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Chemie kennt keine Liga

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    Jahresabschluss: Berauschende Siege, weggeworfene Punkte und viel Unterstützung für den HFC

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    00:29:45

    In einem sind sich die HFC-Experten der Mitteldeutschen Zeitung, Tobias Grosse und Fabian Wölfling, mit Chemie kennt keine Liga-Host Julius Lukas einig: die Saison des Halleschen FC holperte ganz schön ihrem Ende entgegen. Sinnlos-Niederlage gegen Chemnitz, die Absage des Spiels in Plauen und dann muss auch noch Trainer Zimmermann operiert werden. Sieht trübe aus, aber dennoch: Der HFC ist ganz ordentlich in der Regionalliga angekommen. Die Leistungen stimmen, mit Lok Leipzig spielt eine Mannschaft in dieser Saison allerdings über dem Erwartbaren. Deswegen ist er HFC nur auf Platz zwei der Regionalliga. Ähnlich sieht das auch HFC-Sportchef Daniel Meyer. Mit ihm hat Tobias Große über die erste Saisonhälfte der Rot-Weißen gesprochen. Dabei deutete Meyer auch an, dass es einen Wintertransfer geben könnte. Gesucht wird ein Spielentscheider. Um potenzielle Kandidaten zu überzeugen, könnte das Geld helfen, das gerade freigeworden ist. Welches Geld? Reinhören! Das lohnt sich auch, um die Höhe- und Tiefpunkte der bisherigen Saison aus Sicht der HFC-Experten zu hören. Und: Es gibt Neues von der gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen dem Halleschen FC und einem ehemaligen Sportchef. Auch hier die Empfehlung: Reinhören!

    Die große Kür: Wer wird Spieler der Hinrunde beim HFC?

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    00:22:57

    Als Favorit ist der HFC in die Regionalliga gestartet. Aber: Wurden die Vorschusslorbeeren auch zu Recht verteilt. Die HFC-Experten Tobias Grosse und Christopher Kitsche (erstmals im Podcast dabei) gehen bei ihrer Analyse hart mit den Rot-Weißen ins Gericht - und das, obwohl sich der Hallesche FC in einer seit vielen Jahren nicht mehr gekannte Serie ohne Niederlagen befindet. Zu hart fällt da für Podcast-Host Julius Lukas die deutliche Schelte der Experten aus, ist der HFC doch seiner Rolle als Ligaprimus weitestgehend gerecht geworden. Mehr Einigkeit herrscht da bei der Wahl des "Spielers der Hinrunde". Da kommt den drei Chemie-Beobachtern nur ein Name in den Sinn. Kleiner Tipp: Er empfiehlt schon mal die Auseinandersetzung mit Cornflakes. Einen kleinen Aufreger gab es zudem noch rund um die Jahresbilanz des HFC. Der schloss die Abstiegssaison nämlich mit einem Minus ab. Grund zur Beunruhigung? Und: Was bedeutet das für das Trainingslager im Winter? Antworten gibt es bei "Chemie kennt keine Liga".

    Interview mit Norbert Nachtweih über seine Flucht, die Stasi, Bernd Bransch und sein Gehalt beim FC Bayern

