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HSV, wir müssen reden

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    "Dass der HSV Klos kauft, schließe ich aus"

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    00:15:46

    Am Montag hatte Samir Arabi eine Veränderung zu vermelden. Der Sportdirektor von Arminia Bielefeld freute sich, dass seine Mannschaft ab sofort in Siebener- und Achtergruppen trainieren wird. In den vergangenen zwei Wochen hatte der Tabellenführer der 2. Fußball-Bundesliga noch mit je vier Spielern pro Gruppe im Stadion gearbeitet. "Wir sind einen kleinen Schritt Richtung Normalität gegangen", sagte Arabi, als er dem Abendblatt per Skype zugeschaltet ist, um im täglichen Podcast "HSV - wir reden weiter" über die Lage der Arminia zu sprechen. Für Bielefeld kam die Unterbrechung der Saison durch die Coronakrise zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Trotzdem plädiert Arabi dafür, die Saison fortzusetzen, anstatt sie vorzeitig abzubrechen, wovon sein Club profitieren könnte. "Der Fußball ist eine Solidargemeinschaft. Wir haben uns einstimmig mit allen Vereinen dafür ausgesprochen, die Saison zu Ende zu spielen." Arabi freut sich stattdessen, dass die Arminia nach Jahren der finanziellen Sorgen ein wirtschaftliches Fundament geschaffen hat, mit dem der Verein die Krise überstehen kann. Auch sportlich gibt es positive Aspekte: Topstürmer Andreas Voglsammer (Fußbruch) könnte in dieser Saison doch noch sein Comeback geben. "Ich gehe davon aus, dass er uns noch in dem einen oder anderen Spiel zur Verfügung stehen wird." In der kommenden Saison soll Voglsammer dann gemeinsam mit Kapitän und Liga-Toptorschütze Fabian Klos zusammen in der Bundesliga stürmen. Auch der HSV braucht sich keine Gedanken zu machen, Klos theoretisch bei einer möglichen Verschiebung der Saison über das Transferfenster hinaus zu verpflichten. "Dass der HSV Klos kauft, schließe ich aus", sagt Arabi mit einem Schmunzeln. Warum Klos in Bielefeld bleiben wird, hören Sie hier in der neuen Podcast-Folge.

    "Eine Horrorvorstellung" - HSV-Debatte um Geisterspiele

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    00:11:58

    Timo Horn, Leiter der HSV Supporters, spricht im Abendblatt-Podcast über seine Ablehnung gegenüber Geisterspielen und den offenen Brief der Ultras.

    HSV-Aufstiegsfeier mit Verspätung? Das sagt der Senat

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    00:13:05

    Christoph Holstein führte am Donnerstag ein Telefongespräch nach dem nächsten. Der Staatsrat der Hamburger Behörde für Inneres und Sport hatte viel zu kommunizieren, nachdem die Bundesregierung am Mittwochabend die neuen Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie verkündet hatte. So bleiben Großveranstaltungen noch mindestens bis zum 31. August untersagt. Doch wie definiert sich überhaupt eine Großveranstaltung? Darüber spricht Holstein im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter". Der Staatsrat erklärt darin auch, warum die Stadt dem HSV und dem FC St. Pauli die Ausnahmegenehmigung für Training in Kleingruppen erteilt hatte. Holstein hofft weiterhin auf Geisterspiele im Profifußball, um den finanziellen Schaden der großen Hamburger Clubs gering zu halten. Außerdem spricht er über eine mögliche Aufstiegsfeier des HSV, die natürlich nicht vor Ende August auf dem Rathaus stattfinden könnte.

    Was wird aus dem HSV-Nachwuchs? U17-Trainer erklärt die Lage

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    00:21:36

    An diesem Sonnabend wäre möglicherweise eine Vorentscheidung gefallen. Die U17 des HSV hätte an diesem Tag eigentlich bei RB Leipzig zum vorletzten Spieltag der B-Jugend-Bundesliga antreten sollen. Einen Punkt liegen die Hamburger hinter dem Tabellenzweiten aus Leipzig, zwei Zähler hinter Spitzenreiter Hertha BSC. Eine so gute Chance, sich für die Endrunde der Deutschen Meisterschaft zu qualifizieren, hatte der HSV-Nachwuchs lange nicht mehr. Umso ärgerlicher war die Saisonunterbrechung aufgrund der Coronakrise für Trainer Pit Reimers und seine Mannschaft. Aktuell ist nicht mal klar, ob die Saison überhaupt noch beendet werden kann. Das Nachwuchsleistungszentrum auf dem HSV-Campus ist geschlossen, alle Talente wohnen bei ihren Familien. Wie die Nachwuchsmannschaften derzeit arbeiten, wie schädlich die Unterbrechung für die Entwicklung der Jugendspieler ist und welche Trainingsformen sich Reimers in dieser Phase überlegt, erzählt er im täglichen Podcast "HSV - wir reden weiter". Außerdem verrät er, wie der HSV vor einigen Jahren vergeblich versuchte, Dortmunds heutiges Supertalent Youssoufa Moukoko vom FC St. Pauli abzuwerben.

