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HSV, wir müssen reden

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    Merlin Polzins HSV-Plan: Taktik, Transfers und private Einblicke

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    01:14:26

    Merlin Polzin ist ein gefragter Mann in diesen Tagen. Nach dem Klassenerhalt mit dem HSV stehen für den Trainer in diesen Wochen mehrere wichtige Termine an. Der 35-Jährige hat sich schon mehrfach mit der neuen Sportvorständin Kathleen Krüger über die künftige Clubstrategie und den Kader ausgetauscht. Zudem führt Polzin Gespräche mit seinen Spielern, um ihre Rolle neu zu definieren. Denn die Planungen für die neue Saison laufen bereits auf Hochtouren.In der neuen Folge von "HSV, wir müssen reden" erzählt Polzin, wie die Saisonabschlussanalyse mit dem Trainerteam und Sportdirektor Claus Costa verlief. Die Kaderplanung wird auf die Bedürfnisse der Trainer ausgelegt, die "klare Profile" für einzelne Positionen erstellt haben. "Es gibt von Trainerseite aus kein Entweder-oder, denn es ist klar, wie wir agieren wollen", kündigt Polzin an.Der HSV-Coach macht sich zudem für einen Verbleib von Albert Grönbaek und Fabio Vieira stark und berichtet über ein Geheimtreffen mit dem Portugiesen im Volksparkstadion. Zum Ende des Podcasts gewährt Polzin, der mit einem Privatcoach zusammenarbeitet, private Einblicke. Reinhören lohnt sich!- Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]#HSV #NurDerHSV #MerlinPolzin #HSVPodcast #Kaderplanung #Volksparkstadion #ZweiteBundesliga #KathleenKrüger #FabioVieira #AlbertGroenbaek #FussballPodcast #HSVWirMuessenReden        

    Kader, Transfers, Trainer: So geht es weiter beim HSV

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    00:31:19

    Als der HSV im August in der ersten Runde des DFB-Pokal beinahe beim Fünftligisten FK Pirmasens verlor, galt der Aufsteiger aus dem Volkspark in der Bundesliga als Abstiegskandidat Nummer eins. Am Ende schafften die Hamburger drei Spieltage vor Schluss den sicheren Klassenerhalt. Was ist zwischen diesen beiden Ereignissen passiert? In der neuen Ausgabe des Abendblatt-Podcasts "HSV, wir müssen reden" sprechen unsere Redakteure Alexander Laux, Kai Schiller und Henrik Jacobs über die Transfers von Albert Sambi Lokonga, Fabio Vieira und Luka Vuskovic, die den HSV-Kader auf ein neues Niveau gehoben haben. Wir sprechen über Trainer Merlin Polzin und seine besonderen Maßnahmen für den Klassenerhalt. Und wir blicken voraus auf den Kaderumbruch im Sommer. Bleiben Robert Glatzel und Jean-Luc Dompé? Kann der HSV Fabio Vieira halten? Und wie wird Polzin mit Kapitän Yussuf Poulsen planen? Darüber sprechen wir in der aktuellen Podcast-Folge.  #MerlinPolzin #Klassenerhalt #FabioVieira #SambiLokonga #LukaVuskovic #YussufPoulsen #RobertGlatzel #JeanLucDompe #Kaderumbruch #Transferphase#HSV #HamburgerSV #Volksparkstadion #Bundesliga#HSVWwirMüssenReden #HSVPodcast #Abendblatt–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]              

    Was kann die neue HSV-Vorständin Kathleen Krüger? "Ich traue ihr das zu"

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    00:36:39

    Nach dem Klassenerhalt des HSV ist dieser Podcast in zwei Teile aufgeteilt. In Teil eins sprechen die Abendblatt-Reporter Stefan Walther und Henrik Jacobs über den Anteil von Trainer Merlin Polzin. Wird sein Vertrag im Sommer verlängert? Henrik und Stefan werfen einen Blick auf die Sommerplanung und skizzieren das Vorgehen im Fall Polzin. Dabei spielt auch die designierte HSV-Sportvorständin Kathleen Krüger eine Rolle.In Teil zwei des Podcasts gibt Frank Linkesch vom „Kicker“ eine Einschätzung über die 40-Jährige ab. Der Bayern-Reporter kennt Krüger, die einen steilen Aufstieg hinlegte, schon seit vielen Jahren. Seine Einschätzung über ihren noch steileren Karrieresprung in den HSV-Vorstand: „Ich traue ihr das absolut zu.“Als langjährige Teammanagerin hat Krüger in München mit großen Namen wie Uli Hoeneß, Karl-Heinz-Rummenigge, Pep Guardiola, Jupp Heynckes, Carlo Ancelotti, Julian Nagelsmann, Oliver Kahn, Hasan Salihamidzic und Matthias Sammer zusammengearbeitet. Dank ihrer Führungsstärke und ihrer Empathie genoss sie stets Respekt und Anerkennung. „Sie kann aus einem sehr großen Erfahrungsschatz schöpfen, weil sie den FC Bayern in- und auswendig kennt und viel aufgesaugt hat“, sagt Linkesch.#HSV #NurDerHSV #Bundesliga #Klassenerhalt #MerlinPolzin #KathleenKrüger #FCHSV #Hamburg #FussballPodcast #HSVCheck #Kicker #BayernMünchen #SGEHSV #Volksparkstadion#HSV, wir müssen reden–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]              

