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HSV, wir müssen reden

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    Guy Demel: „Mein Ende beim HSV tut immer noch weh“

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    01:02:00

    Der frühere Rechtsverteidiger und Nationalspieler der Elfenbeinküste ist heute TV-Experte in Frankreich und spricht im Abendblatt-Podcast über den Afrika-Cup, Bakery Jatta, seinen Abschied beim HSV und seine größten Momente in Hamburg.

    Ex-HSV-Entwickler Hildebrandt: Warum die WM in Katar richtig ist

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    01:46:02

    Der frühere Nachwuchsleiter und Unternehmensentwickler des HSV, Stephan Hildebrandt, hat von 2013 bis 2018 als Fußballchef in der Nachwuchsakademie von Katar gearbeitet. Im Abendblatt-Podcast „HSV – wir müssen reden“ spricht er 300 Tage vor der Weltmeisterschaft am Persischen Golf über die Missstände in Katar und die Chancen des Turniers.

    HSV-Prognose: Huub Stevens überrascht gleich zweimal

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    00:50:56

    Der frühere HSV-, Köln- und Schalke-Trainer über den Mythos DFB-Pokal, sein Knurrer-Image und den zugespitzten Aufstiegskampf.

    Toni Leistner: „Abgehakt habe ich die Geschichte nie“

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    01:04:44

    Der gebürtige Dresdner und ehemalige HSV-Verteidiger spricht im Abendblatt-Podcast über den Tribüneneklat bei Dynamo im September 2020, den Abgang aus Hamburg und seine aktuellen Aufstiegsfavoriten.

    Jonas David: „Ich bin meinem Vater sehr dankbar“

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    00:33:18

    Der HSV-Verteidiger spricht im Abendblatt-Podcast über seine Jugend in Meiendorf, das Duell mit Mario Vuskovic, seinen WM-Traum und über Rassismus im Fußball.

    Der XL-HSV-Rückblick-Vorschau-Podcast

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    01:33:01

    90 ungewöhnliche Minuten plus Nachspielzeit über Tim Walter, seine Mannschaft, die Verantwortlichen, Klaus-Michael Kühne, Vereinspolitik und die Frage der Fragen.

    Schober wollte HSV-Toptalent nach Schalke holen

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    01:01:53

    Der Kampf um die Talente – Schalkes Nachwuchschef Mathias Schober spricht über Faride Alidou und gewährt tiefe Einblicke über die Ausbildung der Youngster.

    Martin Pieckenhagen: So geht Rostock mit dem Fall Jatta um

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    01:08:54

    Im Abendblatt-Podcast spricht der frühere HSV-Torhüter und heutige Sportvorstand von Hansa Rostock über einen möglichen Einspruch, seine Corona-Sorgen und seine Rückkehr in den Volkspark.

    Wie Wettstein seine Amtszeit beim HSV bewertet

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    01:18:55

    Der scheidende Finanzvorstand stellt sich im Abendblatt-Podcast kritischen Fragen, kritisiert die Strukturen im Volkspark und wagt einen Ausblick in die HSV-Zukunft.

    Sportfive-Chef: Neuer Hauptsponsor und Stadionname beim HSV?

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    01:07:47

    Hendrik Schiphorst gewährt tiefe Einblicke in die Vermarktung des HSV, die Suche nach Sponsoren und neue Einnahmequellen für den Club.

    HSV-Gegner Regensburg: Insider erklärt das Wunder vom Jahn

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    01:00:33

    ahn Regensburg ist die größte Überraschung der 2. Liga. Der bisherige Geschäftsführer Christian Keller erklärt das Erfolgsgeheimnis.

    Jürgen Ahlert gibt Einblicke in das HSV-Innenleben

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    01:25:01

    Der langjährige Busfahrer, Teammanager und heutige Leiter der Ehrenliga spricht im Abendblatt-Podcast „HSV – wir müssen reden“ über Uwe Seelers Geburtstag, Hermann Riegers Rolle in der Kabine und Busfahrten mit Felix Magath.

    Der Uwe-Seeler-Geburtstags-Podcast

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    01:24:24

    Ex-Mitspieler Klaus Zaczyk und Wegbegleiter Dieter Matz erklären das Phänomen "Uns Uwe".

    Berkay Özcan: „Tim Walter war sehr wichtig für mich“

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    00:51:50

    Der ehemalige HSV-Profi und Matchwinner im DFB-Pokal gegen Nürnberg spricht über seine Zeit in Hamburg, seine ehemaligen Trainer Walter, Hannes Wolf und Dieter Hecking, Rassismus im Fußball sowie seine Solidarität mit Joshua Kimmich.

    Fabian Wohlgemuth: „Tim Walter ist so, wie er immer war“

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    00:59:30

    Seit ihrer Zeit bei Holstein Kiel sind Fabian Wohlgemuth und Tim Walter gute Freunde. Nun trifft Sportdirektor Wohlgemuth mit dem SC Paderborn auf den HSV mit Trainer Walter. Im Abendblatt-Podcast erzählt der frühere HSV-Nachwuchstrainer, wie Walter mit schwierigen Phasen umgeht und warum es am Freitag ein Spektakel geben könnte.

    "Ein Hamburger Team steigt auf - hoffentlich der HSV"

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    00:46:26

    Seine Spielerzeit in Hamburg war kurz für Oliver Bierhoff, emotional verbunden fühlt sich der DFB-Sportdirektor dennoch mit dem HSV.

    Ricardo Moniz: Wie der HSV an einer neuen DNA arbeitet

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    01:14:50

    Seit Sommer ist der Ex-Assistent von Martin Jol zurück beim HSV. Er übt deutliche Kritik und zeigt auf, was sich ändern muss.

    Bob Hanning - ein Mann für die HSV Fußball AG?

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    01:06:48

    Der frühere Trainer der HSV-Handballer, Manager der Füchse Berlin und scheidende DHB-Vizepräsident spricht über sein neues Buch und seine Visionen für eine Zukunft im Fußball.

    Änis Ben-Hatira: „Rückkehr zum HSV wäre ein Traum“

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    01:20:31

    Der ehemalige HSV-Profi hält sich aktuell bei der U21 im Volkspark fit. Im Podcast spricht er ganz offen über seinen Karriere-Knick, seinen Ärger mit dem Verfassungsschutz und die Hilfe von Horst Hrubesch.

    Ruth Hofmann: „Der HSV ist ein Geschenk für uns

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    00:59:07

    Die Sport1-Moderatorin, die am Sonnabend das Nordderby zwischen Werder Bremen und dem HSV begleitet, spricht im Abendblatt-Podcast über die Bedeutung der beiden Traditionsclubs für die TV-Sender, die Musik im Volksparkstadion und ihren HSV-Lieblingsspieler.

    Ex-Kapitän Hoogma prognostiziert HSV schwere Zeiten

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    00:54:03

    Nico-Jan Hoogma im Abendblatt-Podcast über die Besonderheit von Transfers am Deadline Day sowie legendäre Teamabende beim HSV.

    Wie reagiert man, wenn der HSV-Trainer fliegt?

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    01:23:51

    HSV-Pressesprecher Philipp Langer über das Medienumfeld in Hamburg, Thiounes Entlassung und Leistners Ausraster.

    Frederik Braun: Warum ich dem HSV helfen will

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    00:57:01

    Der Gründer des Miniatur Wunderlands erklärt im Abendblatt-Podcast, wie ihn Marcell Jansen für das neue Expertengremium gewonnen hat. Der HSV-Fan spricht zudem über den jüngsten Derbyschmerz, Tim Walters Taktik und die Partys von Vincent Kompany in Winterhude.

    Peter Tschentscher hofft: keine Geisterspiele im Herbst trotz steigender Corona-Inzidenz.

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    01:00:14

    Hamburgs Erster Bürgermeister spricht im Abendblatt-Podcast vor dem Hamburger Derby über seine Beziehung zum HSV und zum FC St. Pauli, seine kurze aktive Fußball-Karriere sowie geimpfte und getestete Fans im Stadion.

