Die Rückfallzieher logo

Die Rückfallzieher

261 Titel verfügbar

Unsere App ist in den offiziellen Stores verfügbar!

Jetzt herunterladen

    Julian Nagelsmann bricht für Leipzig eine Lanze

    Jetzt in der App abspielen

    00:41:38

    „Ich bin einen Tick zu früh weggegangen!“ Dieser Satz hat gesessen, schlug bretthart ein. In die Magengrube des FC Bayern, in die von RB Leipzig und auch in jene von Julian Nagelsmann selbst. Der Bundestrainer hat beim Trainer-Kongress in Leipzig eingeräumt, dass seine zwei wunderbaren Spielzeiten als Coach der Roten Bullen dringender Ausweitung bedurft hätten, sein 2021er Abgang zum FC Bayern nicht zu den besten Ideen des Superhirns des Trainer-Gilde gehört hat. „Endlich gibt es der Julian zu“, flötet Nagelmann-Jünger Meigl beim 248. Podcast mit tränenerstickter Stimme ins Mikro, „die Geschichte zwischen Julian und RB war 2021 noch nicht auserzählt. Der junge Mann hat leider, leider die Liebe und das Lametta am Cottaweg gegen ungeschorene Hecken und Schlaglöcher an der Säbener Straße getauscht.“ Guidos Replik zum Thema: „Wenn die RB-Großwesire gewollt hätten, wäre Nagelsmann nicht abtrünnig geworden. Der gute Julian war seinerzeit erstaunt, dass sein Wechsel-Wunsch auf überbordende Gegenliebe seitens Oliver Mintzlaff und Co. gestoßen ist und einzig und allein eine Frage der Ablöse war.“ Ach ja: Nagelsmann will mit Germany bei der WM 2026 Weltmeister werden. Nach Stand der Dinge werden dazu schrecklich wenige RB-Spieler etwas beitragen dürfen. Möglicherweise wird der Gewinn der Deutschen Meisterschaft (laut Meigl eine unausweichliche Fügung, weil sich RB fantastisch verstärkt hat) Nagelsmanns Fokus nach LE richten. Weitere Themen der Rückfallzieher: Das glorreiche Trainingslager der Roten Bullen in Donaueschingen, das RB-Freundschaftsspiel gegen Bergamo und der zweite Spieltag in der Regionalliga Nordost mit Chemie in Greifswald und Lok gegen Altglienicke. Präsentiert werden Meigl und Guido von der wunderbaren Manuela Luther, die sich nach vielen Jahren als „Hostessen-Mutti“ (Luther) unter anderem bei RB Leipzig neu orientiert hat und als Pächterin des legendären Gut Kahnsdorf am Heiner See Akzente setzt. Wer sich oder das Leben feiern und an Ort Stelle nächtigen will - kein Problem. Wer im weltberühmten Idyll 20 Kilometer vor den Toren Leipzigs den Bund der Ehe schließen will - Frau Luther schnürt Rundumsorglospakete vom Feinsten. www.weddingvillage.de

    Dominik Kaiser & Marcel Schäfer bringen Glanz in die Hütte

    Jetzt in der App abspielen

    00:49:18

    Wie schafft man drei Aufstiege, Herr Kaiser? Und wie holt man drei Top-Spieler an einem schnöden Mittwoch, Herr Schäfer? Dominik Kaiser und Marcel Schäfer bringen Glanz in die Hütte RB-Ikone Dominik Kaiser, 36, beglückt die Rückfallzieher, bringt Glanz in Meigls und Guidos nachtschattig-prähistorische Hütte am Peterssteinweg. „Domme“ war 2012 der erste und äußerst kostengünstige Königstransfer der Roten Bullen, stieg von der Bundesliga (Hoffenheim) hinab in den finsteren Keller der vierten Liga, knipste dort zusammen mit Daniel Frahn und Co. das Licht an, schaffte es mit RB in vier Jahren bis in die Champions League. Verdienter Lohn: 2018 wurde DK24 in einem beifallumrauschten Abschiedsspiel gen Bröndby und Alex Zorniger (Wahlspruch: „Nicht ohne meinen Domme!“) verabschiedet. Dass Uns-Guido beim 2018er Match erst in sein Trikot geschossen werden musste und dann in einem sechsminütigen Einsatz Bemitleidenswertes zeigte, gehört zur Wahrheit jenes Matches. 2023 kehrte der zweifache Familienvater Kaiser zurück in den RB-Schoß, hat just seinen Vertrag als Leiter des Career Centers bis 2027 verlängert. Kaisers Abteilung kümmert sich um jene talentierten RB-Kicker, die es noch nicht in den Hochglanz-Kader der Rasenballer schaffen, aber zu gut sind, um z.B. weiter in der hauseigenen U19 zu kicken. Siehe Verteidiger Jonathan Norbye, der just an Zweitligist Arminia Bielefeld verliehen wurde, um sich für höhere Aufgaben am Cottaweg zu stählen. Kaiser, gebürtiger Mutlanger und Erdverbundenheit in Person, spricht über seine eigene Karriere und drei Aufstiege, seine erste Begegnung mit einem 19-jährigen dänischen Neuzugang, den Spaßfaktor in den Trainingslagern mit seinem Förderer Alexander Zorniger und so weiter. Weil Meigl und Guido auf Promis und Infos aus erster Hand stehen, sind sie auch bei RB-Sportvorstand Marcel Schäfer vorstellig geworden, um sich in Sachen der drei erlesenen Mittwoch-Neuzugänge Andrija Maksimovic, Yan Diomande und Johan Bakayoko schlau zu machen. Wie ist es möglich, drei Top-Kicker an einem einzigen Mittwoch zu verpflichten, Herr Schäfer? Dominik Kaiser & Marcel Schäfer in den Hauptrollen, Meigl & Guido als staunendes Beiwerk: Ja, dieses 45-minütige Hörspiel ist ein Muss! Präsentiert werden die Rückfallzieher von der international und regional glänzend vernetzten Leipzig-Dependance von Engel & Völkers, Wer hochkarätig (ver)mieten, (ver)kaufen will, ist bei Christian Roccas Saxonia Metropol GmbH am Dittrichring, in der Mädler-Passage, in Dresden und Radebeul an der richtigen Adresse. Lob, Lob oder Lob bitte an [email protected]

    Arnd Zeigler: "Ich habe über 800 Spiele gesehen"

