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    Deutsche Nationalelf: Bereit für das WM-Abenteuer?

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    00:37:33

    Am 14. Juni beginnt für die deutsche Nationalmannschaft die Fußball-Weltmeisterschaft gegen Curaçao. Die erste von zwei Generalproben dafür hat die Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann hinter sich, gegen Finnland gewann sie am Sonntag 4:0. Ein Test, den Spieler wie Denis Undav, Lennart Karl, Nathaniel Brown und Felix Nmecha für Eigenwerbung genutzt haben – und der trotz eher wenig finnischer Gegenwehr Erkenntnisse lieferte. Wo steht die Nationalmannschaft kurz vor der WM? Welche Spieler werden entscheidend sein? Wer dürfte es überhaupt in die Startelf schaffen? Sind die Diskussionen um Joshua Kimmich und Manuel Neuer wirklich beendet? Und was wird das für ein Turnier aus deutscher Sicht? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit Martin Schneider und Sebastian Fischer. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Juno Graner Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Überschrift Text

    Laufen wie im Rausch: Extremsportlerin Maren Schiller

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    00:46:17

    Im Mai hat die Süddeutsche Zeitung erstmals das Mindpop Festival veranstaltet. Zu Gast war auch die Läuferin und Influencerin Maren Schiller. Sie joggt gerne nachts zum Aufwärmen einen Marathon durch die Hauptstadt, um direkt danach am offiziellen Berlin Marathon teilzunehmen. Oder rennt eine Skisprungschanze hoch und macht beim „Last Soul Ultra“ mit, einem Wettbewerb, der erst endet, wenn keiner mehr übrig bleibt. Oder läuft das Berliner S- und U-Bahn-Netz ab. Ihre nächste Herausforderung: der Zugspitz-Ultra, 107 Kilometer und 5280 Höhenmeter in unter 27 Stunden. Ihr Motto: keine halben Sachen. Warum diese Extreme? Wie kommt Maren Schiller auf ihre Ideen? Welche Tipps hat sie? Wo lauern die Gefahren? Und wie erklärt sie sich den Hype um bestimmte Sportarten? Diese wie viele andere Fragen haben Anna Dreher und Korbinian Eisenberger an Maren Schiller gestellt. Das Live-Gespräch ist nun verfügbar als Podcast. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Julia Ongyerth

    Die Bundesliga im Rückblick: Wer hat überrascht, wer hat enttäuscht?

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    00:38:14

    Die Bundesliga-Saison ist rum und bevor jetzt jemand den Blues kriegt, weil nun samstags Fußballflaute herrscht: So schlimm wird es nicht, denn es geht ja weiter. Europa League, Pokalfinale, Champions-League-Finale und dann ist auch schon WM. Aber Zeit für ein kleines Fazit sollte schon sein. Also: Was bleibt von der erneuten Bayern-Meisterschaft? Wer hat dieses Jahr enttäuscht, wer hat alle überrascht und welche Figuren aus der zweiten Reihe haben diese Spielzeit geprägt? Hervorragende Fragen für einen kleinen Saison-Rückblick bei „Und nun zum Sport“, dem SZ-Fußballtalk. Moderator Jonas Beckenkamp galoppiert diesmal mit den Experten Martin Schneider und Philipp Selldorf durch eine Spielzeit, die einiges zu bieten hatte. Und an deren Ende mancher so gut in Form ist, dass er dringend ins Nationalteam gehört! Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Juno Graner Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Abstiegskampf in der Bundesliga: Drama bis zum Schluss