    Hoffmann-Vertrag aufgelöst: Hunke erklärt die Folgen

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    00:16:09

    Als Bernd Hoffmann im März 2011 vom Amt des Vorstandsvorsitzenden freigestellt wurde, galt Jürgen Hunke als eine der treibenden Kräfte im Hintergrund. Der frühere HSV-Präsident war erst seit Januar im Aufsichtsrat und stimmte schließlich als einer der Räte für das Hoffmann-Aus. Anschließend verhandelte Hunke gemeinsam mit dem Kontrollgremium und Hoffmann über einen Auflösungsvertrag. Der gestürzte Clubchef durfte sich immerhin über eine Abfindung von einer Million Euro freuen. Neun Jahre später hat der Aufsichtsrat des HSV erneut den Vertrag mit dem vor zwei Wochen freigestellten Hoffmann aufgelöst. Im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter" spricht Hunke nun über das zweite Ende Hoffmanns, den er für eine "Fehlbesetzung" gehalten hatte. Hunke erklärt, warum der HSV erneut eine Abfindung zahlen muss und wie hoch diese sein könnte. Außerdem äußert sich Hunke sehr kritisch gegenüber HSV-Investor Klaus-Michael Kühne. Lob bekommt dagegen der neue Aufsichtsratsvorsitzende Marcell Jansen, gegen den Hunke noch vor einem Jahr als Präsidentschaftskandidat angetreten war.

    Die große Analyse: Wie tickt Herthas neuer Trainer Labbadia?

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    00:39:23

    Der frühere HSV-Coach Bruno Labbadia übernimmt den Bundesligisten Hertha BSC. Im Podcast sprechen wir mit zwei Reportern, die von ihren Erfahrungen aus Wolfsburg und Hamburg berichten.

    Corona-Experte: Es müssen sich erst genügend Fußballer infizieren

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    00:16:07

    Der Infektiologe Professor Andreas Plettenberg vom Ifi-Institut an der Asklepios Klinik St. Georg spricht im Abendblatt-Podcast über die Aussicht, wann der Fußball die Saison wieder aufnehmen kann. Vorher müssen gewisse Kriterien erfüllt sein. Außerdem stellt er eine Lockerung der Coronavirus-Maßnahmen in Aussicht.

    Solidaritätsaktion: HSV will Fankultur durch virtuelle Spieltage retten

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    00:16:31

    Spätestens seitdem Jan Walter Möller alle paar Monate in der HSV-Szenekneipe „Tankstelle“ auf dem Kiez seine „Tankstellen-Talks“ durchführt, ist der Anhänger in der HSV-Fanszene so bekannt wie ein bunter Hund. Nun schlägt Möller im täglichen Abendblatt-Telefon-Podcast „HSV – wir reden weiter“ Alarm. Denn neben der „Tankstelle“ droht eine ganze Reihe von anderen Institutionen der HSV-Fankultur durch die Corona-Krise das Aus. „Wir müssen wirklich aufpassen, weil für die Fanszene sind diese Läden systemrelevant“, sagt Möller, der allerdings schon einen Lösungsansatz parat hat. Seit dieser Woche veranstaltet der HSV an jedem Spieltag, der aufgrund von Corona ausfällt, einen virtuellen Spieltag, dessen Einnahmen an mehrere Hamburger Kultläden gehen sollen. Die Aktion „HSVer für Hamburg“ wurde am vergangenen Montag gestartet, als der HSV eigentlich am Abend das Spitzenspiel gegen den VfB Stuttgart gehabt hätte. Die Idee hinter der Aktion: Fans sollen trotzdem das Geld spenden, dass sie an so einem Spieltagsabend ohnehin ausgegeben hätten. „Ich bin wirklich stolz auf die HSV-Gemeinschaft, dass diese Aktion durchgeführt wird und derart viele Unterstützer findet“, sagt Möller. Neben der „Tankstelle“ haben sich auch der 1887-Store, die Winterhunde-Fankneipe „Same Same“, die „Kombüse“ auf dem Kiez und die Basch Fightschool in Barmbek auf der Crowdfunding-Plattform „Gofundme“ registriert. Rund 50 Spender haben sich bereits gemeldet, das Spendenziel von je 1887 Euro pro Teilnehmer scheint realistisch. Über all das spricht Jan Walter Möller im täglichen HSV-Podcast – genauso wie über sein Leiden, derzeit keinen Fußball sehen zu können.

    Notstand in Japan: Thorsten Fink im Gespräch über Quarantäne und Krise

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    00:21:59

    Als das Abendblatt Thorsten Fink am Dienstag um kurz vor 19 Uhr Ortszeit im japanischen Kobe erreichte, war dem früheren HSV-Trainer die Nervosität deutlich anzumerken. „In ein paar Minuten wird sich der Premierminister an die Bevölkerung richten und vermutlich den Notstand ausrufen“, vermutete Fink – und sollte Recht behalten. Noch während der Coach vom J-League-Team Vissel Kobe im täglichen Telefon-Podcast „HSV – wir reden weiter“ sprach, verkündete Japans Regierungschef Shinzo Abe tatsächlich für sieben Regionen den Notstand. Für Fink hätte das Timing wahrscheinlich nicht schlechter sein können. Der 52-Jährige hatte gerade erst zwei Wochen Quarantäne über sich ergehen lassen, nachdem der frühere HSV-Profi Gotoku Sakai positiv auf Covid-19 getestet wurde. „Ihm geht es aber wieder gut“, sagte Fink. Nun muss der Coach allerdings überlegen, wie er das Training während der erneut verlängerten Spielpause trotz Notstands aufrechterhält. Im Abendblatt-Podcast orakelte Fink zudem, dass nach seinen Erfahrungen in Japan auch der geplante Neustart der Bundesligasaison in Deutschland im Mai sehr ambitioniert sei. Hören Sie im Podcast, wie es Fink im krisengeschüttelten Japan ergeht, ob er den HSV noch verfolgt und was zwei Mäuse in einem Glas mit all dem zu tun haben. Viel Spaß!