    HSV-Trainer Tim Walter über sein Image, seine Familie und seinen Fußball

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    00:56:51

    Der HSV-Trainer spricht im Abendblatt-Podcast über seine Zeit als Spieler, sein Image, Gespräche mit Matthias Sammer und einen folgenschweren Anruf von Uli Hoeneß

    HSV: Ralf Becker erklärt die Besonderheit des Walter-Fußballs

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    00:50:53

    Der ehemalige HSV-Vorstand und heutige Manager von Dynamo Dresden, Ralf Becker, spricht über das Duell der beiden Clubs sowie die mutige, aber auch riskante Taktik von Tim Walter.

    Mattuschkas Analyse: Diese Gefahr sehe ich beim HSV

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    01:14:57

    Der Zweitliga-Experte von Sky spricht im Abendblatt-Podcast über das Topspiel Schalke gegen den HSV, die Lage von Toni Leistner und die Tore von Simon Terodde.

    Kauczinski: So tickt HSV-Coach Tim Walter

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    00:59:05

    Der frühere St.-Pauli Trainer Markus Kauczinski arbeitete in der KSC-Jugend lange mit dem neuen HSV-Coach zusammen. Im Podcast verrät er ein Frisurengeheimnis Walters, er spricht über die Relegation 2015 und die neue Super League mit Schalke, Bremen und dem HSV.

    Thioune, Boldt, Walter: Die große HSV-Saisonanalyse

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    01:08:13

    Im Abendblatt-Podcast „HSV – wir müssen reden“ sprechen die Experten Jurek Rohrberg (Sky) und Michael Maske (NDR) über den vermutlich neuen Trainer Tim Walter, die Gründe des Scheiterns von Daniel Thioune und die unsichere Zukunft des Vorstands.

    Erik Meijer: HSV-Aufstieg verspielt! Das muss sich jetzt ändern

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    00:52:47

    Sein Ex-Club HSV geht Erik Meijer noch immer „auf den Sack", wie er sagt. Nun geht der Sky-Experte knallhart in die Analyse, woran der HSV gescheitert ist und wie es wieder aufwärts gehen kann.

    Manfred Kastl: Ein tragischer Unfall und sein Kampf zurück ins Leben

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    01:15:27

    Der frühere HSV-Stürmer, der 1987 mit den Hamburgern den DFB-Pokal gewann, spricht im Abendblatt-Podcast über seinen größten Triumph, seinen großen Schicksalsschlag, seine schwere Zeit nach dem Koma und einen langen Rechtsstreit. Außerdem erzählt der 55-Jährige, wie ihn einst Ernst Happel holte und warum Horst Hrubesch noch das Aufstiegswunder packen kann.

    Ist der HSV untrainierbar? Was im Volkspark jetzt passieren muss

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    00:49:59

    Nach der Entlassung von Trainer Daniel Thioune sprechen wir im Abendblatt-Podcast mit den HSV-Experten Sebastian Wolf (Kicker) und Marcus Scholz (Moin Volkspark) über die Hintergründe, Nachfolger Horst Hrubesch und die Philosophie der Zukunft.

    Winnie Schäfer und die KKKK-Fragen

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    01:29:07

    Die Trainerlegende spricht vor dem HSV-KSC-Duell über Karlsruhe, Katar, Oliver Kreuzer und Kamerun.

    Würde Gladiator Gjasula in einem Käfig gegen einen Löwen kämpfen?

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    00:54:39

    Klaus Gjasula gibt ungewöhnliche Antworten auf ungewöhnliche Fragen, spricht über seine besondere Karriere, Corona, die Super League und den Aufstieg.

    Ex-Clubchef Jarchow kritisiert Führungsstruktur beim HSV

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    00:55:59

    Der frühere HSV-Boss Carl-Edgar Jarchow spricht über die Supporters-Wahl, das Corona-Chaos in der 2. Liga und Änderungsvorschläge im Vorstand.

    Schipplock: "Ohne meinen Glauben wäre ich im Fußball kaputtgegangen"

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    01:22:36

    Der frühere HSV- und Darmstadt-Profi Sven Schipplock spricht im Abendblatt-Podcast offen über die Schattenseiten des Profigeschäfts, den extremen Druck in Hamburg, das Duell seiner Ex-Clubs und Sambuca-Trinken mit Mama Lasogga. Ein Gespräch über Gott und die Fußballwelt.

    Slomka mit klarer Terodde-Prognose für HSV-Spiel in Hannover

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    01:07:56

    Teaser: Der frühere Hannover- und HSV-Trainer Mirko Slomka analysiert im Abendblatt-Podcast die Ausgangslage vor dem Nordderby. Außerdem verrät er, wie er sich beruflich verändern will. Überrascht wird Slomka unter anderem von seinen ehemaligen Spielern Per Mertesacker und Lars Stindl.

    Ex-HSV-Profi Jörn Andersen: So war das als Trainer in Nordkorea

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    01:10:34

    Der Norweger spricht über seine Zeit in Hamburg und seine Stationen als Spieler und Fußballlehrer

    Das 105. Stadtderby: Zwei Hamburger Jungs im Duell

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    01:13:19

    St. Paulis Loïc Favé (28) und Merlin Polzin (30) vom HSV kennen sich seit Jahren. Im Abendblatt-Podcast sprechen die beiden Co-Trainer über ihren persönlichen Traum, eine Begegnung mit Jürgen Klopp und das Herz von St. Pauli, das zu einem Missverständnis führte.

    Ex-HSV-Trainer Hannes Wolf: "Das Derby kommt zur richtigen Zeit"

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    01:13:34

    Mit dem HSV gewann Hannes Wolf vor zwei Jahren das Stadtderby beim FC St. Pauli mit 4:0. Warum es trotzdem nicht zum Aufstieg reichte, wie er mit dem VfB Stuttgart trotz einer 0:3-Niederlage bei den Würzburger Kickers den Aufstieg schaffte und wie er den deutschen Fußball mit dem Projekt Zukunft entwickeln will, erzählt er in der neuen Podcast-Folge von "HSV - wir müssen reden".

    Fankultur: "Es geht ums Überleben"

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    01:10:15

    Während der Fußball weiter rollt, droht dem Drumherum der Kollaps. Ein Corona-Gipfel über die Sorgen der aktiven Szene, dass ein Stück Fankultur des HSV einfach wegbricht.

    Wie HSV-Greenkeeper Strachwitz den FC Bayern austrickste

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    01:09:09

    Seit 2007 arbeitet Christoph Strachwitz im Greenkeeping des HSV. Nun steht er vor einer der schwierigsten Wochen seiner Amtszeit. Ein Gespräch über Gras.

    Transfermarkt: Hinter den Kulissen mit zwei Hamburger Spielerberatern

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    01:38:19

    Jan Dreyer und Jannick Martens arbeiten für eine der größten Agenturen im europäischen Fußball. Im Abendblatt-Podcast sprechen sie über die Tücken des Deadlinedays, Transfers in Zeiten von Corona und die Zukunft von HSV-Profi Rick van Drongelen.

    Osnabrück-Coach Grote: "Wünsche dem HSV den Aufstieg"

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    01:15:46

    Vor dem direkten Duell zwischen dem HSV und Osnabrück spricht VfL-Trainer Marco Grote im Abendblatt-Podcast über seine Zeit beim HSV, seinen Vorgänger Daniel Thioune und seinen Spitznamen Opa.

