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Die Rückfallzieher

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    Mintzlaff hat vorm 3:0 Klopp angerufen!

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    00:40:56

    Weltexklusiv: Mintzlaff hat vorm 3:0 Klopp angerufen! Es war besetzt! War Fern- und Geistheilung im Spiel? 3:0 gegen Frankfurt. Ein Wunder ist geschehen. Nicht nur der Alte Holzmichel lebt noch, auch die Roten Bullen und ihr Chef Marco Rose weilen weiter unter den Fidelen. Podcast-Tycoon Mike Hoffmann weiß auch schon, wer hinter der plötzlichen und reichlich unerwarteten Auferstehung steht. Marco Rose, Mike? Nö! Lois Openda? Antonio Nusa? Benjamin Sesko? Nö, nö, nö, sagt Hoffi Hoffmann, und berichtet von einem geheimen Geheim-Anruf. „Der Oliver Mintzlaff hat vor dem Spiel bei Jürgen Klopp angerufen. Aber weil es Kloppo im selben Moment beim Olli probiert hat, war hier wie dort besetzt!“ Aha, Mike, und das sagt uns was? „Hier liegt eindeutig Fernheilung und Geistheilung vor. Oliver und Jürgen, diese beiden Charakter-Festungen, haben sich unabhängig voneinander intensivst in die Obermänner von Openda und Sesko gedacht, den Besitzern die Kraft von Klosterfrau Melissengeist eingehaucht und nebenbei auf Roses Taktiktafel eine Botschaft an die Spieler mit dem 800er Edding hinterlassen.“ Welche Botschaft, Mike? „Fragt nicht, was der Verein für Euch tun kann, ihr Badekappen und Nachttisch-Lampen, fragt, was Ihr für RB tun könnt!“ Nachdem geklärt war, wer und was wirklich hinter dem Einzug ins Pokal-Viertelfinale stand, kam endlich auch Studio-Stargast Andreas zu Wort. Der Ex-Polizist hat mal für die BSG Chemie gespielt, wechselte dereinst direkt von der A-Jugend in die Alten Herren, fährt ein mächtiges Moped und auf Marco Rose ab. „Ich habe nach dem 3:0 Tränen der Rührung abgedrückt. Das Bild mit den jubelnden Spielern, die ihrem Trainer sanfr die Fontanelle streichen, bleibt für immer.“ Guido zitiert beim Thema Rose, der mancherorts als Auslaufmodell gehandelt worden ist, den guten alten Dragoslav Stepanovic. Philosophische Hinterlassenschaft des Ex-Frankfurt-Coaches: „Kannst Du net zubereite Spieß, wenn Hase noch im Wald.“ Präsentiert werden die Hörspiel-Giganten von den nahezu weltweit erfolgreich aktiven Männlein und Weiblein von Just Naturstein in Hartha. Wer von einem Bad oder einer Küche mit Natursteinen träumt - der Showroom in Hartha lässt keine Wünsche offen. Just-Boss Mirko Adam ist glühender RB-Fan und hat, anders als Mike Hoffmann, einen intellektuellen und emotionalen Zugang zum zweitliebsten Hobby der 80 Millionen Bundesbürger. Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]

    Pep legt Hand an sich, Kloppo schickt lange U-Hosen

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    00:41:30

    Der bevorstehende Weltuntergang, dessen Tiefausläufer schon den Cottaweg und die Weide der Roten Bullen erfasst haben, beschäftigt auch die Podcast-Giganten Mike und Guido. Mike hat einen rettenden Königsweg für Königspudel und Königskinder in petto, sieht vor seinem inneren Auge Leipziger Siege in Serie heranrauschen: „RB gewinnt 3:0 gegen Wolfsburg, schaltet die SGE aus dem Pokal aus und holt dann Kiel kiel. Dann verschont uns der Zorn Gottes.“ Guido Horst ist ausnahmsweise ganz bei Mike, der mal Meigl hieß, pflichtet dem fußballtechnisch unbeleckten Berserker der Pfeffermühle trotz des 0:1 bei Inter, dem 3:4 in Hoffenheim, dem 1:3 in Glagow und dem 1:2 beim BVB bei. „Gegen Wolfsburg, Frankfurt und Kiel werden die geläuterten RB-Cracks erst die kleinen Siege - gewonnene Lauf(Duelle), zugemachte Passwege etc. - inbrünstig feiern, danach die großen Triumphe an sich reißen und unterm Christbaum Wollsocken, lange U-Hosen und Glückwunsch-Telegramme von Jürgen Klopp vorfinden .“ Weitere Themen der Rückfallzieher: Die auf DFB-Pokal-Suche befindlichen Eintrachtler, die ihre Fan-Freundschaft zur BSG Chemie schamlos auszunutzen gedenken. Außerdem im Bauchkasten der Bauchmenschen Mike & Guidi: Das Top-Duell BVB gegen Bayern am Sonnabend, Pep Guardiolas Selbstverstümmelung nach dem 3:3 der Seinen gegen Rotterdam und Kloppos Sicht auf Red Null Salzburg-Leipzig. Präsentiert werden Mike & Guido von den Gastro-Großhändler-Giganten Peter Rog und André Krause von L.E. Food in Leipzig. Die beiden Granden beliefern die anspruchsvolle italienische Küche mit Hunderten Produkten, sind insbesondere Käse-technisch unerreicht. Der Niederländer Rog wird auch Käse-König genannt.

    RB steigt definitiv nicht ab! Gut zu wissen!

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    00:36:55

    Weltenbürger Mike stiftet Hoffnung: RB steigt definitiv nicht ab! Gut zu wissen Mike kommt sein übliches akademisches Dreiviertel zu spät, kommt überreicht seinem Podcast-Untergebenen Guido ein original Chorizo-Würstchen. Das Fünf-Zentimeter-Mitbringsel hat Weltenbürger Mike zusammen mit seinem Spezi Ulf-Dietrich Braumann in Madrid käuflich erworben. Das dynamische Duo, das Werthaltiges zur Rettung des Leipziger Capa-Hauses beigetragen hat, weilte in Madrid bei einem internationalen Treffen, das sich mit dem Mut und der Strahlkaft des US-amerikanischen Kriegsfotografen Robert Capa beschäftigte. Die vierbeinige Leipzig-Delegation hielt eine zu Herzen Rede über Capas weltbekannte Fotoserie „Last Man to Die“, das in der Jahnallee 61 entstandene Bild des Soldaten Raymond J. Brown und die erfolgreichen Anstrengungen zum Erhalt der geschichtsträchtigen Leipziger Erinnerungsstätte. Fußball-Fachmann Mike stattete auch dem Stadion von Real Madrid einen Besuch ab - womit wir mittendrin im RB-Panoptikum des Lebens wären. Die mancherorts bildhaft und holzschnittartig verbreitete miefig-apokalyptische Stimmung rund um die Roten Bullen lässt nur einen Schluss zu: Das Aus in der Champions League, im DFB-Pokal und der Abstieg aus der Bundesliga - all das ist unausweichlich. Marco Rose? Ist zwar war aus unerfindlichen Gründen RB-Bundesliga-Rekord-Trainer (sportlich und in Sachen Laufzeit), kann aber rein gar nix. Und hat nicht mal verhindern können, das Silvio Heinevetter dereinst mit Nikola Pietzsch im Kino war und Rocky I geguckt hat. Kenner Mike mit Blick auf den Dreiklang TSG/Inter Mailand/Wolfsburg: „RB holt ein ehrenhaftes 2:2 in Hoppenheim, gewinnt bei Inter und schlägt dann Hasi.“ Guido, der alte Tag-Träumer, glaubt gar an drei Siege in der englischen Woche und einer danach bildhaft und holzschnittartig verkündeten Heiligsprechung des Herrn Rose. Präsentiert werden die Podcast-Tycoons Mike und Guido von den Gastro-Großhändler-Giganten Peter Rog und André Krause von L.E. Food in Leipzig. Die beiden Granden beliefern die anspruchsvolle italienische Küche mit Hunderten Produkten, sind insbesondere Käse-technisch unerreicht. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]

    Lüftet Kloppo den Muff aus 1000 Jahren Cottaweg?

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    00:45:11

    Mike tourt just mit der Pfeffermühle durch halb Europa, meldet sich frisch onduliert und mit sonorer Stimme aal la Ivan Reblaus aus einem Cuxhavener Hotelzimmer zum Podcast-Dienst. Die Leitung in die LVZ-Kommandozentrale steht, die beifallumrauschten Auftritte in ausverkauften Möbelhäusern (Abteilung Betten, Lattenroste, Nachttisch-Lampen) haben Mikes Selbstwertgefühl zur Oberkante der Unterlippe schwappen lassen. Alsdann steuert er Bahnbrechendes zur - O-Ton - „Apokalypse“ am Cottaweg bei. „Alles Weicheier!“, eröffnet der einstige Feld-Handballer, der eine gewaltige Peitsche hatte, das Hörspiel mit seinem Kollegen Guido. „Es riecht muffig, da muss wieder mal an wichtiger Stelle dringend durchgelüftet werden“, erinnert Mike an seine federführende Rolle bei den Studenten-Bewegungen 1967 und dem von ihm erfundenen Motto „Unter den Talaren - Muff von 1000 Jahren“. Nur der Vollständigkeit halber: Mikes damaliger erster Vorschlag „Hoch das Bein, Luft muss rein“, war durchgefallen. Dass RB gegen Gladbach nur einen Nullinger in die Welt gesetzt hat, erfüllt für Ex-Jura-Student Mike den Tatbestand der Arbeitsverweigerung. „Ich bin da ganz bei der Subsumtion von Loddar Matthäus und gehe noch einen Schritt weiter: Jürgen Klopp muss ran, als Erlöser.“ Kloppo beherrsche die Klaviatur des Spitzenfußballs aus dem Effeff, so Mike, trage nicht umsonst die Klaviertasten eines Blüthner-Flügels auf, stehe für Größe und Biss. An dieser Stelle beendet Guido das krude Hoffmannsche Solo, bricht mehrere Lanzen für Marco Rose, bringt Wahrhaftigkeit in die Diskussion. „Mike, was raucht ihr in Cuxhaven für ein Kraut? Marco ist und bleibt ein Glücksfall für die Roten Bullen.“ Weiteres zentrales Thema der Rückfallzieher, die sich ihrer 218. Sendung verbal an die Breitcord-Hosen gehen: Der Umzug der Bundesliga-Frauen von RB an die legendäre Egidius-Braun-Sportschule. Garniert wird dieser wegweisende Akt der Befreiung von wohlfeilen Worten eines Kenners. LVZ-Ass Tilmann Kortenhaus bringt Licht in Mikes und Guido Keller. Präsentiert werden die Breitcord-Behosten von der legendären L.E. Food in Leipzig. Die Bosse André Krause und Peter Rog sind mit ihrem großartigen Großhandel seit Lichtjahren am Markt, haben die italienische Gastronomie in Deutschland auf ein neues Niveau gehoben. Rog ist waschechter Holländer und wird auch Käse-King genannt. Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]

    Der Spatz des Pythagoras

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    00:41:34

    Meigl heißt nicht mehr Meigl. Und RB weiß nicht mehr, wie man ein Fußballspiel verliert. Seit 21 Spielen sind die Stars der Roten Bullen in Bundesliga und DFB-Pokal nicht mehr prämientechnisch ungeküsst nach Hause zu Frau und/oder Freundin gegangen, die letzte Niederlage der Unbeugsamen von Marco Rose gab es Ende Februar bei Bayern München. Mike, der zwischen Ozonloch und Öko-Strom, Buß - und Betttag, Eiger Nordwand und Fockeberg irrlichternde Solitär, hat dem jüngeren Treiben der Rasenballer mathematische Gesetzmäßigkeiten entrissen. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn er seine kruden Gedanken beim Erfolgspodcast der Leipziger Erfolgszeitung für sich behalten würde. Leider kann er das laue Wasser nicht halten. Mike allen Ernstes: „3:1 gegen Freiburg, 4:2 gegen St. Pauli. Was sagt uns das fürs Dortmund-Spiel, Güüüdooo?“ Guido: „Nix, Mike, rein gar nix. Was hast Du geraucht?“ Mike, der sich in direkter Erbfolge großer Mathematiker wie Euklid von Alexandria sieht und auf die damals angesagten Gewänder, Frisuren, Mauscheleien und Meucheleien abfährt: „RB gewinnt 5:3 beim BVB! Danach 6:4 in Glasgow und 7:5 gegen Gladbach. Alles ganz logisch!“ Gewiss, Mike, Du gesalbter Spatz des Pythagoras, gewiss. Weitere Themen der Hörspiel-Giganten, die sich von Theater-Galan, Beau, Lebemann und kritisch-geistreichem BVB-Geist Jürgen Zielinski wortreich-wissend anspielen lassen: Die Renaissance des Christoph Baumgartner, der geheime Besuch des göttlichen St.-Pauli-Bosses Oke Göttlich am von dunklen Mächten befehligten Cottaweg und die Glanztaten des justament auferstandenen dänischen Helden Yussuf Poulsen. Ganz wichtig außerdem und von Mike und Mike heißdiskutiert: Das Schwänzen der beleidigten Real-Bratwürste bei der Weltfußballer-Wahl in Paris. Mike fordert die „ganze Härte des Gesetzes“. Guido ist überfordert und zu diesem Zeitpunkt der Hoffmannschen Erzählungen weggenickt. Präsentiert werden die unbestechlichen Rückfallzieher von B & T, das Fenster-Imperium von Imperator Uwe Thomas. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]

    "Die beste Nummer 2 der Welt"

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    00:38:57

    Das Leben ist Veränderung. Siehe: Aus Raider wurde Twix und aus Meigl Mike. Guidos intellektueller Bewährungshelfer meint, dass die sächsische Kunstfigur Meigl auserzählt ist und die Ausbaustufe Mike gezündet werden musste. Mike H. hat die Häutung seiner Zwiebel mit einem weiteren Akt der Erkenntnis, Gnade und Hingabe unterfüttert: Rückfallzieher Mike war beim 0:1 der Roten Bullen gegen den FC Liverpool allen Ernstes und erstmals im Stadion, stellte nach zwei Bieren und einer reichlichen Stunde fest, dass RB nicht in Rot spielt, drückte fortan den Richtigen (den Weißen) die Daumen und radelte nach dem Schlusspfiff emotional angefasst und dehydriert nach Hause. „Da war viel mehr möglich“, simste Mike Guido nächtens mit Blick auf seinen Getränkekonsum und kilometerlange Stadion-Schlangen. „Aber wenn ich mich nach einem dritten bis achten Bier angestellt hätte, wäre mir die zweieinhalbminütige Sturm- und Drangphase der Rasenballsportler kurz vor Ultimo durch die Lappen gegangen.“ Zum Spiel an und für sich und der schon dritten unglückselig-knappen Niederlage in der Champions League fällt Mike dies ein: „Immer Pech ist kein Pech, Guido!“ Sondern, Mike? „Es fehlt Glück, Guido!“ Schäfers After-Reds-Begängnis fand in der Trattoria No1 in der Waldstraße statt, wo er zusammen mit Edwin Slot ein stilles Wasser und korrespondierende Weine aus dem Piermont zu sich nahm. Slot? Ja, Slot. Edwin Slot ist der Bruder von Liverpools Trainer Arne Slot, der den Sieg mit Mo Salah und Co. im Westin sacken ließ. Edwin Slot ist nach dem Grappa absolut überzeugt, dass RB die K.o-Runde „zu 100 Prozent“ erreichen wird. Auf dem Wege der noch zu erfindenden Fairness-Tabelle. Weitere Themen der Podcast-Preziosen Mike & Guido: Das 2:5 des BVB in Madrid, das 1:4 der Bayern bei Barca und das Sonnabend-Gastspiel des SC Freiburg in Leipzig. Präsentiert werden die unbestechlichen Rückfallzieher von B & T, das Fenster-Imperium von Imperator Uwe Thomas.