    Früherer HSV-Trainer erklärt den Trainings-Neustart

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    00:24:55

    Der HSV trainiert wieder. Das ist die gute Nachricht. Allerdings ist der Trainingsbetrieb an diesem Montag doch noch sehr eingeschränkt. Das ist die schlechte Nachricht. Wie schwer es ist, als Trainer ein „normales“ Training unter diesen Umständen zu entwerfen, weiß Maik Goebbels ganz genau. Der frühere Co-Trainer von Christian Titz und von Hannes Wolf ist ein Fachmann im Bereich Trainingslehre, Ernährung und Athletiktraining. Er stand uns im täglichen Telefon-Podcast „HSV – wir reden weiter“ für eine halbe Stunde zur Verfügung und berichtete auch ausführlich aus seiner Heimat. Zur Erinnerung: Die belgische Liga ist die erste Liga Europas, die sich in der vergangenen Woche vorzeitig für einen Saisonabbruch entschieden hat. Die Hintergründe hierzu und alles über den ersten Trainingstag des HSV erfahren Sie kostenlos im Podcast unter abendblatt.de/hsv-podcast. Hören Sie doch einfach mal rein!

    Sportpsychologe: Warum Mentaltraining besonders in Corona-Zeiten wichtig ist

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    00:15:53

    Am Montag will der HSV nach drei Wochen Pause wieder mit dem Training starten. Vorerst nur in drei Kleingruppen -- aber immerhin endlich wieder auf dem Platz. So wichtig das Fußballspezifische Training für die Mannschaft auch ist, so wichtig ist derzeit auch das Angebot für mentales Training. Das glaubt jedenfalls der Sportpsychologe Jürgen Lohr. Vor 15 Jahren arbeitete der Hamburger selbst im Trainerteam unter Thomas Doll beim HSV - und hält mentales Training besonders auch in Corona-Zeiten für elementar wichtig. Was Lohr grundsätzlich über Mentaltraining im Fußball denkt, was er HSV-Trainer Dieter Hecking raten würde und warum er Stürmer Joel Pohjanpalo auf einem guten Weg sieht, erklärt er im täglichen Abendblatt-Telefon-Podcast "HSV - wir reden weiter".

    Matti Steinmann: So läuft mein Abenteuer in Neuseeland

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    00:26:24

    Der ehemalige HSV-Profi spricht im Abendblatt-Podcast aus 18.000 Kilometer Entfernung über die Coronakrise in Neuseeland, seinen Wechsel nach Wellington und das Leben in seinem Traumland.

    Anwalt Kletke: So geht es weiter mit Hoffmanns HSV-Vertrag

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    00:21:21

    Hamburg Vier Tage ist es bereits her, dass der AG-Aufsichtsrat des HSV den bisherigen Vorstandschef Bernd Hoffmann freigestellt hat. Doch noch immer ist die Trennung und die Folgen davon das beherrschende Thema rund um den HSV. Zur Erinnerung: Bereits zwei Wochen vor der Entlassung hat das Abendblatt über eine Klausel in Bernd Hoffmanns Vertrag berichtet, nach der man den 57-Jährigen im Fall des Nicht-Aufstiegs vorzeitig in diesem Sommer entlassen könnte. Denn eigentlich läuft Hoffmanns Vertrag noch bis zum 30. Juni 2021. Nun stellt sich Coronabedingt allerdings die Frage, ob die Rauswurfklausel überhaupt noch rechtens ist. In unserem täglichen Abendblatt-Telefon-Podcast „HSV – wir reden weiter“ haben wir mit Anwalt Horst Kletke über diese Thematik gesprochen.

    Mehr Anteile an Kühne? Finanzexperte erklärt HSV-Lage

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    00:18:59

    Wie groß wird künftig der Einfluss von Klaus-Michael Kühne beim HSV? In seiner ersten Pressekonferenz als neuer Aufsichtsratschef hatte Marcell Jansen am Montag angedeutet, dass der HSV perspektivisch möglicherweise mehr als 24,9 Prozent Anteile verkaufen muss, um die Coronakrise wirtschaftlich zu durchstehen. Doch ohne die Befragung der Mitglieder und eine Änderung der Satzung wird das nicht möglich sein. Doch was würde eine Änderung der Satzung oder gar der Rechtsform für den weiteren Verkauf von Anteilen an Kühne bedeuten? Könnte durch die Coronakrise sogar die 50+1-Regel im deutschen Fußball kippen? Darüber spricht der Finanzexperte Marcus Silbe, Gründer und Vorstand der FMR Frankfurt Main Research AG, im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter".

    Nach dem Clubbeben: So plant Jansen die HSV-Zukunft

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    00:15:58

    Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen - mit diesen Worten leitete Pressesprecher Till Müller die erste virtuelle Pressekonferenz in der Geschichte des HSV ein. 32 Journalisten waren am Montagnachmittag über den Onlinedienst Zoom zugeschaltet, als Marcell Jansen in seiner neuen Rolle als Aufsichtsratsvorsitzender der HSV Fußball AG erstmals öffentlich Fragen beantwortete. Auch Sebastian Wolff vom "Kicker" war dabei. Was Jansen über sein Verhältnis zu Investor Klaus-Michael Kühne und die künftige Besetzung des Vorstandes sagte und wie Wolf Jansens Aussagen einschätzt, hören Sie hier.