    So wurden Owomoyela und HSV-Trainer Thioune dickste Kumpel

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    01:28:29

    Hamburg/Dortmund Patrick Owomoyela ist Profi. Nicht mehr Fußballprofi, aber Podcastprofi. Um Punkt 10 Uhr wählt sich der frühere BVB-Star aus seinem Haus in Dortmund in die Zoom-Leitung ein, um - ausgestattet mit professionellen Kopfhörern und professionellem Mikrofon - 90 Minuten lang zu schnacken. "HSV - wir müssen reden" heißt der Abendblatt-Podcast, der im Fall von Owomoyela erst beim genaueren Hinhören perfekt passt. Denn was die wenigsten wissen: Der frühere Fußballer von Borussia Dortmund, Werder Bremen und Arminia Bielefeld ist gebürtiger Hamburger, hat seine Karriere beim HSV beendet und seiner Karriere beim kommenden HSV-Gegner Osnabrück begonnen. Und noch interessanter: Seitdem ist "Owo" dick befreundet mit dem heutigen HSV-Trainer Daniel Thioune. "Danny war der Kapitän vom VfL und hat sich direkt meiner angenommen. Er hat mich in Osnabrück an die Hand genommen", erinnert sich Owomoyela, der mit einer sehr haarigen Frage von Thioune überrascht wird. Ohnehin ist der gesamte Podcast für Owomoyela wie eine Reise in seine Vergangenheit. Er wird erinnert an seine Zeit als ambitionierter Basketballer bei Grün-Weiß Eimsbüttel, an seine Hamburger Meisterschaft im Fußball mit Stellingen 88 und an eine seiner ersten Begegnungen in Hummelbüttel mit Otto Addo. Überrascht wird Owomoyela von vielen Freunden von damals, aber auch von Dortmunds Sebastian Kehl, König Boris, St. Paulis heutigem Torhütertrainer Mathias Hain und Rodolfo Cardoso. Wenn Sie wissen wollen, was bei einer Saisonabschlussfahrt in Lloret de mar passierte, welche kompromittierenden Fotos es von Owomoyela gibt und warum ihm fast seine Haarpracht abhanden kam, dann hören Sie hier gerne in unseren kostenlosen Podcast rein.

    Jarolim träumt von einer HSV-Rückkehr

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    01:13:21

    Der Ex-Kapitän spricht über seine Trainerzukunft und seine Spielervergangenheit

    Alles außer Fußball, Herr Thioune

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    01:17:36

    Der HSV-Trainer privat: Daniel Thioune spricht über England-Trips mit seinem Sohn, die Beerdigung seines Vaters im Senegal und eine meuternde Mannschaft.

    Thomas Doll: "Ich hatte Angst um mein Leben"

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    01:46:18

    Thomas Doll spricht über seine zwei HSV-Karrieren, erinnert sich an jede Menge Anekdoten und wird von vielen ehemaligen Weggefährten überrascht.

    "Der HSV ist meilenweit vom großen Fußball entfernt"

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    00:59:07

    Warum Zweitligaexperte Peter Neururer trotzdem an den Aufstieg des Hamburger SV glaubt und weshalb er einst Simon Terodde aussortierte.

    Thomas Helmer: Warum der HSV mit Thioune die Wende schafft

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    01:27:12

    Der Wahl-Hamburger und Europameister von 1996 leidet mit dem HSV. Nicht immer ist der Trainer schuld: Wie wichtig eine Führungsachse und Mentalität auf dem Platz sind, erklärt Thomas Helmer im Podcast.

    Nicolai Müller: Der Druck beim HSV war immens

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    00:56:39

    Der ehemalige Flügelstürmer, der seit einem Jahr für die Western Sydney Wanderers in Australien spielt, spricht im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden" über das anstehende Duell seiner Ex-Clubs HSV und Hannover 96.

    Schriftsteller Saša Stanišić: Was mir an Daniel Thioune imponiert

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    01:03:01

    Der Bestseller-Autor ist HSV-Fan und spricht im Podcast über seinen ersten Spielbericht, sein Idol Sergej Barbarez und seine Begegnung mit dem HSV-Trainer.

    Manfred Kaltz: "Juventus Turin wollte Keegan und mich"

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    00:52:24

    HSV-Rekordmann Manfred Kaltz über die goldene Ära in Hamburg und seine Zeit in der Nationalmannschaft.

    Kiels Ole Werner: "Der HSV wollte mich zweimal holen"

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    00:53:40

    HSV - wir müssen reden: Vor dem Zweitliga-Spitzenspiel zwischen Holstein Kiel und dem HSV spricht der Störche-Trainer im Abendblatt-Podcast über das Nordderby, zwei Anfragen aus Hamburg, seinen Studentenjob beim Kieler Tatort und seinen Trainerkollegen Daniel Thioune.

    HSV-Kapitänin: Trainerin im Männerfußball irgendwann normal

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    00:51:48

    Willi-Schulz-Enkelin über Frauenfußball, Quoten und HSV-Präsident Marcell Jansen

    Das königliche Derby: Lotto King Karl trifft König Boris

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    01:10:13

    Fünf Tage vor dem 105. Hamburger Stadtderby sprechen HSV-Fan und Musiker Lotto King Karl und St.-Pauli-Anhänger König Boris von Fettes Brot über den nächsten Derbyhelden, einen ungewollten Owomoyela-Song, die Corona-Krise und die besten Fußballlieder.

    Corona-Sorgen beim HSV: Die große Fan-Debatte

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    01:19:42

    Beschreibung: Verändert sich die Fankultur wegen der Coronavirus-Pandemie? Vor drei HSV-Heimspielen nahezu ohne Zuschauer baten wir die Kandidaten um den Supporters-Vorsitz, Sven Freese und Martin Oetjens, zum Duell. In welchen Ansätzen für die Dachorganisation der HSV-Fans sich beide unterscheiden.

    Ex-Fürther Rahn: Auch der HSV ist ein Ausbildungsverein

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    01:12:57

    Der Co-Trainer der U21 spricht im HSV-Podcast über den nächsten Gegner, den Nachwuchs und berichtet, warum Bernd Hoffmann sein Berater war.

    Tim Leibold: So lief meine Wahl zum HSV-Kapitän

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    00:45:33

    Der Linksverteidiger wurde vor vier Wochen von Trainer Daniel Thioune zum neuen Spielführer ernannt. Im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden" erzählt der 26-Jährige, wie die Abstimmung zuvor ablief und wie er den Teamgeist im Vergleich zur vergangenen Saison verbessern konnte. Außerdem wird Leibold von HSV-Legende Uwe Seeler überrascht.

    André Breitenreiter: „Der HSV wird immer der Favorit sein." 

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    01:03:39

    Trainer André Breitenreiter spricht vor dem Duell zwischen dem SC Paderborn und dem HSV über die Chancen seiner beiden Ex-Clubs. Für den 46-Jährigen ist ganz klar, wer in der Zweiten Liga ganz oben stehen wird.

    Ein Blick hinter die Kulissen eines Stadionsprechers

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    01:04:14

    Wie wird man Stadionsprecher? Und wie läuft so ein Spieltag ganz konkret ab? Darüber und noch über viel, viel mehr haben wir in der neusten Ausgabe unseres Podcasts "HSV - wir müssen reden" mit den neuen HSV-Stadionsprechern Christina "Chrissy" Rann und Christian "Stübi" Stübinger gesprochen. Die beiden haben am Freitag ihr Debüt im Volkspark gefeiert und direkt danach im Podcaststudio des Abendblatts das eine oder andere Geheimnis preisgegeben. Gesprochen wurde über Whiskey für die bessere Stimme, die besten Uni-Partys aller Zeiten, legendäre Abende in der Eppendorfer Bar Celona und portugiesische Biersorten. Der unterhaltsame Podcast ist ab sofort kostenlos abrufbar - einfach mal reinhören!

    Sven Kmetsch: Warum ich mit dem HSV und Dresden leide

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    01:06:28

    Der frühere Mittelfeldspieler, der 1995 von der Elbe in Dresden an die Elbe nach Hamburg wechselte und dort zum Nationalspieler wurde, erzählt im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden" vor dem Duell seiner Ex-Clubs, warum er sich mit Horst Hrubesch zum Angeln treffen will, wie ihn Frank Pagelsdorf zum Kapitän machte und warum er noch immer sauer auf Felix Magath ist.

