona-Star, verrät seine schlimmste Quälix-Anekdote und sagt, welches Supertalent der HSV unbedingt halten muss.

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Mats Köhlert: Darum habe ich den HSV verlassen

03.01.2020 00:48:28

Nach sechs Jahren beim HSV wechselte Mats Köhlert im Sommer nach Holland zu Willem II Tilburg. Dort blüht der frühere Schauspieler so richtig auf und wurde direkt U21-Nationalspieler. Im Podcast erzählt er, warum es Talente beim HSV immer so schwer haben und warum er zum Einschlafen gerne einen Föhn benutzt.

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Uwe Seeler: „Der HSV braucht einen Knipser“

23.12.2019 00:50:06

„Da ist ja mein Kapitän!“ Bei jedem Wiedersehen begrüßt Uwe Seeler (83) seinen früheren Mitspieler Jochen Meinke (89) mit diesen Worten. 1960 gewannen sie gemeinsam gegen Köln die Deutsche Meisterschaft mit einer längst legendären Mannschaft, deren Spieler alle beim HSV groß geworden sind. Noch heute pflegen Seeler und Meinke eine enge Freundschaft, und auch ihre emotionale Bindung zu ihrem HSV ist ungebrochen. Bei jedem Heimspiel fiebern sie auf der Tribüne im Volksparkstadion mit. Obwohl das Vertrauen in Trainer Dieter Hecking ungebrochen groß ist, so geben sie im HSV-Podcast offen zu, dass sie den Aufstieg für ein schwieriges Unterfangen halten. „Ich würde mich sicherer fühlen, wenn der HSV noch ein, zwei oder sogar drei Verstärkungen verpflichten würde: hinten in der Verteidigung. Und vorne brauchen wir einen Knipser“, sagt Seeler, der ebenfalls deutliche Kritik am heutigen Fußball-Geschäft übt: „Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht mehr.“ Hören Sie selbst.

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Moritz, Holtby und die Geschichte mit der Badewanne

16.12.2019 01:04:10

Der Mittelfeldspieler des HSV spricht im Abendblatt-Podcast über die Hinrunde des HSV, die Trainer Hecking und Magath und über einen besonderen Abend im Trainingslager mit Lewis Holtby.

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Persönliche Nachricht von Bakery Jatta – Jonas Boldt gerührt

09.12.2019 00:54:15

Im Abendblatt-Podcast spricht HSV-Sportvorstand Jonas Boldt über ein besonderes Erlebnis mit Bayern-Ikone Uli Hoeneß und welchen Einfluss er auf den sensationellen Aufstieg von Norwich City hatte. Natürlich sind auch potenzielle Transfers ein Thema.

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Fein: Aufstieg statt Abitur

02.12.2019 00:49:59

Nachdem am Wochenende alle über Adrian Fein gesprochen haben, haben wir am Montag mit Adrian Fein gesprochen. Der Mittelfeldchef vom HSV war am Vormittag zu Gast beim Abendblatt-Podcast „HSV – wir müssen reden“ und redete sehr offen über die Trainer-Kritik an seinem Spiel in Osnabrück („Der Trainer hat recht“), seine Bayernpläne („Ich habe gelesen, dass mein Vater gerne möchte, dass ich noch ein Jahr in Hamburg bleibe“) und sein verpatztes Abitur („Im Nachhinein bin ich ein bisschen von mir enttäuscht“). Der U-21-Nationalspieler verrät, warum ihm Kumpel Manuel Wintzheimer einst die Haare geschnitten hat („Meine Mutter war geschockt“) und warum er unter Tim Walther leiden musste („Wir konnten kaum noch stehen, weil wir so am Ende waren“). Der ganze Podcast ist ab sofort online. Viel Spaß!

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Wie Osnabrücks Baumeister sein Handwerk beim HSV erlernte

25.11.2019 01:06:08

Benjamin Schmedes macht einen entschlossenen Eindruck, als er im Abendblatt-Podcast "HSV – wir müssen reden" über seine Zeit als Chefscout beim HSV und seine jetzige Aufgabe beim VfL Osnabrück spricht. Der 34-Jährige weiß, was er will und welchen Weg er mit den Niedersachsen gehen möchte. Die kuriose Geschichte, wie der dreifache Familienvater überhaupt beim VfL gelandet ist, welchen Anteil er 2015 an der Verpflichtung von Aaron Hunt hatte und wie er die aktuelle Ausbildung von Fußballtalenten in den Nachwuchsleistungszentren bewertet, erzählt Schmedes unserem HSV-Podcast. Viel Spaß beim Hören!