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    01:05:43

    Was im November 1976 in Istanbul während einer Reise der U21-Nationalmannschaft der DDR passierte, klingt noch heute wie aus Tausendundeiner Nacht: Norbert Nachtweih und Jürgen Pahl gelang damals die Flucht in die US-Botschaft. Die beiden Nachwuchskicker des Halleschen FC waren die ersten Ost-Fußballer, die in den Westen entwischten – und dort eine große Karriere machten. In „Chemie kennt keine Liga“, dem HFC-Podcast der Mitteldeutschen Zeitung, erzählt Norbert Nachtweih in einem langen Interview auch von den Tagen der Flucht in der Türkei. Anlass ist seine vor kurzem erschienene Biografie: „Zwischen zwei Welten“. Im Podcast bezeichnet Nachtweih sich bei der Flucht als „Beifahrer“. Sein Mannschaftskollege Jürgen Pahl sei die treibende Kraft gewesen. Aus heutiger Sicht hätten sie sich „naiv“ verhalten. „Wir wussten ja nicht, ob das mit der Auslieferung wirklich klappt.“ Und: Die beiden Nachwuchsspieler gaben damals eine privilegierte Situation auf. Bereits mit 17 Jahren, erzählt Nachtweih, sei er in das Oberliga-Team des HFC gekommen, als Auswahlspieler habe er „alles gekriegt“ – auch Südfrüchte und Adidas-Kleidung. In der Bundesliga zu spielen, war dennoch der Traum. Nach der erfolgreichen Auslieferung ging es jedoch nicht sofort in die höchste Spielklasse. Zwar wurden Pahl und Nachtweih von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Sie bekamen jedoch erst einmal eine einjährige Sperre. „Für unser Privatleben hat das aber klasse gepasst, wir konnten abends um die Häuser ziehen - ist ja ganz klar, wir waren 19 Jahre alt.“ Eine Episode, die Nachtweih in seinem Buch nicht aufgeschrieben hat, handelt von der 2022 verstorbenen HFC-Legende Bernd Bransch. Der habe sich auch nach der Flucht noch vor die beiden Nachwuchskicker gestellt. „Da hätte ich ihm gern noch gedankt“, meint Nachtweih im Podcast, in dem er auch vom Schreck erzählt, als Bayern-Manager Ulli Hoeneß ihn anrief, um ihn nach München zu locken. Ein Grund, warum Nachtweih das Angebot annahm: „Bei Bayern verdiente ich viel mehr“. Wie viel mehr? Das erzählt Norbert Nachtweih im Podcast.

    Die Jagd ist eröffnet ++ Personalsorgen ++ Ein Unterschiedsspieler

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    00:22:16

    Der HFC schwimmt auf einer Welle der Unbesiegbarkeit. Klingt zu euphorisch? Ist es sicher auch ein bisschen. Dennoch lässt sich HFC-Experte Fabian Wölfling zu einem Ausruf hinreißen: „Die Jagd ist eröffnet“, sagt der MZ-Sportchef in „Chemie kennt keine Liga“. Denn: Lok Leipzig schwächelte zuletzt, während der HFC gegen ein starkes Team des BFC mit 2:0 siegte. Woran also liegt das aktuelle Hoch der Rot-Weißen? Das analysiert im Podcast auch Tobias Groß0e, ebenfalls HFC-Reporter der MZ – womit „Chemie kennt keine Liga“ erstmals in Dreierbesetzung aufgenommen wird. Tobias Große hat auch eine Idee, woran – oder besser – an wem es liegen könnte. Denn er hat einen Unterschiedsspieler ausgemacht, der gleichzeitig bester Torschütze des HFC ist und das, obwohl er nicht einmal im Sturm spielt. Aber es gibt auch Wasser im Wein bei den HFC-Jubelfeiern der vergangenen Wochen. Nach dem Testspiel gegen Thalheim wuchs die Liste der Verletzten mal wieder an. Seltsam dabei: Es sind immer wieder Muskelverletzungen, die HFC-Kicker aus dem Rennen werfen. Vielleicht ein unguter Trend? Der positive Trend auf dem Feld soll zumindest gegen Hertha Zehlendorf am Wochenende aufrechterhalten werden. Eine, wie Fabian Wölfling sagt, „Pflichtaufgabe“. Vielleicht mal ein Schützenfest? Wer es sehen will, hat bei MZ.de die Chance. Die Liveübertragung startet am Sonntag, 24.11., um 13 Uhr.

    Daniel Meyer im Interview: "Als Sportchef kann ich mehr beeinflussen"

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    00:48:57

    Als er beim HFC als Sportchef anfing, sagte Daniel Meyer, der HFC sei sein neues Baby. Nun meint er, mit Augenzwinkern: "Wir stillen nicht mehr". Freilich laufe nicht alles beim HFC schon wie gewünscht, aber der Verein sei weitestgehend im vor der Saison festgelegten Plan: "Wir haben gesagt, wir brauchen ungefähr 70 Punkte. Erstes Ziel ist es, auf einen Schnitt von zwei Punkten pro Spiel zu kommen. Im letzten Saisondrittel müssen wir dann überperformen. Da haben wir Hoffnung, auch weil Spieler wie Jonas Nietfeld zurückkehren werden", sagt Meyer. Im Podcast erzählt Meyer zudem über die Arbeit als Trainer und Sportchef, Höhen und Tiefen seiner Karriere und welche Vorteile es dem HFC bringt, dass er Volljurist mit Anwaltszulassung ist. Außerdem geht der HFC-Sportdirektor, der bereits in der Zweiten Bundesliga Aue und Braunschweig trainierte, auf seinen Start beim HFC ein, der mit einer intensiven Kaderplanung begann und bei dem auch Gehaltsobergrenzen festgelegt werden mussten.