    Jetzt in der App abspielen

    00:44:10

    Die Rückfallzieher sind nach diversen Schweigeseminaren, Schrotkuren, Becken-Boden- und Töpfer-Kursen zurück - und glänzen beim Comeback mit der hohen Kunst der Weglassung. Will heißen: Die selbstverliebten Podcast-Giganten labern sich diesmal keinen Wolf, kreisen nicht in epischer Breite um sich selbst, sondern lassen einen wahren Fußball-Liebhaber und weltweit anerkannten Kenner der Szene über Fußball, Gott, Ole Werner, Nick Woltemade, Marco Rose, Jürgen Klopp, Tim Thoelke und die Welt philosophieren. Sein Name: Arnd Zeigler. Seine Mission: Freudespender in Sachen Fußball. Der Stadionsprecher des SV Werder Bremen, Buchautor und Comedian mit eigenem Bühnen-Programm ist Hebamme der ikonischen WDR-Sendung „Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs“, schmückt und adelt Podcast-Ausgabe 243. Der gebürtige Bremer zeigt Meigl und Guido, was alles möglich ist, wenn man Ahnung hat von der Materie und des Hochdeutschen mächtig ist. Arnd, 59, der unlängst den Kupfersaal gerockt hat, hält große Stücke auf RB-Neu-Trainer Ole Werner und dessen Werder-Nachfolger Horst Steffen, hätte sich durchaus auch Marco Rose an der Weser vorstellen können. Weitere Themen beim Talk mit dem glänzenden Erzähler Arnd: Die krude Erfindung namens Klub-WM, die attaraktive EM der Fußballerinnen, die Urgewalt Oliver Burke und das gewisse Etwas, das Werder-Legende Wynton Rufer hatte. Präsentiert werden die Rückfallzieher von der international und regional glänzend vernetzten Leipzig-Depandance von Engel & Völkers, Wer hochkarätig (ver)mieten, (ver)kaufen will, ist bei Christian Roccas Saxonia Metropol GmbH am Dittrichring und in der Mädler-Passge an der richtigen Adresse. Rocca ist übrigens Fan des HSV, der kurz vor der Ehe-Schließung mit Yussuf Poulsen steht. Lob, Lob oder Lob bitte an [email protected]

    "Wäre Entscheidung mit Strahlkraft" - wird Cesc Fàbregas RB-Trainer?

    Jetzt in der App abspielen

    00:39:28

    Rhöntropfen, Rhönrad und der neue RB-Hirte: Meigl und Guido erhellen ihre Fan-Gemeinde Meigl und Guido sind unzertrennlich, unternehmen einmal im Jahr außerhalb des Podcast-Studios etwas miteinander. 2024 haben sie einen Espresso - jeder einen - genommen. Bei Tschibo. Wortlos. Meigl hat sich hinterher Wollsocken gekauft, Guido lange U-Hosen. Alles wortlos. Am Sonnabend gehen die Rückfallzieher wieder zusammen aus. Diesmal so richtig. Ab 18 Uhr schauen sie sich im Cineplex den wunderbaren Film „Der Wettkampf meines Lebens“ mit den ehemaligen DHfK-Superschwimmern Axel Mitbauer und Matthias Pechmann an. Es geht um Rekorde, Verrat, Flucht und die eiskalte Ostsee. Guido hat die 78 Minuten vorab sehen dürfen und empfiehlt: Hingehen, unbedingt! Meigls vorletzter Kinofilm hieß „Rocky 4“, der letzte „Neundreiviertel Wochen“ mit einer Frau Basssinger. Das nur der Vollständigkeit halber. Nach dem Cineplex-Erweckungserlebnis eilen Meigl und Guido via Tandem ins China White, wo das Champions-League-Endspiel Paris gegen Inter Mailand an die staubige Keller-Wand gebeamt wird. Meigl tippt wie immer auf ein Unentschieden. Ja, in der 245. Ausgabe der Rückfallzieher menschelt es, wird auf sensible Weise besprochen, wer neuer RB-Trainer wird und wie viele davon nötig sind, um all die Bewerbchen am irrlichternden Cottaweg zu befrieden. Meigl und Guido freuen sich unbändig, dass die Roten Bullen im fernen Brasilien neue Märkte, Getränke und gelenkschonende Tanzschritte erschlossen haben. Und die Hörspiel-Giganten outen sich als Anhänger des Turnfestes, gewähren tiefe Einblicke über die Unterschiede zwischen Rhöntropfen und Rhönrad, Band und Keule. Präsentiert werden die von Demut durchdrungenen Rückfallzieher von den weltweit erfolgreichen Männlein und Weiblein von Just Naturstein in Hartha. Wer von einem Bad oder einer Küche mit Natursteinen träumt - der Showroom in Hartha lässt keine Wünsche offen. Just-Boss Mirko Adam glaubt übrigens an ein enges Pariser 1:0 gegen Inter. Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]

    Verzwergung am Cottaweg?