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So steht es um die Pyro-Pläne des HSV

18.11.2019 01:08:47

Cornelius Göbel tritt beim HSV nur selten öffentlich in Erscheinung. Im Hintergrund ist der Leiter der Fanbetreuung aber einer der wichtigsten Mitarbeiter des Clubs. Der 35-Jährige ist beim HSV verantwortlich für den Dialog mit den Fangruppen, insbesondere mit den Ultras. So war es vor allem auch Göbels Vorstoß, dass der HSV möglichst noch in dieser Saison erstmal kontrolliert Pryotechnik im Volksparkstadion abbrennen will. Warum ein erster Versuch verschoben wurde, wie sich die Fanszene des HSV verändert hat und wie es mit dem verurteilten Fan weitergeht, der nach dem Pyro-Exzess im Abstiegsspiel gegen Mönchengladbach identifiziert wurde, erzählt Göbel im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden". Hören Sie selbst.

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Clubchef Hoffmann erklärt die Finanzlage

11.11.2019 00:58:20

Der Vorstandsvorsitzende spricht im Abendblatt-Podcast über seine sportlichen und wirtschaftlichen Visionen mit dem HSV. Außerdem verrät er, wann er mit Aufsichtsrat Max Köttgen eine Zigarre rauchen wird und warum am Tisch seiner Familie ein Handy-Verbot gilt.

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Als Ex-HSV-Talent Porath im Volkspark abgeführt wurde

04.11.2019 00:48:22

Das ehemalige HSV-Talent spielt seit diesem Sommer bei Holstein Kiel und trifft am Sonnabend auf seine Jugendliebe. Im Abendblatt-Podcast erzählt er, warum es beim HSV nicht zum Durchbruch gereicht hat.

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HSV, wir müssen reden: Ralf Becker über den HSV-Aufschwung und Jattas Vertrag

28.10.2019 00:58:40

Ralf Becker kommt mit der U-Bahn zur Redaktion des Hamburger Abendblatts. Nachdem der im Mai als Sportvorstand abberufene Manager seinen Dienstwagen beim HSV abgeben musste, teilt er sich mit seiner Frau und seinem Sohn zu dritt zwei Autos. Nach seiner Vertragsauflösung im Volkspark kann der 49-Jährige seine Meinung über seinen Ex-Club wieder frei äußern und tat das im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden". Darin spricht Becker vor allem über die beiden Spiele des HSV gegen den VfB Stuttgart. Kaum jemand kennt das Innenleben der beiden Clubs so gut wie er. Im Podcast erzählt Becker, was er von VfB-Trainer Tim Walter hält, den er im vergangenen Jahr noch zu Holstein Kiel holte. Auch mit Dieter Hecking führte Becker die ersten Verhandlungen, ehe dieser zum HSV wechselte. Weil der Schwabe einen Großteil des HSV-Kaders zusammenstellte, drückt er auch im DFB-Pokal den Hamburgern die Daumen - obwohl er als Kind Stuttgart-Fan war und in VfB-Kutte ins Stadion ging. Außerdem spricht Becker über den Fall Bakery Jatta. Dem Gambier hatte er im Januar noch in seiner Verantwortung beim HSV einen neuen Fünfjahresvertrag gegeben. Dabei sollte der Kontrakt zunächst anders aussehen.

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HSV - wir müssen reden: Pagelsdorfs "heimliche Liebe"

22.10.2019 00:44:19

Frank Pagelsdorf erscheint ein paar Minuten zu früh in der Abendblatt-Redaktion. Der 61-Jährige hat Lust zu reden und sagte daher auch direkt zu, als er zum Podcast eingeladen wurde, um über den HSV zu sprechen. Trotz einer Meniskusoperation macht der frühere Hamburger Trainer (1997-2001) einen sportlichen Eindruck. Zeit sich fit zu halten hat er ja auch. Seit neun Jahren wartet Pagelsdorf auf einen neuen Job im Profifußball. Bei "HSV - wir müssen reden" verrät er, dass er gerne als Sportdirektor arbeiten würde, dass für ihn aber auch nur drei Vereine infrage kommen. Natürlich spricht Pagelsdorf auch über sein größtes Trainer-Ereignis, das 4:4 in der Champions League gegen Juventus Turin im Jahr 2000. Aber auch in seiner Zeit als Spieler bei Arminia Bielefeld erlebte der "Mini-Netzer" kuriose Geschichten. Vor allem ein nächtlicher Ausflug zum Karneval ist ihm noch in Erinnerung. Hören Sie selbst.