    Arnd Zeigler über King Klopp

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    00:41:11

    Eigentlich ist alles gesagt zu Jürgen Klopp und dessen energiegeladener Liaison mit der Brause-Familie. Nur noch nicht von allen. Alsdann lassen sich die Podcast-Giganten Meigl (sorry, Mike ...) und Guido von leibhaftigen Legenden der Fußballszene um weitere An- und Einsichten über Sinn/Unsinn der Kloppschen Entscheidung erhellen. Pit Gottschalk, Ex-Chefredakteur der Sport Bild und von Sport1, gibt seinen Senf in unnachahmlicher Manier dazu, steuert bislang Unerhörtes zum Knaller-Thema bei. Und auch der Fußball-Kultur-Papst und Erfinder der TV-Kleinods „Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs, Arnd Zeigler, ist mit von der Partie, beleuchtet die berufliche Neuausrichtung des seit Geburt bärtigen Weltstars mit Grandezza und ohne Schaum vorm Mund. Die Rückfallzieher sind ob der Eloquenz und des Tiefgangs ihrer beiden Studio-Gäste baff, gaben sich anschließend das heilige Ehrenwort, es fortan bei ihren wöchentlichen Treffen ähnlich niveauvoll zu tun. Ach so: Meigl hat just und für alle Zeiten seinen Künstlernamen Meigl abgelegt und sich auf seinen Namen im vergilbten Pass aus Zeiten des real existierenden Sozialismus zurückbesonnen. Mike. Könnte damit zu tun haben, dass er sich als Komiker versteht. Mike Hoffmann: „Aus Raider wurde Twix und aus Meigl ist Mike geworden. Merkt Euch das!“ Weitere Themen von Guido, der seinen Namen einstweilen behält, und Mike: Die ruhmreichen Taten von Julians Nagelsmännern und Thomas Tuchels neuer Job als (Verbands)Trainer von Harry Kane. Präsentiert werden die unbestechlichen Rückfallzieher von B & T, Fenster-Imperium von Imperator Uwe Thomas. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]

    00:45:39

    Globel Head? No, Nobel Head! Meigl und Guido lobpreisen King Klopp! Die Rückfallzieher Meigl und Guido haben kein Auge zugetan, weinten die ganze Nacht lang Tränen der Rührung in ihre seidene deutsch-österreichische Bettwäsche, tauschten sich via SMS über ihre freudigen Erregungen aus, ehe sie im Morgengrauen glubschäugig ins Aufnahmestudio der Leipziger Erfolgszeitung staksten. Alleiniges und berauschendes Thema in der Nacht und am Vormittag: Der göttliche Jürgen Klopp lustwandelt vom 1. Januar in den heiligen Hallen der Roten Bullen, wird dort Hand an- und auflegen. The Nobel Head of Soccer wird säen und blühende Landschaften in Form von Meisterschaften, DFB-Pokal und Champions-League-Titeln ernten. Podcast-Geistes-Gigant Meigl ist von Dankbarkeit durchdrungen, will dem Ermöglicher dieser weltumspannend bedeutsamen Rochade, Oliver Mintzlaff, Gutes tun. Zur Wahl stehen eine Freikarte für die Leipziger Pfeffermühle oder eine für ein Heimspiel der Meigelschen BSG Chemie. „Das hat sich der Olli redlich verdient“, so Meigl, „da bekämpfe ich doch gerne meinen Igel in der Hosentasche.“ Auch Guido kann nicht an sich halten, ist in Geberlaune, wird dem Red-Bull-CEO Mintzlaff eine vergilbte Ausgabe seines Buches „111 Gründe ein Roter Bulle zu sein“ (mit Signatur von Ralf Rangnick) ins begehbare und mit Blattgold ausgelegte Postfach am Cottaweg legen. Klopp und die Dose - „das passt, wackelt und hat Luft“, sagt Meigl. „Kloppo wird das Red-Bull-Imperium bereichern. Man kann nie genug goldene Herzen, Zähne aus dem Bilderbuch und blickdichte Frisuren haben.“ Guido wähnt sich mit dem Einstieg seines Kumpels Kloppo nah an der Unkündbarkeit und Heiligsprechung bei der LVZ, denkt allerdings auch nahezu ernsthaft über einen Chauffeur-Job am Hofe von King Klopp I nach. „Während Jürgen auf der ledernen Rückbank unseres güldenen KFZ mit den Reds, den Bayern und dem BVB telefoniert und denen mit der Schläue eines Fuchses die besten Spieler aus den Rippen leiert, cruise ich unseren Rolls Royce Richtung Barfußgässchen zur After-Work-Begängnis.“ Na dann.

    Ur-Chemiker Uwe Thomas zu Gast

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    00:44:51

    Chemiker Juve Thomas lässt keine Luft an Marco Rose Red-Bull-Arena, RB gegen Turin, aus der Kurve der Tifoso hallt es unüberhörbar, unentwegt und aus Gründen: „JUVE, JUVE, JUVE!“ Auf der VIP-Tribüne traut der weltbekannte Ur-Chemiker UWE Thomas seinen Ohren. „He, he, die rufen ja UWE, UWE, UWE! Klasse Jungs und Mädels, die da drüben, diese internationale Unterstützung wird uns in Probstheida Thermik unter den Flügeln verleihen!“ Ja, das sonntägliche Stadt-Derby Lok gegen Uwes (Juves) Chemiker elektrisiert die Massen im In - und Ausland. Darüber und über noch viel mehr sprechen die Rückfallzieher Meigl und Guido mit Studiogast Uwe Thomas, den ein Ruf wie Donnerhall begleitet. Fußball-Liebhaber, Fußball-Kenner, Handball-Papst, erfolgreicher Unternehmer, Rückfallzieher-Fan, Ex-Quarzer, Diesel-Fahrer, Griechischer-Salat-Verfechter, Erklärbär mit Schalk im Nacken. Juve Thomas, der in Leutzsch gekickt hat, glühender Anhänger der BSG geblieben ist und den Club in unterschiedlichen Funktionen unterstützt hat und unterstützt, bricht im hochemotionalen Podcast eine Lanze für RB-Coach Marco Rose. Auf welchen verschlungenen Pfaden „soll Rosi denn bitteschön Meister werden“, fragt Thomas spitz, „wenn ihm jedes Jahr das Tafelsilber flöten geht?“ Dass Bayer Leverkusen erst knapp 120 Jahre nach Geburt die Schüssel gestemmt hat, sei Fakt, so Thomas, der die Titel-Ungeduld im Umfeld der 2009 Geschlüpften nicht nachvollziehen kann. Wer sich der Indizienkette des B&T-Chefs anschließt, kommt zu dem Schluss, dass RB so um das Jahr 2134 Meister werden wird. Besser spät als nie. Weitere Themen im Zentrum der Macht: Der Ligahit SGE gegen FCB, die Mainzer Mammutaufgabe auf der Reeperbahn mittags um halb vier sowie das Gastspiel der Rosianer beim ewigen Heidenheimer Gärtner Frank Schmidt. Und mit welchen Gefühlen reist Uwe Thomas am Sonntag zum legendären Derby Lok - Chemie? „Mit einem guten. Bei uns läufts es gerade nicht so toll, Lok hat einen Flow. Aber das sagt vor einem Derby genau 0,0 aus. Wir wollen einen Punkt mitnehmen, würden uns aber auch gegen drei davon nicht wehren.“ Präsentiert werden die unbestechlichen Rückfallzieher von B & T, Fenster-Imperium von Imperator Uwe Thomas. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]

    Die Rückfallzieher setzen aus!

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    00:04:02

    Guido ist leider krank und deshalb fällt in dieser Woche die Sendung aus. Wir wünschen natürlich alle gute Besserung! Nächste Woche geht es dann weiter wie üblich mit Fußball, Gott und die Welt und natürlich euren Lieblings-Hosts Guido und Meigl!

    Jürgen Klopp am Handy: "Freunde fürs Leben!"

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    00:39:40

    Meigls Freund und Schoppenstecher Guido erscheint verspätet im Aufnahme-Zentrum der Ohnmacht. Meigl fragt, ob der Flieger aus Madrid noch einige Ehrenrunden über der BSG Chemie geflogen ist und er deswegen auf Schäfer warten musste. Ja, Meigl, gewiss, der spanische Flug-Kapitän trug überdies eine grün-weiße Uniform und hat die Bord-Toiletten mit BSG-Wimpeln drapiert. Zentrales Thema bei der Nummer 199,5 (!) der Rückfallzieher: Das 1:2 der Männer von Marco Rose in der Höhle der Löwen, bei Atletico Madrid. Meigl behauptet steifbeinig, dass das Ergebnis mit dem Spielverlauf korrespondiert. Guido hält eisern fest, dass Meigl das Spiel nicht gesehen hat und wie immer im Nebel lustwandelt. Darauf entbrennt ein handfester Streit der Ehe-Läute Hoffmann/Schäfer, der mit einem von Schäfer aus dem Reisegepäck geholten Mitbringsel für Meigl endet. Meigl verschlingt die 40-Zentimeter-Chorizo aus Madrid in Windeseile, entlässt ein Bäuerchen ins Studio und fragt: Wo spielen die Buben denn am Wochenende, mein liebster Güüdoo?“ Auf St. Paui, Meigl, das ist ein sündiger Stadtteil von Hamburg. Meigl tippt 1:1, Guido 3:1 für RB. Highlight der 199,5. Ausgabe sind zu Herzen gehende Grußworte des legendären Jürgen Klopp. Quintessenz: Guido fährt zu teure Autos, hat ein großes Herz, aber ein kleines Hirn. Präsentiert werden die Rückfallzieher von der legendären L-Gruppe, die just ihre stabile Partnerschaft mit RB verlängert hat. Alle Beteiligten springen vor Freude im Viereckl. Lob, Lob oder auch Lob? Bitte Mail an [email protected]

    Oliver Mintzlaff & Wollf Fuss outen sich als Schäfer-Fans!

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    00:42:52

    Zwei Große des Weltfußballs feiern am Samstag Geburtstag: Günter Netzer, der Mann, der aus der Tiefe des Raumes kam, wird am 14. September 80 Jahre jung. Und Uns-Guido, der Mann, der aus der Kneipe kam und kommt, sieht zwar aus wie 80, wird aber erst zarte 60. Da fügt es sich, dass Weltmänner wie Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff und Sky-Ikone Wolff Fuss zu Herzen gehende Botschaften an Semmelmütze Schäfer übermitteln. Guidos Podcast-Kumpel Meigl ist ob der historischen Dimension des Wiegenfestivitäten hörbar angefasst, findet kaum Worte, um sein Innerstes nach außen zu kehren. „Günter Netzer hat mich inspiriert, ich wollte immer so sein und ausehen wie er, auch nach großer, weiter Welt duften. Das mit den langen Loden, den Schlaghosen und dem Schlag bei den Frauen habe ich hingekriegt, auch mein After Shave ,Itis for Man’ ist an Günter Netzer angelehnt. Nur sportlich hat es nicht geklappt, ich muss nach wie vor Flip Flips tragen, weil ich zwei linke Füße habe. Wenn ich an Guido denke, denke ich an ein großes Herz und ein kleines Hirn. Man muss ihn einfach lieben. Oder auch nicht.“ Guido schwelgt in Erinnerung an ein Interview mit Netzer anno 2012. „Dieser wunderbare Solitär hat damaos gesagt, was er sagen wollte. Das hatte zwar nichts mit meinen Fragen zu tun, ist einem Freigeist aber zugestanden.“ Weitere Themen der Rückfallzieher: Die Nations League, in der Jo Kimmich und Co. Willi Orban und Co. 5:0 zersägt und danach in Amsterdam 2:2 gegen Xavi gewonnen haben. Meigl falscher Einwurf: „Wir werden Weltmeister.“ Dass Didi Hamann Jamal Musiala einen Alleinunterhalter genannt hat, der seine Kollegen nicht besser macht, sieht Meigl ähnlich. „Der Jamal spielt den Ball nicht ab. Guido ist der Jamal unseres Podcasts, wann merkt das einer?“ Ach ja: Nach sechs RB-Start-Punkten müssen in den Spielen gegen U. Berlin, St. Pauli, Augsburg, Heidenheim und Mainz weitere 18 Punkte kommen - mindestens. Präsentiert werden die Rückfallzieher von der legendären L-Gruppe, die just ihre stabile Partnerschaft mit RB verlängert hat. Alle Beteiligten springen vor Freude im Viereckl. Lob, Lob oder auch Lob? Bitte Mail an [email protected] Die L-Gruppe um Frank Viereckl ist Präsentator.

    Multitalent Manuel Baum greift Meigl & Guido unter die Arme

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    00:41:32

    Manuel Baum war Torwart, heißblütiger Bundesliga-Trainer in Augsburg und auf Schalke, glänzt als Taktik-Er- und Aufklärer im Fernsehen und befehligt seit einem Jahr die Nachwuchsabteilung der Roten Bullen. In einer seiner nichtvorhandenen Pausen erhellt der 24/7-Landshuter Meigl und Guido in Sachen Talentförderung, beleuchtet die Profi-Perspektiven des 16-jährigen RB-Jünglings Viggo Gebel, den Spagat des attraktiv-ehrgeizigen RB-U19-Trainers Sebastian Heidinger, blickt auf Input/Output des Nachwuchsleistungszentrum und erklärt auch den Unterschied zwischen einer Dreier- und Viererkette. Meigl kaltfischiger Beitrag dazu: „Zu viert ist einer mehr als zu dritt.“ Weitere Themen der gut abgehangenen LVZ-Podcastler: Das sagenumwobene 3:2 der Roten Bullen in Leverkusen, den Fallrückzieher von Victor Boniface an die heute noch brummende Birne von Amadou Haidara, das stattliche Debüt des stattlichen Chad Bitshiabu, Schäfers offenherziger Auftritt im Sport1-Doppelpass an der Seite von Stefan Effenberg und Armin Veh, das Länderspiel gegen Ungarn mit dem neuen Kapitän Jo Kimmich. Und, na klar, die grandiose Transferperiode des kommenden Meisters, RB Leipzig. Dass Union Union Berlin am 14. September in Leipzig vorstellig und verlieren wird, streifen die Hörspiel-Giganten nur. Meigl, Guido und Manuel Baum leben im Hier und Jetzt. Präsentiert werden die Rückfallzieher von der legendären L-Gruppe, die just ihre stabile Partnerschaft mit RB verlängert hat. Alle Beteiligten springen vor Freude im Viereckl. Lob, Lob oder auch Lob? Bitte Mail an [email protected]

    Der neue Neymar? Antonio Nusa

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    00:47:22

    René Adler beglückt Meigl & Guido Ja, ja, der Bundesliga-Start ist mit Gladbach - Leverkusen, Freiburg - Stuttgart, Mainz - Union, Dortmund - Frankfurt, Wolfsburg - Bayern und RB gegen Bochum erschärft, beflügelt Fantasien. Der Aufreger der Woche kommt aber von der Säbener Straße, die in Sachen Ereignisdichte, Ouzo, Liebe, Sünde, Leidenschaft auch Lindenstraße genannt wird. Manuel Neuer steht ab sofort und fürderhin und bis in alle Ewigkeit nicht mehr im Tor der Nationalmannschaft, macht den Platz frei für Marc-André ter Stegen, der sich seit Jahrzehnten hinter und wegen Neuer den Hintern platt drücken musste. Die Podcast-Giganten Meigl & Guido haben das Ende der Ära Neuer unterschiedlich verpackt. Meigl weinte bittere Tränen in seine grün-weiße Bettwäsche, hatte gehofft, dass Neuer bei der WM 2026, 2030 und 2034 noch im DFB-Tor steht. „Dass er mir das antut, hätte ich nicht für möglich gehalten.“ Guido glaubt, dass der Rücktritt alternativlos ist, weil Neuer in der Vorbereitung mehrfach bahnschrankengleich zu Boden gegangen sei und dabei jodelähnliche Laute von sich gegeben habe. Weil weder Meigl noch Guido Ahnung von jenen speziellen Sportlern haben, die ungern einen oder mehrere reinlassen, greift ihnen der legendäre Ex-Nationaltorhüter René Adler unter die Winkerärmchen. Adler, heldenhafter Sohn der Heldenstadt, war 2010 die Nummer eins im deutschen Tor, musste wegen einer maladen Rippe kurz vor WM in Südafrika passen. Aus der Rippe eines Adlers erwuchs ein Neuer. Adlers Einlassungen zu Neuer und Co. sind mitreißend, lassen tief blicken in die Seele eines Torhüters Und haben auch mit RB-Keeper Peter Gulacsi zu tun. Dessen Comeback nach schwerer Verletzung findet Adler sensationell. Weitere Themen: Wie tickt der norwegische Naturbursche Antonio Nusa? Schafft es endlich einer aus dem RB-Nachwuchs nach oben? Kann derjenige Viggo Gebel heißen? Und: Was blüht dem VfL Bochum ohne Elfmeter-Töter Manuel Riemann am Sonnabend in Leipzig? Präsentiert werden Meigl und Guido von der sagenumwobenen Gießerei Lucka Eisenguß GmbH. Die MeuselwitzerInnen feierten am 15. August Ihren 30. Geburtstag Und haben sich den August-Podcast zum Wiegenfest gegönnt. Gute Entscheidung! Fragen, Lob, Kritik, Lob oder Lob? Bitte Mail an [email protected]

    Sommer! Schluss! Kurve!