    Gipfel beim HSV - die Analyse vor dem Tag der Entscheidung

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    00:18:10

    Normalerweise beginnt für Sven Töllner am Freitag das Reporter-Wochenende in der Bundesliga. An diesem Tag aber sitzt er im Garten und arbeitet wie so viele andere Journalisten auch aufgrund der Coronakrise zu Hause. Am Sonnabend darf Töllner aber aller Voraussicht nach mal wieder auf einen Einsatz. Im Volkspark findet um 11 Uhr die außerordentliche Aufsichtsratssitzung des HSV statt. Dann will das Kontrollgremium über die Zukunft der Vorstände Bernd Hoffmann, Jonas Boldt und Frank Wettstein entscheiden. "Hoffmann vor dem Aus? Abwarten", hatte HSV-Experte Töllner schon am Donnerstag bei Sky getitelt. Was der Fernsehjournalist am Sonnabend erwartet, wie er Hoffmanns Lage einschätzt und warum die Entscheidung seiner Ansicht nach auch überraschen könnte, hören Sie hier.

    Bruchhagen kritisiert den Aufsichtsrat des HSV

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    00:14:09

    Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des HSV spricht im Abendblatt-Podcast über den neuen Machtkampf im Volkspark und die Corona-Krise im deutschen Fußball.

    Machtkampf im Volkspark: "Der HSV wiederholt seine Fehler"

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    00:17:10

    Im täglichen Abendblatt-Podcast spricht der Journalist Jan-Christian Müller von der Frankfurter Rundschau über den Vorstandsstreit beim HSV und die Corona-Krise im deutschen Fußball.

    Zinnbauer spricht über Corona-Krise in Südafrika

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    00:19:03

    Der ehemalige HSV-Trainer arbeitet seit vier Monaten bei den Orlando Pirates in Johannesburg. Im Abendblatt-Podcast spricht er über die Ausgangssperre im Land und die Unruhe beim HSV.

    So läuft das private HSV-Training in Corona-Zeiten

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    00:11:14

    HSV-Profi Christoph Moritz erklärt im Abendblatt-Podcast, wie sich die Spieler zu Hause fit halten und welche Vorgaben sie erfüllen müssen.

    HSV am Scheideweg: So lief die Aufsichtsratssitzung

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    00:11:49

    Am Tag nach dem Treffen des Kontrollgremiums sprechen die HSV-Reporter Henrik Jacobs und Marcus Scholz über die Marathonsitzung im Volkspark. Wie geht es jetzt weiter? Die Analyse im Podcast.

    Ex-Aufsichtsratschef übt Kritik an Hoffmanns Alleingang

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    00:20:15

    Manfred Ertel, der ehemalige Vorsitzende des HSV-Kontrollgremiums, spricht im Abendblatt-Podcast über die mit Spannung erwartete Aufsichtsratssitzung im Volkspark. Was er von Aufsichtsratschef Max-Arnold Köttgen jetzt erwartet.​

    Ex-HSV-Chef Jarchow über Vorstandsstreit und Corona-Folgen

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    00:15:19

    Der ehemalige HSV-Vorstandschef Carl Jarchow hatte in seiner Zeit im Volkspark existenzielle Aufgaben zu lösen. Im Abendblatt-Podcast spricht er über die Rolle des Aufsichtsrates, Gehaltsverzichte der Profis und die Zukunft im Hamburger Fußball-Verband.

    Corona-Spezial: Der neue HSV-Podcast

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    00:16:40

    Aus "HSV - wir müssen reden" wird "HSV - wir reden weiter": Ab sofort bietet das Abendblatt täglich einen neuen HSV-Podcast an. Der Profifußball ist in seiner schwersten Krise seiner Geschichte. Am Montag tagten alle 36 Proficlubs der beiden Bundesligen in Frankfurt, am Dienstag folgte die große Uefa-Konferenz. Die erste Folge: Die Europameisterschaft wird von Sommer 2020 in den Sommer 2021 verlegt. Über das und die Folgen für den deutschen Fußball im Allgemeinen und den HSV im Speziellen haben wir in unserem neuen, täglichen Abendblatt-Podcast mit Lars Pegelow (NDR 90,3) gesprochen. Der Radioreporter ist seit mehr als 20 Jahren anerkannter und geschäzter HSV-Insider. Mit ihm haben wir über die Möglichkeit eines freiwilligen Gehaltverzichts der Profis gesprochen, über den nun ausgesetzten Trainingsbetrieb des HSV und über die Aufsichtsratssitzung am Donnerstag.

    HSV-Manager: Das sind die Kernmärkte der Zukunft

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    00:57:20

    Henning Bindzus arbeitet seit 2019 als Marketing-Direktor beim HSV. Er will die Marke HSV wieder mutiger und moderner machen. Im Podcast spricht er über seine Ziele im Volkspark.

    Moritz Fürste zur HSV-Krise: Ein Psychologe ist immer sinnvoll

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    01:04:14

    Der Hockey-Olympiasieger und HSV-Fan Moritz Fürste spricht im Abendblatt-Podcast über den richtigen Umgang mit einem sportlichen Tief, Mentaltraining und die Methoden seines Entdeckers Bernhard Peters.

    Alex Meier: Darum steigt der HSV trotz Derbyniederlage direkt auf

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    00:48:54

    Aus HSV-Sicht gibt es wahrscheinlich keinen besseren Derby-Experten als den früheren „Fußballgott“ Alexander Meier. Der Stürmer, der gerade erst vor wenigen Wochen seine aktive Karriere beendet hat, stand bei zwei Derbys für St. Pauli auf dem Platz, die er beide mit 0:4 verloren hat. Der frühere St. Paulianer, der seine Karriere im Volkspark gestartet hat, arbeitet im Abendblatt-Podcast „HSV – wir müssen reden“ das Derby auf, berichtet über seine Zeit in Sydney und gemeinsame Ausflüge mit Nikolai Müller zum Bondi Beach und verrät, was er nach seiner Profikarriere ab Sommer machen wird.