    Jetzt in der App abspielen

    00:43:19

    Verzwergung am Cottaweg? Meigl fordert Mett-Igel, Sterni-Bier, Medizinbälle und Quälix Magath! Podcast-Gigant Meigl ist nach dem 0:0 der Roten Bullen in Bremen und den beklagenswerten Folgen (adieu, Königsklasse) nahezu ehrlich besorgt, warnt in Ausgabe 243,5 der Rückfallzieher vor einer „Verzwergung am Cottaweg“, nennt die eierabschreckenden Beispiele TSG Hoffenheim und Manchester United. Jetzt, so Meigl, bestehe die Gefahr, dass der Flügelverleih aus Fuschl am See das RB-Trainingszentrum einebnet und eine Kart-Bahn ins Auenwald-Idyll pflanzt. „Als logische Verlängerung der Kleinmesse.“ Um das Anrücken der österreichischen Bull-Bau-Planierrauben - und Abrissbirnen zu verhindern, brauche die RB-Spielwiese „neues Saatgut, eine neue Herde und einen neuen Hirten“. Meigl: „Es müssen Sportler her, die man nicht zu den Leibesübungen tragen muss, die auch privat auf 18er Schraubstollen unterwegs sind auf Topfschnitt stehen. Männer wie Andy Schiemann!“ Chemiker Hoffmann erinnert mit tränenerstickter Stimme an den Leutzscher Fußball-Gott, der Waden und Willen aus Stahl und zum Frühstück einen 1,5-Kilo-Mett-Igel und eine Molle Sterni hatte. Der kurz vorm Spiel seines FC Sachsen in der Kabine des legendären Kunzesportparks das Wort ergriff, nix sagte, aber mit einem beinharten Bäuerchen die Rustikal-Richtung vorgab. Und wer, bitte schön, soll diese neue, stählern-heldenhafte RB-Generation, die keine Salatblätter lutscht und Sterni mag, trainieren, fragt Guido, der nicht nur bei Meigl mit seinen schaumgebremsten Artikeln über die RB-Krise unangenehm aufgefallen ist. „Felix Magath muss es machen“, ballt Meigl Gesicht und Faust, „der würde das Vakuum auf der Leipziger Doppel-Sechs heute noch mit über 70 füllen. Mit Hornbrille aufm Kopp und zwei Medizinbällen unterm Arm. Magath bringt denen das Laufen bei. Der würde Dir auch das kritische Schreiben einbläuen.“ Bliebe die Frage nach der finanziellen Umsetzbarkeit der radikalen Kader-Umbaumaßnahmen, denn: Von 23 RB-Spielern müssen 24 vom Acker. Guido erinnert in diesem Zusammenhang an ein Känguru, das große Sprünge machen will, aber beim Blick in den Beutel feststellen muss: leer, es muss bei einem kleinen Hüpferlie bleiben. Weitere Themen von Meigl und Guido vorm finalen RB-Ritt gegen den VfB Stuttgart: Sinn und Unsinn der in einem rauchgeschwängerten Schweizer Hinterzimmer erfundenen Conference Lüg. Und dass der 1. FC Lok Meister wird und Chemie die Klasse hält, wird ebenfalls besprochen. Präsentiert werden die Rückfallzieher von den weltweit erfolgreichen Männlein und Weiblein von Just Naturstein in Hartha. Wer von einem Bad oder einer Küche mit Natursteinen träumt - der Showroom in Hartha lässt keine Wünsche offen. Just-Boss Mirko Adam glaubt an das Gute im RB-Leib und an ein 1:0 der Roten Bullen gegen Stuttgart. Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]

    Jan Åge Fjørtoft glaubt an RB Leipzig gegen den FC Bayern

    Jetzt in der App abspielen

    00:45:01

    Die Vorhersagen von Meigl und Guido haben das gewisse Nichts, treffen maximal im Abstand zweier Schaltjahre einmal zu. Jüngstes Beispiel des Versagens: Die von völliger Unkenntnis, stabiler Ignoranz und unendlicher Liebe zu RB Leipzig und sich selbst durchdrungenen Podcast-Herren waren sich sicher, dass Zsolt Löws Männer mit wehender Löwenmähne und riesigen Reißzähnen in Frankfurt am Main vorstellig, bei der SGE zubeißen und triumphieren werden. Es folgte eine zahnlose 0:4-Lockenlegung, die Taktik-Guru Meigl knallhart an Löws Umstellung von Viererkette auf Fünferkette festmacht. „Löw, Jürgen Klopp und Co. wollten Marco Rose ja die Viererkette reinsingen. Und was war in Frankfurt zu bestaunen? Die Auferstehung von Marcos vergilbter Fünferkette.“ Guido nimmt Meigls flachen Flachpass mit flacher Hühnerbrust an und veredelt den Erguss des Ur-Chemikers um diesen unwiderstehlichen Vorschlag: „Die RB-Bosse sollten nach der Saison in Roses Markleeberger Schlossgarten vorstellig werden, gedeckten Apfelkuchen mitbringen, Roses Ring küssen, um Vergebung bitten und dann Marcos Vor - und Nachnamen plus XXL-Herz in den Rasen mähen. Rose muss zurück ins Amt!“ Stargast Jan-Age Fjörtoft war ob der Nicht-Leistung der einst gefürchteten Roten Bullen in Frankfurt mindestens überrascht, glaubt aber an die fidelen Kräfte einer lautstarken und knüppelharten Trainingswoche. RB werde gegen die Bayern ein anderes, entschlosseneres Gesicht zeigen. Meigls Schlussfolgerung: „Entschlossen in die nächste Pleite, ich tippe 4:1 für die Bayern, Kane macht drei Dinger.“ Guido sagt, dass Kane kein einziges Ding machen und RB ein 0:0 holen wird. Präsentiert werden Meigl, Guido und Jan-Age Fjörtoft von Smile Eyes, dem Augen-Laserzentrum auf Champions-League-Niveau. Laszlo Kiraly und Ilya Kotomin verhelfen auch leitenden RB-Kräften zu einem Leben ohne Brille, begradigen jeden Knick in der Optik, straffen schlaffe Lider. Kritik, Lob, Anregungen? Bitte Mail an [email protected]

    Fabrizio Romano: „Cesc Fabregas kommt nicht!“

    Jetzt in der App abspielen

    00:42:43

    „Cesc Fabregas kommt nicht!“ Der leibhaftige Fabrizio Romano erhellt Meigls und Guidos Tal der Ahnungslosen Wer über die Strahlkraft des legendären italienischen Transfergottes Fabrizio Romano fabuliert, wer niederkniet vor all den weltexklusiven Stories an der Spieler- und Trainerfront, die der einzig Wahre im Stundentakt in die Welt entlässt, trägt Eulen nach Athen, weiße Socken und Sandalen. Tausendsassa Romano weiß im internationalen Fußball nicht weniger alles. Und alles vor allen anderen. Berühmte Club-Chefs berühmter Clubs sind überrascht, wenn der Hansdampf Romano mittags um 12 Uhr exakt jenen berühmten Neuzugang benamst, den der berühmte Club-Boss erst um 12.05 Uhr auf einer verschwiegenen Autobahnraststätte in Lotte, Milano, Como oder sonstwo gefügig machen wird. Rückfallzieher Guido ist weit weg von diesen Weihen, aber lernwillig und dicke Tinte mit seinem italienischen Vorbild, hängt beim Erfolgspodcast der Leipziger Erfolgszeitung zusammen mit Meigl an den Lippen des live und in Farbe zugeschaltetet Fabrizio Romano. Dessen unzweideutige Kunde beim Thema „Wer wird neuer Trainer der Roten Bullen, die gegen Kiel Rote Nullen waren?“: RB-Wunschkandidat Cesc Fabregas hat noch nicht fertig in Como, werkelt bereits eifrig an der neuen Saison, kommt nach Romanos immer zutreffenden Infos nicht nach Leipzig! Diese Hiobsbotschaft versetzt insbesondere Cesc-Fan Meigl („Wer bei Real und Manchester City gespielt hat, muss was können“) einen herben Schlag in die Magengrube. „Jetzt muss es der Danny machen, der ist zweite Sahne!“ Meigl spricht von dem in Leipzig sozialisierten Danny Röhl, der Sheffield Wednesday im Sommer verlassen wird und günstig zu haben wäre. Guido sagt, dass die aktuelle Combo, die am Sonnabend bei der SGE ran muss, dringender innerer Einkehr, der Läuterung und Erneuerung bedarf. „Das Team vom 1:1 gegen Kiel würde auch unter einem Triumvirat Jürgen Klopp, Pep Guardiala und Heino in Frankfurt nix holen“, keilt der sonst handzahme RB-Fanboy und Haflinger-affinen Schäfer derb aus. „Aber Heino könnte in der Kabine wenigstens für Erdbeeren sorgen und den Diven beim Legen der Frisur helfen.“ Weitere Themen der Rückfallzieher: Keine. Präsentiert werden die Meigl, Guido und Fabrizio Romano von Smile Eyes, dem Augen-Laserzentrum auf Champions-League-Niveau. Laszlo Kiraly und Ilya Kotomin verhelfen auch Schiedsrichtern zu einem Leben ohne Brille, begradigen jeden Knick in der Optik, straffen schlaffe Lieder. Kritik, Lob, Anregungen? Bitte Mail an [email protected]