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    00:10:30

    Keiner da im Aufnahmestudio: Meigl Hoffmann suchte seine bessere Podcast-Hälfte Guido Schäfer in dieser Woche vergeblich am Mikrofon. Auch in den Redaktionsräumen hatte der Chemie-Fan vom Dienst kein Glück. Was ist da los? „Der Guido musste sich kurzfristig unters Messer begeben und die Hand Gottes wieder in Ordnung bringen lassen“, wusste der so etwas einsame verbliebene Teil des Hörspiel-Giganten-Duos schließlich zu berichten. „Gute Besserung, du Granate. Auf das du schnell wieder auf die Hände kommst“, schickte Meigl gute Wünsche ans Lager des Rekonvaleszenten. Der ist nach höchst internen LVZ-Informationen natürlich unmittelbar in die Reha eingestiegen und arbeitet eifrig an seinem Comeback. Wie genau die umfangreichen gesundheitsfördernden Maßnahmen aussehen, darf an dieser Stelle natürlich nicht verraten werden. Alles höchst geheim! Was heißt das für „Die Rückfallzieher“? Die machen Sommerpause, so wie RB Leipzig und die Bundesliga auch. Anfang August kehrt das Podcast-Duo ins Aufnahmestudio zurück. „Da könnt Ihr die EM ganz in Ruhe ohne uns genießen“, so Kabarettist Meigl treuherzig. Für die EURO hat er noch den einen oder anderen Tipp in petto, übrigens auch in meteorologischen Fragen.

    "Welcher Holzkopp hat Ademola Lookman eigl. vom Hof reiten lassen?"

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    00:43:06

    Große Sprünge mit leerem Beutel - Meigl will King Klopp als australischen Nationaltrainer sehen! Meigl hat jede Zeile der Schäferschen Eloge auf dessen Kumpel Jürgen Klopp inhaliert, musste im Podcast-Studio Tränen der Rührung unterdrücken, umarmte seinen Guido mit starken Armen und hub an: „Ein feiner Text. Verbeugung ohne Kniefall. Anerkennung mit Herz, bravo.“ Und, na klar: „Du hast viel von mir gelernt, Güüüdooo!“ Gewiss, Meigl, gewiss. Auch Branchengrößen wie Wolff Fuß, Uli Köhler, Waldi Hartmann, Ralf Rangnick und 11Freunde-Philipp Köster gratulierten zu einem LVZ-Text, der sich unter anderem damit beschäftigte, wie aus einem mäßig begabten Mainzer Zweitliga-Fußballer der Trainer-Gott der Herzen werden konnte. King Klopp selbst simste aus dem Ruhestand: „Wenn Du ja nix kannst, schreiben kannste, alter Falter.“  Wohin die Reise des Mannes geht, der in Mainz, Dortmund und Liverpool über 1000 Pflichtspiele gecoacht und alles gewonnen hat? Meigl: „Einen Verein schließe ich aus, eine Nationalmannschaft nicht. Australien würde super passen. Große Sprünge mit leerem Beutel – da kennt sich Klopp aus.“ Guido glaubt, dass der Trainer Klopp Geschichte ist und der Gute irgendwann als Elder Statesman in New York, Rio, Tokio und der Meenzer Altstadt Reden halten und die Millionen-Einnahmen guten Zwecken zuführen wird. Schäfer, der alte Fuchs und Schoppenstecher, hat übrigens unlängst um Klopps Hand bezüglich der hochlukrativen Mit-Autorenschaft einer „The-Normal-One“-Autobiografie angehalten. Antwort: „Nee, lass mal gut sein. So gut biste auch wieder nicht.“ Weitere Themen der Rückfallzieher: Die Mainzer Rettung nach einem Kampf biblischen Ausmaßes. Die erste Niederlage der Leverkusener, die laut Meigl am Sonnabend zielsicher auch gegen den FCK in Berlin den Kürzeren ziehen werden. Und: Die 125-Jahr-Feier von Meigls Chemikern und die herausragende Bedeutung des Gründungsmitglieds Uwe Thomas, dem jovialen Erfinder der durchsichtigen Fenster.  Überdies weisen die Rückfallzieher auf das von Ex-VfB-Leipzig-Profi Markus Wulftange vor über 20 Jahren ins Leben gerufene Fußball-Benefiz-Turnier zugunsten der Elternhilfe für krebskranke Kinder hin (kickdenkrebs.de). Gespielt und gespendet wird am 9. Juni beim SSV Stötteritz. Zu den Star-Gästen gehört Marco Rose. Präsentiert werden Meigl & Guido von der sagenumwobenen L-Gruppe. Grandiose Männlein und Weiblein. Alle wild entschlossen und unter einem Dach. Mission: Leipzig noch besser und schöner machen. Meigl: „Ich könnte vor Freude im Dreieckl springen.“

    Meigl legt sich mit Nagelsmann an: Koan Neuer!

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    00:40:29

    Die Mentalitätsmonster und Frisuren-Trendsetter Meigl (Modell blickdicht) und Guido (weniger ist mehr) nähern sich mit übermenschlichen Kräften der Saison-Ziellinie, wissen wieder mal alles ganz genau in Sachen EM-Nominierungen, Abstiegskampf (Mainz bleibt Eins), Bayern-Trainer (TT bleibt), Herz, Schmerz und dies und das. Meigl, der ein hautenges DFB-Trikot in rosa-lilö trägt: „Dass Julian Mats Hummels nicht mitnimmt, ist mir schleierhaft. Mats ist zwar nicht schnell, steht aber da, wo amdere erst hinrennen müssen. Und ich hätte auch nicht Manuel Neuer nominiert. Der ist fast 40, saugt nur noch Tegernseer Hell, aber keine Bälle mehr an.“ Guidos Retoure: „Meigl, Du hast soviel Ahnung vom Kicken wie ich von Becken-Boden-Übungen und der Rhythmischen Sportgymnastik. Tah und Rüdiger sind die Zukunft, Neuer ist kein Alter, sondern gottbegnadelt.“ Weitere Themen des dünnarmigen Duos: Schäfers Dopa-on-Tour-Auftritt im Haus Leipzig mit Mario Basler, Matze Knop, Thonas Helmer und Perry Bräutigam. Der LVZ-Silberrücken hatte zu kämpfen, blickte in diverse Gesichter von Union-Berlin-Fans und wurde von Supermario als zweitklassiger Zweitliga-Fußballer geoutet. „Zurecht!“, flötet Chemiker Meigl. Außerdem im Podcast-Brotkorb: Der AC Mailand ist heiß auf Marco Rose, dessen Mannen nach dem dünnen 1:1 gegen Bremen in Frankfurt „mindestens zweistellig“ (Galan Meigl) gewinnen werden. Meigls Tipps fürs Wochenende: Die Mainzer, die gegen die Eiffelturm-Besteiger aus Dortmund 3:0 gewonnen haben, sichern sich bei Ralphs Hasenhüttlern die Klasse. Union gewinnt gegen Freiburg und muss in die Relegation. Köln steigt ab. Guido findet Nagelsmanns scheibchenweise dargeboten EM-Nominierung klasse (Omi Lotti beruft Schlotti), Meigl peinlich. Überdies weisen die so unterschiedlich gestrickten Rückfallzieher auf das Fußball-Benefiz-Turnier zugunsten der Elternhilfe für krebskranke Kinder hin (kickdenkrebs.de). Gespielt und gespendet wird am 9. Juni beim SSV Stötteritz. Zu den Star-Gästen gehört Marco Rose. Präsentiert werden die nur fast unbestechlichen Rückfallzieher von der sagenumwobenen L-Gruppe. Grandiose Männlein und Weiblein. Alle wild entschlossen und unter einem Dach. Mission: Leipzig noch besser und schöner machen. Meigl: „Ich könnte vor Freude im Dreickl springen.“ Fragen, Lob, Kritik? Bitte Mail an [email protected]

    BVB: Wir weinen Freudentränen!

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    00:43:10

    Es muss echte Liebe zum BVB sein! Meigl und Guido weinen Freudentränen Die weit weg vom Wasser gebauten Podcast-Giganten schämen sich ihrer Tränen nicht, liegen sich in ihren einst starken und aktuell wackelpuddrigen Armen, können nicht voneinander lassen, summen hohe Stirn an hohe Stirn eine Ode an die überbordende Freue. „Nur der BVB, nur der BVB, heja, heja, nur der BVB…“ Der Dortmunder Einzug ins Champions-League-Finale bringt jede Menge Termik ins Aufnahmestudio der Rückfallzieher, strafft Meigls und Guidos Fähnchen im Wind. Die Erfolgsfans haben sich noch in der Nacht des Triumphes in Paris BVB-Trikots in Zeltgröße (mit Beflockung zu 109,09 Euronen) bestellt, harren der Zustellung. Der zugeschaltete Ur-Borusse Jürgen Zielsinski nimmt sich die opulent gebauten Opportunisten zur Brust: „Und wenn die Bayern in Madrid gewinnen, holt Ihr Euch Bayern-Trikots? Manmanman, wo doch gerade heutzutage Haltung und Kompass gefragt sind. Geht in Euch!“ Weiteres Thema der Biegsamen: Der nervenzerfetzende Abstiegskampf mit den hochdramatischen Duellen Köln gegen Union und Mainz gegen Dortmund. Guido hofft, dass der BVB das Moulin Rouge (Rote Mühle) im Stadtviertel Montmartre leer gebechert hat und freudetrunken in Mainz vorstellig wird. Außerdem im Köcher von Winneone und Winnetou: Ralf Rangnick bleibt Österreich treu, wird nicht Bayern-Trainer! Meigl und Guido glauben die geheimen Geheim-(Ab)Gründe zu kennen. Schließlich und fast endlich: Die Podcastler sind sich sicher, dass RB gegen Bremen gewinnt und Herr Seiwald den just operierten Herrn Schlager würdig vertreten kann. Überdies weisen Meigl und Guido auf das Fußball-Benefiz-Turnier zugunsten der Elternhilfe für krebskranke Kinder hin (kickdenkrebs.de). Gespielt und gespendet wird am 9. Juni beim SSV Stötteritz. Zu den Star-Gästen gehört Marco Rose. Präsentiert werden die nur fast unbestechlichen Rückfallzieher von der sagenumwobenen L-Gruppe, im vorliegenden Fall von den Leipziger Stadtwerken. Die blickigen L-Damen und L-Herren haben just eine wunderbare Crowd-Founding-Aktion ins Leben gerufen, honorieren gute und nachhaltige Ideen mit bis zu 2500 Euro Anschubfinanzierung. Motto: „Unser High Five für Deinen Verein“. Sport- und Fördervereine, Schulen, Kitas und so weiter sind aufgerufen, lebensbejahende Projekte anzustoßen und umzusetzen. Blumenwiese, Hochbeet, Fahradpark-Platz - die Gedanken sind frei (leipziger-crowd.de). Anmeldeschluss: 12. Mai. Fragen, Lob, Kritik? Bitte Mail an [email protected]

    Rangnicks Nein kippt uns vom hohen Ross

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    00:42:15

    Meigl und Guido hatten geradie die Mikrofone aus ihren schwieligen Händen gelegt, die sehr blickdichten Gardinen im LVZ-Aufnahme-Studio aufgezogen und ihr nahezu blickdichtes Haupthaar sortiert, da ploppten mindestens unglaubliche Breaking-News aus Austria auf. Ralf Rangnick bleibt Österreich treu, wird nicht Bayern-Trainer! Meigl, in Mark, Bein, Hosenträger und mitten ins Herz getroffen: „Ich hätte Haus und Hose auf Ralf und die Bayern gewettet, was ist nur in ihn gefahren? Haben ihm die Ösis den Himmel auf Erden versprochen? Hochbett, Bauerwartungsland, Veltiner?“ Guido: „Ich lege ab sofort die von Schäfer an Guido verliehenen Titel „Experte“ und „Hellseher“ ab, bin kein Hanussen, sondern ein Ahnungs-Looser, lag aber sowas von daneben, hätte wichtige Extremitäten auf dem Ich-weiß-was-Altar feilgeboten.“ Und wer macht es jetzt? Wer sagt Jaaa zu den Bayern? Meigl illert nach Lissabon: „Alles Roger, Herr Schmidt?“ Guido, gramgebeugt, sagt: nix. Ist besser so. Weitere Themen des angefassten Duos: Das Freitag-Spiel der Roten Bullen in Hoffenheim, der RB-Keimzelle. Der erste RB-Königstransfer (Dominik Kaiser) kam aus Hoffenheim. DK 24 traf beim ersten Leipziger Bundesliga-Spiel in Hoffenheim anno 2016. RB-Legende Kaiser kurz und knapp: „Flanke Diego, Süle kommt zu spät, Tor Kaiser!“ In Hoffenheim gab es 2016 erste Anzeichen von Leipziger Top-Karrieren. Peter Gulacsi hielt beim 2:2 göttlich, Marcel Sabitzer traf zum 2:2, Diego Demme ackerte sich gen Napolis, Julian Nagelsmann glänzte bei der TSG und eroberte die große und auch weite Welt. Ja, auch dank seiner Heldentaten in Hoffenheim und Leipzig sollte Herr Rangnick Bayern-Trainer werden … Außerdem im Bauchladen der Bauchgefühllosen: Die Bayern haben Real ein 2:2 abgerungen, der BVB die Pariser in einem engen Spiel 1:0 geschlagen. Folge: Die Bundesliga hat einen fünften Startplatz in der Königsklasse, RB und BVB sind fix qualifiziert. Erleichtert Gespräche. Z.B die mit Xavi. Präsentiert werden die derb gelandeten Rückfallzieher von der sagenumwobenen L-Gruppe, im vorliegenden Fall von den Leipziger Stadtwerken. Die blickigen L-Damen und L-Herren haben just eine wunderbare Crowd-Founding-Aktion ins Leben gerufen, honorieren gute und nachhaltige Ideen mit bis zu 2500 Euro Anschubfinanzierung. Motto: „Unser High Five für Deinen Verein“. Sport- und Fördervereine, Schulen, Kitas und so weiter sind aufgerufen, lebensbejahende Projekte anzustoßen und umzusetzen. Blumenwiese, Hochbeet, Fahradpark-Platz - die Gedanken sind frei (leipziger-crowd.de). Anmeldeschluss: 12. Mai. Fragen, Lob, Kritik? Bitte Mail an [email protected]

    Reiner Calmund am Handy: "Endlich iss se da, die Schale"