    Souveräner HFC-Sieg mit neuer Geheimwaffe

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    00:23:54

    Ein 4:0-Sieg gegen Babelsberg am Sonntag - das klingt souverän. War es auch über weite Strecken. Jedoch: Ein kleiner Schlendrian - also schwächere Phasen - sind bei der Mannschaft von Marc Zimmermann in fast jedem Spiel zu finden. Das zumindest analysieren MZ-Sportreporter Tobias Große und Host Julius Lukas im HFC-Podcast "Chemie kennt keine Liga". Eine Entdeckung dabei: die neue Geheimwaffe des Halleschen FC. Kleiner Spoiler: 14 von 20 Toren der Rot-Weißen entstanden so. Außerdem äußerten die Fans zuletzt ihren Unmut über die Pokalansetzungen. Die Spiele finden nämlich fast immer in Halle statt, was das Groundhopping-Erlebnis arg vermindert. Was Fabian Wölfling zuletzt immer wieder prophezeite, ist zudem eingetreten: Tom Müller ist als Torwart zum HFC zurückgekehrt. Auf dem Feld stand er allerdings noch nicht. Und: Der Blick geht voraus auf die Aufgaben der nächsten zwei Wochen - eine davon wird englisch!

    Die zwei Gesichter des Halleschen FC

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    00:21:42

    Die HFC-Experten der MZ - Fabian Wölflling und Tobias Große - erklären, wieso der Hallesche FC einmal stark aufspielt und dann wieder über fast 90 Minuten enttäuscht. Liegt es an der Favoritenrolle gegen "kleinere" Teams? Oder gibt es im Kader zu wenige Führungsspieler? Außerdem: Welche Akteure auf dem Feld haben in dieser Saison bisher die Erwartungen erfüllt - und welche nicht? Warum ist noch immer kein Ersatz für Torwart Müller da? Und: Wie geht es nach dem Ende von Carsten Voigt weiter in der HFC-Geschäftsstelle?

    Trendwende, Torwartfrage und Trainerärger

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    00:30:20

    Folge 2 von "Chemie kennt keine Liga": Im HFC-Podcast der Mitteldeutschen Zeitung herrscht Euphorie - zumindest bei Host Julius Lukas. Denn: Die Rot-Weißen zeigen gegen Hertha II eine ansprechende Leistung. Offensiv schlagkräftig und defensiv gefestigt. Liegt es an einer Systemumstellung? Oder an den Wechseln auf entscheidenden Positionen? Und: Ist das endlich die Trendwende? HFC-Experte Fabian Wölfling bremst jedoch den Optimismus. Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling - und ein gelungenes Spiel noch keinen Regionalligameister. Es gibt aber noch mehr zu besprechen im HFC-Kosmos: Torwart Sven Müller hat eine Wirbelverletzung, die wohl langwieriger ist. Deswegen braucht es einen Ersatz. Fabian Wölfling hat einen eindeutigen Favoriten. Zudem wollen zwei alte Bekannte Geld vom HFC. Viel Geld. Der Verein sieht für die Forderungen aber keine Veranlassung, weswegen nun vor Gericht gestritten wird. Und zu guter Letzt steht das Spiel gegen den FSV Zwickau an. Live zu sehen bei MZ.de - für fünf Euro oder kostenfrei für alle Abonnenten. Bei den Westsachsen steht ein Ex-Trainer am Seitenrand. Und - da sind sich Fabian Wölfling und Julius Lukas einig - auf dem Feld hat der FSV einen der beeindruckendsten Regionalliga-Torjäger.

    Der HFC ist in der Regionalliga-Realität angekommen

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    00:18:42

    Wer an einen Durchmarsch zurück in Liga Drei geglaubt hat, der wurde von den ersten Wochen des Halleschen FC in der Regionalliga enttäuscht. Auf der Haben-Seite steht noch kein verlorenes Ligaspiel. Spitzenreiter Jena ist jedoch auch schon weit enteilt. Wie also ist dieser Start des HFC einzuschätzen? Konnten die Transfers bisher überzeugen? Und was ist vom aktuellsten Neuzugang Fabrice Hartmann zu halten? Darüber sprechen "Chemie kennt keine Liga"-Host Julius Lukas und HFC-Reporter Fabian Wölfling in der ersten Folge des neuen HFC-Podcasts.