    Das Aus von Marco Rose

    Jetzt in der App abspielen

    00:34:40

    Der Bundesligist RB Leipzig hat sich mit sofortiger Wirkung und damit noch vor dem DFB-Pokal-Halbfinale am Mittwoch von seinem Trainer Marco Rose getrennt. Den Schritt gaben die Verantwortlichen am Sonntag bekannt. Neben Rose stellte der Club außerdem die Co-Trainer Alexander Zickler, Marco Kurth und Frank Geideck und Frank Aehlig frei. Vorausgegangen war die 0:1-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach am Samstag, durch die das Team auf Platz sechs abrutschte.

    „Nicht ohne meinen Xaver!“

    Jetzt in der App abspielen

    00:41:34

    Die nahezu gut gealterten Hoffmann/Schäfer tragen jede Menge Sonne im Herzen, füllen halbleere Bier-Gläser mit positivem Denken und, ja, frischem Bier, leben fidel-einfältig in den Tag und nach der Maxime: Glücklich isst, wer vergisst, was nicht zu ändern ist. Der bekennende Bemmen-Fan Meigl zu seiner lässig-lebensbejahenden Haltung: „In der Not schmeckt die Worscht auch ohne Brot.“ Manchmal, aber wirklich nur manchmal stoßen die beiden Podcast-Giganten beim Zurechtbiegen schräger Situationen und Menü-Folgen an Grenzen, legen ihre schwieligen Hände vergebens an und legen die rosaroten Sehhilfen desillusioniert beiseite. Siehe: Das sehr wahrscheinliche Saison-Aus für den von RB bezahlten österreichischen Naturburschen Xaver Schlager. Meigl und Guido suchen nach Erbaulichem in dieser tragischen Causa, fahnden nach Licht im Felber-Tauern-Tunnel, tappen in Rückfallzieher-Ausgabe 242 aber bis zum Sendungsende im Dunkeln. „Ein Leben ohne Xaver ist möglich, macht aber keinen Sinn“, sagt Meigl, „er ist der soziale Kitt auf der Bullen-Weide, macht Ball- und Passwege zu, löscht auch Brände, die es noch gar nicht gibt.“ Guido mit Verve, Chuzpe, dünnem Haar und dünner Beweiskette: „Mit Schlager würde RB in Gladbach vier bis sechs Punkte holen, eine Hand an der Schüssel haben und mindestens im Halbfinale der Champione League stehen.“ Weitere Themen der Gramgebeugten: Die lederbehosten RB-Leidensgenossen müssen auf Alphonso Davies und Dayot Upameano verzichten, der nicht mehr ganz so große BVB empfängt die muskelbepackten XXL-Mainzelmänner vom Lerchenberg, Jo Kimmichs „Ja-ich-will-es-unbedingt-und-ohne-Handgeld!“-Liebeserklärung an zunehmend klamme Bayern und die deutsch-italienischen Konsultationen in der Nations League. Präsentiert wird die AH-Combo Hoffmann/Schäfer von der jung-dynamischen O.group. Motto der Männlein und Weiblein um Boss Andreas Prokop und Pascal Schuster: Leipzig, für Leipzig und darüber hinaus - die sportaffine Agentur mit klarer Vision und messbarem Erfolg, tief verwurzelt in der Region, vernetzt mit der Welt. Die Fußball-Liebhaber Prokop/Schuster sind in Probstheida, Leutzsch und am Cottaweg gerne gesehen, helfen mit Rat und Tat. Prokop sagt übrigens einen 2:1-Sieg für RB in Gladbach voraus. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]

    Fußball-Gott Jürgen Kohler schaltet sich ein

    Jetzt in der App abspielen

    00:44:10

    Fußball-Gott Jürgen Kohler treibt seinem Edel-Fan Meigl Tränen der Rührung in die Augen Meigl ist hin und weg, den Tränen der Rührung nah, kann es nicht glauben und schon gar nicht fassen. „Hast Du es wirklich getan, Güüdoo Horst, hast Du wirklich mit meinem Idol gesprochen? Mit dem Mann, der auch unter seinen Cowboy-Stiefeln 18er Alustollen geschraubt hat, Bierkästen aus dem Strafraum köpfte, nie einem Zweikampf verloren und mich in Sachen Schnurrbart und Seitenscheitel inspieriert hat?“ Ja, Meigl, du musst jetzt ganz stark sein, Guido hat ohne dich mit deinem Fußball-Gott Jürgen Kohler gesprochen. Über die WM 1990, beinharte Duelle gegen Marco van Basten, Diego Maradona und Co., über Maloche im Malocher-Club Borussia Dortmund, über Trainer-Helden wie Ottmar Hitzfeld, Marcello Lippi und Franz Beckenbauer, auch über Jürgen Klopps Boxenstopp in Leipzig, die RB-Treue zu Marco Rose. Meigl gewohnt einfühlsam: „Der minderbemittelte Güüüdo Horst war im mausgrauen Mainz das, was der großartige Jürgen Kohler in der großen, weiten Fußball-Welt war. Eine Grätsche auf zwei Beinen.“ Weitere Themen der Erfolgspodcastler: Das lässige 2:0 der Roten Bullen gegen Jürgen Kohlers Ex aus Dortmund, als RB den Gast am Hering des Erfolges schnuppern ließ, um das Teil dann doch vor den Augen von Nico Schlotterbeck und Co. mit Haut und Gräten selbst zu verspeisen. Gesprochen wurde auch über die beiden nervenzerfetzenden Nations-League-Konsultationen Italien gegen Deutschland (Mailand) und Deutschland gegen Italien (Dortmund). Meigl: „Deutschland gewinnt die Nations League und qualifiziert sich damit für die Euro 2028.“ Und für die WM 2026, Meigl. Dass sich Chemie und Lok innerhalb einer Woche zweimal sehen und dabei ums Weiterkommen im Pokal und um Punkte in der Regionalliga kämpfen, ist dem Ur-Chemiker Meigl nicht entgangen. „Möge Chemie den Pokal gewinnen und Lok aufsteigen.“ Präsentiert wird die AH-Combo von der jung-dynamischen O.group. Motto der Männlein und Weiblein um Boss Andreas Prokop und Pascal Schuster: Leipzig, für Leipzig und darüber hinaus - die sportaffine Agentur mit klarer Vision und messbarem Erfolg, tief verwurzelt in der Region, vernetzt mit der Welt. Die Fußball-Liebhaber Prokop/Schuster sind in Probstheida, Leutzsch und am Cottaweg gerne gesehen, helfen mit Rat und Tat. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]