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    00:29:37

    Nach dem Sieg in Köln hat sich der 1. FC Heidenheim tatsächlich noch eine letzte Chance gewahrt, in der Bundesliga zu bleiben. Mit einem Sieg gegen den FSV Mainz 05 am letzten Spieltag ist die Relegation noch möglich. Sofern sich der VfL Wolfsburg und Tabellenschlusslicht St. Pauli die Punkte wegnehmen – denn die beiden treffen noch dazu im direkten Duell aufeinander. Die angenehmere Ausgangslage unter den drei Klubs mit jeweils 26 Punkten hat der VfL Wolfsburg dank der besseren Tordifferenz. Wie stehen die Chancen von Wolfsburg, Heidenheim und St. Pauli? Was hat diesen Teams in dieser Saison gefehlt, um besser abzuschneiden? Könnte einem der Vereine im Falle eines Abstiegs der vermeintliche Reinigungs-Effekt nach einer Neuaufstellung helfen? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit den beiden Fußball-Reportern Philipp Selldorf und Thomas Hürner in dieser Folge von „Und nun zum Sport“. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Sagebiel Die im Gespräch erwähnte Sonderfolge finden Sie hier Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Aus gegen PSG: Bayern ist genau in die Falle getappt, die sie selbst Gegnern stellen wollen

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    00:33:37

    München ist traurig, Paris steht im Finale, so könnte ein nüchternes Fazit dieses Champions-League-Abends lauten. Und wenn man’s etwas emotionaler mag, bleibt von diesem Spiel natürlich auch eine Schiedsrichter-Debatte. Warum gab es kein Gelb-Rot für Nuno Mendes in der Szene mit Konrad Laimer? Wurde den Bayern ein Elfer geklaut, als die Pariser einen Ball aus dem eigenen Sechzehner herausdroschen? Und sportlich betrachtet: Was haben Kompanys Jungs falsch gemacht in diesem Rückspiel, das sie in der Königsklasse scheitern ließ? Viele Fragen, die es zu beantworten gilt in dieser Folge von „Und nun zum Sport“, dem Fußballtalk der SZ. Moderator Jonas Beckenkamp spricht mit den Bayern-Experten Sebastian Fischer und Martin Schneider über das Unglück im Rückspiel gegen Paris, über eine komplizierte Handregel und die Tücken eines allzu offensiven Fußballs, für den die Bayern sich bewusst entschieden haben. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Bayern gegen PSG: Schaut alles wild aus, folgt aber taktischen Prinzipien

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    00:32:08

    Am Mittwoch alle in Rot, so lautete am vergangenen Samstag ein Spruchband in der Südkurve der Bayern-Fans. Sie wollen, dass die Münchner Arena beim Halbfinal-Rückspiel gegen Paris zur Festung wird – es braucht also wirklich alle Kniffe, um dieses umkämpfte Duell noch umzubiegen. Was war das nur für ein aberwitziges Hinspiel zuletzt gegen PSG beim 4:5 in der Vorwoche? Und ist so etwas sogar noch einmal möglich? Welche Rolle spielt die Taktik der beiden Trainer Kompany und Luis Enrique? Das sind die entscheidenden Fragen vor dem erneuten Duell, das nun in München steigt. In dieser Folge des SZ-Fußballtalks spricht Moderator Jonas Beckenkamp mit den Experten Felix Haselsteiner und Stefan Galler über die Gefahren und die Verführung des offensiven Spiels. Hat der Fußball auf dem höchsten Niveau eine neue Entwicklungsstufe erreicht? Ein Stadium immer radikaler anmutenden Strategien? Und was heißt das für das Arbeitsprofil der Verteidiger? Eine sportphilosophisch-taktische Einstimmung auf das Halbfinal-Rückspiel an diesem Mittwoch. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Julia Ongyerth Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    PSG gegen Bayern: Luis Enriques Konzept als Vorreiter für den Kompany-Fußball

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    00:31:33

    Ein großer Fußballabend steht bevor an diesem Dienstag, die Bayern treffen in Paris auf PSG, den Titelverteidiger der Champions League. Und eines ist klar: Es wird sehr wahrscheinlich wieder ein Spektakel, das viele Geschichten produziert. Aber schon vorab gibt es reihenweise Fragen zu klären: Wie könnte dieser Partie taktisch verlaufen? Was sind die prägenden Duelle dieses Halbfinal-Hinspiels? Und wer steht für die Münchner überhaupt als Trainer an der Seitenlinie? Zeit für Antworten bei „Und nun zum Sport“, dem Fußballtalk der SZ, wo Moderator Jonas Beckenkamp in dieser Ausgabe alle Details dieser Begegnung beleuchtet. Die Experten Philipp Schneider und Stefan Galler diskutieren mit ihm entscheidende Faktoren auf dem Feld, die personelle Lage beider Klubs und die Entwicklung von PSG weg von all den Stars und hin zu einer funktionierenden Elf. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Meister FC Bayern: der ehrlichste Titel – oder der einfachste?