    70.000 Plätze im Volksparkstadion wären für den HSV möglich

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    00:40:21

    Alexander Gutzmer war 1982 das erste Mal im Stadion, als er sich in den HSV verliebte. Die Hamburger spielten allerdings nicht im Volksparkstadion, sondern im Münchner Olympiastadion. Der HSV gewann in einem dramatischen Spiel mit 4:3 und wurde anschließend Deutscher Meister. "Mein Opa, der auch HSV-Fan ist, sagte mir vor dem Spiel: Die Götter des Fußballs werden dir ein Zeichen geben. Danach dachte ich: Oh mein Gott, es gibt die Götter des Fußballs."Und obwohl Gutzmer heute in München lebte, geht er mit seinem Sohn am liebsten zum HSV. Gutzmer ist nicht nur HSV-Fan, sondern auch Experte für Architektur und Fußballstadien. Der Professor für Medien und Kommunikation von der Quadriga Hochschule in Berlin hat bereits zwei Bücher über Stadien geschrieben: „Bundesliga-Kathedralen“ und „Fußball-Wunder-Bauten: Die schönsten Stadien und ihre Geschichten“. Aktuell publiziert er im Bundesliga-Magazin regelmäßig Reportagen über die deutschen Stadien. Titel der Serie: Tempel.Der gebürtige Hamburger hat mitbekommen, dass der HSV das Volksparkstadion ausbauen will. Genauer gesagt: Er will die Kapazität von 57.000 auf 60.000 Plätze erweitern. Finanziert werden sollen dieser Prozess durch die Einnahmen des Supporters Trusts. Auch Gutzmer und sein Sohn wollen Genossen werden und sich Anteile an dem Trust sichern.Gutzmer sagt über die Pläne eines neuen Stadions für die Olympischen Spiele und die Zeit danach: "70.000 Plätze im Volksparkstadion würde der HSV immer voll kriegen." Was der Experte über die Zukunft des Volksparkstadions denkt und welche seiner Meinung nach die besten Stadien der Welt sind, hören sie in der aktuellen Folge von "HSV - wir müssen reden".#HSV #Volksparkstadion #AlexanderGutzmer #Stadionarchitektur #NurDerHSV #Bundesliga #Podcast#Fußballstadion #Architektur #HamburgerSV #GötterDesFußballs #Stadionbau #Stadionliebe–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]            

    HSV-Transfer? Sky-Kommentator nennt Champions-League-Clubs für Vuskovic

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    00:54:15

    HSV gegen Werder – das klingt nicht nur nach großer Tradition und Glanz vorheriger Tage. Sondern auch nach Bundesliga pur und vor allem einem packenden Nordderby. Für viele HSV-Fans, die nicht zu den glücklichen 4000 Ticketinhabern des Gästeblocks zählen, klingt das aber vor allem nach einem Nachmittag vor dem Sky-Bildschirm – und einer Verabredung mit TV-Kommentator Kai Dittmann (59).Das Abendblatt war im Rahmen des Podcast „HSV – wir müssen reden“ bereits am Dienstag mit Dittmann verabredet und sprach eine gute Halbzeit lang über das Nordderby, den HSV, HSV-Trainer Merlin Polzin, Toptalent Luka Vuskovic und die HSV-Besetzung im Sturm. Dabei outete sich Dittmann als großer Fan von Polzin und von Vuskovic.Was den jungen Kroaten betrifft, ist sich der TV-Mann sicher, dass Vuskovic im Sommer den nächsten Schritt bei einem Champions-League-Club gehen muss. Dabei hat Dittmann sogar ein paar Vorschläge für die Berater des jungen Verteidigers. Welche das sind? Einfach reinhören in die aktuelle Folge von HSV – wir müssen reden.#HSV #NurDerHSV #Nordderby #WerderHSV #Bundesliga  #HSVWirMüssenReden #Abendblatt #HSVPodcast #FussballPodcast #KaiDittmann #MerlinPolzin #LukaVuskovic #SkySport #Volksparkstadion–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]              