    "Beim BVB : Wunder gibt es immer wieder - wenn auch selten"

    Jetzt in der App abspielen

    00:39:58

    Meigls Igel verhindert einen Millionen-Gewinn, Guido schwärmt von der 1a-Stadionwurst in Freiburg Meigl hat zwar seine Schäfchen längst im Trockenen und bläst schon tagsüber Federn in die Luft, barmt mit Blick auf den zurückliegenden Bundesliga-Spieltag und einer entgangenen Mörder-Kohle dennoch. „Ich habe es kommen sehen, dass Bochum bei den Lederhosen gewinnt, Bremen das Bayer-Kreuz wuppt, der Kieler Storch dem Sebastian Hoeneß maximal ein Bein kredenzt. Hätte ich es doch nur getan und einen Fuffy gewettet, dann wäre ich jetzt Millionär oder so.“ Dass besagter Fuffy und all die anderen in der Meigelschen DDR-Blue-Jeans lagernden Scheinchen von einem veritablen Igel bewacht werden, gehöre zur Wahrheit, so Meigls lebenslang klammer Podcast-Guido. Der kleine Blonde mit dem faltigen Hals außerdem: „Wer beim Einlauf des 25. Spieltages in allen Verästelungen richtig gelegen hat, muss dringend zum Arzt.“ Schäfers Guido reißt das Hörspiel nach Meigls Telefon-Joker Jürgen Zielinski (der Ur-Borusse glaubt an einen 3:2-Sieg seines BVB bei RB) an sich, wettet auf einen Leipziger 1:0-Sieg gegen Dortmund durch ein Willi-Orban-Tor. Und er schwärmt von seinem 1300-Kilometer-Ritt Leipzig-Freiburg-Leipzig. „Die Autobahn war frei und eben, die von einem 1a-Brötchen ummantelte Stadion-Rindswurst ein Gedicht, das Wetter im Drei-Länder-Eck eines, um Helden zu zeugen.“ Nur das Spiel, dieses Nullnull, habe irgendwie gestört, so Guido. Weitere Themen der Rückfallzieher: Die Machtdemonstration der Bayern gegen Bayer (3:0 in München, 2:0 in Leverkusen). Den vom BVB in Lille geschwungenen Lille-Hammer. Und, nicht zu vergessen: Das Comeback des einzigartigen Xaver Schlager. Präsentiert werden die Wiedervermeingen von der legendären O.group. Motto der Männlein und Weiblein um Boss Andreas Prokop und Pascal Schuster: Leipzig, für Leipzig und darüber hinaus - die sportaffine Agentur mit klarer Vision und messbarem Erfolg, tief verwurzelt in der Region, vernetzt mit der Welt. Die Fußball-Liebhaber Prokop/Schuster sind in Probstheida, Leutzsch und am Cottaweg gerne gesehen, helfen mit Rat und Tat. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]

    "Die große Krise ist ausgebrochen"

    Jetzt in der App abspielen

    00:37:23

    Meigl mutiert auf seine alten Tage zum betagten Fanboy der Roten Bullen, wünscht den Männern von Marco Rose nur das Beste. Seidenes Fell, ein stabiles Horn, gute Gespräche und Mozartkugeln beim Camp in Salzburg und, na klar, mindestens drei Punkte in Freiburg. Der einfühlsame Chemiker geht von einem 2:0-Sieg der kriselnden Rasenballer aus, glaubt keine Sekunde an einen Leipziger Breis-Gau, addiert schonmal die dann anrauschenden Punkte aus dem Heimspiel gegen Dortmund dazu und stellt fest: „Dann können Oliver Mintzlaff, Marcel Schäfer und Jürgen Klopp gar nicht anders, als Marcos Vertrag bis 2030 zu verlängern.“ Meigls schwer beeindruckter Podcast-Partner Guido gibt zu denken, dass Meigls letzte Vorhersehung von einem Heimsieg gegen Mainz 05 gehandelt hatte und derb verrutschte. Die lieblichen Nullfünfer ließen RB am Hering des Erfolges schnuppern, verspeisten das 15 Minuten kurz feilgebotene Teil dann mit Haut und Gräten und hüpften breitbeinig und mit einem veritablen Bäuerchen auf einen Platz, der zur Teilnahme an der Champions League berechtigen würde. Guido tippt übrigens 2:1 für RB beim SC Freiburg, hofft inbrünstig, dass seine elf Liebesbrieflein an Xavi Simons und Co. für eine Explosion der Gefühle und Leistung sorgen wird. Weitere Themen der Rückfallzieher-Folge 230: Die Machtdemonstration der Lederbehosten gegen die Gehörnten aus Leverkusen, das lendenlahme Rennen um die beiden Plätze hinter Bayern und Bayer sowie Sinn/Unsinn eines Tapetenwechsels inmitten einer tobenden Saison. Meigl und Guido wollen demnächst zusammen ein Schweigeseminar durchziehen. Und wer das nicht bis in alle Verästelungen glaubt, kommt auch in den Himmel. Präsentiert werden die Wiedervereinten von der legendären O.group. Motto der Männlein und Weiblein um Boss Andreas Prokop: Leipzig, für Leipzig und darüber hinaus - die sportaffine Agentur mit klarer Vision und messbarem Erfolg, tief verwurzelt in der Region, vernetzt mit der Welt. Tausendsassa und Fußball-Fan Prokop ist in Probstheida, Leutzsch und am Cottaweg gerne gesehen, hilft mit Rat und Tat. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]