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    00:36:03

    Auch wenn es in München ziemlich ruhig blieb am Sonntagabend: Der FC Bayern ist wieder Deutscher Meister – und das zum 35. Mal in seiner Vereinsgeschichte. Und während anderswo möglicherweise die Feierlichkeiten bis in die Woche hinein andauern würden, konzentrieren sich die Spieler beim Rekordmeister schon auf die nächsten Aufgaben. DFB-Pokal, Champions League, die Aussicht auf das Triple erfordert Konzentration und Mäßigung. So haben es die Beteiligten selbst erklärt – aber natürlich gilt es, bei „Und nun zum Sport“ diesen Triumph des Kompany-Fußballs zu würdigen. Moderator Jonas Beckenkamp ordnet dieses Mal mit Gästen die Besonderheit aktuellsten Titelgewinns ein. Die Experten Sebastian Fischer und Philipp Selldorf entwickeln ein paar Thesen zu den vergangenen Monaten und zum Leistungsstand im Rest der Liga, der mit diesen Bayern im Grunde nicht mehr mithalten kann. Und der Talk findet einen klaren Kandidaten für den Bayern-Spieler der Saison! Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Bayern vs. Real: Der Münchner Fußball taugt jetzt endgültig auch für große Momente

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    00:31:49

    Die Emotionen haben sich ein wenig beruhigt, das Spiel steckt noch in den Köpfen und wird lange nachhallen: Dieses 4:3 des FC Bayern gegen Real Madrid hat so viele Geschichten, so viele Dramen, dass „Und nun zum Sport“ spontan mit einer Sondersendung am Tag danach um die Ecke kommt. Der SZ-Fußballtalk hat nach den Ereignissen des Fußballabends einiges aufzuarbeiten, deshalb bespricht Moderator Jonas Beckenkamp diesmal am Donnerstag mit Experten diese Champions-League-Partie. Und wer wären geeignetere Gäste als die beiden Stadion-Berichterstatter des Vorabends: Martin Schneider und Philipp Schneider? Sie erzählen von einer lärmenden Arena, von menschlichen Regungen aller Art – und jeder Menge strittigen Szenen in einem bemerkenswerten Spiel. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Bayern in der Champions League: Kompany hat aus der Mannschaft ein Kunstwerk gemacht

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    00:41:31

    Der FC Bayern wirkt mehr als bereit für das Wiedersehen mit Real Madrid in der Champions League. Wenige Tage nach dem 2:1 im Viertelfinal-Hinspiel hat die Mannschaft aus der Bundesliga-Bestmarke von 101 Toren des FC Bayern in der Saison 1971/72 am Wochenende gegen St. Pauli 105 Tore gemacht und damit einen neuen Torrekord aufgestellt. Ein Charakterzug kann also schnell erfasst werden: Das Team von Trainer Vincent Kompany schießt viele Tore. Aber was macht die Münchner gerade sonst noch so stark? Wie ist es Kompany gelungen, sie weiterzuentwickeln? Schafft der FC Bayern es nach einem erneut zu erwartenden Spektakel gegen Real Madrid ins Halbfinale – und stellt er unabhängig davon gerade sowieso die beste Klubmannschaft der Welt? Welchen Einfluss hat all das auf die Zukunft von Torwart Manuel Neuer, auch im deutschen Nationalteam? Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    DFB-Elf: Was sagt die Personalie Undav über den Bundestrainer aus?