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Reinhardt verrät: Der HSV wollte Höwedes holen

14.10.2019 01:01:31

Der U16-Trainer spricht im Abendblatt-Podcast über die Partynacht nach Rafael van der Vaarts Abschiedsspiel, seine unglücklich Zeit als Sportvorstand und den Humor von Dieter Hecking.

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HSV, wir müssen reden: So plant Präsident Jansen die HSV-Zukunft

07.10.2019 01:03:14

Marcell Jansen kommt direkt vom Flughafen mit der Vespa zur Abendblatt-Redaktion. Nach einer Woche Urlaub auf Mallorca stehen für den HSV-Präsidenten in den kommenden Wochen wieder viele Sitzungen auf dem Programm. Es gilt die Weichen zu stellen für die Zukunft des Clubs. Als Aufsichtsratsmitglied der HSV Fußball AG kontrolliert Jansen die Entscheidungen des Vorstands. Als Präsident des HSV e.V. entscheidet Jansen selbst über das Programm der kommenden Jahre. Bei „HSV - wir müssen reden“ schildert Jansen seine Gedanken über eine mögliche neue Rechtsform der HSV AG. Außerdem erklärt er, warum ihm die Zukunft der Frauenfußball-Abteilung am Herzen liegt.

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HSV, wir müssen reden: Sportdirektor Mutzel erklärt die Transferstrategie des HSV

30.09.2019 00:57:47

Der neue Sportdirektor beschrieb bei „HSV – wir müssen reden“ noch einmal detailliert, wie der HSV Toptalent Xavier Amaechi bekommen konnte und was man im Nachwuchsbereich von England lernen kann. „Es müsste viel mehr auf die individuellen Stärken und Schwächen geachtet werden“, sagt Mutzel, der auch über sein Leben vor dem HSV berichtet. So klärt der 40-Jährige auf, wie sich eine Laufeinheit unter Felix Magath anfühlt, warum er bei der U20-WM 1999 in Nigeria ein Länderspiel machen durfte („Ich war halt am Frankfurter Flughafen und man brauchte noch einen…“) und was das Transfergeheimnis von 1899 Hoffenheim ist.

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HSV - wir müssen reden: Sprecher Müller gibt Einblicke - auch im Fall Jatta

23.09.2019 01:04:32

HSV-Pressesprecher Till Müller arbeitet seit vier Jahren im Volkspark. Im Abendblatt-Podcast plaudert er aus dem Nähkästchen. Vor allem im Fall Jatta gibt er Einblicke.

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HSV - wir müssen reden: Der Fan-Gipfel vor dem Stadtderby

13.09.2019 00:56:17

Vor dem Duell zwischen dem FC St. Pauli und dem HSV sprechen Michael Hein (Millernton) und Timo Horn (HSV Supporters Club) über die Fanszene, Pyrotechnik im Stadion und den Fall Bakery Jatta.

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HSV - wir müssen reden: Trochowski über Löw, Hecking und den Fall Jatta

08.09.2019 00:49:32

Piotr Trochowski hat sowohl für den FC St. Pauli als auch für den HSV und den DFB gespielt (35 Länderspiele). Im Abendblatt-Podcast spricht der Hamburger über die deutsche Niederlage gegen die Niederlande und das anstehende Stadtderby am Millerntor.

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HSV, wir müssen reden: So läuft das Geschäft von Spielerberater Thies Bliemeister

02.09.2019 00:52:03

Heung-min Son war einer seiner größten Coups: Im Podcast erzählt Thies Bliemeister, was ein guter Spielerberater leisten muss und worauf es beim Scouting ankommt.

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HSV, wir müssen reden: HSV-Clubmanager Bernd Wehmeyer

26.08.2019 00:52:34

Nach dem Einspruch hat Bernd Wehmeyer einen Anruf vom Aufsichtsrat des VfL-Bochum bekommen, berichtet der HSV-Clubmanager im Podcast. Außerdem spricht Wehmeyer über ds Spiel gegen de KSC und schaut voraus auf die Partie gegen Hannover.