    "Hände weg von unserem Marco Rose"

    Jetzt in der App abspielen

    00:31:06

    Dass Meigl schon beim Zugucken Fehler macht, all die Geschehnisse im Stadion zielsicher in den falschen Hals bekommt, deutet der Ex-Handballer zwischen seinen hehren Zeilen selbst an. Die erhellenden Blicke in die Tiefen des Maschinenraums Fußball überlässt Meigl seinem diesbezüglich glänzend beleumundeten Guido, legt aber Wert auf die Feststellung, dass nur ER übersinnliche Kräfte wie die Sportkameraden Rasputin und Nostradamus in sich trägt. Chemiker Meigl in Podcast-Ausgabe 229: „Kein Mensch hat auf ein 2:2 zwischen RB und Heidenheim getippt, ich schon! Ich habe es kommen sehen, gespürt und gefühlt!“ Und was sieht, spürt und fühlt ER so vorm RB-Heimspiel gegen Mainz 05? „3:1!“ Und weil ER zudem einen Augsburger Sieg gegen Freiburg verspricht, steht RB am Ende des 24. Spieltages wieder auf einem Champions-League-Platz. Dieser wunderbar einträgliche Umstand bleibt laut Herrn Hoffmann bis nach dem 34. Spieltag bestehen und wird laut Herrn Hoffmann danach vom dritten Leipziger Triumph im DFB-Pokal überstrahlt. Wie das Finale in Berlin ausgeht? „2:0!“ Gegen wen? „Egal!“ Guidos zarten Hinweis, wonach vorm Finale noch ein Halbfinale gespielt werden muss, nennt Hoffmann „typisch deutsch“ und bräsig-kleingeistig. „Bei Dir ist das Glas doch schon halbleer, wenn der Kellner das Teil vor Dir abstellt.“ Weitere Themen der Wiederverneinten: Xavis Leichtigkeit des Beins beim dramatischen Leipziger Pokal-Abend gegen Wolfsburg und die unerschütterliche Treue der Eheleute RB und Marco Rose. Präsentiert werden Meigl & Guido von Augenoptik Findeisen. Tim Findeisens Filialen in Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof sorgen für Rundumsorglos-Service, der auch bequeme Raten-Zahlungen beinhaltet. Termine können Sie telefonisch oder digital (www.augenoptik-findeisen.de) buchen.

    RB, Lok und Chemie eng umschlungen?

    Jetzt in der App abspielen

    00:37:43

    RB, Lok und Chemie eng umschlungen? Meigl steigt als Liebes-Stifter in die Bütt Meigl ist zurück, energetisch-intellektuell bis zum Anschlag aufgeladen, reißt den Erfolgspodcast der Leipziger Erfolgszeitung mit bahnbrechenden Vorschlägen an seine breite Brust. Zum völkerverbindenen Gedankengut des Ex-Handballers, dem eine gewaltige Peitsche und nahezu obszöne Sprungkraft nachgesagt wurde und wird, gehören Ideen zum neuen und nachgerade manierlichen Miteinander zwischen den Leibesübungen in Leutzsch, Probstheida und am Cottaweg. Erster unwiderstehlicher und auch konzertierter Ansatz: Wenn den beiden Regionalligisten mal wieder der Kittel brennt und dringend Kohle für Rasen, Heizungsrohre unter der Grasnarbe, Medizinbälle, Massageöl und Villeroy & Boch für Bad & WC her muss, öffnen die lieblichen Roten Bullen ihre Herzen. Und sie greifen mit beiden schwieligen Händen in ihren Sparstrumpf (unendliche Weiten) und gewähren grün-weiße und blau-gelbe Darlehen. Clou an der Nummer, so Meigl. Die Darlehen sind zinslos und verpflichten auch sonst zu gar nix. Nicht mal zur Zurückzahlung. Dass man das dann laut Diplom-Betriebswirt Guido (Einser-Abschluss, 4,1…) eher Schenkung nennt, ficht Meigl nicht an. „Thing big, Güüdoo, Du muss auch mit kleinem Geist groooß denken, Güüdoo“, sagt Meigl, der just dabei ist, ein sommerliches Freundschaftsspiel zwischen Marco Roses Superhelden und einer gemischten Lok/Chemie-Mannschaft zu arrangieren. Die millionenschweren Einnahmen fließen, na klar, nach Probstheida und Leutzsch. Meigl: „Nur der ist reich, der geliebt wird und lieben darf.“ Weiteres zentrales Themen der Wiedervereinten aus West und Ost: Die Trilogie der Rasenballer, die je nach Verlauf beflügeln oder in einer Albatros-Bruchlandung münden wird. Wenn Rose und Co. in der Liga gegen Heidenheim, im Pokal gegen Wolfsburg und beim Bundesliga-Hit gegen Mainz siegen, ist alles im Lot, werden die zähen Nullnull in Berlin und Augsburg aus dem Gedächtnis gestrichen, wird auch das Ausscheiden aus der Champions League in rosarotes Licht getaucht. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Augenoptik Findeisen, den von Boss Tim Findeisen geleiteten Experten für Durchblick und Lebensfreude. Die Findeisen-Filialen in Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof sorgen für Rundumsorglos-Service, der auch bewqueme Raten-Zahlungen beinhaltet.Termin telefonlsch oder digital (www.augenoptik-findeisen.de) buchen. Kritik, Anregungen? Bitte Mail an [email protected]

    Schlägt der englische RB-Rasen in Probstheida Wurzeln?