    Rafael van der Vaart: seine schwersten und schönsten HSV-Momente

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    01:09:14

    In der 50. Folge unseres Podcasts besuchen wir den früheren HSV-Kapitän in seinem Wohnzimmer im dänischen Esbjerg. Der Niederländer spricht über sein neues Leben zwischen Küche und Altherrenfußball. Er verrät die emotionalsten Momente seiner Karriere, beantwortet persönliche Fragen von Bruno Labbadia, Huub Stevens, Thomas Doll und seinem Vater Ramon und er erklärt, warum ihm der neue Weg des HSV gut gefällt und worüber er sich ärgert.

    Was Hannes Drews mit Klopp und Nagelsmann gemeinsam hat

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    01:05:11

    Die verdammt Baustelle habe schuld. Es ist noch früh am Dienstagmorgen, als Hannes Drews in der Abendblatt-Redaktion anruft und sich entschuldigt. Weil auf der Autobahnabfahrt Bahrenfeld gebaut werde und er nun im Stau stehe, würde er sich sicher um ein Viertelstündchen verspäten. Am Ende sind es aber nur wenige Minuten, die der Co-Trainer des HSV am Großen Burstah zu spät ist – und das kurze Warten soll sich definitiv gelohnt haben. In der neusten Ausgabe des wöchentlichen Abendblatt-Podcasts „HSV – wir müssen reden“ spricht Drews eine gute Stunde lang über seine Karriere, die vor wenigen Wochen eine überraschende Wendung genommen hat. „Auch da war ich gerade im Auto auf der Autobahn auf dem Weg nach Hause, als mich Daniel Thioune anrief“, sagt der Schleswig-Holsteiner, der nahe Neumünster wohnt. Das Ende von der Geschichte: Der bisherige U-21-Trainer Drews wurde zum neuen Co-Trainer der Profis befördert. Darüber spricht der 38-Jährige – genauso wie über einen Besuch in Liverpool bei Jürgen Klopp und eine WhatsApp-Gruppe mit Julian Nagelsmann. Den gesamten Podcast können Sie ab sofort kostenlos bei allen bekannten Podcast-Apps runterladen.

    Ex-HSV-Torhüter Adler und die Karriere nach der Karriere

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    01:48:31

    Der frühere Keeper spricht über Weiterbildung, sein Uefa-Teilzeitstudium und sein Fulltimejob als Papa sowie die Nachbarschaft mit Revolverheld Johannes Strate​.

    HSV-Rapper Elvis: Darum hat mich der Club so enttäuscht

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    00:53:35

    Michael Kröger (31) macht seit zehn Jahren Musik über seinen HSV. Vor einem Jahr kritisierte der Rapper mit dem Künstlernamen Elvis seinen Lieblingsverein aber scharf. Was dahinter steckte und was Lewis Holtby damit zu tun hatte, erzählt er in der aktuellen Podcast-Folge von "HSV - wir müssen reden".

    Harry Bähre: "Hrubesch wollten wir schon früher holen"

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    00:58:55

    Der frühere HSV-Spieler mit der Passnummer 001, Harry Bähre, spricht im Abendblatt-Podcast über Erfolge und Probleme der Vergangenheit und die Zukunft des Vereins. Der ehemalige Vizepräsident erklärt, warum er mit Felix Magath kein Wort mehr spricht und welche Schuld Dieter Hecking am Nichtaufstieg trägt.

    Was Bastian Schweinsteiger von seinem Bruder Tobi wissen will

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    01:07:18

    Im neuen Podcast erklärt Tobi Schweinsteiger, warum er den HSV verlassen hat -- und wird unter anderem von Bruder Bastian, Schauspieler Til Schweiger und Jonas Boldt überrascht

    Warum Delling an Kühnes HSV-Rückkehr glaubt

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    01:02:28

    Der langjährige und preisgekrönte ARD-Moderator Gerhard Delling erzählt im Abendblatt-Podcast, wie er als Kind zum HSV-Fan wurde, wie Ernst Happel ihm zum Durchbruch verhalf und warum Marcell Jansen für ihn der wichtigste Mann beim HSV ist. Delling freut sich zu dem über persönliche Nachrichten von Günter Netzer und seinem Idol Uwe Seeler.

    „Jeder Kleingarten-Rassist hat zu Jatta eine Meinung"

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    01:04:00

    Es gibt kaum ein Thema beim HSV, das aktuell für so viel bundesweite Aufmerksamkeit sorgt wie die Causa Bakery Jatta. Im Podcast HSV – wir müssen reden wählt Fan Simon Philipps vom Netzwerk Erinnerungsarbeit deutliche Worte. Außerdem spricht er darüber, warum der Fußball aus seiner Sicht politisch ist, den Eklat um das von Manuel Neuer gesungene kroatische Fanlied, wie viel die Aufklärungsarbeit vom Netzwerk E beim HSV bewegt hat, die Fan-Wandlung innerhalb der Szene im Vergleich zu den von rassistischen Äußerungen geprägten 80er-Jahren, die Rolle von Traditionsvereinen im Fußball und HSV-Investor Klaus-Michael Kühne.

    Der Thioune-Talk: So tickt der neue HSV-Trainer

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    00:40:23

    Im Abendblatt-Podcast sprechen drei Wegbegleiter von Daniel Thioune über Hamburgs Hoffnungsträger: Osnabrücks Ex-Profi und Scout Alexander Dercho, Clublegende und Thioune-Vorbild Paul Linz sowie VfL-Reporter Harald Pistorius (Neue Osnabrücker Zeitung).

    Ex-Kontrollchef Köttgen: So lief das mit Kühne, Hoffmann und Jansen

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    01:03:53

    Der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende spricht im Abendblatt-Podcast rund drei Monate nach seinem Rücktritt erstmals ausführlich über seine Zeit beim HSV, den Vorstandsstreit und die angespannte Finanzlage des Clubs.

    Die große HSV-Analyse: Was sich jetzt ändern muss

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    01:11:43

    Im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden" diskutieren die beiden Reporter Jurek Rohrberg (Sky) und Lars Pegelow (NDR 90,3) über das Sandhausen-Debakel, die Zukunft von Trainer Hecking und neue Wege für den Krisenclub.

    Diekmeier: „Der HSV gehört in die Erste Liga“

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    00:43:53

    Ex-Hamburger Dennis Diekmeier spricht im Abendblatt-Podcast über seine Erfahrung mit Relegationsspielen und warum der HSV am letzten Spieltag nicht auf Sandhausens Schützenhilfe bauen kann. Außerdem erzählt der Verteidiger, wie er sein erstes Profitor vor rund einem Monat erlebt hat.

    So plant HSV-Chefscout Costa den Transfersommer

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    01:08:44

    Als Claus Costa im August 2019 zum HSV kam, war der Kader der Hamburger schon fast komplett. Der Chefscout der Hamburger hatte die Nachfolge von Johannes Spors angetreten und somit zunächst Zeit, sich um seine neue Abteilung zu kümmern. Jetzt arbeitet er mit seiner Abteilung intensiv daran, den Kader für die kommende Saison zu planen. Das ist nicht einfach angesichts der ungewissen Ligazugehörigkeit. Vor dem Spiel gegen seinen Ex-Club VfL Osnabrück sprach Costa an seinem 36. Geburtstag über seinen Job beim HSV, die Kernmärkte des Clubs und die Zusammenarbeit mit Sportvorstand Jonas Boldt, Sportdirektor Michael Mutzel und Trainer Dieter Hecking.