    Derby-Podcast: "…dann haben wir aber mal ein richtiges Problem!"

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    01:01:37

    An diesem Wochenende findet das wichtigste Spiel des Jahres statt: das Stadtderby. Und vor diesem so wichtigen Spiel bat das Abendblatt mit Bernd Hoffmann (Vorstandsvorsitzender des HSV) und Oke Göttlich (Präsident des FC St. Pauli) die beiden wichtigsten Clubvertreter an einen Tisch, um aber explizit nicht über das Derby zu sprechen. Sondern über die einzige Sache, die am kommenden Wochenende noch wichtiger ist als Fußball: die Hamburger Bürgerschaftswahl. Ein etwas anderes Podcast-Gespräch über die Bürgerschaftswahl, Mietendeckel, das 365-Euro-Ticket, Demos und die Sorge vor einer Partei.

    Dirk Bremser: "Die Zeit nach Robert Enke hat mich geprägt"

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    01:09:30

    Dirk Bremser ist bekannt für gute Laune, flotte Sprüche und lustige Anekdoten. Am Montagabend wurde der Co-Trainer des HSV aber ganz ruhig, als er im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden" von seinem langjährigen Wegbegleiter Dieter Hecking per Sprachnachricht auf den Tod von Robert Enke angesprochen wurde. Bremser war am 10. November 2009 gerade zu Hause in Scharbeutz an der Ostsee, als Hecking ihn anrief, um ihm vom Suizid des ehemaligen Nationaltorhüters zu berichten. Bremser war zu dieser Zeit nicht mehr Co-Trainer von Hecking, sondern von Andreas Bergmann, der im August 2009 die Nachfolge von Hecking angetreten hatte. "Diese Zeit mich sehr geprägt", sagt Bremser und muss schlucken. Zehn Jahre danach erzählt er, wie ihn der Tod seines damaligen Torwarts getroffen hat und wie er mit der schwierigen Phase umging. Am kommenden Sonnabend wird Bremser mit dem HSV wieder in dem Stadion spielen, in dem im November 2009 die Trauerfeier für Robert Enke stattfand. Wie er auf das Wiedersehen mit Hannover 96 blickt, wie er über die 20 Jahre lange Zusammenarbeit mit Dieter Hecking denkt und was er vom Spiel gegen den Bundesliga-Absteiger erwartet, hören Sie hier.

    Falke-Rebellen: Warum uns der HSV egal ist...

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    01:06:47

    Früher waren Tamara Dwenger und Philipp Marquardt nicht nur HSV-Fans, sondern sogar HSV-Ultras: Bei jedem Heimspiel mit dabei – und auch auswärts meistens am Start. „Das Gefühl mit 4000 Hamburgern bei einem Europapokalspiel in eine europäische Stadt einzufallen, ist schon etwas Besonderes“, sagt Dwenger, die sich allerdings genau wie Marquardt 2014 vom HSV losgesagt hat. Seitdem heißt es nicht nur für die beiden: Glashütter SV statt Celtic Glasgow, FC Bingöl statt Galatasary Istanbul, Inter 2000 statt Inter Mailand. Nach der Ausgliederung 2014 haben Dwenger und Marquardt mit anderen Gleichgesinnten den HFC Falke gegründet – als Gegengewicht zum durchkommerzialisierten Profifußball. Im Abendblatt-Podcast sprechen sie über die Gründe von damals und über die Schwierigkeiten heute. Und zumindest beim Thema Pyrotechnik schauen die beiden am kommenden Wochenende dann ganz genau Richtung Volkspark, wenn der HSV erstmals eine kontrollierte Pyro-Aktion durchführen will. Ein Gespräch über Fankultur und die Frage, wie weit die Verbände noch gehen können.

    Hecking hautnah: So erlebte der HSV-Trainer den Fall Jatta

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    01:15:25

    Der 55-Jährige spricht im Abendblatt-Podcast über den Start der Restrückrunde gegen Ex-Club Nürnberg, private und persönliche Höhen und Tiefen und seine sportliche Zukunft.

    Ex-HSV-Arzt lüftet Geheimnis um Mladen Petric

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    01:15:26

    Philip Catala-Lehnen kam am Montagmittag pünktlich zur Sprechstunde. Genauer gesagt war es am Ende sogar mehr als eine Stunde, die der Sportmediziner im Podcast-Studio beim Hamburger Abendblatt verbrachte. Der frühere Mannschaftsarzt des HSV, der zwischen 2012 und 2014 im Volkspark arbeitete, hatte viel zu erzählen. Zum Beispiel, warum der ehemalige Stürmerstar Mladen Petric in den Spielen häufiger drei Mal auf den Rasen klopfte. Auch an eine kuriose Verletzung von Ex-Kapitän Johan Djourou kann er sich noch gut erinnern. Catala-Lehnen arbeitet mittlerweile als Teamarzt bei den HSV-Handballer. Er verrät, welche Sportler härter sind. Außerdem spricht er über den Einsatz von Schmerzmitteln, Doping im Fußball und den Mythos Medizincheck. Hören Sie selbst.

    Rodolfo Cardoso: „Mich wundert, dass er noch lebt“

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    00:58:00

    Maradona, Messi und Magath: Der HSV-Allrounder spricht im Abendblatt-Podcast über seine Treffen mit Diego und dem Barcelona-Star, verrät seine schlimmste Quälix-Anekdote und sagt, welches Supertalent der HSV unbedingt halten muss.