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HSV, wir müssen reden: Kreuzer erwägt Protest wegen Jatta

19.08.2019 00:56:04

Karlsruhes Sportchef Oliver Kreuzer spricht mit Ex-HSV-Trainer Joe Zinnbauer im Abendblatt-Podcast über den Fall Bakery Jatta und das kommende Duell zwischen dem KSC und dem HSV.

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HSV, wir müssen reden: Marinus Bester und der Fall Jatta

12.08.2019 00:50:18

Der frühere HSV-Allrounder spricht im Abendblatt-Podcast über den Gambier, den er von Anfang an begleitet hat, über den Sieg gegen Chemnitz und über sein neues Leben abseits des HSV.

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HSV, wir müssen reden: Warum Jan Gyamerah für Klausuren büffelt

04.08.2019 00:45:35

Er war der erste von elf Neuzugängen, die der HSV für die neue Saison verpflichtete. Jan Gyamerah wechselte im Sommer ablösefrei vom VfL Bochum zum HSV. Obwohl er eigentlich von Hannes Wolf geholt wurde, spielt der Rechtsverteidiger auch unter dem neuen Trainer Dieter Hecking eine wichtige Rolle. Vor dem zweiten Spiel des HSV an diesem Montag beim 1. FC Nürnberg (20.30 Uhr/Sky und Abendblatt-Liveticker) war der 24-Jährige zu Gast in unserem neuen Podcast "HSV -- wir müssen reden". Darin spricht Gyamerah über seinen Start beim HSV, er erzählt von seiner Leidenszeit als Jungprofi und seine ersten Ballversuche mit seinem Großvater in einem Berliner Park. Zudem verrät er, warum er sich nebenbei Vorlesungen anhört.

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HSV, wir müssen reden: Als Tom Mickel kurz vor dem Karriereende stand

29.07.2019 00:39:25

HSV-Keeper Tom Mickel spricht im Abendblatt-Podcast über sein besonderes Verhältnis zu seinen Torhüterkollegen, die strittigen Elfmeterszenen beim Zweitliga-Auftakt gegen Darmstadt und blickt voraus auf die Saison.

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HSV, wir müssen reden: Die große Hymnen-Diskussion mit "Abschlach!"

22.07.2019 00:51:05

Nach dem Aus für Lottos "Hamburg, meine Perle" sagt Michael Wendt: "Alles hat seine Zeit." Auch den HSV-Dino stellt er infrage. Seinen Song "Mein Hamburg lieb ich sehr" kann er sich als neue HSV-Hymne vorstellen, wenn auch nicht sofort.

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Fünf Tage, fünf Köpfe: Pit Gottschalk

31.05.2019 00:35:27

Bundesliga-Aufstieg verpasst, Trainer und Sportvorstand rausgeworfen, die Mannschaft löst sich auf – und eine Frage bleibt: Was wird aus dem HSV? Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider spricht darüber mit Experten in dem Podcast „Fünf Tage, fünf Köpfe: Wie geht es weiter mit dem HSV?“ In dieser Folge rät Pit Gottschalk, legendärer Chef der „Sport Bild“ und Fußball-Blogger („Fever Pit’ch“) Investor Klaus-Michael Kühne, den Mund zu, und sagt, warum er Bruno Labbadia vermisst.

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Fünf Tage, fünf Köpfe: Marcell Jansen

29.05.2019 00:57:42

In Folge drei ist Marcell Jansen, HSV-Vereinspräsident, zu Gast: Er fordert, dass der HSV endlich in der Realität ankommen müsse und kündigt radikale Umbrüche bei Kader und Gehältern an. Das Credo für die neue Saison: „Wir wollen unbedingt aufsteigen.“

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Fünf Tage, fünf Köpfe: Carl-Edgar Jarchow

28.05.2019 00:40:46

In Folge zwei ist Carl-Edgar Jarchow, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des HSV, zu Gast: Für ihn wird die Rolle des Aufsichtsrates an der Krise des HSV unterschätzt, er vermisst dort vor allem sportliche Kompetenz – und hofft, dass Investor Klaus-Michael Kühne seine Anteile verkauft.

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Fünf Tage, fünf Köpfe: Manfred Ertl

27.05.2019 00:41:13

Der ehemalige Spiegel-Journalist und Aufsichtsratsvorsitzende des Hamburger SV Manfred Ertl wünscht sich mehr Ruhe und Kontinuität. Dann könne der Nicht-Aufstieg auch eine Chance sein.

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