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    00:40:21

    Star-Gast Calli schwebt auf Meister Wolke 7, Meigl und Guido lauschen andächtig Der live zugeschaltete Star-Gast Reiner Calmund ist nach dem Titelgewinn seiner Herzblätter aus Leverkusen in Gala-Form, hat geschätzte 20 seiner 75 Jahre über Bord geworfen, könnte in seiner saarländischen Wahlheimat Bäume ausreißen und die Welt umarmen. „Endlich iss se da, die Schale“, schwelgt der Mann, der 28 Jahre lang das Sagen beim Werksclub hatte und mehr als einmal kurz vor knapp in die Röhre schaute. „Endlich kommt die Akte Vizekusen in den Reißwolf, endlich hat der Fußball-Gott seine Schulden bei uns abbezahlt!“ Calli schwebt seit Sonntag auf Wolke 7, spannt den Bogen zwischen dem prähistorischen Leverkusener Erstliga-Aufstieg 1979, dem Gewinn des Uefa Cups 1988, dem Drama von Unterhaching 2000 mit Michael Ballacks Eigentor, der schicksalhaften Saison 2001/2002 mit drei zweiten Plätzen und dem rauschhaft-meisterlichen 5:0 der Überflieger gegen Bremen der Vorwoche. Über den mindestens verdientesten Meister aller Zeiten sagt der Omnipräsente: „Ich war mir erst sicher, als gegen Bremen das 3:0 gefallen ist, war nervöser als zu aktiven Zeiten, habe ja schon so einiges eigentlich Unmögliches erlebt.“ Beim Abpfiff brachen alle Dämme, war Karneval in Rio II angesagt, wurde im Stadion, in den Innereien der BayArena und beim Zug durch die Gemeinde heftig gefeiert. Mittenmang glänzte Calli Calmund mit Ausdauerwerten wie Nurmi. Der charmante und weltbekannte Hans Dampf hat die Podcast-Ausgabe im Klammergriff, die Rückfallzieher lauschen andächtig, lernen vom Großmeister. Als Calli auflegt, wechseln sich die tief beeindruckten Reservisten Meigl und Guido ein, lobpreisen den Herrn (Calli), den BVB (Atletico entkernt) und die Bayern (Arsenal entblättert). Meigl ist fest überzeugt: „Dortmund und Bayern kommen ins Finale. Wie weiland 2013 in Wembley mit den Ritterrüstungen Paul und Lars.“ Meigl spricht vom Duo Breitner/Ricken, das dereinst den Pott angeschleppt hat. Weitere Themen: Das RB-Spiel bei den unbeugsamen Heidenheimern, das sensationelle LVZ-Interview mit dem ewigen Gärtner Frank Schmidt und die schmalen 3500 Euro brutto, die Herr Nagelsmann allmonatlich vom klammen DFB überwiesen bekommt. Bei diesen Preisen muss man reisen. Zurück an die Säbener? Dann lieber nix zu Weihnachten. Präsentiert werden Meigl und Guido vom sagenumwobenen Projektentwickler AOC, der auch Ärmelsponsor der Rasenballer ist. AOC-Boss Till Schwerdtfeger, profunder Kenner der Fußball-Szene, ist sich sicher: RB bleibt übers Wochenende auf Sehnsuchtsplatz vier und nascht auch in der kommenden Saison an den Fleischtöpfen der Champion League. Fragen, Lob, Kritik? Bitte Mail an [email protected]

    "Bayer wird Meister und Pokalsieger"

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    00:43:36

    Bayer Triple-Sieger? Stepi hat recht: Kannst du nicht zubereite Spieß, wenn Hase noch im Wald. Dass Leverkusen Meister und Pokalsieger werden könnte, hat sich auch bis zum chemisch gereinigten Meigl rumgesprochen. Wobei man, so der Pfeffermühlen-Tycoon in Podcast 196, „den Bär nicht vor dem Abend loben soll“. Oder um mit Legende Dragoslav Stepanovic zu sprechen: „Kannst du nicht zubereite Spieß, wenn Hase noch im Wald.“ Guido legt sich beim Talk mit Meigl in vielerlei Hinsicht fest: „Bayer wird Meister und Pokalsieger, gewinnt auch noch die Europa League. Und Dortmund schlägt die Bayern im Champions-League-Finale.“ Dank dieser Heldentaten biegt für das Land des kommenden Europmeisters ein fünfter Platz für die kommende Königsklasse um die Ecke. Bedeutet laut Meigl: „Es ist völlig wumpe, was und wie RB in Freiburg kickt, es reicht eh für die Roten Bullen.“ Weitere Themen der unbestechlichen, aber käuflichen Seher: Das Pokal-Aus des 1. FC Saarbrücken mit dem tragischen Helden Tim Schreiber im Tor des FCS. Der bei RB unter Vertrag stehende Zerberus bekam einen Ball durch die Hosenträger, weil eben jener Ball auf der vierlagigen Auslegware nach dem Aufspringen nicht aufspringen wollte. Sagenumwoben außerdem: Ein sensationelles Schäfersches Sensations-Interview mit Freiburgs Legende Nils Petersen. Präsentiert werden Meigl und Guido vom sagenumwobenen Projektentwickler AOC, der auch Ärmelsponsor der Rasenballer ist. AOC-Boss Till Schwerdtfeger, profunder Kenner der Fußball-Szene, ist sich wieder mal sicher: RB gewinnt in Freiburg springt am Wochenende am BVB, der gegen Stuttgart leer ausgeht, vorbei auf Platz vier und nascht auch in der kommenden Saison an den Fleischtöpfen der Champion League. Fragen, Lob, Kritik? Bitte Mail an [email protected]

    Nagelsmann wird Europameister und übernimmt Real!

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    00:43:01

    Meigl hegt und pflegt Traditionen, trägt eine Nietenhose aus dem Kombinat „Güstrower Kleiderwerke", schwelgt heute noch in Erinnerung an das Wunder von Bern, kennt Herbert Zimmermanns weltberühmte Reportage aus dem Wankdorf-Stadion aus dem Effeff. „Sechs Minuten noch im Wankdorf-Stadion in Bern. Keiner wankt. Der Regen prasselt unaufhörlich hernieder. Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen.“ Und das hat Boss Rahn dann getan und Herrn Grosics, Major Puskas und ganz Ungarn ins Unglück gestürzt. „Und in welchen Schuhen hat er uns zum Weltmeister gemacht, Güüdoo? In ADIDAS!“ Die 54er Helden würden sich im Grabe rumdrehen, so Meigl, wenn sie vom Adidas-Aus beim DFB und dem 2027er Einstieg von Nike wüssten. „Ist Euch denn gar nix heilig, DFB?“, fragt der sächsischeste aller Sachsen. „Ohne Adi Dasslers Stollenschuhe hätte uns das Fritz-Walter-Wetter in Wankdorf nüscht gebracht. Manmanman!“ Guido, der Mann mit dem Adidas-Bart (drei Streifen), grätscht das Thema Ausrüster/Nationalstolz und die dazugehörigen Protestnoten von Meigl und dessen Doppelgänger R. Habeck zur Seite, lenkt den Podcast mit Blick auf die beiden famosen DFB-Siege in Frankreich und gegen die Niederlande auf die Rennstrecke gen EM. Der Mainzer Ex-Profi sieht jetzt schon klare Bilder: „Deutschland gewinnt im EM-Finale gegen Österreich, Julian Nagelsmann übernimmt danach Real Madrid und Ralf Rangnick schlüpft in die pinkfarbene Ballonseide des DFB.“ Weitere Themen der Unbestechlichen: Das Mainzer Gastspiel in der Red-Bull-Arena (am 1. April 2023 siegten die Nullfünfer in LE 3:0), die weltweiten Avancen in Sachen Dani Olmo und den nahezu unvermeidbaren RB-Sprung von fünf auf vier in der Bundesliga. Präsentiert werden Meigl und Guido vom sagenumwobenen Projektentwickler AOC, der auch Ärmelsponsor der Rasenballer ist. AOC-Boss Till Schwerdtfeger, profunder Kenner der Fußball-Szene, ist sich sicher: RB springt am Wochenende am BVB vorbei auf Platz vier und nascht auch in der kommenden Saison an den Fleischtöpfen der Champion League. Fragen, Lob, Kritik? Bitte Mail an [email protected]

    Julian Nagelsmann: Von der Lunge auf die Zunge

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    00:45:36

    Meigl Hoffmann ist nach herber Schäfer-Kritik in Sachen Geschichtsbewusstsein und Stallgeruch in sich gegangen, müffelt jetzt wie ein Fußballer nach harter Schlammschlacht und weiß Bahnbrechendes zu berichten: „Schon Seppl Herberger wusste: ,Das nächste Spiel ist immer das nächste’.“ Und das bedeutet was? Meigl: „Man muss von Spiel zu Spiel denken, oder so.“ Ja, möglicherweise ist das nächste Spiel sogar das schwerste und dauert 90 Minuten. Sie merken schon, bei den Rückfallziehern feierte der Frohsinn bei der Aufnahme von Podcast-Folge 191 fröhliche Urständ, saß der Schalk im Stiernacken und längst nicht jeder Gag. Weitere Themen des nach eigener Überschätzung in Galaform befindlichen Duos: Die nicht ganz friedliche Revolution des Nomi- und Terminators Julian Nagelsmann, das einst zerrissene und nahezu wieder geflickte Tisch-Tuchel, der 2:0-Sieg der am Freitag in Köln aktiven Roten Bullen gegen Darmstadt und ein sensationelles Sensationsinterview, das Guido mit Eljif Elmas geführt hat. Guido: „Wenn Eljif nicht Fußballer geworden wäre, würde er heute Brötchen backen.“ Meigl: „Du hast das Wörtchen ,kleinere’ vergessen.“ Nö, Meigl, Eljifs Eltern sind im Backhandwerk tätig, das mit den Brötchen ist kein Sprachbild. Highlight der Podcast-Ausgabe ist diese Schäfersche Überlieferung in Sachen Sepp Herberger. Der schrieb einst einen Brief an die Frau von Boss Helmut Rahn: „Frau Rahn, der Helmut kann noch vier Weltmeisterschaften mitmachen. Und der hat doch jetzt sein Gewicht, helfen Sie bitte mit.“ Sie: „Ach, wissen Sie, Herr Herberger, ich habe ihn gerne ein bisschen voller.“ Präsentiert werden Meigl und Guido vom sagenumwobenen Projektentwickler AOC, der auch Ärmelsponsor der Rasenballer ist. Boss Till Schwerdtfeger war Augenzeuge in Madrid, schwer begeistert, ist sich sicher: RB nascht auch in der kommenden Saison an den Fleischtöpfen der Champions League. Na dann. Fragen, Lob, Kritik? Bitte Mail an [email protected]

    Darmstadt 98: Tom Eilers am Handy

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    00:42:07

    Wenn selbst ein chemisch gereinigter Chemiker namens Meigl Hoffmann die Fassung verliert, sich hintergangen und mit den Roten Bullen (chemisches Feindesland) fühlt, ist Finsteres im Schwange. Im vorliegenden Fall geht es um das RB-Aus in der Königsklasse und die mindestens mildernden Umstände, die dazu geführt haben. Meigl mit Blick auf den Tor-Klau beim 0:1-Hinspiel gegen Real: „Das war ein schönes, klares und aus erfindlichen Gründen nicht gegebenes Tor. Real hat mehrere Steine im morschen Brett der Schiris.“ Fast noch schlimmer, so Meigl, sei das Nicht-Rot gegen Vinicius im Rückspiel nach unsachgemäßer Behandlung des Brasilianers mit Willi Orban gewesen. „Willi ist eine Eiche, ein Tiefwurzler, so ein Monument der Stabilität kippt nicht bei einem Schubser um. Das war eine Tätlichkeit, die gelbe Karte ein Witz. Und ausgerechnet Vinicius macht das 1:0.“ Unterstützung bekommt der hoch erregte Rückfallzieher, der in Podcast-Ausgabe 190 seinen Partner Guido verbal an die Ado-Gardine mit der Goldkante grätscht, von Schiri-Legende Berny Heynemann. „Was will man mehr als den Würgegriff, muss Willi Orban erst blau anlaufen? Eine klare Rote Karte.“ Auf die der Videokeller zwingend hätte hinweisen müssen, so Heynemann. Wenn, ja wenn die VAR-Besatzung in dieser Szene nicht gerade eine Ladung Cerveza plus 34 Chorizos und zwölf Real-Wimpel aus dem VIP-Raum geliefert bekommen hätte. Neben Heynemann sorgt ein weiterer Stargast für Glanz in der Hütte der Rückfallzieher. Tom Eilers, Faktotum von Darmstadt 98 und Schäfers Ex-Torwart bei Mainz 05, glaubt an einen 2:1-Sieg der Seinen am Sonnabend in Leipzig. Dass der Wunsch Vater dieser verwegenen Vorhersage ist, ist nur ein Gerücht. Weitere Themen der Podcast-Giganten: Die glorreiche Zukunft des kommenden Champions-League-Siegers Thomas Tuchel und eine neue Herausforderung für Jürgen Klopp. Präsentiert werden Meigl und Guido vom sagenumwobenen Projektentwickler AOC, der auch Ärmelsponsor der Rasenballer ist. Boss Till Schwerdtfeger war Augenzeuge in Madrid, schwer begeistert, ist sich sicher: RB nascht auch in der kommenden Saison an den Fleischtöpfen der Champions League. Na dann. Kritik, Anregungen? Bitte Mail an [email protected]

    Peter Neururer am Handy

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    00:43:29

    Meigl und Guido haben sich prominente Unterstützung ins LVZ-Aufnahmestudio geholt, kein Geringerer als Trainer Legende Peter Neururer greift den Podcast-Giganten in Ausgabe 189 unter die Arme. Neururer, der 619 Profispiele auf einer Trainer-Bank gesessen hat (unter anderem beim kommen RB-Gegner in Bochum), hat sich eine neue Verästelung der Selbstverwirklichung draufgetan, der Sport1-Experte geht im Sommer mit eigenem Programm auf Tour. Das 90-minütige Bühnenprogramm „Schweigen ist feige“ startet am 10. Juni in Köln. Trägt das Füllhorn an Anekdoten aus einem bewegten Trainer-Leben ein ganzes Fußballspiel lang? Neururer. „Ich bin selbst gespannt und heiß auf den Start, will den Menschen etwas von bleibendem Wert bieten.“ Die sollen aus der Vorstellung gehen und sich sinngemäß sagen: Der Neururer hat zwar nicht alle Latten am Zaun, aber wer will es schon blickdicht, wenn hinterm Zaun Wahrheit, Witz und Wahn lauern? Aber Neururer will auch Tiefgang und Austausch mit dem Publikum, ihnen den Neururer näherbringen, wie er wirklich ist. „Schweigen ist feige war immer mein Motto und bleibt es auch.“ PN glaubt an ein 2:2 seines VfL gegen RB und vor allem an sich. Weitere Themen: Das 1:2 der Rasenballer in München und Zicos halbrunder Geburtstag.