    HSV-Fan kommentiert das Kiel-Spiel

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    01:13:20

    Mit Reden verdient Michael Born sein Geld. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass der Sky-Kommentator beim Besuch am Großen Burstah in der Abendblatt-Redaktion direkt Klartext spricht. Natürlich schlage sein Fan-Herz blau-weiß-schwarz, gibt Born in dieser Folge „HSV – wir müssen reden“ zu. Aber: „Viele Leute glauben, dass ich den HSV als Fan kommentiere. Aber das ist natürlich Blödsinn. Das Kommentieren ist meine Arbeit. Deswegen lasse ich den Fan auf dem Parkplatz – und kommentiere das Spiel dann ganz neutral.“ An diesem Montagabend wird Born den Fan Michael auf dem Parkplatz vor dem Volksparkstadion lassen. Der 51-Jährige wird ab 20.30 Uhr für Sky die Partie des HSV gegen Holstein Kiel kommentieren, was gleich doppelt passt: Ein Freundschaftsspiel zwischen Kiel und dem HSV in den 70er-Jahren war tatsächlich das erste Spiel, was Born als Kind gesehen hat. Seitdem sei er in seiner Freizeit HSV-Anhänger, wobei: „Als Fan bin ich ein wenig abgestorben. Die letzte Saison hat mich irgendwie gekillt.“ Trotzdem sprach der Journalist, der auch schon für das ZDF, den NDR und Sky-Vorgänger Premiere kommentiert hat, sehr ausführlich über seine abgekühlte Liebe, HSV-Trainer Dieter Hecking („Wir kennen uns sehr lange. Als sein Vater gestorben ist, habe ich ihn angerufen“) und über seine zahlreichen Vorgänger. Mit Felix Magath verbinde er eine Hassliebe, Hannes Wolf habe er zum Ende der vergangenen Saison die Dienste von Werder Bremens Sportpsychologen Jörg Löhr ans Herz gelegt. Eine echte Freundschaft habe er jahrelang zu Armin Veh gepflegt, ehe diese ins Wanken geriet. Der Hintergrund: Ausgerechnet HSV-Fan Born soll nach Vehs Meinung den HSV zu kritisch kommentiert haben. Außerdem spricht Born in dieser Folge über seinen Sky-Alltag, seinen krassesten Patzer, es gibt eine Nachfrage von Schiedsrichter Patrick Ittrich und Arndt Zeiglers Lieblingssatz.

    Ex-Sportchef Todt: "Wechsel zu Pollersbeck nicht überraschend"

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    00:52:26

    Vor drei Jahren holte der ehemalige HSV-Sportdirektor Jens Todt den Torhüter vom 1. FC Kaiserslautern nach Hamburg. Im Abendblatt-Podcast spricht der Europameister von 1996 über die Startprobleme des U21-Europameisters von 2017 beim HSV und das Comeback nach einem Jahr auf der Tribüne.

    Aogo über die Probleme des HSV und des VfB

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    00:54:31

    Der Ex-Hamburger und Ex-Stuttgarter spricht vor dem Spitzenspiel über unerfüllbare Erwartungen. Außerdem: Aogo über die wahren Gründe seiner HSV-Flucht, seine Suche nach dem Glück, sein Flirt mit einer HSV-Rückkehr und seine Zukunftspläne.

    Coach Esume kann sich längeres HSV-Engagement vorstellen

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    01:01:41

    Der Fußball ist seit dem vergangenen Wochenende zurück – und der wöchentliche Abendblatt-Podcast „HSV – wir müssen reden“ zieht an diesem Montag nach. Erster Gast nach dem Re-Start ist kein Geringerer als Patrick „Coach“ Esume, der bis zum Ende der Saison den Trainerstab des HSV verstärken soll. „Die besondere Situation ist einer der Gründe, warum ich beim HSV jetzt dabei bin“, sagt Esume. „Normalerweise hat man es beim Fußball ja nicht, dass man nach so einer Zäsur noch mal einsteigt und auf den Punkt performen muss.“ Der Start in Fürth glückte nur teilweise. Die Leistung stimmte, allerdings gab der HSV den sicher geglaubten Sieg noch in der 94. Minute mit dem Gegentreffer zum 2:2 aus der Hand. „Das hat uns alle natürlich extrem geärgert“, sagt Esume, der trotzdem ein extrem positives Zwischenfazit seiner Arbeit beim HSV zieht. „Es ist nicht einfach, mitten in der Saison jemanden Fremdes in sein Innerstes zu lassen. Ein großes Kompliment an Dieter Hecking, der das einfach mal gemacht hat. Und ich muss wirklich sagen: Ich bin sehr beeindruckt von der Mannschaft. Das Team hat in den vergangenen zehn Tagen, seit sie als Mannschaft trainieren darf, alles getan.“ Im ausführlichen Abendblatt-Podcast spricht Coach Esume über seine Arbeit beim HSV, die besondere Situation, Geisterspiele, ein erstaunliches Motivationsvideo für die U21-Nationalmannschaft, seine Freundschaft zu Jonas Boldt und dem früheren Hockeystar Moritz Fürste, den Umgang des HSV mit Bakery Jatta, seine Kindheit auf St. Pauli, erlebten Rassismus damals und heute, die AfD, Kindererziehung, eine Challenge mit Torhüter Julian Pollersbeck und über die Frage, was man in den Sozialen Medien darf und was nicht. Insgesamt eine Stunde gibt Esume interessante Einblicke und verrät auch ganz zum Schluss, dass er erwägt, längerfristig im Fußball zu bleiben. „Ich kann mir durchaus vorstellen, längerfristig etwas im Fußball zu machen“, sagt Esume – und schränkt ein: „Wenn es denn menschlich passt.“ Solange Hecking und Boldt beim HSV an Bord seien, könne er sich eine gemeinsame Zusammenarbeit auch über die Saison hinaus vorstellen.

    HSV-Hotelchef verrät, was die Profis am Tag vor dem Spiel machen

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    00:11:58

    Michael Bläser sieht die HSV-Profis derzeit jeden Tag, kann sie nur leider nie erkennen. „Im Hotel tragen die Spieler den Vorschriften entsprechend immer einen Mundschutz. Und nur anhand der Frisuren kann ich die Jungs leider noch nicht zuordnen“, sagt der Hotelchef des HerzogsPark in Herzogenaurach, wo der HSV seit dem vergangenen Monat residiert. Im Abendblatt-Podcast „HSV – wir reden weiter“ schwärmt der Geschäftsführer: „Für uns in der aktuellen Situation war der HSV ein wirklicher Glücksgriff. Und obwohl ich Stuttgarter bin, drücke ich den Hamburgern definitiv für den Aufstieg die Daumen.“ Im Podcast verrät Bläser auch, was die HSV-Profis am Tag vor dem Spiel in Fürth (Sonntag, 13.30 Uhr) machen und wo und wie die Spieler, die aufgrund der strengen DFL-Richtlinien nicht mit ins Stadion dürfen, die Partie verfolgen. Den HSV-Fans macht der Hotelchef dann zudem noch ein verlockendes Angebot. Was genau? Einfach mal reinhören! Und hier noch ein Hinweis in eigener Sache: Die 42. Ausgabe unseres HSV-Corona-Podcasts („HSV – wir reden weiter“) ist gleichzeitig die letzte Ausgabe. Da am Wochenende der Ball wieder rollt, werden wir am kommenden Montag wieder zu unserem ursprünglichen Format (wöchentlich und in längerer Fassung) zurückkehren. Am kommenden Montag heißt es dann also wieder – mit einem Überraschungsgast: „HSV – wir müssen reden“!

    Wie gefährlich ist der Bundesliga-Neustart?

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    00:13:51

    Den ersten Profi hat es bereits vor dem Neu-Start der Bundesligen erwischt: Hamburgs Top-Schiedsrichter Patrick Ittrich fällt wegen einer Muskelverletzung in der Wade drei Wochen aus. Doch die Hauptfrage, die vor dem Re-Start der Bundesligen gerade diskutiert wird, lautet: Wie gefährlich wird dieser Neustart für die Fußballer? Und: Ist die Wiederaufnahme des Spielbetriebs nach nur zehn Tagen im Mannschaftstraining medizinisch zu verantworten? „Ja“, sagt Philip Catala-Lehnen. Der frühere Mannschaftsarzt des HSV (2012 – 2014) und heutige medizinische Leiter des renommierten Lanserhofes sieht zwar ein erhöhtes Verletzungsrisiko auf die Sportler zukommen, hält das Risiko aber für vertretbar. Den ganzen Podcast mit allen sportmedizinischen Fragen zum Neustart hören Sie hier.