    Mats Köhlert: Darum habe ich den HSV verlassen

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    00:48:27

    Nach sechs Jahren beim HSV wechselte Mats Köhlert im Sommer nach Holland zu Willem II Tilburg. Dort blüht der frühere Schauspieler so richtig auf und wurde direkt U21-Nationalspieler. Im Podcast erzählt er, warum es Talente beim HSV immer so schwer haben und warum er zum Einschlafen gerne einen Föhn benutzt.

    Uwe Seeler: „Der HSV braucht einen Knipser“

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    00:50:35

    „Da ist ja mein Kapitän!“ Bei jedem Wiedersehen begrüßt Uwe Seeler (83) seinen früheren Mitspieler Jochen Meinke (89) mit diesen Worten. 1960 gewannen sie gemeinsam gegen Köln die Deutsche Meisterschaft mit einer längst legendären Mannschaft, deren Spieler alle beim HSV groß geworden sind. Noch heute pflegen Seeler und Meinke eine enge Freundschaft, und auch ihre emotionale Bindung zu ihrem HSV ist ungebrochen. Bei jedem Heimspiel fiebern sie auf der Tribüne im Volksparkstadion mit. Obwohl das Vertrauen in Trainer Dieter Hecking ungebrochen groß ist, so geben sie im HSV-Podcast offen zu, dass sie den Aufstieg für ein schwieriges Unterfangen halten. „Ich würde mich sicherer fühlen, wenn der HSV noch ein, zwei oder sogar drei Verstärkungen verpflichten würde: hinten in der Verteidigung. Und vorne brauchen wir einen Knipser“, sagt Seeler, der ebenfalls deutliche Kritik am heutigen Fußball-Geschäft übt: „Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht mehr.“ Hören Sie selbst.

    Moritz, Holtby und die Geschichte mit der Badewanne

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    01:04:40

    Der Mittelfeldspieler des HSV spricht im Abendblatt-Podcast über die Hinrunde des HSV, die Trainer Hecking und Magath und über einen besonderen Abend im Trainingslager mit Lewis Holtby.

    Persönliche Nachricht von Bakery Jatta – Jonas Boldt gerührt

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    00:54:44

    Im Abendblatt-Podcast spricht HSV-Sportvorstand Jonas Boldt über ein besonderes Erlebnis mit Bayern-Ikone Uli Hoeneß und welchen Einfluss er auf den sensationellen Aufstieg von Norwich City hatte. Natürlich sind auch potenzielle Transfers ein Thema.

    Fein: Aufstieg statt Abitur

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    00:50:29

    Nachdem am Wochenende alle über Adrian Fein gesprochen haben, haben wir am Montag mit Adrian Fein gesprochen. Der Mittelfeldchef vom HSV war am Vormittag zu Gast beim Abendblatt-Podcast „HSV – wir müssen reden“ und redete sehr offen über die Trainer-Kritik an seinem Spiel in Osnabrück („Der Trainer hat recht“), seine Bayernpläne („Ich habe gelesen, dass mein Vater gerne möchte, dass ich noch ein Jahr in Hamburg bleibe“) und sein verpatztes Abitur („Im Nachhinein bin ich ein bisschen von mir enttäuscht“). Der U-21-Nationalspieler verrät, warum ihm Kumpel Manuel Wintzheimer einst die Haare geschnitten hat („Meine Mutter war geschockt“) und warum er unter Tim Walther leiden musste („Wir konnten kaum noch stehen, weil wir so am Ende waren“). Der ganze Podcast ist ab sofort online. Viel Spaß!

    Wie Osnabrücks Baumeister sein Handwerk beim HSV erlernte

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    01:06:37

    Benjamin Schmedes macht einen entschlossenen Eindruck, als er im Abendblatt-Podcast "HSV – wir müssen reden" über seine Zeit als Chefscout beim HSV und seine jetzige Aufgabe beim VfL Osnabrück spricht. Der 34-Jährige weiß, was er will und welchen Weg er mit den Niedersachsen gehen möchte. Die kuriose Geschichte, wie der dreifache Familienvater überhaupt beim VfL gelandet ist, welchen Anteil er 2015 an der Verpflichtung von Aaron Hunt hatte und wie er die aktuelle Ausbildung von Fußballtalenten in den Nachwuchsleistungszentren bewertet, erzählt Schmedes unserem HSV-Podcast. Viel Spaß beim Hören!

    So steht es um die Pyro-Pläne des HSV

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    01:09:16

    Cornelius Göbel tritt beim HSV nur selten öffentlich in Erscheinung. Im Hintergrund ist der Leiter der Fanbetreuung aber einer der wichtigsten Mitarbeiter des Clubs. Der 35-Jährige ist beim HSV verantwortlich für den Dialog mit den Fangruppen, insbesondere mit den Ultras. So war es vor allem auch Göbels Vorstoß, dass der HSV möglichst noch in dieser Saison erstmal kontrolliert Pryotechnik im Volksparkstadion abbrennen will. Warum ein erster Versuch verschoben wurde, wie sich die Fanszene des HSV verändert hat und wie es mit dem verurteilten Fan weitergeht, der nach dem Pyro-Exzess im Abstiegsspiel gegen Mönchengladbach identifiziert wurde, erzählt Göbel im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden". Hören Sie selbst.

    Clubchef Hoffmann erklärt die Finanzlage

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    00:58:50

    Der Vorstandsvorsitzende spricht im Abendblatt-Podcast über seine sportlichen und wirtschaftlichen Visionen mit dem HSV. Außerdem verrät er, wann er mit Aufsichtsrat Max Köttgen eine Zigarre rauchen wird und warum am Tisch seiner Familie ein Handy-Verbot gilt.