    Schiri-Legende Bernd Heynemann am Handy

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    00:45:03

    Schiri-Legende Bernd Heynemann verpasst Pfeife des Real-Spiels einen Anpfiff Die Unparteiischen und das Nicht-Tor der Roten Bullen sind auch bei Meigl und Guido heißes Thema. Weil das Duett aber vom Job der Pfeifen keinen blassen Schimmer hat, greift Schiedsrichter-Ikone Bernd Heynemann in Podcast-Ausgabe 185 ein. Der 70-jährige Magdeburger hat im Osten, Westen und international gepfiffen. 98 mal in der DDR-Oberliga, 151 Bundesligaspiele, 14 A-Länderspielen, 42 Europapokalspiele. Heynemann hat in seiner Karriere alles und das Gegenteil von allem erlebt, konnte ausnehmend gut mit Lothar Matthäus und versuchte erst gar nicht, in die Gedankenwelt von Matthias Sammer und Oliver Kahn vorzudringen. „Die waren im Tunnel und nicht ansprechbar“, sagt Stargast Heynemann. Der jung gebliebene Magdeburger hat sich im Vorfeld des Gesprächs ein Schäfersches Video aus grauen Vorzeiten reingezogen. Meigl: „Wie haben Ihnen die archaischen Grätschen meines Guidos gefallen, Herr Heynemann?“ Der Experte: „Fouls gehören zum Fußball, aber die von Herrn Schäfer gehörten eher zu einer anderen Sportart, Kungfu oder so. Der Vorteil für damalige Schiedsrichter war, dass man da nur einmal hingucken muss, es keinen Videobeweis gebraucht hat und die Rote Karte gleichsam aus dem Gesäß schwebte.“ Heynemann über das nicht gegebene Tor von Benjamin Sesko gegen Real: „Das war ein klares Tor. Wenn der Mann im Videokeller schon Fehler beim Zugucken macht, hätte sich der Schiedsrichter die Szene zwingend am Spielfeldran anschauen müssen.“ Der Videobeweis ist in seiner aktuellen Darreichungsform? „Ungenießbar. Die Entscheidungsgewalt muss beim Schiedsrichter bleiben, sonst können die aus dem Videostudio in Köln gleich alles machen. Manchmal habe ich den Eindruck, dass das Ganze auch eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Ex-Schiris ist.“ Wie er seibst mit schwieirigen Situationen umgegangen ist? „Mit 100-prozentiger Überzeugung auch bei 1000-prozentiger Ahnungslosigkeit auftreten. Die schlechteste Entscheidung ist die, die man nicht trifft.“ Präsentiert werden die Podcastler mit dem Zahnpasta-Lächeln vom zahnärztlichen Kompetenzzentrum DENTALE in der Prager Straße. Kinder, Frauen, Männer und, ja, auch Leistungssportlerinnen und Leistungssportler finden hier alles, was dental gut ist und tut. Hier ist der Bart(h) nicht ab, kommt der Berg in Form von Spezialisten für jedwedes Problem zum Propheten, wird gescannt, gebleacht, implantiert. Fragen, Lob, Kritik? Bitte Mail an [email protected]

    Standpauke im Sitzen - Oliver Mintzlaff

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    00:42:29

    Der ergraute Mainzer Bub Guido kommt über den nicht gebenenen Elfer beim 1:1 seiner Nullfünfer gegen Eisern Union nicht weg. Selbst Meigl, kein Experte reinsten Wassers und ausschließlich dem soziokulturell-metaphysischen Aspekt der Kickerei zugewandt, pflichtet bei: „Der Berliner Abwehrspieler mit dem sinnstiftenden Namen Knoche tritt dem Mainzer gegen die unbehaarte Murmel, trifft den mittig befindlichen Zinken. Das, lieber Guido, war der klarste Elfmeter seit Erfindung der Elfmeter. Kann man dagegen rechtliche Schritte einleiten? Was sagt Amnesty dazu?“ Guidos dreifaltige Erklärung für den Nicht-Pfiff: Der Kölner Videokeller feierte a: vor der Zeit Fasching, eine U-Bahn rauschte b: durchs Tiefparterre oder die Auguren guckten c: Rambo III statt Fußball. Weitere Themen der Unbestechlichen: die Comebacker Willi Orban und Peter Gulacsi bei den Roten Bullen, das seeligmachende Leipziger 2:0 gegen Union und die kommenden Kracher-Spieltage in der Bundesliga und Champions League. Oldie Schäfer hat vorm RB-Mat(s)ch in Augsburg mit FCA-Kapitän Ermedin Demirovic gesprochen, ist begeistert vom erdverbundenem jungen Ex-Leipziger, der seinen Marktwert von 100.000 Euro 2014 auf 20 Millionen Euro 2024 explosionsartig gesteigert hat. Das Gastspiel von Real Madrid hebt den guten Meigl eher weniger an. „Die sind doch ständig hier.“ Ja, Meigl, zum zweiten Mal in den letzten 100 Jahren. Stargast der Rückfallzieher ist Journalisten-Legende Pit Gottschalk. Pit weiß genau, wie Leverkusen gegen Bayern ausgeht, wer Meister wird und was RB und Bayer gemein haben. Präsentiert werden die Podcastler mit dem Zahnpasta-Lächeln vom zahnärztlichen Kompetenzzentrum DENTALE in der Prager Straße. Kinder, Frauen, Männer und, ja, auch Leistungssportlerinnen und Leistungssportler finden hier alles, was dental gut ist und tut. Hier ist der Bart(h) nicht ab, kommt der Berg in Form von Spezialisten für jedwedes Problem zum Propheten, wird gescannt, gebleacht, implantiert. Fragen, Lob, Kritik? Bitte Mail an [email protected]

    Jürgen Klopp übernimmt die BSG Chemie! Oder Blüthner!

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    00:41:26

    Meigl und Guido taumeln durchs Aufnahmestudio, haben einen kam noch fühlbaren Puls, wählen sich in Podcast 180 der Rückfallzieher die steifen Finger ins Vereinigte Königreich wund. Doch „the normal one“ geht nüscht ran ans Telefon. Packt Jürgen Klopp schon seine sieben Sachen und hat mit dem Kapitel Anfield Road und seinem Ex-Mitspieler Schäfer abgeschlossen? Laut des unfehlbaren und nahezu gottgleichen Enthüllers Fabrizio Romano wird Kloppo den FC Liverpool im Sommer verlassen und seinen bis 2026 laufenden Vertrag nicht bis ans Ende mit Leben füllen! Kann sein, was nicht sein darf? Kurz nach diesen Breaking News bestätigen die Reds und Kloppo das gemeinsam besprochene Ende nach dann neun gemeinsamen Jahren. Meigl: „Der Jürgen will endlich leben und mehr von der Welt sehen als Hotels, Presseräume, dünnhaarige Journalisten und grüne Wiesen. Es gibt nur eine Aufgabe, die diesen Mann noch reizt: Die BSGEEE!“ Guidos wie immer krude und daher zu vernachlässigende Sicht: „Kloppo steigt bei Blüthner ein und weist nach, dass Klaviertasten auch in der Kauleiste Wunder wirken.“ Nach diesem Hieb in beider Magengrube rappeln sich die Rückfallzieher auf und sehen in Sachen Klopp-Nachfolger klare Bilder. Xabi Alonso wird es werden, seinen Liverpooler Ex-Club als Deutscher Meister-Trainer im Sommer übernehmen. Weitere Themen an einem geschichtsträchtigen Tag: der Sonnabend-Hit VfB - RB, die sagenumwobene Entgleisung des Union-Trainers in München (drei Spiele Sperre) und die bevorstehende 125-Jahr-Feier des Leutzschers Fußballs im Mai. Flache Flachwitze? Ja, gibt, seeehr flache. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Augenoptik Findeisen, den Experten für Durchblick und Lebensfreude. Meigl kennt die Findeisen-Filialen in Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof aus eigenem Erleben, schwärmt von Fassungen, Gläsern und dem Rundumsorglos-Service. Dass Meigl beim Fußball-Gucken Fehler macht, liegt definitiv nicht am Podcast-Unterstützer… Code für 20 Prozent Rabatt auf ein Brillenmodell der Kollektion „Freundeskreis“ oder „Emil im Glück“: Freundeskreis 20

    Was Franz Beckenbauer mit der Gründung von RB Leipzig zu tun hat

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    00:39:44

    Meigl, dieser feinsinnig-geschichtsbewusste Empath, lässt Franz Beckenbauer im Podcast-Studio der LVZ in einem Licht erscheinen, das viele nicht mehr auf dem Schirm haben. „Ohne Herrn Beckenbauer keine WM 2006. Ohne die WM 2006 kein Leipziger WM-Stadion. Ohne WM-Stadion kein Sommermärchen - und kein Public Viewing in Leipzig. Und ohne Public Viewing hätte ich im Sommer 2006 meine Frau nicht kennengelernt. Danke, Franz Beckenbauer!“ Meigls Guido setzt diesbezüglich noch einen gewichtigen Aspekt drauf. „Ohne Franz Beckenbauer wären die Roten Bullen 2009 an Leipzig vorbeigaloppiert und hätten anderswo ins sattgrüne Gras gebissen. Das WM-Stadion war Grundvoraussetzung fürs Ja aus Fuschl am See zum Standort Leipzig. Also: Auch die Stadt Leipzig, der OBM, alle RB-Kostgänger, die Fans und ich sind Herrn Beckenbauer zu großem Dank verpflichtet. Ich habe damals 23 Spiele live im Stadion sehen dürfen, habe mit meinem alten Opel Vectra 11.000 Kilometer zurückgelegt, halte das Sommermärchen in Ehren. Die Welt war im Wortsinn zu Gast bei Freundinnen und Freunden. Außerdem erblickten neun Monate nach diesem Sommer 2006 ungezählte zuckersüße WM-Babys das Licht der Welt.“ Querpass Meigl: „Der Kaiser glaubt ja an Reinkarnation. Wenn dem so ist, steht eines fest: Herr Beckenbauer kann nach seiner Wiederkehr jederzeit in den Spiegel schauen. Kann nicht jeder von sich behaupten.“ Außerdem im Bauchladen von Meigl & Guido: Das schale RB-0:1 gegen Frankfurt und das Gastspiel von Bayer Leverkusen in der Red-Bull-Arena. Meigl tippt 1:1, Guido 3:0 (weil Judoka Dani Olmo Bayer auf die Matte legt), Reiner Calmund Unentschieden. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Augenoptik Findeisen, den seit 25 Jahren am Markt aktiven Experten für Durchblick und Lebensfreude. Wo die Findeisen-Filialen sind? In Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof. Das Angebot lässt keine Wünsche offen. Code für 20 Prozent Rabatt auf ein Brillenmodell der Kollektion „Freundeskreis“ oder „Emil im Glück“: Freundeskreis 20. Fragen, Antworten, Lob, Kritik? Bitte Mail an [email protected]

    Timo Werner und Tottenham: Wenn's nicht klappt, wartet New York

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    00:41:30

    Die Rückfallzieher sind zurück, umarmen das neue Jahr vierarmig, haben sich eine Menge vorgenommen. Meigl, sanfter und intellektueller Part der Podcast-Giganten, will sich taktisch bilden, das Geheimnis von diametral abkippenden Sechsern erforschen - und sich so auf Augenhöhe mit dem von fußballerischen Allwissenheits-Fantasien befallenen Guido hieven. Ex-Profi Schäfer will sich von seinen langen Loden, Altherren-Witzen, hochgeistigen Getränken und Pommes rot-weiß trennen. Ja, liebe Freundinnen und Freunde der Rückfallzieher, all das wird den Hörgenuss steigern und Eure Abhängigkeit von Meigl & Guido ins Uferlose wachsen lassen. Top-Themen diesmal: Timo Werners Tottenham-Debüt am Sonntat gegen, yes!, Manchester United. Falls der schwäbische Pfeil bei den Spurs zu alter Klasse findet, bleibt er in London. Falls nicht locken Big Apple, Wallstreet, Emil Forsberg und die New York Red Bulls. Dort könnte TW im Sommer neue Freunde und Tore machen. Außerdem im Bauchladen der Selbstverliebten: Das RB-Heimspiel gegen die Weltmacht mit drei Buchstaben, die SGE aus Frankfurt. Die Partie geht laut Guido 4:4 und laut Meigl 1:1 aus. Dass das Duo immer, ständig, permanent und fürderhin 4:4 und 1:1 tippt, gehört zu den Konstanten des legendären Erfolgspodcast(es) der LVZ. Hörenswert zudem: Emotionale und tiefgründige Gedanken zum Ableben des einzigartigen Franz Beckenbauer. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Augenoptik Findeisen, den Experten für Durchblick und Lebensfreude. Meigl kennt die Findeisen-Filialen in Wiederitzsch, im Pösna Park und in Naunhof aus eigenem Erleben, schwärmt von Fassungen, Gläsern und dem Rubdumsorglos-Service. Dass Meigl beim Fußball-Gucken Fehler macht, liegt definitiv nicht am Podcast-Unterstützer… Code für 20 Prozent Rabatt auf ein Brillenmodell der Kollektion „Freundeskreis“ oder „Emil im Glück“: Freundeskreis 20

    "Aki Watzke rotiert im Quadrat"

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    00:42:52

    Meigls weihnachtliches Outfit sorgt für heimelig-friedliche Stimmung im Aufnahmestudio und provoziert einen ersten feinsinnigen Zwischenruf seines Podcast-Partners Guido. „Meigl, welchem Weihnachtsmann hast Du diese roten Breitcord-Buxen entrissen, wie bist Du an die riesige Christbaumkugel unter Deiner tannengrünen Fell-Oberbekleidung gekommen?“ Meigl schweigt, genießt und widmet sich in der geschätzt 176. Ausgabe der Rückfallzieher den drängenden sportlichen Themen. „So wie ich das sehe, werden die Trainerbänke in Dortmund, Köln und Mainz spätestens kurz vor Silvester neu besetzt.“ Und wer soll auf Edin Terzic, Steffen Baumgart und Jan Siewert folgen? Guido jongliert mit den Namen Olver Glasner, Bo Svensson und Alexander Zorniger „Alles top Typen mit dem Auge des Tigers!“ Weitere Themen von Meigl und Guido: Das spektakuläre Abschiedsinterview, das Semmelmütze Emil Forsberg Semmelmütze Schäfer gegeben hat. Das nahe DFB-Comeback des hochderierten Greifswalder Buben Toni Kross. Und, passend zum real existierenden Realismus: Das machbare Los, das den Roten Bullen in der Champions League zugeschanzt worden ist. „Ein schnödes Achtelfinale hebt Real Madrid nicht an“, weiß der mit allen Wassern gewaschene Chemiker Meigl. „Da raucht der Ancelotti am Seitenrand einen Espresso - und merkt gar nicht, wie ihm der Openda zweimal ein- und nachschenkt.“ Gewiss, Meigl, so wird es ganz gewiss kommen im Februar und im März. Und vielleicht zischelt der italienische Welttrainer und Weltmann ja auch einen korrespondierenden Zigarillo dazu. Die Rückfallzieher danken für eheliche Treue, wünschen ein leichtfüßiges Fest und seilen sich hiermit ab zur Lametta-Bedeckung ihres Hartplaste-Bäumchens. Der Erfolgspodcast der Leipziger Erfolgszeitung wird präsentiert vom sagenumwobenen Autohaus Jolig. Dort werden automobile Träume (Range Rover, Jaguar) erfüllt, Stammkunden und Kunden in spe umsorgt. James Bond, die Queen und diverse RB-Spieler vertrauen auf Jolig-Ass Torsten Schulz Kritik, Anregungen? Bitte Mail an [email protected]

    "BVB-Azubi Terzic muss weichen!"

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    00:42:19

    Erboster Ur-Borusse Zielinski: BVB-Azubi Terzic muss weichen! Jürgen Zielinski ist viel mehr als ein profaner BVB-Fan. JZ ist die intellektuell-kritische Steigerungsform eines schwarz-gelben Fähnchen-Wedlers. Der weitgereiste Weltreisende ist ein: Ur-Borusse. Und er ist als solcher mit Blick auf seinen Verein dem Wahnsinn nah. Der ehemalige Chef des Theaters der jungen Welt und omnipotente EM-Kulturbotschafter der Heldenstadt nach dem 0:2-Pokal-Aus seiner Borussia beim VfB Stuttgart: „Das war eine einzige Mangel-Erscheinung, da hat gar nix gestimmt, jetzt muss der Versuch mit dem Auzubildenden Edin Terzic ein Ende haben.“ Die Podcast-Giganten Meigl und Guido haben eingedenk der harten Worte ihres Star-Gastes je einen Kloß mit Rotkraut und Gänsekeule im Hals, blicken fassungslos-angefasst in die Tiefe des Aufnahme-Studio. Und sie fragen sich und Wüterich Jürgen Z.: Was bedeutet das Dortmunder Unwohlsein für die Partie der Roten Bullen beim BVB? Hm, nicht so viel. Weil sich der BVB zuletzt immer wieder aus der stabilen Seitenlage gestemmt hat, wenn ihr Lebenslichtlein nur noch flackerte und das Ende des Abendlandes um die Ecke illerte. Weil der BVB nach wie vor Talent, Technik und Geschwindigkeit intus hat. Und weil das auswärtige RB zuletzt signifikant schwächer als das Heme-RB gekickt und gepunktet hat. Die Tipps der drei Weisen sind mit Vorsicht zu genießen und weit weg von Gewähr. Meigl: 1:1 (Meigl tippt immer 1:1). Jürgen: 1:3. Guido: 4:4 (Guido tippt immer 4:4). Weitere epochale Themen der Rückfallzieher: Die EM-Chancen von Julians Nagelsmännern und die (Profi)Pläne des Leipziger Weltmeisters Winners Osawey Die drei lustigen Drei vom Grill werden präsentiert vom Team Jolig (Jaguar, Land Rover), das jeden automobilen Traum erfüllt und Kundenorientierung im sonorem Zylinder-Takt ihrer Boliden lebt.