    HSV-Überraschung um Muheim und ein besonderes Duell gegen Hoeneß

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    00:40:22

    Kann der HSV auch ohne Stammspieler Miro Muheim beim Champions-League-Kandidaten VfB Stuttgart bestehen? In der neuen Ausgabe von „HSV, wir müssen reden“ sprechen Kai Schiller und Stefan Walther über die aktuellen Themen beim Aufsteiger. Muss Robert Glatzel wieder auf die Bank? Sollte der Torjäger mehr Spielzeit erhalten? Kauft der Club jetzt Albert Grönbaek nach seinem starken Debüt gegen Augsburg? Und warum wurde Miro Muheim trotz vermeintlich klarer Notbremse nur für ein Spiel gesperrt? Die Antworten gibt’s in diesem Podcast vom Hamburger Abendblatt.Im zweiten Teil spricht VfB-Reporter Simeon Kramer vom Zeitungsverlag Waiblingen über die aktuelle Lage in Stuttgart. Er erklärt, wie die rasante Entwicklung seit der Relegation vor knapp drei Jahren gegen den HSV vor allem mit einem Namen zusammenhängt: Sebastian Hoeneß. Der Trainer sei ein „Bessermacher“, jeder Spieler habe unter ihm „einen Sprung gemacht“, sagt der Journalist. „Er weiß, wie unterschiedlich er jeden einzelnen Spieler anpacken muss und holt auch aus schwierigen Charakteren wie Enzo Millot und Deniz Undav das Maximum heraus.“Doch was passiert beim VfB, wenn Hoeneß einmal weg ist? Und was kann der HSV vom Bundesliga-Topteam aus Stuttgart lernen? Bei der zweiten Frage richtet sich der Blick vor allem in Richtung Transferinvestments. Und die haben es in sich …#HSV #VfB #VfBHSV #Bundesliga #FussballPodcast #NurDerHSV #VfBStuttgart #Fussball Abendblatt #HSWWirMüssenReden #Glatzel #SebastianHoeneß #Hoeneß #Muheim #Grönbaek #Transfernews #Stuttgart #Hamburg–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]               

    HSV-Experte Bleick: Das ist die größte HSV-Leistung in dieser Saison

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    00:40:54

    Am Sonnabend darf NDR-Legende Alexander Bleick ein letztes Mal im Volksparkstadion das Mikrofon übernehmen. Der Radiomoderator geht nach mehr als 40 Jahren beim NDR im Mai in Rente und hat beim HSV-Heimspiel gegen den FC Augsburg seinen letzten Volksparkeinsatz.Vorab sprach Bleick in der aktuellen Ausgabe des Abendblatt-Podcasts „HSV, wir müssen reden“ über die aktuelle Saison des HSV, über seine lange Reporterkarriere und seine Highlights aus 19 olympischen Spielen und 69 Weltmeisterschaften (im Fußball, Schwimmen und Eisschnelllauf).Der 64-Jährige hat viele Anekdoten von damals parat, kann aber auch sehr genau die aktuelle HSV-Saison analysieren. Seine Einschätzung zum Augsburg Spiel: Der Sieger kann bereits für die kommende Bundesligasaison planen.#HSV #NurDerHSV #AlexanderBleick #NDR #Volksparkstadion #HSVFCA #Bundesliga #Sportjournalismus #RadioLegende #Podcast #HSVWirMüssenReden #Hamburg #Abschied #Sportreporter–Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]            

    Wird Sebastian Kehl neuer HSV-Vorstand? Neue Insights vom BVB

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    00:40:37

    Nach dem überraschenden Aus beim BVB ist Sebastian Kehl plötzlich auf dem Markt – und beim Hamburger SV ganz oben auf der Liste. Die Rothosen suchen händeringend einen Nachfolger für Stefan Kuntz. Wir prüfen, wie realistisch der Wechsel in den Norden wirklich ist und welche Rolle eine Headhunter-Agentur dabei spielt.- Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected] #HSV #BVB #SebastianKehl #Bundesliga #FussballNews #Transfermarkt #Sportvorstand #NurDerHSV #EchteLiebe