    Als Ex-HSV-Talent Porath im Volkspark abgeführt wurde

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    00:48:51

    Das ehemalige HSV-Talent spielt seit diesem Sommer bei Holstein Kiel und trifft am Sonnabend auf seine Jugendliebe. Im Abendblatt-Podcast erzählt er, warum es beim HSV nicht zum Durchbruch gereicht hat.

    HSV, wir müssen reden: Ralf Becker über den HSV-Aufschwung und Jattas Vertrag

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    00:59:09

    Ralf Becker kommt mit der U-Bahn zur Redaktion des Hamburger Abendblatts. Nachdem der im Mai als Sportvorstand abberufene Manager seinen Dienstwagen beim HSV abgeben musste, teilt er sich mit seiner Frau und seinem Sohn zu dritt zwei Autos. Nach seiner Vertragsauflösung im Volkspark kann der 49-Jährige seine Meinung über seinen Ex-Club wieder frei äußern und tat das im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden". Darin spricht Becker vor allem über die beiden Spiele des HSV gegen den VfB Stuttgart. Kaum jemand kennt das Innenleben der beiden Clubs so gut wie er. Im Podcast erzählt Becker, was er von VfB-Trainer Tim Walter hält, den er im vergangenen Jahr noch zu Holstein Kiel holte. Auch mit Dieter Hecking führte Becker die ersten Verhandlungen, ehe dieser zum HSV wechselte. Weil der Schwabe einen Großteil des HSV-Kaders zusammenstellte, drückt er auch im DFB-Pokal den Hamburgern die Daumen - obwohl er als Kind Stuttgart-Fan war und in VfB-Kutte ins Stadion ging. Außerdem spricht Becker über den Fall Bakery Jatta. Dem Gambier hatte er im Januar noch in seiner Verantwortung beim HSV einen neuen Fünfjahresvertrag gegeben. Dabei sollte der Kontrakt zunächst anders aussehen.

    HSV - wir müssen reden: Pagelsdorfs "heimliche Liebe"

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    00:44:48

    Frank Pagelsdorf erscheint ein paar Minuten zu früh in der Abendblatt-Redaktion. Der 61-Jährige hat Lust zu reden und sagte daher auch direkt zu, als er zum Podcast eingeladen wurde, um über den HSV zu sprechen. Trotz einer Meniskusoperation macht der frühere Hamburger Trainer (1997-2001) einen sportlichen Eindruck. Zeit sich fit zu halten hat er ja auch. Seit neun Jahren wartet Pagelsdorf auf einen neuen Job im Profifußball. Bei "HSV - wir müssen reden" verrät er, dass er gerne als Sportdirektor arbeiten würde, dass für ihn aber auch nur drei Vereine infrage kommen. Natürlich spricht Pagelsdorf auch über sein größtes Trainer-Ereignis, das 4:4 in der Champions League gegen Juventus Turin im Jahr 2000. Aber auch in seiner Zeit als Spieler bei Arminia Bielefeld erlebte der "Mini-Netzer" kuriose Geschichten. Vor allem ein nächtlicher Ausflug zum Karneval ist ihm noch in Erinnerung. Hören Sie selbst.

    Reinhardt verrät: Der HSV wollte Höwedes holen

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    01:02:00

    Der U16-Trainer spricht im Abendblatt-Podcast über die Partynacht nach Rafael van der Vaarts Abschiedsspiel, seine unglücklich Zeit als Sportvorstand und den Humor von Dieter Hecking.

    HSV, wir müssen reden: So plant Präsident Jansen die HSV-Zukunft

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    01:03:43

    Marcell Jansen kommt direkt vom Flughafen mit der Vespa zur Abendblatt-Redaktion. Nach einer Woche Urlaub auf Mallorca stehen für den HSV-Präsidenten in den kommenden Wochen wieder viele Sitzungen auf dem Programm. Es gilt die Weichen zu stellen für die Zukunft des Clubs. Als Aufsichtsratsmitglied der HSV Fußball AG kontrolliert Jansen die Entscheidungen des Vorstands. Als Präsident des HSV e.V. entscheidet Jansen selbst über das Programm der kommenden Jahre. Bei „HSV - wir müssen reden“ schildert Jansen seine Gedanken über eine mögliche neue Rechtsform der HSV AG. Außerdem erklärt er, warum ihm die Zukunft der Frauenfußball-Abteilung am Herzen liegt.

    HSV, wir müssen reden: Sportdirektor Mutzel erklärt die Transferstrategie des HSV

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    00:58:16

    Der neue Sportdirektor beschrieb bei „HSV – wir müssen reden“ noch einmal detailliert, wie der HSV Toptalent Xavier Amaechi bekommen konnte und was man im Nachwuchsbereich von England lernen kann. „Es müsste viel mehr auf die individuellen Stärken und Schwächen geachtet werden“, sagt Mutzel, der auch über sein Leben vor dem HSV berichtet. So klärt der 40-Jährige auf, wie sich eine Laufeinheit unter Felix Magath anfühlt, warum er bei der U20-WM 1999 in Nigeria ein Länderspiel machen durfte („Ich war halt am Frankfurter Flughafen und man brauchte noch einen…“) und was das Transfergeheimnis von 1899 Hoffenheim ist.

    HSV - wir müssen reden: Sprecher Müller gibt Einblicke - auch im Fall Jatta

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    01:05:02

    HSV-Pressesprecher Till Müller arbeitet seit vier Jahren im Volkspark. Im Abendblatt-Podcast plaudert er aus dem Nähkästchen. Vor allem im Fall Jatta gibt er Einblicke.

    HSV - wir müssen reden: Der Fan-Gipfel vor dem Stadtderby

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    00:56:46

    Vor dem Duell zwischen dem FC St. Pauli und dem HSV sprechen Michael Hein (Millernton) und Timo Horn (HSV Supporters Club) über die Fanszene, Pyrotechnik im Stadion und den Fall Bakery Jatta.