    Ansgar Brinkmann über Emil Forsberg & New York

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    00:45:41

    Sinatra, King Kong, Forsberg - in New York wird‘s nie langweilig New York, die Stadt, die niemals schläft, hat sie alle gehabt, die Stars und Sternchen dieser Welt. Schauspieler, Show-Giganten, Musiker, Fußballer, auch Ballett-Legenden. Rudolf Chametowitsch Nurejew, Frank Sinatra, Sex and the City, Friends, Franz Beckenbauer, Pelé, George Best, John Lennon, die Wall Street, Michael Douglas, King of Queens, King Kong. Nach wir vor gilt: In NY haben nicht mal Langweiler mit enger Badekappe und Breitcord-Hosen Langeweile. Demnächst wird Emil Forsberg auf prominenten Spuren wandeln, seine Gattin an den Broadway ausführen, die Geburtsstadt von Rocky Balboa durchmessen und sich vor dem Unzug von der Pleiße an den Hudson River womöglich den Blockbuster „Gangs of New York“ mit Ehefrau, Kindern und Leonardo Di Caprio reinziehen. Meigl und Guido sind eingedenkt des bevorstehenden Forsberg-Wechsels von den Socken und Trennungsschmerzen durchdrungen, lassen sich von Stargast Ansgar Brinkmann geistig-moralisch aufbauen. Laut Brinkmann will Forsberg Land und Leute kennenlernen und hat keineswegs die Dollar-Zeichen auf den Augen. Na dann. Gibt es ein Leben nach Emil? Kann der österreichische Nationalspieler Christoph Baumgartner, der Mann der beim 3:1 gegen Freiburg zum Sieg blasen ließ, Forsberg adäquat ersetzen? Wann stößt sich Dani Olmo aus der Matratzengruft? By the way: Das Spiel Österreich gegen Deutschland wirft lange Schatten. Österreich wird trainiert von, ja, Ralf Rangnick. Sein Gegenüber heißt Julian Nagelsmannn. Die bisherige Bilanz spricht eindeutig für Rangnick, flötet Meigl. „Ralf hat vier von drei Spielen gegen Julian gewonnen.“ Prösentiert werden die Rückfallzieher von Smile Eyes. dem Augen-Laserzentrum auf Champions-League-Niveau. Laszlo Kiraly und Ilya Kotomin feiern just zwölfjähriges Jubiläum, verhelfen auch Schiedsrichtern zu einem Leben ohne Brille, begradigen jeden Knick in der Optik, straffen schlaffe Lieder. Kritik, Lob, Anregungen? Bitte Mail an [email protected]

    Was erlaube, Tuchel?

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    00:45:07

    Was erlaube, Tuchel? Meigl, Pit und Guido klären auf! Pleite in Mainz, Pokal-Aus in Wolfsburg, das Ende des Abendlandes war näher als nah. Dann stießen sich Marco Roses Schäfchen aus dem Wasserbett, das zwei Spiele lang auch Totes Meer genannt wurde, gewannen 2:1 in Belgrad und flogen brustbehaart und mit dem königlichen Achtelfinale nach Leipzig. In der K.o-Runde warten Arsenal oder auch Real Madrid. „Machbar, absolut machbar“, flötet Guidos Partner Meigl ins Podcast-Mikro, „Bayern wäre schlimmer.“ Jene Bayern, die in Dortmund 4:0 obsiegt haben, sind das Maß aller Dinge im Weltfußball, auf Jahre hinweg unschlagbar. Meigl: „Von wegen Tischtuchel zerschnitten, das zwischen Thomas Tuchel und der Mannschaft muss Liebe sein!“ Womit die Rückfallzieher bei einem legendären Dreier ohne Steuermann wären. Im Boot: Thomas Tuchel, Loddar Matthäus und Didi Hamann. TT nahm die beiden Sky-Experten, die von einem Zerwürfnis Mannschaft/Coach gesprochen und eine Weiterentwicklung vermisst hatten, live und in Farbe volley. Der Einlauf ging viral, wurde millionenfach geklickt und rief auch Journalisten-Legende Pit Gottschalk auf den Plan. All das und noch viel mehr gibt es von Meigl, Guido und Pit auf die Ohren Gaanz wichtig natürlich: Die Bayern und RB sind in Sachen Achtelfinale durch, der nach dem 0:4 gegen die Bayern gramgebeugte BVB lässt Newcastle old aussehen und Union holt Punkt in Neapel Nächster RB-Halt: Leipzig. Der SC Freiburg, DFB-Pokalgegner von 2022, wird am Sonntag vorstellig. Prösentiert werden die Rückfallzieher von Smile Eyes. dem Augen-Laserzentrum auf Champions-League-Niveau. Laszlo Kiraly und Ilya Kotomin feiern just zwölfjähriges Jubiläum, verhelfen auch Schiedsrichtern zu einem Leben ohne Brille, begradigen jeden Knick in der Optik, straffen schlaffe Lieder. Kritik, Lob, Anregungen? Bitte Mail an [email protected]

    „Jürgen Klopp - der nasse Traum für alle Deutschen“ Jan Åge Fjørtoft und Tom Eilers am Handy

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    00:39:11

    Meigl und Guido schmücken sich neuerdings mit sehr bekannten und sehr bunten Federn, wollen sehr-sehr wahrscheinlich ablenken vom sehr schwindsüchtigen eigenen Gefieder. Diesmal lassen sich die kriselnden Podcast-Titanen von zwei Supermännern aus dem oberen Fach unter die Arme greifen und hören bei ihrer eigenen Suche nach einstiger Klasse andächtig zu, wenn absolute Geistesgrößen zum Fußballvolk sprechen. Als da wären: Der norwegische Fußball-Held Jan Aage Fjörtoft und Mister Darmstadt 98, Tom Eilers. Fjörtoft hält sich an ein bekanntes Mantra eines nie verlegenen Verlegers, sagt, was ist. Insbesondere in Sachen Julian Nagelsmann und DFB. Für Jan Aage, einst Stürmer von Eintracht Frankfurt, ist klar: Julian ist nach den Absagen der Herren Klopp und Völler „der beste Trainer, den der DFB kriegen konnte“. Und Fjörtoft zeigt auch klare Kante über den Ausgang der Partie der Roten Bullen in Darmstadt: „Ich liebe Geschichten, wie die mit Darmstadt in der Bundesliga. Hut ab, da wird sensationell gearbeitet. RB gewinnt trotzdem 3:2.“ Eilers ist happy mit den sieben Punkten der Seinen und geht nicht davon aus, dass sich gegen RB und beim Spiel in München zwingend sechs weitere Zähler auf dem Konto einfinden werden. Aber: „Wir würden auch ein, zwei Pünktchen nehmen.“ Weiteres wichtiges Thema der Rückfallzieher ist die Vertragsverlängerung von RB-Mittelfeldmann Kevin Kampl. Dass der 33-jährige Rastelli länger am Cottaweg bleibt, wussten alle Männlein/Weiblein, die auf lvz.de und in der LVZ unterwegs sind, vor allen anderen. KK44 bleibt mindestens bis 2026. Kampl: „Ich bin einfach unglaublich happy und stolz, dass wir es zwei weitere Jahre zusammen rocken werden.“ Sportdirektor Rouven Schröder: „Kevin lebt RB Leipzig zu jeder Sekunde und verkörpert das, was den Verein auszeichnet.“ Na dann auf ans Böllenfalltor. Präsentiert werden die Rückfallzieher von der ursächsischen und nahezu weltweit operierenden Arlt Wach-, Schließ-, & Schutzdienst GmbH. Geschäftsführer Hendrik Arlt ist ein einziger Muskel, ehemaliges Kanu-Ass und Diplombetriebswirt. Wer bei Arlt Sicherheit bucht, sieht nie a(r)lt aus. Fragen, Kritik, Lob? Bitte Mail an [email protected]

    Ex-RB-Kapitän Daniel Frahn am Handy

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    00:41:21

    Meigl weiß genau, wie man gegen Peps Giganten spielt - am besten gar nicht Star-Kabarettist Meigl ist von seiner Welt-Tournee durchs sächsische Hinterland zurück und wiederbelebt die Glaubensgemeinschaft und Uraltwitz-LPG mit dem wochenlang von Trennungsschmerzen geplagten Guido. Im vom Eise befreiten LVZ-Erfolgspodcast gehen die Rückfallzieher in Lois-Openda-Manier steil, treffen Innenpfosten und Vollpfosten, erklären in wohlfeilen Worten, wie man gegen die Außerirdischen von Manchester City spielen muss. Meigl: „Am besten gar nicht erst damit anfangen.“ Die alten Herren nehmen sich in ihrer Rubrik „Langes Bein, langer Pfosten, Patina am Mast“ den Begriff „Punkteteilung“ zur Brust und befördern diesen Schwarzen Schimmel volley aus dem Sprachgebrauch. Weil, so Einser-Abiturient Hoffmann, „ein Unentschieden bei drei zur Verteilung stehenden Punkten je 1,5 Zähler abwerfen müsste. Es gibt ab nur einen einzigen pro Club. Also handelt es sich bei einem Remis um eine Punktedrittelung. Wobei sich die Frage stellt, wer den dritten Punkt kriegt? Chemie? Wir nehmen alles.“ Schäfer schüttelt angesichts dieser Pedanterie sein mit Drei-Wetter-Taft fixiertes Resthaar und empfiehlt seinem Krümel suchenden Partner, sich mit wichtigeren Dingen zu beschäftigen. Beispielsweise mit den Abriss- und Neubau-Plänen der vom Duo heiß geliebten Einkaufsstätte in der Grassistraße. Die Filiale (fängt mit K an, hört mit onsum auf) wird, so Schäfer, nur modernisiert, bleibt offen. Außerdem Thema: 1.: Das Aus von Max Eberl bei RB und sein gerader Weg in die Machtzentrale des FC Bayern. 2.: Das Bochumer Gastspiel in Leipzig. 3.: Der unausweichliche Mainzer Dreier in Gladbach. 4.: Nicht zu vergessen: Ein Gespräch mit Ex-RB-Kapitän Daniel Frahn, der an seine drei Tore beim 3:2 im DFB-Pokal gegen Wolfsburg anno 2011 erinnert und beim neuerlichen Treffen (diesmal im bergig-romantisch-heimeligen Wolfsburg) live vor Ort sein wird. Präsentiert werden die Rückfallzieher von der Arlt Wach-, Schließ-, & Schutzdienst GmbH. Geschäftsführer Hendrik Arlt ist ein einziger Muskel, ehemaliges Kanu-Ass und Diplombetriebswirt. Wer bei Arlt Sicherheit bucht, sieht nie a(r)lt aus. Fragen, Kritik, Lob? Bitte Mail an [email protected]

    - ALLE FOLGEN WIEDER GRATIS - Zu Gast im Podcast: Steffen Freund

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    00:33:56

    Wenn er auf Schalke oder im BVB-Trikot über die Grasnarbe fegte und entweder den Ball oder den Gegner traf, gerieten die Fans in Ekstase und stimmten es an, das berühmte Lied von 1930. „Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt…“ Steffen Freund, hochdekorierter Europameister von 1996, Champions-League-Gewinner mit dem BVB 1997 sowie in Brandenburg, Gelsenkirchen, Tottenham, Kaiserslautern und Leicester Held der harten Arbeit und Grätschen, kennt sogar die zweite Strophe des Volksliedes: „Ein Freund bleibt immer Freund, auch wenn die ganze Welt zusammenfällt.“ Während Meigl Hoffmann den Urlaub genießt, spricht der Rückfallzieher-Stargast, 53, mit Silberrücken Guido Schäfer über Erweckungserlebnisse auf Schalke, als er den Mercedes von S04-Scout Ede Geyer übernahm, ewig die Handbremse suchte und erst nach Hilfe von Schalkes Unikum Charly Neumann fündig wurde. Haudegen Freund berichtet von seinen Duellen gegen feingeistige Könner wie Mehmet Scholl oder Krassimir Balakov, die er allesamt für sich entschied. Auch Thema, weil tagesaktuell: Die gute alte Mentalität. „Mentalität schlägt Qualität“, sagt der gefragte TV-Experte, „das war immer so und bleibt so.“ Freund hätte gerne gesehen, wenn Louis van Gaal oder Felix Magath den Flug der DFB-Graugänse zur EM angeführt hätte. „Julian Nagelsmann ist unbestritten ein wunderbarer Trainer, aber er kann mit 37 nicht die Erfahrung haben, die ein van Gaal oder Magath hat. Ich drücke Julian, Rudi Völler und uns allen die Daumen, hoffe auf eine gute EM.“ Europameister wird wer? „Wir nicht, aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.“ Außerdem im Podcast-Bauchladen: Der Sonnabend-Hit RB gegen Bayern und dies und das aus dem Leben eines weitgereisten Mannes, der viel aus seinem Leben gemacht und Freund(lich) geblieben ist. Präsentiert wird der ab sofort wieder vor der Bezahlschranke frei empfangbare Hörgenuss von Uwe Thomas, dem hochsympathischen und erfolgreichen Boss von B & T. Lob, Kritk, Fragen? Bitte Mail an [email protected]

    Marco Rose trifft Guido Schäfer: Über den Kit in der Kabine

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    00:05:41

    Die Rückfallzieher“ gibt es in dieser Saison immer donnerstags exklusiv für Abonnentinnen und Abonnenten von LVZ+. Wer ein Digital-Abo oder ein LVZ-Sport-Abo hat, kann uns hören. Die aktuelle Folge findet Ihr immer unter www.lvz.de/sport! Ihr habt noch kein Abo? Kein Problem. Wir empfehlen Euch das Sport-Abo für nur 4,99 Euro pro Monat. Mehr Infos dazu findet Ihr unter www.lvz.de/sportabo. U nd jetzt hört ihr uns weiter auf: lvz.de/sport

    "Didi Hamann legt sich mit Gott und der Welt an!"