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    00:33:07

    Die deutsche Nationalelf hat zwei Spiele gewonnen, man könnte also denken, dass wenige Monate vor der Weltmeisterschaft in den USA alles nach Plan läuft. Aber es klappt längst nicht alles beim Team von Julian Nagelsmann. Nach dem 4:3 in der Schweiz und dem 2:1 gegen Ghana steht das Wie zur Debatte. Warum wirkt vieles im Spiel der Deutschen noch so instabil, insbesondere das Abwehrverhalten? Wer soll bei der WM im Sturm spielen? Havertz? Woltemade? Oder gar Lennart Karl? Was ist mit Deniz Undav? Und warum ist der Bundestrainer schon jetzt im Verteidigungsmodus, wo doch eigentlich Aufbruchstimmung herschen müsste? Darüber spricht Moderator Jonas Beckenkamp mit Martin Schneider und Philipp Schneider in der neuen Folge von „Und nun zum Sport“. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Trennung von Sportdirektor Kehl: Dortmund will wieder mutig werden

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    00:39:42

    Die Überraschung des Bundesliga-Wochenendes kam aus Dortmund. Am Samstag erst sportlich, weil die Mannschaft von Trainer Niko Kovac aus einem 0:2-Rückstand noch einen 3:2-Sieg gegen den Hamburger SV gemacht hat. Und dann am Sonntag auch personell, als der BVB die Mitteilung verschickte, dass er sich von Sportdirektor Sebastian Kehl trennt, der erst prägender, erfolgreicher Spieler war, bevor er als Leiter des Lizenzspieler-Bereichs ins Management wechselte und später zum Sportdirektor aufstieg. Wieso wollten die Chefs die Umgestaltung der Mannschaft lieber nicht mehr in seine Verantwortung legen? Was bedeutet es für einen Verein wie den BVB, wenn eine Klub-Ikone nach so langer Zeit geht? Was soll und kann der künftige Sportdirektor Ole Book besser machen, der von der vergleichsweise kleinen SV Elversberg kommt? Und wie geht es für Sebastian Kehl weiter? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ mit BVB-Experte Freddie Röckenhaus und Fußball-Reporter sowie HSV-Experte Thomas Hürner. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Der Schiri-Zoff von Leverkusen: Sind die Bayern zu Recht sauer?

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    00:32:58

    Leverkusen-Trainer Kasper Hjulmand gab sich nach all der Aufregung gegen die Bayern auf der Pressekonferenz milde: Er könne, soweit er es im Livemoment gesehen habe, nichts Falsches an den Entscheidungen des Schiedsrichters erkennen, sagte der Däne. Eine Gegenstimme zum wütenden Protest auf Münchner Seite, der sich beim 1:1 im Spitzenspiel am Samstag vor allem Richtung Referee Christian Dingert entlud. Und wenn eine Partei sich derart empört, gibt es meistens etwas aufzuarbeiten. Deshalb dreht sich die aktuelle Folge von „Und nun zum Sport“, dem Fußballtalk der SZ, wieder einmal im Speziellen um die Spielleitung einer Bundesliga-Partie. Aber auch um die allgemeine Stimmung gegenüber den Referees, denn nicht nur die Bayern schimpften zuletzt, sondern auch andere Beteiligte aus dem Betrieb. So sehr, dass sich die Frage stellt: Hey Bundesliga, was ist der Ausweg aus dieser Serie an Debatten-Spieltagen? Zeit für etwas klärende Einordnung von den SZ-Oberschiris und Wogenglättern Martin Schneider und Christof Kneer, die gemeinsam mit Moderator Jonas Beckenkamp mal den Kölner Keller durchforsten. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Alexandra Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Der VfL Wolfsburg: so viel Geld, so wenig Plan, immer mehr Chaos

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    00:36:14

    Zum zweiten Mal in dieser Saison hat der VfL Wolfsburg seinen Trainer entlassen, die Männer sind akut abstiegsbedroht. Aber nicht nur Daniel Bauer musste nach dem 1:2 gegen den Hamburger SV gehen, sondern auch Sport-Geschäftsführer Peter Christiansen. Nun soll Dieter Hecking die Mannschaft übernehmen, die so aus der Balance gekommen ist, dass eine Wende selbst einem Fachmann wie ihm schwerfallen dürfte. Wie konnte es so weit kommen bei einem Verein, der seit 1997 ununterbrochen in der Bundesliga spielt und mit Europapokalambitionen in die Saison gestartet war? Der so viel Geld vom VW-Konzern bekommt, dass er eigentlich gar nicht absteigen kann, aber so schlecht damit umgeht? Und wie nur soll sich Wolfsburg aus diesem Schlamassel befreien? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ mit SZ-Fußballchef Christof Kneer und Fußball-Reporter sowie Wolfsburg-Experte Thomas Hürner. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Bayern fast schon Meister – warum der BVB in seiner Rolle gefangen ist