    HSV - wir müssen reden: Trochowski über Löw, Hecking und den Fall Jatta

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    00:50:01

    Piotr Trochowski hat sowohl für den FC St. Pauli als auch für den HSV und den DFB gespielt (35 Länderspiele). Im Abendblatt-Podcast spricht der Hamburger über die deutsche Niederlage gegen die Niederlande und das anstehende Stadtderby am Millerntor.

    HSV, wir müssen reden: So läuft das Geschäft von Spielerberater Thies Bliemeister

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    00:52:32

    Heung-min Son war einer seiner größten Coups: Im Podcast erzählt Thies Bliemeister, was ein guter Spielerberater leisten muss und worauf es beim Scouting ankommt.

    HSV, wir müssen reden: HSV-Clubmanager Bernd Wehmeyer

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    00:53:03

    Nach dem Einspruch hat Bernd Wehmeyer einen Anruf vom Aufsichtsrat des VfL-Bochum bekommen, berichtet der HSV-Clubmanager im Podcast. Außerdem spricht Wehmeyer über ds Spiel gegen de KSC und schaut voraus auf die Partie gegen Hannover.

    HSV, wir müssen reden: Kreuzer erwägt Protest wegen Jatta

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    00:56:33

    Karlsruhes Sportchef Oliver Kreuzer spricht mit Ex-HSV-Trainer Joe Zinnbauer im Abendblatt-Podcast über den Fall Bakery Jatta und das kommende Duell zwischen dem KSC und dem HSV.

    HSV, wir müssen reden: Marinus Bester und der Fall Jatta

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    00:50:47

    Der frühere HSV-Allrounder spricht im Abendblatt-Podcast über den Gambier, den er von Anfang an begleitet hat, über den Sieg gegen Chemnitz und über sein neues Leben abseits des HSV.

    HSV, wir müssen reden: Warum Jan Gyamerah für Klausuren büffelt

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    00:46:04

    Er war der erste von elf Neuzugängen, die der HSV für die neue Saison verpflichtete. Jan Gyamerah wechselte im Sommer ablösefrei vom VfL Bochum zum HSV. Obwohl er eigentlich von Hannes Wolf geholt wurde, spielt der Rechtsverteidiger auch unter dem neuen Trainer Dieter Hecking eine wichtige Rolle. Vor dem zweiten Spiel des HSV an diesem Montag beim 1. FC Nürnberg (20.30 Uhr/Sky und Abendblatt-Liveticker) war der 24-Jährige zu Gast in unserem neuen Podcast "HSV -- wir müssen reden". Darin spricht Gyamerah über seinen Start beim HSV, er erzählt von seiner Leidenszeit als Jungprofi und seine ersten Ballversuche mit seinem Großvater in einem Berliner Park. Zudem verrät er, warum er sich nebenbei Vorlesungen anhört.

    HSV, wir müssen reden: Als Tom Mickel kurz vor dem Karriereende stand

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    00:39:54

    HSV-Keeper Tom Mickel spricht im Abendblatt-Podcast über sein besonderes Verhältnis zu seinen Torhüterkollegen, die strittigen Elfmeterszenen beim Zweitliga-Auftakt gegen Darmstadt und blickt voraus auf die Saison.

    HSV, wir müssen reden: Die große Hymnen-Diskussion mit "Abschlach!"

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    00:51:34

    Nach dem Aus für Lottos "Hamburg, meine Perle" sagt Michael Wendt: "Alles hat seine Zeit." Auch den HSV-Dino stellt er infrage. Seinen Song "Mein Hamburg lieb ich sehr" kann er sich als neue HSV-Hymne vorstellen, wenn auch nicht sofort.

    Fünf Tage, fünf Köpfe: Pit Gottschalk

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    00:35:56

    Bundesliga-Aufstieg verpasst, Trainer und Sportvorstand rausgeworfen, die Mannschaft löst sich auf – und eine Frage bleibt: Was wird aus dem HSV? Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider spricht darüber mit Experten in dem Podcast „Fünf Tage, fünf Köpfe: Wie geht es weiter mit dem HSV?“ In dieser Folge rät Pit Gottschalk, legendärer Chef der „Sport Bild“ und Fußball-Blogger („Fever Pit’ch“) Investor Klaus-Michael Kühne, den Mund zu, und sagt, warum er Bruno Labbadia vermisst.

    Fünf Tage, fünf Köpfe: Marcell Jansen

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    00:58:11

    In Folge drei ist Marcell Jansen, HSV-Vereinspräsident, zu Gast: Er fordert, dass der HSV endlich in der Realität ankommen müsse und kündigt radikale Umbrüche bei Kader und Gehältern an. Das Credo für die neue Saison: „Wir wollen unbedingt aufsteigen.“

    Fünf Tage, fünf Köpfe: Carl-Edgar Jarchow

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    00:41:15

    In Folge zwei ist Carl-Edgar Jarchow, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des HSV, zu Gast: Für ihn wird die Rolle des Aufsichtsrates an der Krise des HSV unterschätzt, er vermisst dort vor allem sportliche Kompetenz – und hofft, dass Investor Klaus-Michael Kühne seine Anteile verkauft.

    Fünf Tage, fünf Köpfe: Manfred Ertl

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    00:41:43

    Der ehemalige Spiegel-Journalist und Aufsichtsratsvorsitzende des Hamburger SV Manfred Ertl wünscht sich mehr Ruhe und Kontinuität. Dann könne der Nicht-Aufstieg auch eine Chance sein.