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    00:40:32

    Die Rückfallzieher sind schon in Meisterform . Höhe nach Höhentrainingslager: Meigl und Guido wissen alles über Harry Kane, Lois Openda, Kohle, Moral, abkippende Sechser und Muskelketten Leipzig. Hosianna, die Bundesliga ist zurück, die Suche nach den fünf Fernbedienungen, der Kicker-Stecktabelle, dem Bierglas mit Logo des Herzensclubs und Sofahund Erwin beschäftigt den Mehr-Generationen-Haushalt, stärkt Miteinander und Muskelketten. Und, ja, die philosophische Annäherung an Sinn/Unsinn von Aufstellungen, Ein/Verkäufen und „Wir-ham-uns-viel-vorgenommen“-Interviews stellt höchste Anforderungen an Geist und Moral. Und kulminiert in der Erkenntnis, dass alles fließt (pant rhei), vor allem viel Kohle. Die Rückfallzieher waren im Höhentrainingslager (im ersten Stock der Vodkaria), sind mit an Bord des Dickschiffs Bundesliga, nehmen sich neue und alte Besatzungsmitglieder der 61. Regatta zur Brust, sortieren Wetterlage und Beifang. Meigl Hoffmann und Guido Schäfer zweifeln zuallerletzt an sich selbst, verbinden Tiefgang mit Abgründen. Margarinen-Fan Meigl beim Wiedersehen im Studio der ruhmreichen LVZ: „Ich will so bleiben wie ich bin.“ Guido: „Du darfst.“ Meigls rudimentäre Kenntnisse von Feinheiten wie Kommasetzung, Viererketten und abkippenden Achtern haben die Sommerpause überdauert. Der praktizierende Chemiker behält sich nach wie vor vor, über den Tellerrand profaner Tresen-Themen zu illern. Sein zentraler Beitrag vorm Start der Saison hat mit Thomas Tuchel und Joshua Kimmich zu tun. Meigl hat aufgeschnappt, dass Bayern-Coach TT seinem in Leipzig sozialisierten Superstar Kimmich die Eignung als Sechser abspricht. „Jo hat drei Kinder, muss er vier oder fünf haben?“ Dankenswerterweise hat der Pfeffer-Mühlen-Mann an dieser Stelle das Gleichnis mit dem zerschnittenen Tischtuchel weggelassen. Uns-Guido ist auch geblieben, wie er war (selbstverliebt), verweist 34-mal auf seine jüngeren Interview-Ergüsse, von denen nicht nur Meigl kein einziges gelesen hat. Weitere Themen der Rückfallzieher: Didi Hamanns Schalen-Tipp („RB Leipzig wird Meister“), Dani Olmos erster Dreier ohne Steuermann, die Max-Eberl-Gala in der Transfershow „Lass Dich überraschen“, der segensreich tiefe Körperschwerpunkt von Lois Openda, der hundsgemein schwere Start von Marco Roses Männern unterm Bayer-Kreuz und eine historische Botschaft an der Säbener Straße morgens um zwei Uhr. „Wir sind zu ihnen gekommen, um ihnen mitzuteilen, dass wir mit einem Jahr Verspätung kapiert haben, dass es ohne Mittelstürmer nicht geht und Harry Kane ab sofort und unverzüglich unser Festgeldkonto auf zwei Beinen ist.“ Präsentiert wird der Erfolgspodcast von Uwe Thomas (B+T Bauelemente), der als Erfinder der durchsichtigen Fenster und der dazugehörigen Accessoires (Fensterrahmen) Geschichte geschrieben hat und überdies fachkundiger Gelehrter in Sachen Fußball ist. Neu bei den Rückfallziehern: Wir wollen näher ran an unsere Hörerinnen und Hörer, uns austauschen. Lob, Kritik, Anregungen ab sofort per Sprach- oder Textnachricht via Whatsapp an die Nummer 0151 200 50 185. Wir freuen uns über jede Botschaft! Blick voraus: Künftig werden Meigl und Guido in loser Abfolge von einem zugeschalteten Insider mit Strahlkraft angestrahlt und erhellt. Nächster avisierter Halt: Max Eberl. Exklusiver Hörgenuss: Mit dem Sport-Abo (lvz.de/sportabo) gibt es jetzt immer schon am Donnerstag die Rückfallzieher in kompletter Länge. Die monatlichen Kosten von 4,99 Euro entsprechen einem Milchkaffee im gut sortierten Fachhandel.

    RB ist die Zunge an der Titel-Waage

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    00:42:54

    RB ist Zunge an der Titel-Waage, wird im kapitalistischen Ausland 1:1 oder unentschieden spielen Die Nummer 150 der Rückfallzieher ist in Sichtweite, die 148 (oder 149?) von freudiger Erregung, ausnehmender Klasse und großartiger Fach- und vor allem Erdkunde durchdrungen. Meigl & Guido nehmen sich alles zur Brust, was nicht bei dreieinhalb auf den Bäumen ist. Und wer/was auf den Bäumen ist, wird von den weichherzigen Hardlinern runtergeschüttelt. Ein Thema der Rückfallzieher: Der veritable Knick in der Optik der Video-Gucker und des Unparteiischen beim RB-Spiel gegen Bremen (2:1 nach böigen Gegenwinden, Verlängerung und Zugabe). Meigl, adleräugig und gemüsig unterwegs: „Die hatten keine normalen, sondern die dicken Fleischtomaten vom Konsum in der Haydnstraße vor Augen.“ Dass RB diese krumme Partie gerade bog und aus einem sächsisch-brasilianischen Seitenscheitel einen ungarischen Mittelscheitel zauberte, mehrt in Meigl die Hoffnung auf eine Art Husarenritt in München. „RB ist die Zunge an der Titel-Waage, holt ein 1:1“, weissagt der Pfeffermühlen-Guru, „ich wäre aber auch mit einem Unentschieden zufrieden.“ Schäfers Guido erinnert an die zumeist unerquicklichen Leipziger Reisen ins kapitalistische Ausland, blickt auf diverse Platzverweise an magischer Ort und Stelle (Emil Forsberg/Willi Orban), glaubt trotzdem an ein Ende der Leipziger Sieglosigkeit bei den Bayern. „RB gewinnt 3:2!“ Meigl, gelebte Sachlichkeit auf zwei behaarten Männerbeinen: „3:2 für Leipzisch? Wunschtraum eines Wahnsinnigen!“ Diskutiert wird natürlich auch das sagenumwobene Interview, das Guido mit Franz „Bulle“ Roth, ein Held der FC-Bayern-Historie, geführt hat. Diese Weltexklusive Exklusiv-Neuigkeiten gingen weltweit online steil: Zu Bulle Roths Zeiten gab es weder Syndesmosen noch Schwalben! Und: Ebene Grünflächen waren rar gesät bzw. nicht vorhanden. Gut zu wissen. Präsentiert werden die zwei lustigen Drei von Konsum Leipzig, dem regionalen Einkaufs-Traum, der auch im 139. Lebensjahr jung-dynamisch und kundenorientiert um die Ecke biegt. Dass die kongeniale Konsum-Bosse Dirk Thärichen und Michael Faupel beim Hit in München sind und im Stadion mit einem Bauchladen (viel Gemüse, drei Scheiben, Vollkornbrot, zwei Kurze, ein Teebeutel) Werbung in eigener Sache machen, ist viel mehr als ein Gerücht. Fragen, Lob, Kritik? Bitte Mail an [email protected] Podcast wann und wo? Ab Freitag Nachmittag im Netz, bei Spotify, podcast.de

    Gute Stimmung und es kracht am Telefon

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    00:44:25

    Wunder können geschehen. Trotz der Tour der Leipziger Pfeffermühlenlegende Meigl Hoffmann und trotz der Krankschreibung des Fußballstars Guido Schäfer haben sie es beide ins Studio geschafft, um die Zuhörerinnen und Zuhörer der Rückfallzieher zu beglücken. Akustisch wird es auch, wenn es bei Guido am mobilen Endgerät mal so richtig kracht. Zudem reden die Beiden über das Leipziger Doppelpack der Pokalsieger und Guido hat in harten wirtschaftlichen Zeiten unkonventionelle Spartipps, die auch ohne jegliche juristische Expertise nicht ganz koscher klingen.

    *BREAKING NEWS* bei den Rückfallziehern

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    00:38:47

    Der Mai hat begonnen! Und damit ein neuer Sponsor der Rückfallzieher der Leipziger Errrrrrrrrrrrrvolkszeitung. Wer das ist wird in dieser Folge besprochen. Weitere Themen sind...*BREAKING NEWS* Starjournalist Guido bekommt einen Anruf der Roten Bullen und trumpft wie immer mit den ganz heißen Neuigkeiten.

    Guido spielt jetzt mit den ganz Großen

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    00:44:20

    Wie die meisten Hörer*pfiff*innen und Hörer*pfiff*innen es schon mitbekommen haben, war Herr Doktor Schäfer vergangenes Wochenende beim Doppelpass zu sehen. Heute lüftet er exklusiv das Geheimnis rund um sein mitgebrachtes Getränk. Guido ist nun besser vernetzt als je zuvor doch er bleibt dem Podcastpublikum sicherlich treu. Auch um Fußball soll es heute wieder gehen. Es folgt der große Rundumschlag. Ebenso dabei ist Meigl Hoffmann, der Fanservice par excellence bietet, indem er mal wieder in den Podcast-Postkasten blickt.

    00:39:20

    Auch diese Woche treffen sich Meigl the Man Hoffmann und Starjournalist Guido Schäfer wieder zum großen Fußballtalk. Aber wer selbst nach dieser Episode noch nicht genug von Guido bekommen hat darf sich auf das Wochenende freuen. Am Sonntag um 11 Uhr ist Herr Schäfer geladener Gast beim Doppelpass in München, um sein geballtes Sportwissen mit der gesamten Republik zu teilen. Bitte achtet auf Guidos Gesicht, nachdem er einen Schluck aus der Tasse nimmt. Vielleicht hat er ja etwas ins Studio geschmuggelt, um der Legende Tribut zu zollen. Des Weiteren beglückt euch Meigl mit musikalischen Ergüssen rund um WALDEMAR. Diskutiert wird auch über Melanie Müller, dem sicherlich unbestechlichen und höchst professionellen französischen Schiri, der keinerlei merkwürdiger Entscheidungen im Spiel Bayern gegen Man City getroffen hat, und vielen mehr. Wer nach dieser Folge keinen persönlichen WALDEMAR durch den Kopf schwirren hat, der hat wohl nicht hingehört.

    In der Kabine gibts auf die Glocke

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    00:43:30

    Schillers Glocke, Dschingis Kahn, Mainzer Spenden Aus gegebenem Anlass beginnen die humanistisch hochgebildeten Rückfallzieher Meigl & Guido mit Schillers Ode an die Fron, die nur so zu einer formvollendeten Glocke führt: „Fest gemauert in der Erden, Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muss die Glocke werden! Frisch, Gesellen, seid zur Hand!“ Beim Burgtheater des FC Bayern wurde dieser Tage Artverwandtes aufgeführt. Im nasskalten Manchester. In der melancholisch aufgeladenen Kabine rast- und ruheloser Geister. In den Hauptrollen: Sadio Mané und Leroy Sané. Handlung: Manés rechte Hand landet auf Sanés mittig auf dem Hals ruhender Glocke. Klangerlebnis: Schräge Töne, weltweites Echo. Heldenhaft und von wahrer Größe zeugend: Sané wird im letzten Akt des beifallumrauschten Abends bei Münchens Dschingis Kahn vorstellig und bittet um Milde für den Fehlgeleiteten. Epilog: Sané wird erhört. Nun streiten sich die Gelehrten, ob das Kahnsche Urteil den Tatbestand der Belohnung erfüllt und eben keine Bestrafung ist. Mané wohnt dem Heimspiel gegen Hoffenheim auf einem Sofa in München-Bogenhauseb bei. Laut Meigl erlaubt das Arbeitsrecht bei Angriffen auf gegnerische Glocken eine fristlose Kündigung. Dies nur der Vollständigkeit halber. Weiteres Thema der Rückfallzieher: Das Zusammenrücken der Mainzer Fußball-Familie im Fall des vom Schicksal gebeutelten Ex-Nullfünfers Herbert Scheller. Guido über sein großes Vorbild, das ihm dereinst den Männer-Fußball lehrte: „1a-Charakter, Schraubstollen mit Unterlegscheiben, gnadenloser Zweikämpfer, Super-Schuss, klasse in der Luft. Herbert startete sein Warm-up vorm Spiel mit einem 30-Meter Vollspannstoß aufs Tor und sagte: Entweder es hält oder es hält nicht.“ Freunde, Fans, Mitspieler und Club haben Geld gesammelt, um dem nach einer Operation auf Hilfe angewiesen 74-jährigen Scheller zu helfen. Präsentiert werden Meigl und Guido vom sagenumwobenen Projektentwickler AOC, der auch Ärmelsponsor der Rasenballer ist. Boss Till Schwerdtfeger zum 1:0-Sieg bei der Hertha: „Das war ein 3:0, das sich dünn angezogen hat.“ Übers Spiel gegen Augsburg: „Drei Punkte müssen her. Mindestens.“ Fragen, Lob, Kritik? Bitte Mail an [email protected] Podcast wann und wo? Ab Freitag Nachmittag im Netz, bei Spotify, podcast.de.

    Höchster Friedensdiplomat Meigl heilt die Welt

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    00:50:57

    Während Guido dem deutschen Fußball einen Rundumschlag verpasst, heilt Meigl seit einer Woche die Welt, und das ausgerechnet in England. Eines bleibt ihnen gemeinsam: die graue Aussicht. Guido im Leipziger Studio und Meigl am regnerischen britischen Himmel. Telefonisch ist aber nicht nur Meigl zugeschaltet.

    BONUS: Waldemar Hartmann LIVE in der LVZ Kuppel

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    01:39:38

    TV-Legende Waldemar Hartmann ist anlässlich seines 75. Geburtstages zu Gast in der LVZ-Kuppel bei Guido Schäfer. Rudi Völler, Reiner Calmund und Co. grüßen per Video. Er ist just zarte 75 Jahre jung geworden, gehört seit ein paar Jahren zum Leipziger Stadtbild, ist Stammgast bei RB Leipzig und in den Talkshows von Sandra Maischberger, Markus Lanz und Co. Jetzt kehrt Hörfunk- und TV-Legende Waldi Hartmann in der LVZ-Kuppel sein Innerstes nach außen, erzählt aus seinem bewegten Leben als Tausendsassa bei Europameisterschaften, Weltmeisterschaften, Olympischen Spielen. Hartmann, Experte für Fußball, Wintersport, Boxen und Rhythmische Sportgymnastik, hat sie alle gehabt. Die Schönen & Reichen, die Berühmten & Normalos, die Abgehobenen & Erdverbundenen.

    Norwegische Waldkatze Haaland schießt Leipzig raus

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    00:39:37

    Meigl und Guide reden über Gott und die Welt, vor allem aber über Fußball. Zudem gibt es wieder eine Postecke mit der charmantesten Liebkosung, die die Jungs seit langem gehört haben und es wird sich gefragt, was eigentlich Diego Demme so anstellt.