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    00:32:57

    Niko Kovac erlebte den sogenannten „Klassiker“ Dortmund gegen Bayern als „Werbung für den deutschen Fußball“. Der BVB-Trainer sprach nach dem 2:3 seines Teams versöhnlich von einem spektakulären Spiel – und wenn man ihm auf der Pressekonferenz nach Schlusspfiff noch weiter zuhörte, erlebte man einen Mann, der fast schon schicksalsergeben wirkte. Was soll man machen, wenn die Münchner so schwer zu bezwingen sind? Dabei gab es durchaus Punkte, die sich zur kritischen Nachbesprechung eignen: Hätte Niko Schlotterbeck Rot sehen müssen? Wie entscheidend war wieder einmal Joshua Kimmich? Und wie problematisch ist die Bayern-Dominanz für eine Liga, der es im Titelrennen an Spannung fehlt? Fragen, die es zu klären gibt in der aktuellen Folge des SZ-Fußballtalks „Und nun zum Sport“. Moderator Jonas Beckenkamp unternimmt diesmal ein Fachgespräch mit den Clasico-Beobachtern Sebastian Fischer und Martin Schneider, das die Runde letztlich auch zum Kicker-Interview von Bundestrainer Julian Nagelsmann führt. Der hatte Anfang der Woche zu vielen Nationalspielern, also auch jenen aus Dortmund und München, seine Einschätzungen mit Blick auf die Fußball-WM gegeben. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Alexandra Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Nach Olympia: Wie diese Spiele die Defizite des deutschen Sportsystems zeigen

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    00:40:26

    17 Tage, 116 Entscheidungen, 349 Medaillen – und nun sind sie vorbei, die 25. Olympischen Winterspiele, die so viele und vielseitige Geschichten geliefert haben. Was bleibt hängen von dieser Edition in Italien? Wie sind diese Winterspiele einzuordnen, auch im Vergleich zu den Vorgängern in Sotschi, Pyeongchang und Peking? Welche Athletinnen und Athleten ragen heraus? Was lässt sich aus 2026 für die olympische Zukunft schließen? Und wie fällt die deutsche Bilanz aus, nachdem mit Platz fünf das angestrebte Ziel verpasst wurde, zu den besten drei Nationen zu zählen? Barbara Klimke und Korbinian Eisenberger waren in Italien und haben die Olympischen Winterspiele intensiv begleitet. Mit ihnen bespricht und analysiert Moderatorin Anna Dreher in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ die Olympischen Spiele in Italien. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Alexandra Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Der Fall Heraskewytsch: Wie das IOC den Olympischen Spielen schadet

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    00:31:30

    Olympische Spiele haben in der Vergangenheit oft allein schon deshalb Kontroversen ausgelöst, weil sie in bestimmte Länder vergeben wurden. Aber auch im winterlichen und demokratischen Italien sind sie nicht losgelöst von der Weltpolitik. Das zeigt sich am Beispiel der US-Teams, aus dem sich einige klar positionieren gegen die Trump-Regierung und das brutale Eingreifen von ICE-Einsatzkräften der Einwanderungsbehörde. Das zeigte sich aber vor allem, als der Skeletonpilot Wladislaw Heraskewytsch disqualifiziert worden ist, weil er auf seinem Helm mit Portraits an 20 im Krieg getötete ukrainische Athletinnen und Athleten erinnert hat. Dieser Fall, sagt Sportpolitik-Experte Johannes Aumüller, „zeigt, dass Olympia immer politisch sein wird“. Mit ihm spricht Moderatorin Anna Dreher in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ über die Entwicklung des Internationalen Olympischen Komittees unter Präsidentin Kirsty Coventry, über den Umgang des IOC mit Protesten, welche Rolle Russland dabei spielt und warum das IOC die Athleten bei seiner Argumentation quasi in Geiselhaft nimmt. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Unfall von Lindsey Vonn: Tragik einer Olympia-Geschichte