    Jetzt in der App abspielen

    00:43:49

    Schlägt der englische RB-Rasen in Probstheida Wurzeln? Nichts ist unmöglich! Toni Wachsmuth beglückt Schäfer mit einem Lok-Schal Es ist d a s Spiel, das Fußball-Deutschland elektrisiert, das (vor)entscheidenden Charakter in der Titelfrage in sich trägt, das Fans, Presse, Funk, Fernsehen in seinen Bann zieht. Es ist das Sonnabend-Spiel, das am Sonntag beim Bäcker und am Montag an der Stanze, im Büro und überall heiß diskutiert werden wird. Nein, nicht Bayer Leverkusen gegen Bayern München, das nervenzerfetzende Match zwischen dem Halleschen FC und Lok Leipzig in der Regionalliga Nordost ist gemeint. Rückfallzieher Guido, der in kurzer Kürze wieder von seinem Beichtvater Meigl Hoffmann unterstützt wird, hat sich fürs Spiel der Spiele Toni Wachsmuth ins Podcast-Studio eingeladen. Der 38-jährige Sportgeschäftsführer des 1. FC Lok tut den Probstheidaern mit seiner unaufgeregt-kenntnisreichen Herangehensweise gut, hat den Club mit durchgängig guten Personal-Entscheidungen - siehe die für Cheftrainer Jochen Seitz - auf ein neues Niveau gehoben. Im Erfolgspodcast der Leipziger Erfolgszeitung blickt Ex-Profi Wachsmuth, der sich mit seiner linken Klebe und einer Pferdelunge erfolgreich in der zweiten und dritten Liga verlustierte hat und Schäfer mit einem Lok-Schal überrascht, auf den Live-MDR-Hit des HFC (Rang zwei, 44 Punkte) gegen Tabellenführer Lok (50 Punkte). Der „Wachser“ freut sich auf die lebensbejahende Stimmung unter den freundschaftlich miteinander verwobenen Anhängern der Clubs (13000 Fans, ausverkauft), spürt keinerlei Druck. „Wir haben uns dieses Spiel und diese Ausgangsposition erarbeitet, erspielt und verdient. Weshalb sollten wir jetzt nervös sein? Wenn ein Team Druck hat, dann der HFC.“ Weitere Themen von Wachsmuth/Schäfer: Erstens: Die hirnrissige und reformbedürftige Aufstiegs-Relegation, in die der Nordost-Meister gegen den Nord-Ersten (aktuell der TSV Havelse) müsste. Zweitens: Die noch zu bauende, rund 1,5 Millionen Euro teure Rasenheizung im Bruno-Plache-Stadion, ohne die in Probstheida kein Drittliga-Ball rollen wird. Drittens: Lohnende Berührungspunkte mit dem nahezu heißt geliebten Nachbarn RB Leipzig, beispielsweise via Kooperation im Nachwuchsbereich. Dass RB im Mai den hauseigenen Hybrid-Rasen auswechselt und das englische Grün möglicherweise den Weg nach Probstheida findet und dort Wurzeln schlägt, ist noch nur ein Gerücht. Gilt auch für ein Freundschaftsspiel in der Red-Bull-Arena zwischen den Teams von Marco Rose und Jochen Seitz. Zugunsten der blau-gelben Fraktion, versteht sich, die dann bitte schön in der dritten Liga kicken möge. Viertens: Das Freitag-Spiel der Rasenballer in der eiskalten Augsburger Puppenkiste. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Augenoptik Findeisen, den von Boss Tim Findeisen geleiteten Experten für Durchblick und Lebensfreude. Die Findeisen-Filialen in Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof sorgen für Rundumsorglos-Service, der auch bewqueme Raten-Zahlungen beinhaltet. Termin telefonisch oder digital (www.augenoptik-findeisen.de) buchen. Lob, Kritik, Anregungen? Bitte Mail an [email protected]

    Ansgar Brinkmann am Handy "Der Mann der alles kann"

    Jetzt in der App abspielen

    00:42:34

    Der Weiße Brasilianer Brinkmann grätscht mittelmäßigen Schäfer über die Bande. Und drückt Bochum gegen RB alle Daumen. Weil Meigl-Mike nach wie vor verletzungsbedingt fehlt, greift Podcast-Single Guido auf der Suche nach geistig-moralischem und auch intellektuellem Beistand erneut ins obere Fach. Dort, wo leibhaftige Granden des Fußball-Sports, gesegnte Menschen mit dem unbestechlichen Blick über den Tellerrand und einer Formulierungskunst vom anderen Stern. lagern. Nachdem 11Freunde-Lichtgestalt Philipp Köster in der vergangenen Ausgabe den unterbelichteten Herrn Schäfer mühe- und vor allen gnadenlos in den Schatten gestellt hat, ist diesmal Ansgar Brinkmann jener-welcher, der Uns-Guido final der Mittelmäßigkeit überführt, den Ball im Podcast an sich reißt und ihn auf höchst unterhaltsame Weise nicht wieder rausrückt. Das macht der weitgereiste Promi übrigens unmittelbar nach dieser verhunzten Schäferschen Einlaufkurve über Brinkmanns Weltruhm: „Über Ansgar zu reden, ist wie mit einer Eule zu reden.“ Ja, wahrscheinlich mit einer aus Athen, Guido. Brinkmann, der auch Weißer Brasilianer genannt wird, hat für 18 Clubs gekickt und 18 Trainer in den Wahnsinn getrieben. Und der Stargast mit der blickdichten Friss erinnert in der Nummer 225 der Rückfallzieher an feuchtfröhliche Expeditionen mit seinem Mainzer Ex-Team-Kollegen Schäfer, zerrt Trainingslager-Nächte mit seinem Bettnachbarn Jürgen Klopp ans Licht der Öffentlichkeit. Und Ansgar blickt auf die aktuellen Ruhmestaten seiner hessischen Adler und die vitalen Bochumer Sonnabend-Chancen gegen stürmer- und damit zahnlose Rote Bullen. Der omnipotente Brinkmann spricht über seiner Erfahrungen im australischen Dschungel-Camp, will Schäfer bei RTL wärmstens empfehlen. „Wenn Du im Dschungel bist, Guido, steigt Jane von der Liane und setzt sich zu Dir ans Lagerfeuer.“ Gewiss, Tarzan. Präsentiert werden die Rückfallzieher von der ursächsischen und nahezu weltweit operierenden Arlt Wach-, Schließ-, & Schutzdienst GmbH. Geschäftsführer Hendrik Arlt ist ein einziger Muskel, ehemaliges Kanu-Ass und Diplombetriebswirt. Wer bei Arlt Sicherheit bucht, sieht nie a(r)lt aus. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]

    Pit Gottschalk fordert mehr Offensive und Speed von Marco Rose und Co.