    „Manuel Neuer - was quatscht der?“

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    00:35:24

    Die Nummer 124 der Rückfallzieher ist wie alle 123 Folgen vorher Lichtjahre weit weg vom Mainstream. Oder um mit Meigl, sanfter Riese der LVZ-Podcast-Giganten, zu sprechen: „Nur der tote Fisch schwimmt mit dem Strom!“ In der 124 queren Meigl und Guido den tobenden Tegernsee, kämpfen sich an ein prominent bewohntes Haus am See, spüren dort die Geschichten hinter der Geschichte um das Interview von und mit Manuel Neuer auf. Endlich Licht im Dunkel perfider Vermutungen und Gerüchte! Endlich Tiefgang in der problembehafteten Koexistenz zwischen Triumph & Tragödie, Bein und Sein, Sommer und Winter. Endlich die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Meigl & Guido, die Investigatiiefsten unter den Investigativen, fördern Bahnbrechendes zutage. Sie outen die bisher unbekannten Wetter-Unbilden während des Interviews („Die tosenden Wellen peitschten ans Ufer des Tegernsees“), wissen alles über die sinnbildende Menü-Folge im Neuerschen Bauernhaus („Neuer servierte den Journalisten Wellfleisch, Blut- und Leberwurst und teilte den Fünf-Kilo-Brotlaib mit einem Handkantenschlag“), tragen Hoffnung stiftendes über das Selbstwertgefühl des 34-fachen Welttorhüters bei („Neuer ist der Überzeugung, dass er mit einem Bein besser als alle Zweibeinigen hält“) und kennen auch dessen Mantra in Sachen Frisur: „Ein ovales Gesicht bedingt einen seitlichen Scheitel.“ Meigl und Guido haben zudem aus allererster Hand erfahren, dass vertrauensbildende Maßnahmen seitens der Reporter unabdingbar waren, um die Tür zum Haus am Tegernsee und zu Neuers Herz zu öffnen. Die beiden Interviewer passten sich der Heimklamotte des traditionsbewussten Superstars an, trugen krachtlederne Dreiviertel-Hosen, Feinripp-Unterhemd, Hut mit Gamsbart und Adiletten. Die weiteren Themen der Rückfallzieher wurden um ein Haar von den tosenden Wellen des Tegernsees geschluckt. Als da wären: Der neue Job von Domenico Tedesco, belgische Pommes und ein eisernes Gastspiel im stählernen Leipzig. Präsentiert werden Meigl und Guido vom sagenumwobenen Projektentwickler AOC, der auch Ärmelsponsor der Rasenballer ist. Boss Till Schwerdtfeger zum Spiel gegen Union: „RB ist im Flow, 3:0!“ Fragen, Lob, Kritik? Bitte Mail an [email protected]

    Ein Date mit Uli Hoeneß

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    00:40:02

    Meigl Hoffmann, tiefgründig-intellektueller Part der Rückfallzieher, erlebt seinen x-ten Frühling, kann neuerdings fließend Englisch, beschreibt sich als „a class of ist own“. Der Klasse-Mann traf Julian Nagelsmann vorm Hit zum Selfie der besonderen Art („Du willst es doch auch, Julian“), sagte das 1:1 der Bayern voraus und wartet stündlich auf die ausgelobte Paketsendung in Form der Nagelsmannschen Trainingsjacke. Damit nicht genug, Meigl, Tausendsassa aus der Pfeffermühle, wohnte einer sensationellen Welt-Sensation bei. Meigl in LVZ-Podcast 121 mit tränenerstickter Stimme: „Es werde Licht und es ward Licht.“ Die Rede ist nicht von Guidos Haar, sondern von Meigls samtweichen Worten zur Premiere der fest installierten Flutlicht-Anlage im Kunze-Sportpark. Chemiker Meigl: „In Leutzsch wird Geschichte geschrieben, hier werden wir allen Finsterlingen heimleuchten und auf Jahre unschlagbar sein.“ Guido gießt lauwarmen Allasch in Meigls Kelch der Freude, mahnt Demut an, erinnert an eine ähnlich gelagerte Andacht von Franz Beckenbauer anno 1990. Manuel Gräfes juristischer Sieg gegen den DFB in Sachen Schiri-Altersdiskriminierung, das rauschhafte 6:1 der Roten Bullen auf Schalke, die monströse Züge annehmende Serie im Namen des Rose, der freitägliche Rückrundenauftakt gegen die vom schönen Bruno betreuten Stuttgarter und die bajuwarische Krise. 1:1 in Leipzig, 1:1 gegen Köln, Rausschmiss des Torwarttrainers, der Klamotten-Tripp von Herrn Gnabry: Kein Zweifel, das Ende des Abendlandes steht an der Säbener ante portas. Nicht zu vergessen: Guidos zweistündige Audienz bei Uli Hoeneß an der Säbener Straße. Das von seeehr langer und schwieliger Hand geplante Interview mit der lebenden Legende wird alsbald das Licht der Welt erblicken. Präsentiert werden Meigl und Guido vom sagenumwobenen Projektentwickler AOC, der auch Ärmelsponsor der Rasenballer ist. Boss Till Schwerdtfeger zum Spiel gegen den VfB: „RB ist im Flow, 3:0!“ Fragen, Lob, Kritik? Bitte Mail an [email protected]

    Sooo gehen uns die Spanier auf den Laimer!

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    00:48:43

    Die Podcast-Giganten Meigl und Guido erleben Deutschland - Japan in trauter Zweisamkeit. Im China White. Mit grünem Tee, Sommerrollen und Blicken über den Tellerrand der Nummer 25 (Ente süß-sauer, Gemüse, Reis). Sie halten einen Strauß an Themen in ihren schwieligen Subbotnik-Händen, sprechen über Druschba-Trasse, Armleuchter, Armbinden, Erdgas, Entrechtung, Entbierung, Hiebe für Liebe. Und über Fußballer, die gerade Pässe spielen und schrägen Gastgebern heimleuchten sollen. Irgendwann fällt den Rückfallziehern auf, dass der Ball rollt und högschde Hingabe angesagt ist. Die stellt sich beim nah am Wasser gebauten Duo nicht ein. „Die WM hat ihre Unschuld verloren“, weint Meigl in ein grün-weißes Handtuch. Guido erinnert an die letzte WM, die bar jeder Korruption stattfand. Einer WM mit ohne Fifa-Despoten mit ohne Haaren. Ans Championat in Uruguay anno 1930. „Bei der Schiffspassage nach Südamerika hat der französische Torwart 18 Kilo zugenommen. Da standen Sport, Nächstenliebe und Kalorien noch im Vordergrund.“ Danach wurde aus dem Spiel ein Geschäft, wuchs das Anforderungsprofil der Fifa um die Themen Bestechungsgeld und, ja, noch mehr davon. Das Menschliche ging über Bord, eine Ausladung der indischen Nationalmannschaft für die WM 1950 in Brasilien markierte einen Meilenstein vulgo Mühlenstein. Die Inder wollten barfuß kicken. Löste bei Adidas und Puma Schnappatmung aus. Als Meigl und Guido gerade über die 74er WM richten und Jack Whites „Fußball ist unser Leben“ als tödlichen Cocktail aus rheumatischem Wiegeschritt und Meuchelei an Text und Botschaft outen, fällt das japanische 2:1. Podcast 114 taucht tief in die Geschichte des Fußballes ein, spannt den Bogen von Rindskernleder mit Schweinsblase zu Schweinereien ohne Gewissen. Präsentiert wird das Erfolgsduo vom Sensationsrestaurant China White im Peterssteinweg. Speisen vom anderen Stern, Gemüse aus eigenem Bio-Garten, Sommerrolle im Winter, wohlige Temperaturen, D-Promis wie Guido. Alles da. Fragen, Lob, Kritik? Bitte Mail an [email protected] Podcast wann und wo? Ab Freitag Nachmittag im Netz, bei Spotify, podcast.de.

    Kölner Videokeller: Sinn und Unsinn

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    00:43:12

    Wenn MDR-Ikone Tom Scheunemann „Sport im Osten“ moderiert, kuschelt Arte-Phoenix-3Sat-Jünger Meigl ausnahmsweise mit dem Kuschelsender und streichelt die Fontanelle seines 300-Kilo-Robotron-Dinos. „Tom ist Guido in vielseitig, hochdeutsch, groß und schön. Er sieht aus wie Alain Delon.“ Guido: „Ich bin Alllaaa Dehaaam, ist das nix?“ Scheunemann ist Liebhaber der LVZ-Oldies, hübscht Podcast 107 mit einer Ode auf die Ahnungslosigkeit auf. Danke, Tom! Außerdem im Bauchladen der Rückfallzieher: Sinn und Unsinn des Kölner Videokellers. Daran anschließend: Ab dem wievielten Kölsch muss man im Keller sein Wasser abschlagen? Und: Was kann ein Bäuerchen im Keller einer kalibrierten Linie anhaben? Und, und: Was tun, wenn Sichtbehinderungen aus dem Kellerboden wachsen? Zum Beispiel keimende Kartoffeln oder die U-Bahn nach Köln-Müngersdorf. Meigl/Guido werfen einen ungetrübten Blick auf die engen Cordhosen, die ehrlich besorgte Besorgte an der Säbener Straße tragen. Guido: „Wer Julian Nagelsmann kritisiert, ist mit dem Pudersack geklammert oder so.“ Mainzelmann Guido berichtet von seiner Expedition durch die Mainzer Altstadt und dass man ihm dort früher mit Lich(t)erketten den Weg nach Hause geleuchtet hat. Meigl schwärmt von seinem Pfeffermühlen-Ritt an die Ostsee, wo er ständig erkannt wurde. „Reinhard Mey bei uns am Bodden? Schön, dass es Sie noch gibt. Über den Wolken und Annabelle dabei?“ Abgerundet wird das Ganze von Timo Werners 1000-PS-Auferstehung in Glasgow und dem Date von Marco Rose und Sandro Schwarz. Die sind Freunde fürs Leben. Meigl: „Fast wie wir, Güüdoo, fast.“ Präsentiert werden die Rückfallzieher von den Projektentwicklern - und Verwirklichern von AOC. AOC-Geschäftsführer Till Schwerdtfeger gehörte zum Leipziger Reise-Kader gen Glasgow, brachte das schönste Erlebnis seines Lebens mit. Sportlich gesehen. Kritik, Lob, Anregungen? Bitte Mail an [email protected]

    „RB Leipzig ist vom Eise befreit“

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    00:44:01

    Klare Bilder sieht das Duo in Sachen RB, Neu-Trainer Marco Rose und Glückseligkeit. „Die Jungs sind vom Eise befreit“, flötet Meigl mit Blick auf Bochum (4:0) und Glasgow (3:1). Guido: „Durch des Frühlings holden, belebenden Blick, Meigl? Oder durch Marco?“ Ja, ganz hohes Niveau, weit über den Tellerrand und den Kicker-Almanach hinaus. Für Meigl ist klar, dass RB die Lederhose mit Seiteneingriff attackieren und Meister wird. Für Guido ist klar, dass Meigl eine sehr harte Nacht hinter sich haben muss. Guido berichtet mit tränenerstickter Stimme, dass nach seinem weltexklusives Sensationsinterview mit Rose nichts mehr sein wird, wie es war. Die Tiefwurzler Marco und Guido sprechen über ihre Mainzer Wurzeln, die Fastnacht, Fleischwurst. Und über Deckel, die Schäfer noch in der Mainzer Altstadt zu liegen hat. Sie klären auf, wen/was ein Schoppenstecher ersticht und wer beim RB-Spiel in Mainz mehrfach vorstellig werden wird. Der innere Schweinehund. Guido: „Der schaute mir früher schon beim Warmmachen über die Schulter.“ Weitere Themen im Podcast der Extraklasse: Eine empirische Abhandlung über Sinn/Zweck von Auswechslungen anhand des Beispiels eines Tasmanischem Teufels namens Timo Werner. Wichtig auch: Die Bewerberschlange am Cottaweg, wo ein neuer Torwart gebraucht wird. Beim Drängeln erwischt: Tim Wiese. Aber das wirklich nur der Vollständigkeit halber. Podcast-Sponsor imgoldenen Oktober: AOC, die Stadtentwickler, die just das Stadt-Quartier Urbanum in die Botanik pflanzen und dort unter Federführung von Till Schwerdtfeger kürzlich eine Bombe öffentlichkeitswirksam ausgebuddelt haben. AOC ist übrigens Ärmelsponsor bei RB.

    "Die Nations League ist so sexy wie ein Doppelkinn"

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    00:45:16

    Meigl hat Tränen in den Augen. Guido, nach Hand-OP der Bettengruft entsprungen, umarmt den Übermannten, dankt für Ergriffenheit und Wiedersehensfreude, greift zum Kriepa-Taschentuch (Zellstoffwatte, Kölnisch Wasser). Meigl knallt die Montagausgabe der LVZ auf den Schreibtisch. „Ich flenn´ doch nicht wegen Dir! Chemie ist raus! Gegen Lok! Im Elfmeter-Schießen! Das durfte ich mir im Röhrenradio anhören, weil der MDR vor der Verlängerung ins Abendprogramm geschaltet hat!“ Guido: „Zu Du und dein Garten mit Erika Krause?“ Nachdem alle emotionalen und botanischen Missverständnisse besprochen waren, wurden Fragen kosmopolitischer Relevanz seziert. Z.B: Wie und wo haben die Roten Bullen das 0:3 in Gladbach verpackt? Guido: „Auf dem Pfad der Erkenntnis.“ Wie die verhinderten Helden gegen Bochum zu spielen gedenken? Meigl: „Vertikal, brachial, genial.“ Weshalb eine Länderspielpause so heißt, obwohl in der Länderspielpause Länderspiele stattfinden? Meigl: „Ein Pausenbrot schmeckt ja auch während des Unterrichts. Und eine grün-weiße Tagesdecke wärmt in kalter Pokal-Nacht.“ Das Duo weiß auch, wie sich das Barfußgässchen aufs Gastspiel der unterhopften Celtic-Fans vorbereitet. Ganz wichtiges Thema außerdem: Was ist eine Nations League, wie viele davon gibt es, wie kann man sich schützen, wer ist besonders gefährdet? Die Amazon-Beschreibung geht so: „Wer Nations League schaut, schaut auch Zum Blauen Bock und Die Bettwurst.“ Die Nations League ist so sexy wie ein Doppelkinn, sagt Guido, der sich diesbezüglich auskennt. Hansi Flicks Spieler sind Füchse, sagt Meigl, die haben sich gegen Ungarn und England aus dem NL-Final-Turnier abgeseilt. Wie die Nationalspieler drauf sind? Klasse! Vor allem Willi Orban. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Konsum Leipzig, regionaler Markt mit internationalem Flair. Geführt wird das stündlich wachsende Imperium von den Fußball-Großwesiren Dirk Thärichen und Michael Faupel. Meigl und Guido sind Stammgäste bei Konsum. Man hat sie allerdings auch schon bei Rewe und beim Aldi gesichtet. Als Parkwächter. Kritik, Lob, Anregungen? Bitte Mail an [email protected] Podcast wann und wo? Ab Freitag Nachmittag im Netz, bei Spotify, podcast.de.

    Talk❗️Oliver Mintzlaff über Marco Rose

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    00:44:47

    Im Namen der Dose: Rose! Meigl ist sauer. Auf Guido. Weil der podcasttechnisch fremd gegangen ist, im Wasserbett lag mit Fever-Pitch, das gigantische Hörspiel von Sport1-Koryphäe Pit Gottschalk. Meigl zum Wasserbettler: „Ist wie bei Dir daheim, Guido, Totes Meer.“ Nachdem die transpirierenden Rückfallzieher dies geklärt und das erste Deo der Weltgeschichte geteilt hatten (Er brach das Brot unter den Armen), kamen sie in Folge 104 ihrer monothematischen Profession nach: Im Namen der Dose: Rose! Ja, Domenico Tedesco ist weg und Marco Rose da. Der eine hat RB den ersten Pott beschwert, der andere wurde von holzgeschnitzten Dortmundern vor die Tür gesetzt. Der eine hatte noch unlängst eine Vertragsverlängerung ausgeschlagen, der ander einen Golfkurs gebucht und Eisen vier bis acht geschwungen. Der eine hat sich gen Stuttgarter Heimat abgeseilt zu Frau und Kindern. Der andere ist nach neunjähriger Wanderschaft zurück in Leipzig. Der eine hat nach dem 1:4 gegen Donezk keinen Job, der andere keine Freizeit mehr. Meigl, hörbar ergriffen: „Was kann denn der Domenico dafür, wenn seine Superstars während des Spiels über tiefer gelegte Boliden, Fuchsschwänze aus beiden Fenstern und Ado-Gardinen mit Goldkante nachdenken? Nix!“ Guido sagt, dass Rose der Richtige ist, weil er aus Leipzig kommt, klasse aussieht, Menschen mitreißt und beim Anblick eines Bieres nicht ohnmächtig wird. Meigl sagt, dass Rose zu gut erzogen ist, um den RB-Hühnerbrüsten gegen den BVB auf die Sprünge zu helfen. Guido sagt, dass Meigl alles essen darf, aber nie alles verstehen wird von den Feinheiten des Geschäfts. Danach spricht Guido über das Leben an und für sich und Single-Damen die auf Apnoetauchen, Gleitschirmfliegen, Bergsteigen und Yoga stehen. Meigl im Geiste Darwins: „Auf den kanarischen Inseln gibt es keine Kanarienvögel. Das ist wie auf den Jungfraueninseln, dort gilt es auch keine Kanarienvögel.“ Präsentiert werden Hoffmann/Schäfer von Konsum Leipzig, das prosperierende Unternehmen, das mit lokalem Ansatz weltweite Erfolge einheimst. Vormerken: Am 17. September bitten die Leidenschaftler zum familiären Vergnügen in die Märchenwiese 16a in Marienbrunn. Von 11 bis 19 Uhr. Kritik, Lob, Anregungen? Bitte Mail an [email protected] Podcast wann und wo? Ab Freitag Nachmittag im Netz, bei Spotify, podcast.de.