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    00:35:59

    Normalerweise steht beim SZ-Podcast „Und nun zum Sport“ König Fußball im Mittelpunkt, aber es gibt Momente, da lohnt sich eine Ausnahme in Richtung anderer Sportarten. Seit wenigen Tagen laufen die Olympischen Winterspiele in Italien und haben zum Start an diesem Wochenende schon viele Geschichten produziert – insbesondere das große Drama um die Skifahrerin Lindsey Vonn. Über ihren schweren Sturz lässt sich trefflich diskutieren, schließlich lieferte er am Sonntag in Cortina eine gescheiterte Heldinnengeschichte, die tief hineinreicht ins Sport-Philosophische. Nebenbei soll es diesmal bei Moderator Jonas Beckenkamp aber auch um die Eröffnungsfeier der Spiele gehen, denn die war überaus sehenswert – bis auf die Outfits des deutschen Teams vielleicht. Im Gespräch in dieser Sendung: die beiden Olympia-Reporter vom Ort des Geschehens, Felix Haselsteiner und Holger Gertz. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Mini-Krise in der Bundesliga: „Den Bayern fehlt das Konni-Laimer-Feeling“

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    00:30:54

    Die Bundesliga blickt auf ein ereignisreiches Wochenende zurück, die Bayern haben in Hamburg wieder Punkte gelassen, was sich mittlerweile auch in der Tabelle bemerkbar macht: Da ist ihr Vorsprung vor Borussia Dortmund zusammengeschmolzen, sechs Punkte sind es nur noch – und wer beim 2:2 beim HSV genau hinhörte, konnte verärgerte Münchner erleben. Der Schiedsrichter, eigene Fehler, biestige Gegner, das sind derzeit die Herausforderungen für die Bayern. Aber wie genau ist es zu dieser Mini-Krise gekommen? Was sagt das über den Meisterschaftskampf der Liga? Und was ist kommenden Sonntag gegen Hoffenheim zu erwarten? Moderator Jonas Beckenkamp bespricht in dieser Folge des SZ-Fußballtalks „Und nun zum Sport“ mit Philipp Schneider und Philipp Selldorf die Lage beim FC Bayern. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Stefan Kuntz und der HSV: „Das ist eine absolute Katastrophe“

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    00:44:23

    Am 2. Januar trennte sich der Hamburger SV von Sportvorstand Stefan Kuntz. Unerwartet, hatte zuletzt doch die Vertragsverlängerung bevorgestanden, nachdem der 63-Jährige erfolgreich gearbeitet hat. Allein die Rückkehr in die Bundesliga nach sieben Jahren steht dafür. Die Trennung sei aus privaten familiären Gründen erfolgt, hieß es. Doch dann kamen Vorwürfe angeblicher sexueller Belästigung auf. Und nun stellt sich die Frage, ob der HSV Schauplatz des ersten großen „Me Too“-Falls im deutschen Profifußball wird. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Krise bei Eintracht Frankfurt: „Es ist nicht allein die Schuld von Dino Toppmöller“

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    00:30:45

    Wer sich in dieser Saison Spiele von Eintracht Frankfurt anschaut, kann sich ziemlich sicher sein, dass es Tore gibt. Die letzten Ergebnisse lauten: 3:3, 2:3 und 3:3, ein klarer Trend zum Spektakel also. Aber aus Frankfurter Sicht eben auch ein Trend zu vielen Gegentoren. Neben Heidenheim verfügt die Eintracht über die schwächste Defensive der Bundesliga – auch das sicher ein Grund, weshalb jetzt Trainer Dino Toppmöller gehen musste. Einen solchen Trainer-Rauswurf gab es schon lang nicht mehr in Frankfurt und natürlich reihen sich an diesen nun eine Menge Fragen: Wer ist schuld am Niedergang des Teams? Warum klappen plötzlich die Transfers nicht mehr wie gewünscht? Und was genau geht da gerade kaputt am Main? Zeit für ein paar Antworten bei „Und nun zum Sport“, dem Fußballtalk der SZ. In dieser Ausgabe spricht Moderator Jonas Beckenkamp mit den beiden SGE-Experten Frank Hellmann und Sebastian Fischer über die verzwickte Lage bei der Eintracht. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Die Debatte um den Videobeweis: "Auch den Schiris muss klar sein, dass man für den VAR einen Preis bezahlt“