    Mentaltrainer widerspricht HSV-Kapitän Aaron Hunt

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    00:22:16

    Olaf Kortmann macht gerade eine Pause seines Online-Seminars „Selbstmanagement mit Führungskräften“, als ihn das Abendblatt auf dem Handy erreicht. Der Mentalcoach und frühere Meistertrainer der HSV-Volleyballer nimmt sich trotzdem Zeit, über den anstehenden Neustart der 1. und 2. Fußball-Bundesliga und die psychologischen Herausforderungen der Geisterspiele zu sprechen. „Ich würde diese Spiele anders nennen. Sie haben eine sehr negative Konnotation“, sagt Kortmann im Telefonpodcast „HSV – wir reden weiter“. Für HSV-Trainer Dieter Hecking und sein Team sei es vor dem ersten Geisterspiel am Sonntag (13.30 Uhr) bei Greuther Fürth die wichtigste Aufgabe, eine positive Stimmung für die Spiele ohne Zuschauer zu erzeugen. „Es geht darum, aus diesen Geisterspielen etwas Positives zu machen, womit man sich identifizieren kann“, sagt Kortmann. Der Mentalcoach glaubt indes nicht, dass der HSV durch die Geisterspiele einen Vorteil haben könnte. Kapitän Aaron Hunt hatte am Dienstag gesagt, dass der HSV den „besten Kader der Liga“ habe. Daher müsse die Mannschaft vor allem auf ihre fußballerische Qualität vertrauen. Kortmann widerspricht: „Glaubwürdigkeit zeigt sich nicht im Sagen, sondern im Handeln. Es geht nicht um die fußballerische Qualität allein. Die war in den vergangenen Jahren immer vorhanden, selbst beim Abstieg. Es geht um den Spirit in der Mannschaft, um Wille und Durchsetzungsfähigkeit.“ Erfolgreich seien die Mannschaften, die eine größtmögliche intrinsische Motivation erzeugen können. „Die Spieler müssen sich davon unabhängig machen, ob Zuschauer dabei sind oder nicht. Die Kunst ist es, von alleine für die Spiele zu brennen.“ Was Kortmann über einen möglichen psychologischen Vorteil für den HSV sagt, warum Arminia Bielefeld Probleme bekommen könnte und welche Rolle Motivationstrainer Patrick Esume beim HSV ausfüllen kann, hören Sie hier in dieser neuen Podcastfolge.

    Fürth-Sportchef nimmt Politik in die Pflicht

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    00:20:26

    Das „Moin, Moin“ kennt Rachid Azzouzi noch bestens. Zwischen 2012 und 2014 war er als Manager beim FC St. Pauli unter Vertrag, seit drei Jahren ist er nun zurück beim kommenden HSV-Gegner Greuther Fürth. Fünf Tage vor dem Spitzenspiel des Neustarts der zweiten Liga sprach Azzouzi im Abendblatt-Podcast „HSV – wir reden weiter“ über das Geisterspiel und den langen Weg dorthin. Seine Mannschaft hat mittlerweile bereits sieben Testungen hinter sich, wird aber nach der Partie gegen den HSV trotzdem ein Spiel pausieren müssen. Der Grund: In der nächsten Woche hätte Fürth ausgerechnet gegen Dynamo Dresden gespielt, dessen komplette Mannschaft nach zwei positiven Coronafällen für 14 Tage in häuslicher Quarantäne ist. Azzouzi ärgert sich allerdings weniger darüber, dass sein Team durch die Verlegung betroffen ist, als viel mehr darüber, dass es keine einheitliche Regelung bei positiven Fällen gibt. Die Politik nimmt er auch beim Thema Finanzen in die Pflicht. Der 49-Jährige wehrt sich gegen das Image der Abzocker-Fußballers und fragt, ob eigentlich auch Politiker freiwillige Gehaltseinbußen akzeptiert hätten. Das alles und viel mehr hören Sie in dieser neuen Podcastfolge.

    Wirtschaftsjournalist: „Zehn Prozent Gehaltsverzicht sind nur symbolisch“

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    00:12:36

    Die Reaktionen unter den Fans waren durchweg positiv, als der HSV am Sonntagabend den Gehaltsverzicht seiner Spieler verkündete. Bis zum Saisonende wollen die HSV-Profis auf rund zehn Prozent ihres Gehalts und laut "Bild" auch auf mögliche Prämien im Falle des Nichtaufstiegs verzichten. Für Michael Hedtstück ist das aber kein Grund, die Spieler und Verantwortliche zu feiern. "Zehn Prozent sind wirklich nur symbolisch", sagt der Chefredakteur vom Wirtschaftsmagazin "Finance" im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter". Hedtstück berichtet seit Jahren über die finanzielle Entwicklung im Fußballgeschäft. Auch die wirtschaftliche Lage beim HSV hat er schon mehrfach unter die Lupe genommen. Dass die Hamburger derzeit nicht zu den Clubs zählen, die durch die Corona-Krise existenzielle Probleme bekommen könnten, wundert ihn. "Die finanzielle Situation des HSV war schon immer sehr düster. Nichtsdestotrotz sieht man an den Zahlen, dass auch der HSV zu den Clubs gehört, die finanziell ziemlich ausgezehrt sind. Es würde mich wundern, wenn der HSV zur Zeit besser da steht als die meisten anderen Clubs." Hedtstück hält zumindest Finanzvorstand Frank Wettstein für einen kompetenten Krisenmanager. "Der Club kann sich ein einer gewissen Form glücklich schätzen, dass er so einen kreativen Finanzchef hat wie Frank Wettstein. Letztlich waren es seine Finanzierungsideen, die den HSV immer wieder über Wasser gehalten haben", sagt Hedtstück. "Wenn es beim HSV so weitergeht, fürchte ich aber, dass auch in Wettsteins Werkzeugkasten irgendwann nichts mehr drin sein wird." Wie Hedstück die finanzielle Situation des HSV einschätzt und welche Idee er für die Zukunft des Fußballgeschäfts hat, hören Sie hier in der neuen Podcastfolge.

    Frank Rost über die Folgen von Corona für den Fußball

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    00:13:47

    Frank Rost ist sicher: 50+1-Regel wird fallen. Der ehemalige HSV-Torwart spricht über die Folgen von Corona für den Fußball und sein neues Leben als Pferdeausbilder.

    Hecking und die Rückkehr: So lief der Neustart des HSV

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    00:09:30

    Dieter Hecking strahlte wie ein kleines Kind, als er am Donnerstag um 13:30 Uhr wieder mit seiner gesamten Mannschaft den Trainingsplatz im Volkspark betrat. Erstmals seit acht Wochen durfte der HSV wieder mit allen Spielern trainieren und vor allem auch Zweikämpfe bestreiten. Anschließend sprach Hecking in einer virtuellen Pressekonferenz über den Neustart. NDR-Reporter Thorsten Vorbau war dabei und berichtet im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter" über einen "außergewöhnlichen Tag" im Volkspark. Was er beim Training beobachtet hat, wie er Heckings Auftritt beurteilt und warum er für den Club ein gutes Gefühl hat, hören Sie in der neuen Podcast-Folge.

    Spiegel-Journalist: „Die Bundesliga hat einen Imageschaden erzeugt“

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    00:16:42

    Als ganz Fußball-Deutschland über den Video-Skandal von Hertha-BSC-Stürmer Salomon Kalou sprach, sprach Jörn Meyn am Dienstag mit Salomon Kalou. Als langjähriger Hertha-Reporter der Berliner Morgenpost hat der 37-Jährige noch einen guten Draht in den Profifußball. Vor allem das Geschehen bei der Deutschen Fußball Liga beleuchtet Meyn als stellvertretender Sportchef bei „Spiegel Online“ heute genau. Am Tag der Entscheidung über die Fortsetzung der Fußball-Bundesliga sprach Meyn nun im Abendblatt-Podcast „HSV – wir reden weiter“ über die aktuelle Lage der DFL und der Proficlubs. „Der Fußball hat einen großen Imageschaden erzeugt“, sagt Meyn über die Geschehnisse der vergangenen Tage, Wochen und Jahre. Welche Reformen sich Meyn nun erhofft, wie er DFL-Chef Christian Seifert beobachtet hat und wie er die Aufstiegschancen des HSV einschätzt, hören Sie in der neuen Podcast-Folge.