    Der Hype um die HSV-Trikots: Spannende Einblicke und neue Rekordzahlen

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    00:52:31

    Für diesen Trikotverkauf gibt es eigentlich nur ein Wort: Wahnsinn. 70.000 Mal hat der HSV vor Kurzem sein 1887-Sondertrikot verkauft. Und es hätten vermutlich noch deutlich mehr sein können. Damit ist das unter dem Motto "Sturm und Glanz" entworfene Shirt schon jetzt das meistverkaufte Trikot der HSV-Geschichte. Aber das wird nicht der einzige Rekord in dieser Saison sein. Erstmals überhaupt wird der HSV in der laufenden Spielzeit mehr als 100.000 Trikots verkaufen. Dis bisherige Rekordmarke von 90.000 aus der vergangenen Saison wird der HSV sogar verdoppeln. Der Club rechnet am Ende mit 180.000 Trikotverkäufen.  Das Merchandising boomt. Und das nicht nur beim HSV. "Generell gehen die Zahlen im Markt nach oben. Das ist eindeutig zu erkennen, beim HSV aber in besonderem Maße", sagt Sascha Steinbrück, Leiter Merchandising beim HSV, in der neuen Folge des Abendblatt-Podcasts "HSV, wir müssen reden". Seit zwölf Jahren arbeitet Steinbrück im Volkspark. In dieser Zeit haben sich die Einnahmen aus dem Merchandising konstant erhöht. "Unsere Steigerungen sind mehr als bei anderen Vereinen, trotz der sieben Jahre in der Zweiten Liga. Wir haben in diesen Jahren stetig unseren Umsatz steigern können", sagt Steinbrück.Das Merchandising hat sich in dieser Zeit stark verändert. Der HSV setzt vermehrt auf eine alltagstauglichere Kollektion. Der große Hype aber ist vor allem um die Trikots entstanden. Welche Shirts in dieser Saison besonders gut laufen, warum der HSV jetzt schon die neuen Trikots für die kommende Saison fertig hat und warum beide Vuskovic-Trikots zu den meistverkauften gehören, erfahren sie in der neuen Podcast-Folge. - Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected] #HSV #NurDerHSV #HamburgerSV #Sondertrikot #1887 #Merchandising #SportBusiness #Fankultur #Volksparkstadion #HSVWirMüssenReden #Abendblatt #Trikot #FußballMarketing

    Ex-HSV-Aufsichtsrat: "Ich wäre ein glücklicherer Mensch ohne RB Leipzig"

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    00:52:23

    Vor ein paar Jahren hat Axel Formeseyn bei einer Preisverleihung des Fußballmagazins „11Freunde“ in Hamburg mal Jürgen Klopp auf Toilette getroffen. Formeseyn und Klopp standen bei der „11Freunde-Meisterfeier“ beim Pinkeln nebeneinander. Der frühere Aufsichtsrat sagte zum damaligen Meistertrainer von Borussia Dortmund. „Herr Klopp, am liebsten würde ich sie gleich hierbehalten.“ Klopp habe ihm geantwortet: „Wenn sie es nicht weitersagen: Ich hätte ich kein Problem damit. Aber ich bin ja noch jung.“Diese Geschichte erzählt Formeseyn 14 Jahre später beim Besuch in der Abendblatt-Redaktion. Der frühere Aufsichtsrat des HSV ist zu Gast in der neuen Folge des Podcasts „HSV - wir müssen reden“ und spricht über ein mögliches Wiedersehen mit Klopp am Sonntagabend (19.30 Uhr) im Volksparkstadion. Dann spielt RB Leipzig zum ersten Mal seit 2017 wieder in einem Bundesligaspiel beim HSV.Ob Klopp, seit einem Jahr Global Head of Soccer bei der Red Bull GmbH und damit auch für RB Leipzig zuständig, im Volksparkstadion auf der Tribüne sitzen wird, ist unklar. Formeseyn wird in jedem Fall auf der Südtribüne dabei sein und sich vermutlich wieder an das Jahr 2008 erinnern, als er im damaligen Aufsichtsrat saß und der HSV Klopp als Nachfolger von Trainer Huub Stevens verpflichten wollte, dieser am Ende aber absagte. Dass Klopp heute für RB Leipzig arbeitet, kann Formeseyn nicht verstehen. "Ich wäre ein glücklicherer Mensch, wenn es RB Leipzig nicht geben würde", sagt Formeseyn. Warum er RB Leipzig ablehnt, hören Sie in der neuen Podcast-Folge. - Weitere Podcasts unter: www.abendblatt.de/podcast- Wir freuen uns auf Eure Bewertungen und Likes- Abonniert unseren Podcast, natürlich kostenlos - Feedback: [email protected]     #hsv #nurderhsv #jürgenklopp #rbleipzig #bundesliga #volksparkstadion #hamburg #fußballpodcast #antiRB #kloppo #formeseyn