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    00:49:51

    Dass Entscheidungen des Video Assistant Referee (VAR) auch im Jahr 2026 weiter Diskussionsstoff liefern werden, zeigte gleich der erste Bundesliga-Spieltag nach der Winterpause. Bei der 1:2-Niederlage des Hamburger SV beim SC Freiburg gab es zwei Szenen, nach denen über den VAR gesprochen wurde: Die Entstehung des Elfmeters von Vincenzo Grifo und die Begleitumstände des Siegtreffers durch Igor Matanovic. Schadet der VAR den Schiedsrichtern bzw. dem Umgang mit ihnen und ihren Entscheidungen? Sind die Unparteiischen auf dem Platz noch der Chef oder sitzt der vor einem Bildschirm? Und wieso plolarisiert das Thema immer noch so, wenn doch die Trefferquote grundsätzlich inzwischen hoch ist? Diese und weitere Fragen bespricht Moderatorin Anna Dreher in der neuen Folge von „Und nun zum Sport“ mit den Fußball-Experten Martin Schneider und Christof Kneer. Beide haben kürzlich den Videoschiedsrichter Pascal Müller interviewt, der seit sechs Jahren fast jede Woche im Kölner Keller sitzt und also Einblicke hat, die nur einem kleinen Kreis vorbehalten sind. https://www.sueddeutsche.de/sport/var-bundesliga-interview-koelner-keller-mueller-erfahrungen-li.3362754?reduced=true https://www.sueddeutsche.de/sport/interview-schiedsrichter-brych-handspiel-cucurella-aufklaerung-regel-li.3175752?reduced=true Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Laura Alexandra Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Kanada, Bayern, Karriere: „Müller wollte mit diesem Gespräch eine Botschaft senden“

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    00:39:50

    An Weihnachten kehren Weitgereiste gerne nach Hause zurück, da sind selbst tausende Kilometer kein Hindernis. So ist das natürlich auch bei Thomas Müller, der mittlerweile zwar als halber Kanadier durchgeht, aber in diesen Tagen ist er wieder, was er immer war: ein bayerisches Original in seiner Heimat München. Mit Holzfällerbart und vielen guten Geschichten auf Lager traf er sich dort mit der SZ für ein Interview, das sich auch um seine Rolle als Fußballer im fortgeschrittenen Alter drehte. Wie ging es dem Abenteurer Müller in seinen ersten Monaten in Vancouver? Wie ist das für ihn so als Botschafter und Kommunikator in einem Umfeld, das ihm völlig neue Perspektiven bietet? Und welche Vorstellungen hat der Noch-Fußballer Müller für die Zeit, die nach seiner aktiven Karriere folgt? Über all das haben Christof Kneer und Philipp Schneider mit ihm gesprochen – und in dieser Ausgabe von „Und nun zum Sport“ Moderator Jonas Beckenkamp von ihren Eindrücken erzählt. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    Aufstieg von Lennart Karl: „Die Diskussion, ob noch Platz für Musiala bleibt, ist absurd“

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    00:36:48

    Wer die vergangenen Wochen nicht in einer Höhle verbracht hat, dürfte diesen Namen längst kennen: Lennart Karl gilt derzeit als richtig große Attraktion beim FC Bayern. Und das, obwohl er nur 1,68 Meter misst und gerade mal 17 Jahre alt ist. Sein Spiel verspricht Spektakel, sein Auftritt wirkt selbstbewusst und seine Tore feiert er mit eindeutigen Gesten. Kurzum: An diesem Fußballer kommt man aktuell nicht vorbei. Und deswegen ist es höchste Zeit, ihn im SZ-Fußballtalk „Und nun zum Sport“ näher zu betrachten. Was macht Lennart Karl so gut? Wo kommt er so plötzlich her und wie planen die Bayern mit ihm? Und an welche anderen kleinen Dribbler erinnert er? Fragen, die zurzeit in vielen Expertenrunden kursieren – und die auch Moderator Jonas Beckenkamp in der aktuellen Sendung den Experten Sebastian Leisgang und Philipp Schneider stellt. Sie liefern Antworten und können sogar Exklusives von Familie Karl aus Frammersbach verkünden. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    WM 2026: „Der Fußball hat sich bis zum Finale Donald Trump unterworfen“