    Jetzt in der App abspielen

    00:39:12

    Zurück in die Zukunft: Stargast Pit Gottschalk fordert mehr Offensive und Speed von Marco Rose und Co. Mike Meigl Hoffmann ist verhindert, sein prominenter Rückfallzieher-Ersatzmann wäre überall Stammspieler. Sein Name: Pit Gottschalk. Seine Leidenschaft: Fußball im Osten, Westen, Süden und Norden. Seine Vita als Reporter, Enthüller und Neue-Wege-Entdecker macht Geräusche wie Donnerhall. Chefredakteur bei der Sport Bild und Sport1, Macher bei der Funke-Gruppe, Buchautor, Newsletter-Tycoon („Fever Pit‘ch“), Intimkenner des FC Bayern, kritisch-wertschätzender Beobachter der RB-Szene, Klartexter. Gottschalk sagt, dass seine wichtigste journalistische Hinterlassenschaft mit Old Shatterhand Schäfer zu tun hat. „Ich habe Dich 2016 zum Doppelpass geholt“, flötet der Göttliche mit Schalk im Nacken. „Und habe es nie bereut.“ Na ja, fast nie. Wichtigstes Thema von Pit & Guido, die sich lange kennen und blind verstehen: Das heiße Match zwischen Bayern München und RB Leipzig. Gottschalk hält ein 2:2 der aus Ruinen auferstandenen Leipziger für denkbar, Revoluzzer Schäfer wäre mit einem Unentschieden zufrieden. Für den Wahl-Hamburger ist die Meisterschaft offen und von böigen Winden umtost wie Guidos uralter Forst Mustang. „Leverkusen ist wieder dran“, so Gottschalk mit messerscharfem Hoffmannschen Blick auf die Kicker-Tabelle. Außerdem berge das Königsklassen-Finale dahoam in München jede Menge Ablenkungspotenzial für Jo Kimmich und Co. Und das könntd am Ende bei der Meisterfrage entscheidend mitspielen. Die Schaffenskrise der Roten Bullen mit sechs sieglosen Spielen ist 24/7-Gottschalk natürlich nicht entgangen. Der Ausfall tragender Säulen sei „keine Entschuldigung“ dafür, „die Kaderplaner müssen dringend über die Bücher.“ Der Rückfallzieher-Stargast: „Ich finde es grundsätzlich gut, dass RB an Marco Rose festgehalten hat. Aber Rose muss jetzt liefern und unbedingt zurück zu dem Fußball, der RB bekannt gemacht. Schnell, offensiv, torreich. Sogar Guidos Mainzer haben mehr Tore gemacht als RB.“ Übrigens 1: Der Aachener Gottschalk ist Anhänger von Alemannia Aachen, wähnt seine Herzblätter in persona Cheftrainer Heiner Backhaus in guten Händen. Der Gute wurde in Leipzig sozialisiert, hat beim FC Sachsen und bei Lok gespielt und Inter trainiert. Übrigens 2: Gottschalks zweite Liebe ist der HSV. Und der steht vor der Verpflichtung von Danny Röhl von Sheffield Wednesday. Und, ja, auch Röhl hat alles, was er kann, in Leipzig, dem Nabel der Fußball-Welt, gelernt. Die Rückfallzieher danken für Treue und wünschen viel Liebe zum Fest der Liebe. Präsentiert wird die Nummer 223 von den nahezu weltweit erfolgreich aktiven Männlein und Weiblein von Just Naturstein in Hartha. Wer von einem Bad oder einer Küche mit Natursteinen träumt - der Showroom in Hartha lässt keine Wünsche offen. Just-Boss Mirko Adam ist glühender RB-Fan und hat einen intellektuellen und emotionalen Zugang zum zweitliebsten Hobby der 80 Millionen Bundesbürger. Adam tippt übrigens auf einen 2:1-Sieg der Roten Bullen in der Münchner Höhle des Löwen. Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]

    Leipzigs Lois Trenker hilft Marco Rose übern Berg!

    Jetzt in der App abspielen

    00:45:40

    Leipzigs Lois Trenker hilft Marco Rose übern Berg! Die Welt verneigt sich vor der 222. Folge der unbestechlichen Rückfallzieher! Mike Hoffmann hat sich inmitten höchster RB-Not und kurz vor der Nummer 222 der Rückfallzieher in die Schweizer Berge abgeseilt, bestieg im rindskernledernen Luis-Trenker-Gedächtnis-Einteiler mit Seiteneingriff mehrere 8000er, verschlang in seinem nächtens aufgeschlagenen Wigwam Trenkers zu Herzen gehende Romane „Glocken über den Bergen“, „Helden des Geläuts“ und „Wenn die Glocken in der Nordwand länger als das Seil sind“. Fern der Heimat kamen dem selbstgewissen Podcast-Partner („wo ich bin ist oben“) von Nesthocker Guido („my nest is my castle“) grandiose Gedanken über die Lage bei den von Willi Orban angeleiteten Roten Bullen. „Willi und Co. haben das mit dem K.o. vor der K.o.-Phase geschickt eingefädelt, pumpen keine gute Energie in schlechte Dinge. In dieser Leipziger Champions League steckte von Anfang an der Belzebub. Weg damit und zum fröhlichen Adler-Rupfen übergehen.“ Womit Mike möglicherweise das Heimspiel gegen die SGE gemeint haben könnte. Guido ist ob dieser messerscharfen Expertise des Reinhold Messner in glattrasiert nahezu sprachlos, lässt das schnöde 2:3 gegen Aston Villa untern Tisch fallen und sich zur geistig-moralischen Erbauung von Leipzigs Trainer-Ikone Frank Engel unterstützen. Der weitgereiste und just installierte Mit-Macher der BSG Chemie lässt keine Luft an RB-Cheftrainer Marco Rose: „Marco passt zu RB wie Mike zu Guido.“ Und Dick zu Doof oder so. Weitere Themen der schrägen Rückfallzieher bei ihrem schrägen Jubiläum: Die Künstliche Intelligenz der Uefa, die entweder in Leutzsch oder Probstheida steht und RB hundsgemeine königliche Lose vor den Latz geknallt hat. Und: Die von der tüchtigen deutschen Hilfe unterstützten WM 2034 im Fußball-Mutterland Saudi-Arabien. Fast vergessen: Der Podcast flimmert ab sofort in einer Art Dauerschleife beim Sachsenfernsehen! Präsentiert wird die 222 der Hörspiel-Giganten von den nahezu weltweit erfolgreich aktiven Männlein und Weiblein von Just Naturstein in Hartha. Wer von einem Bad oder einer Küche mit Natursteinen träumt - der Showroom in Hartha lässt keine Wünsche offen. Just-Boss Mirko Adam ist glühender RB-Fan und hat, anders als Mike Hoffmann, einen intellektuellen und emotionalen Zugang zum zweitliebsten Hobby der 80 Millionen Bundesbürger. Adam tippt übrigens auf ein RB-3:1 gegen Frankfurt. Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]