    Rettig kritisiert Parallelwelt der Fußballer

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    00:24:14

    Andreas Rettig hatte am Dienstagvormittag alle Hände voll zu tun. „Ich bin gerade dabei, die Dinge abzuarbeiten, die mir meine Frau auf den Zettel geschrieben hat“, witzelte der frühere Fußballfunktionär, als ihn das Abendblatt für den täglichen Telefon-Podcast „HSV – wir reden weiter“ erwischte. Rettig, der 2013 bis 2015 Geschäftsführer der DFL und anschließend bis 2019 Geschäftsführer vom FC St. Pauli war: „Ich mache mich hier in unserer Kölner Wohnung produktiv.“ Ziemlich produktiv war der einstige Sportchefkandidat des HSV, der dem Aufsichtsrat gleich zweimal einen Korb gab, dann auch im Podcast. Der frühere DFL-Chef war sich sicher, dass die Politik morgen den 15. Mai als Termin für den Neustart für die Bundesligen bestätigt. Gleichzeitig kritisierte Rettig die Parallelwelt der Fußballer, die besonders durch den Fall Kalou in Berlin offensichtlich wurde. Der Kölner sprach auch über die positiven Tests beim FC und die Fundamentalkritik Birger Verstraetes, sowie über seine Utopie von einem veränderten Fußball. Zum Ende des Podcasts verriet er noch, wann und warum er dem HSV gleich zweimal als Sportchef absagt. Hören Sie einfach mal rein.

    Lotto King Karl: HSV-Fans sollten auf Geisterspiele hoffen

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    00:19:29

    Der ehemalige Stadionsprecher spricht im Abendblatt-Podcast über seine persönliche Situation als Musiker, sein Aus beim HSV vor zehn Monaten und die Zukunft des Fußballs in der Corona-Krise.

    "Ich will nicht sagen, dass ich da bei den Ultras bin, aber..."

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    00:27:56

    Wann rollt der Ball wieder beim HSV? Juliane Timmermann, sportpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, spricht in dieser Folge über die coronabedingten Risiken von Geisterspielen im Fußball, nimmt dabei aber auch die oftmals kritisierten Ultras in Schutz. Das DFL-Konzept zur Fortsetzung des Spielbetriebs beinhaltet einige Streitpunkte. Eine Einordnung.

    Christian Titz: "Der HSV gehört in die Bundesliga"

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    00:14:24

    Fast auf den Tag zwei Jahre ist es her, dass Christian Titz seinen Höhepunkt beim HSV erlebte. Mit 3:1 gewannen die Hamburger am 32. Spieltag nach einer spielerisch starken Vorstellung beim VfL Wolfsburg. Der ganze Club träumte plötzlich wieder vom Klassenerhalt. „Das war ein schöner Tag. Wie wir gespielt haben und aufgetreten sind, hatten wir wieder eine große Hoffnung", sagte Titz am Mittwoch im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter". Die Aufholjagd sollte aber nicht mehr reichen. Zwei Wochen später stieg der HSV erstmals aus der Bundesliga ab. Seinen Ex-Club aber verfolgt der 49-Jährige noch genau. „Ich hatte vier schöne Jahre beim HSV. Ich würde mich für den Verein, für die Menschen und die Stadt freuen, wenn sie wieder in die Bundesliga zurückkehren. Der HSV ist ein Verein, der in die Bundesliga gehört", sagt Titz. Seit dem vergangenen Sommer trainiert der Fußballlehrer nun wieder in der Regionalliga. Mit Rot-Weiß Essen hat er noch Chancen, in die Dritte Liga aufzusteigen. Doch aktuell stehen Titz und sein Team vor einer ungewissen Zukunft. Die Saison in der vierten Liga droht aufgrund der Coronakrise der vorzeitige Abbruch. Was der RWE-Coach zu dieser Situation sagt, welche Ziele er noch hat und welche Chancen er in der Krise sieht, hören Sie hier in dieser Podcastfolge.

    Ultras vor dem HSV-Stadion? "Das hat doch keinen Sinn"

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    00:14:32

    Am Donnerstag könnte sich entscheiden, ob und wann es im deutschen Profifußball mit den geplanten Geisterspielen weitergeht. Verschiedene Fan- und Ultragruppen haben sich bereits deutlich gegen die Pläne der Deutschen Fußball Liga (DFL) ausgesprochen. Auch die Ultras des HSV lehnen Geisterspiele ab. Doch was macht die aktive Fanszene, wenn die Spiele stattfinden? Die deutsche Polizeigewerkschaft fürchtet, dass sich Fangruppen vor dem Stadion treffen könnten und sprechen von einer Gefahr. Ole Schmieder sieht das anders. Der Sozialpädagoge vom HSV-Fanprojekt steht im engen Austausch mit den Ultragruppen. Er glaubt nicht, dass der Protest gegen die Spiele am Stadion stattfindet. "Die Ultras können ja nicht auf der einen Seite gesellschaftliche Verantwortung fordern und auf der anderen Seite mit 50 Leuten vor dem Stadion stehen und die Ansteckungsgefahr vergrößern", sagt Schmieder im Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter". Schmieder hält dieses Szenario für nahezu ausgeschlossen. "Was sollen die denn vor dem Stadion machen? Der Polizei in die Arme laufen? Das hat doch alles keinen Sinn." Was Schmieder über mögliche Protestaktionen der Fans sagt, wie sein Austausch zu den Ultras aussieht und wo er die eigentliche Gefahr der Geisterspiele sieht, erzählt er in der aktuellen Podcast-Folge.

    Mats Köhlert: YouTube-Jubel über Europa League

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    00:17:27

    Am Freitag wurde in Tilburg frenetisch gefeiert. Ein Autokorso fuhr durch die niederländische Stadt, Pyros wurden gezündet, Flaggen am Straßenrand geschwenkt. Kurz zuvor hatte der niederländische Fußballverband bekannt gegeben, dass die Saison in der Eredivisie, der ersten holländischen Liga, vorzeitig abgebrochen wurde. Der Jubel hatte einen Grund: Durch den Abbruch qualifizierte sich der bis dahin auf Platz fünf liegende Erstligist Willem II Tilburg erstmals nach 15 Jahren wieder für die Playoffs der Europa League. Ein Mann, der daran großen Anteil hatte, saß währenddessen zu Hause in Norderstedt und schaute sich die Jubelbilder auf YouTube an: Mats Köhlert. Im vergangenen Sommer war der 21-Jährige vom HSV nach Holland gewechselt und startete gleich in seiner ersten richtigen Profisaison durch. Alle 26 Spiele stand Köhlert in der Startelf, sechs Tore und vier Vorlagen gelangen ihm. „Wenn mir vor einem Jahr jemand gesagt hätte, dass ich nun eventuell in den Playoffs für die Europa League spiele, hätte ich das sofort unterschrieben“, sagte Köhlert am Montag im Abendblatt-Podcast „HSV – wir reden weiter“. Trotz der Freude über den sportlichen Erfolg ist Köhlert auch betrübt. Mindestens bis September wird in Holland kein Profispiel mehr stattfinden. Anders als in Deutschland haben sich die TV-Rechteinhaber in der Eredivisie mit der Liga geeinigt, die Zahlungen auch ohne Spiele fortzusetzen. Was Köhlert zum Abbruch der Saison sagt, wie er über den HSV denkt und warum er sich vor Geisterspielen fürchtet, hören Sie hier in der neuen Podcast-Folge.