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    00:35:21

    Die New York Times sah einen „Karneval des Fremdschämens“ und tatsächlich dürfte der Fußball bei der Auslosung der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wohl an einem Tiefpunkt angelangt sein. So demütig verhielt sich Fifa-Präsident Gianni Infantino gegenüber Donald Trump, so absurd mutete die Übergabe eines vom Weltverband frisch geschaffenen Friedenspreises an den US-Präsidenten während einer bizarren Show an, bei der es eigentlich um die Auslosung der Gruppengegner gehen sollte. Was lässt sich daraus für diese WM schließen, die mit 48 Teams und 104 Partien ein Turnier im XXL-Format wird? Wie verhält sich der DFB? Wie wirken sich die Rahmenbedingungen womöglich auf das deutsche Nationalteam aus – und welche Erwartungen können überhaupt an die DFB-Elf gestellt werden? Diese und weitere Fragen bespricht Moderatorin Anna Dreher in der neuen Folge von „Und nun zum Sport“ mit dem Sportpolitik-Experten Johannes Aumüller und dem SZ-Fußballchef Christof Kneer. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    DFB-Frauen in der Nations League: „Dieser Titel wäre emotional enorm aufgeladen“

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    00:35:05

    Tore machen und in Madrid bestehen, so wünschte es sich Christian Wück am vergangenen Freitag auf einer Pressekonferenz. Auf der sprach der Bundestrainer nach dem 0:0 der deutschen Fußballerinnen im Final-Hinspiel der Nations League gegen Spanien auch über eines der größten Probleme seiner Elf: Ihr fehlt weiterhin die Effizienz, um noch gefährlicher zu sein. Trotzdem gab es nach dieser Partie in Kaiserslautern auch Positives zu berichten. Die DFB-Frauen können mittlerweile mit einem großen Team wie den Spanierinnen mithalten, sie haben sich spielerisch verbessert und hoffen weiter auf einen Titelgewinn – es wäre der Erste seit 2016. Am Dienstag wird darüber im Rückspiel entschieden und bevor es so weit ist, gibt es bei „Und nun zum Sport“ einiges zu besprechen. Zum SZ-Fußballtalk mit Fragen zu Schwachstellen, Perspektiven und Personaldebatten im Nationalteam lädt diesmal Moderator Jonas Beckenkamp, dem die Reporter Anna Dreher und Frank Hellmann aus Madrid zugeschaltet sind. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    FC Bayern: „Kompany hat das Wesen des Teams mit einer raffinierten Taktik verbunden“

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    00:30:18

    Mann-gegen-Mann-Pressing übers ganze Feld, Sonderrolle für Harry Kane und Bonusspieler auf den Außenbahnen – wie die Bayern unter Vincent Kompany ihr System beinahe perfektioniert haben und wo Gefahren lauern.

    Deutsche Nationalelf: „Diese Quali war insgesamt extrem zäh“

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    00:28:36

    Mal so, mal so: Wie gut ist die DFB-Elf jetzt eigentlich, wo die WM-Teilnahme feststeht? Nach dem 6:0 gegen die Slowakei gibt es positive Signale – aber auch weiter bestehende Kritikpunkte.

    Nach Münchens Ja zu Olympia: Hat Deutschland überhaupt eine Chance?

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    00:53:45

    München will die Sommerspiele – Hamburg, Berlin und die Region Rhein-Ruhr wären ebenso gerne Gastgeber. Aber lohnt sich der Aufwand überhaupt? Worum geht es dem IOC wirklich?

    Der FC Bayern vor der Königsklasse: „Im Moment entspricht das genau dem Idealbild von Uli Hoeneß“

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    00:41:39

    Die Münchner gewinnen und gewinnen und sind bestens gelaunt. Welchen Einfluss hat Trainer Kompany? Welche Rolle spielt der kleine Kader? Und wie gut ist die Mannschaft wirklich?