    Rassismus auf dem Fußballplatz: „Was macht der Bimbo-Junge da?“

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    00:18:51

    Knapp drei Jahre ist der Vorfall bereits her, aber vergessen kann Jamaine Arhin ihn nicht. „Irgendwann ist das alles ausgeartet“, sagt der 35 Jahre alte Hamburger. „Das alles“ – damit sind die Geschehnisse vom 25. August 2017 gemeint. An jenem Freitagabend spielte der FC Quickborn gegen den FC Roland Wedel. Amateurfußball vom Feinsten, Bezirksliga West. „Das Spiel lief zunächst sehr ruhig und vernünftig“, sagt Arhin, der seinerzeit als Schiedsrichterassistent an der Linie stand. „Als Quickborn dann aber ein paar Gegentore kassierte, eskalierte die Lage.“ 32 Monate nach Quickborns folgenreicher 2:5-Niederlage sitzt Jamaine Arhin in seinem Zuhause in Poppenbüttel und spricht im Abendblatt-Podcast „HSV – wir reden weiter“ über die damaligen Vorfälle. Der dunkelhäutige Hamburger, der im Alter von zwei Jahren aus Ghana nach Deutschland kam und seit fünf Jahren für den HSV Amateurspiele als Leistungsschiedsrichter pfeift, erinnert sich noch ganz genau an die Beschimpfungen, die ihm von den Zuschauern an den Kopf geworfen wurden. „Was macht der Schwarze da? Der soll in die Küche gehen und putzen!“, soll ein Zuschauer gerufen haben. Doch nachdem Arhin zunächst nicht reagierte („Ich habe versucht, mich zu beruhigen“) sollen die Zuschauer sogar seinen damals vier Jahre alten Sohn, der ebenfalls beim Spiel dabei war, beleidigt haben. „Was macht der Bimbo-Junge da?“, soll einer gerufen haben. „Nach dem Abpfiff habe ich mir den jungen Mann vorgeknöpft und ihn gefragt: Was soll so was? Da wurde er noch ausfallender“, sagt Arhin, der es gewohnt war, aufgrund seiner Hautfarbe beleidigt zu werden. „Aber selten so heftig.“ Arhin machte das, was man als Schiedsrichter in so einer Situation machen kann: Er verfasste einen Sonderbericht und stellte diesem dem Hamburger Fußball-Verband zu. Das Sportgericht des HFV gab ihm recht und verdonnerte den FC Quickborn in erster Instanz zu einer Strafzahlung von 700 Euro. „Das ist viel für ein Amateurverein“, sagt Arhin. „Aber ich dachte mir: endlich mal eine angemessene Strafe.“ Ende gut, alles gut? Von wegen. In zweiter Instanz wurde der FC Quickborn freigesprochen, „weil ich schon während des Spiels einem Ordner hätte Bescheid sagen müssen“, sagt Arhin. Doch viel schlimmer: Entschuldigt hat sich keiner der Verantwortlichen jemals bei ihm. Trainer Jan Ketelsen, der gerade erst vom Verband für die Fair-Play-Geste des Monats Oktober 2019 ausgezeichnet wurde, sprach seinerzeit von einem „Freispruch erster Klasse“. Dass derartige Geschichten keine Einzelfälle sind, kann man an diesem Sonntag (23.15 Uhr) im NDR verfolgen. In der sehr sehenswerten Sportclub-Story „Offensiv gegen Rassismus“ hat der Journalist Patrick Halatsch neben Arhin auch den Ludwigsburger Basketballer Konstantin Konga und Peter Fischer getroffen und porträtiert. Der Präsident von Eintracht Frankfurt kämpft seit Jahren gegen rechte Tendenzen im Fußball und die neue Stärke der AfD. Arhin, ein guter Freund vom früheren HSV-Profi Otto Addo, musste nicht lange überlegen, ob er bei der NDR-Reportage mitmacht. „Mich ärgert extrem, dass die Leute auch im Deutschland von 2020 mit so etwas immer noch so einfach davon kommen“, sagt der Referee. Mit Addo, der derzeit als „Talente-Trainer“ bei Borussia Dortmund arbeitet, spricht Arhin viel und oft über das Thema Rassismus im Fußball. „Wir schicken uns häufiger gegenseitig Artikel“, sagt der Vertriebsdirektor einer Versicherung, der sich zumindest beim HSV bestens aufgehoben fühlt. „Man merkt, dass der Club in den vergangenen Jahren viel gemacht hat“, sagt er. „Ich fand es auch klasse, wie der HSV hinter Bakery Jatta stand.“ Auch Arhin soll als Schiedsrichter beim HSV weiter gefördert werden, ist derzeit das Gesicht einer Kampagne. Ein dunkelhäutiges Gesicht, das sich trotz Anfeindungen aber nicht entmutigen lassen will. „Ich bleibe sehr, sehr gerne Schiedsrichter“, sagt Arhin.

    Frank Hellmann: "Der HSV kommt mit der Kraft der Stadt durch die Krise"

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    00:15:46

    Rund eine Stunde lang dauerte die Pressekonferenz der Deutschen Fußball Liga am Donnerstagnachmittag in Frankfurt. Auch der freie Journalist Frank Hellmann verfolgte, wie DFL-Geschäftsführer Christian Seifert das Konzept für die geplante Fortsetzung der Bundesliga und der Zweiten Liga in Form von Geisterspielen präsentierte. Hellmann begleitet Seifert seit Jahren sehr eng. In unserem täglichen HSV-Podcast sagt Hellmann: "So demütig habe ich Christian Seifert noch nie erlebt." Was aber bedeutet das Konzept nun für die Clubs und den HSV? Hellmann beschreibt, wie das System Profifußball erkrankte und die Vereine getrieben durch das System am Rande des Existenzlimits leben. Damit meint er insbesondere auch den HSV. "Der HSV hat jahrelang über den Verhältnissen gewirtschaftet", sagt Hellmann. Der Journalist ist aber überzeugt: "Mit der Kraft der Stadt Hamburg kann der HSV durch die Krise kommen". Hören Sie hier in der neuen Podcast-Folge, warum Hellmann diese Meinung vertritt.

    Der HSV und seine Zukunft: "Man muss Sorgen haben"

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    00:24:51

    Vor zehn Jahren hat Henning Vöpel eine Studie veröffentlicht. Thema: Wirtschaftsfaktor Fußball - die regionalwirtschaftlichen Potenziale des HSV. Seitdem ging es für den Club jährlich abwärts. Nun trifft den Zweitligisten auch noch die Coronakrise. Wie kann sich der HSV aus dieser Lage befreien? Wird die finanzielle Situation noch bedrohlicher? „Die Sorgen muss man insgesamt haben", sagt Vöpel im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter". Der Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) fürchtet, dass die 50+1-Regel im deutschen Fußball fallen kann und die Tür für Investoren geöffnet wird. Gleichzeitig sieht der Ökonom große Chancen in der Coronakrise für das Fußballgeschäft insgesamt. Welche das sind und wie die Strategien für die Zukunft aussehen könnten, hören Sie hier in der neuen Podcast-Ausgabe.

    „Der Fußball hat stark auf die DEL geschaut“

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    00:16:57

    An Arbeit mangelt es Konstantin Krüger in diesen Tagen nicht. Der Mediendirektor der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) hat am Dienstag die erste Ausgabe des neuen Podcasts „Eiskalt auf den Punkt“ veröffentlicht. Im Fokus stand die DEL auch am 10. März, als verkündet wurde, dass der Saisonbetrieb wegen der Coronapandemie vorzeitig abgebrochen wird. „In der Zeit hat auch der Fußball stark auf uns geschaut“, sagt der Krüger. Im Podcast „HSV – wir reden weiter“ spricht der Hamburger über die Reaktion der Deutschen Fußball-Liga, warum für die DEL Geisterspiele keine Option darstellen und warum Partien vor leeren Rängen für den HSV im Kampf um dem sehnlich erwarteten Bundesliga-Aufstieg nicht nur Nachteile hat.